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Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Ezra Pound

Literarisches Litauen Wahnsinn Vilnius

Litauen ist ein kleines Land. Aber dass es so klein ist, dass die gesamte literarische Szene in eine Buchhandlung passt und dort auch ständig anwesend ist, das hätte man dann doch nicht gedacht. Mehr

10.06.2017, 14:26 Uhr | Feuilleton
Alle Artikel zu: Ezra Pound
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Das erste Mal Trauen Sie nie den Warnungen lesender Freunde

Gegen seine eigentliche literarische Autorität fand unser Autor doch den Weg zu Heimito von Doderers Strudlhofstiege. Nach dieser Lektüre schmeckte alles schal und langweilig. Mehr Von Michael Kleeberg

22.05.2017, 22:23 Uhr | Feuilleton

Toshiki Okada in München Traumspiel aus einem Land ohne Hoffnung

Subtil und elegant inszeniert Toshiki Okada in Anlehnung an das traditionelle japanische No-Theater im gleichnamigen Stück geisterhafte Begegnungen an den Münchner Kammerspielen. Mehr Von Simon Strauß

22.02.2017, 09:30 Uhr | Feuilleton

Buchseite 99 Die Qualität des Ganzen

Aus dem riesigen Werk von Ford Madox Ford fischten Blogger eine ganz besondere Aussage heraus. Darin empfiehlt der Autor, ein Buch auf Seite 99 zu öffnen, um seine Qualität feststellen zu können. Mehr Von Sandra Kegel

24.10.2016, 14:42 Uhr | Feuilleton

Ezra Pound Die Antwort auf alle Fragen ist in seinen Cantos verborgen

Ezra Pound ist einer der größten, aber auch einer der umstrittensten Lyriker des zwanzigsten Jahrhunderts. Ein Besuch bei seiner neunzigjährigen Tochter Mary de Rachelwiltz in Südtirol. Mehr Von Klaus Benesch

07.06.2016, 22:32 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Anthologie Ezra Pound: In einer Station der Metro

Es ist eines der kürzesten Gedichte der Weltliteratur. Aber sind die beiden Verse Ezra Pounds überhaupt ein Gedicht? Die Antwort fällt nicht schwer, sie rührt an das Grundprinzip von Lyrik. Mehr Von Kurt Drawert

24.07.2015, 17:49 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Anthologie Paulus Böhmer: Marie

Es ist eines der wenigen kurzen Gedichte, die es von Paulus Böhmer gibt. Gleichwohl wirft es eine große Frage auf: Lässt uns das Obszöne womöglich Gott näher sein als alle politisch korrekte Distanzsprache? Mehr Von Jan Volker Röhnert

21.06.2015, 10:14 Uhr | Feuilleton

Pasolini-Ausstellung in Berlin Und seine Mutter strich ihm sanft übers Haar

Eine Ausstellung in Berlin dokumentiert Leben und Werk des Pier Paolo Pasolini: ein Wechselspiel zwischen Filmbild und Schrift, Körper und Geist. Mehr Von Andreas Kilb

10.09.2014, 16:54 Uhr | Feuilleton

Rapper Haftbefehl Chabos wissen, wer der Babo ist

Gaumenfreuden aus dem Getto: Der Rapper Haftbefehl macht Metasprache aus prekärem Slang Mehr Von Daniel Haas

31.01.2013, 17:20 Uhr | Feuilleton

George Oppen: Die Rohstoffe Die lockere Mechanik der Welt

Kriegsfreiwilliger, Kommunist, Exilant, Lyriker und radikaler Sprachskeptiker: Mit dem zweisprachigen Gedichtband Die Rohstoffe ist der amerikanische Poet George Oppen zu entdecken. Mehr Von Thomas Leuchtenmüller

24.01.2013, 17:20 Uhr | Feuilleton

Neu übersetzte Klassiker Alter Kunstwerkmeister, steh uns bei!

Eine der schönsten Überraschungen des Buchmarkts ist der Erfolg von neu übersetzten Klassikern. Welche Version dabei die bessere ist, ist oft mehr eine Geschmacks- als eine philologische Frage Mehr Von Andreas Platthaus

07.10.2012, 09:57 Uhr | Feuilleton

Ezra Pound: Die Cantos Feuer und Asche im Mund des tobsüchtigen Troubadours

Sein Arbeitsleben investierte Ezra Pound ins Versepos Die Cantos. Eva Hesse hat ihres mit dessen nun vollendeter Übersetzung ins Deutsche verbracht. Mehr Von Dietmar Dath

03.10.2012, 11:40 Uhr | Feuilleton

Das Erbe Mussolinis Mein Kampf auf Italienisch

In Predappio in den Hügeln der Romagna wird der Duce wieder zum Leben erweckt. Touristen, Pilger und Faschisten strömen hierher. Die linke Stadtregierung hat kein Problem damit. Mehr Von Jörg Bremer

18.08.2012, 11:39 Uhr | Politik

Im Gespräch mit Eva Hesse Warum kommen Sie nicht von Pound los?

Wir sitzen in einem Münchner Altenheim. Ihr Zimmer verlässt die Autorin und Übersetzerin Eva Hesse kaum noch. Obwohl sie fast blind ist, empfängt sie zum Gespräch wie stets - perfekt geschminkt. Mehr

06.08.2012, 20:49 Uhr | Feuilleton

FAZ.NET-Fernsehkritik Sollen Schüler Hitler lesen?

Bei Anne Will ging es um Hitler und um die Frage, ob dessen Hetzschrift Mein Kampf demnächst in der Schule behandelt werden soll. Wer auf Antworten hoffte, hoffte vergeblich. Mehr Von Hannes Hintermeier

03.05.2012, 08:02 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Romane der Woche Die wahren und guten Dinge

Zum fünfzigsten Todestag erscheint Ernest Hemingways Paris - Ein Fest fürs Leben erstmals in glänzend übersetzter Urfassung. Außerdem in den Romanen der Woche: Ingeborg Bachmanns satirische Hörfunkporträts und Martin Suters Kriminalfall im gehobenen Milieu. Mehr

02.07.2011, 10:27 Uhr | Feuilleton

Bob Dylan Die Hyperreligion namens Folk

So hält er's mit dem Metaphysischen: Auf einer Münchner Tagung wurde das Phänomen Bob Dylan unter allen Aspekten seiner Kunst und seiner Spiritualität in die Zange genommen. Eine schöne Einstimmung auf den siebzigsten Geburtstag der Folk-Legende. Mehr Von Edo Reents

21.03.2011, 20:28 Uhr | Feuilleton

John Ashbery: Ein weltgewandtes Land Poesie als demokratische Kunst

Seine Sprache ist ein Thesaurus: Die Gedichte des großen amerikanischen Lyrikers John Ashbery sind in einem wunderbaren Band versammelt. Siebenundzwanzig Übersetzer haben daraus ein beeindruckendes Experiment geschaffen. Mehr Von Tobias Döring

04.03.2011, 15:53 Uhr | Feuilleton

Rundgang durch Berlins Galerien Der Mond ist nicht nur schön, er ist auch weit weg

In Berlin beginnt nach der Sommerpause die Kunstsaison: Lisa Oppenheim lässt das Licht des Mondes aus seiner Vergangenheit auftauchen, Barbara Kruger zeigt amerikanische Alltagsszenen und Internet-Kommentare wurden auf Badezimmerarmaturen graviert. Mehr Von Niklas Maak

08.09.2010, 15:26 Uhr | Feuilleton

Nicholson Baker: Der Anthologist Für ein gutes Gedicht tue ich alles!

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein: Nicholson Baker hat mit Der Anthologist einen veritablen Lyrikverführer geschrieben - und einen spannenden Roman obendrein. Mehr Von Jochen Schimmang

14.05.2010, 14:48 Uhr | Feuilleton

R.S. Thomas: Steinzwitschern Gefangener des Englischen

Hierzulande ist der im Jahr 2000 mit 87 Jahren verstorbene R.S. Thomas immer noch zu wenig bekannt. Dabei ist der Waliser einer der großen englischsprachigen Lyriker. Sein Werk Steinzwitschern liest sich als Bilanz eines Lebens. Mehr Von Harald Hartung

13.08.2009, 10:18 Uhr | Feuilleton

April ist der übelste Monat von allen April ist der übelste Monat von allen

Klassiker müssen von Zeit zu Zeit neu übersetzt werden, auch die der Moderne. Wie fern - und nah? - ist uns T. S. Eliots "Waste Land" von 1922! Fern durch seinen abgehobenen Status als Monument eines Kulturschocks, mehr anzitierter Titel als gelesenes Buch; als alexandrinischer Echoraum eines verlorenen ... Mehr

13.09.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Im Sternenmantel der Erinnerung Im Sternenmantel der Erinnerung

Manche meinen, Dichtung sollte / prächtig sein oder schwierig. / Ich dagegen bevorzuge / klare Aussagen in einfachen Worten, / weil so deutlich wird, was ich meine". Man könnte versucht sein, diese "Ars poetica" als Michael Krügers eigene poetische Confessio zu lesen; denn auch seine neuen Gedichte verzichten ... Mehr

31.05.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Die sind in Hölderlin ja besser als wir! Die sind in Hölderlin ja besser als wir!

Wer sich heute mit arabischer Dichtung befasst, dem muss sie mehr denn je als Phänomen einer märchenhaften Welt erscheinen; einer Welt, in der das Böse über das Gute, Schöne, Wunderbare herrscht. Dort zählt Poesie noch zu den wesentlichen Ausdrucksformen der Gebildeten, wenn sie nicht von der Zensur verboten wird. Mehr

14.04.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Hier wird die Poesie zum Volksvermögen Hier wird die Poesie zum Volksvermögen

Innovation ist der Fetisch der Moderne. Aber das Neue hat seine Tücken: es provoziert das Alte zu neuem Leben. Baudelaire begab sich auf die Reise ins Unbekannte, "pour trouver du nouveau". Doch er hoffte zugleich, jede Modernität werde dereinst wieder Antike, neue Klassizität. Ohne diese dialektische Rückwendung ins Alte gibt es keine Avantgarde von Rang. Mehr

22.03.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton
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