Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Daniel Kehlmann

Alle Artikel zu: Daniel Kehlmann
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Im Gespräch: Daniel Kehlmann In wie vielen Welten schreiben Sie, Herr Kehlmann?

Daniel Kehlmann vermisst die Welt nicht mehr, in seinem neuen Buch Ruhm zersplittert er die von der Technik durchdrungenen Lebensläufe. Ein Gespräch über das Schreiben als amoralische Tätigkeit, die Unwägbarkeiten der Kommunikationstechnik und die Freiheit des Bestsellerautors. Mehr

29.12.2008, 10:10 Uhr | Feuilleton

Langzeitbeobachtung Die Kultur des Kandidaten

Er eröffnet die Buchmesse, trifft Architekten aus Afrika, diskutiert mit Autoren aus Israel. Was die Kultur unserem Außenminister Frank-Walter Steinmeier zu sagen hat - und umgekehrt. Eine Langzeitbeobachtung. Mehr Von Julia Encke

21.12.2008, 19:29 Uhr | Feuilleton

Schillerrede Es leben die Zitate!

Die Weltherrschaft der Selbstgesetzgeber: Der Münchner Althistoriker Christian Meier wählte für die diesjährige Schillerrede einen denkbar pathetischen Gegenstand: die Freiheit. in hintergründiger Analyse zeigte er, dass Schiller die Freiheit nie absolut gelten lassen wollte. Mehr Von Patrick Bahners

16.11.2008, 17:34 Uhr | Feuilleton

Georg-Büchner-Preis Glanz und Elend der föderalen Gelehrtenrepublik

Die Herbsttagung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung fragt nach Poetiken in unserem Einwanderungsland und ehrt den Büchnerpreisträger Josef Winkler. Der sieht in der Literatur vor allem die Möglichkeit, den Selbstmord aufzuschieben. Mehr Von Oliver Jungen

03.11.2008, 10:50 Uhr | Feuilleton

Thomas Mann Dionysos und der Buchhalter

Seit seiner Kindheit beschäftigt sich Daniel Kehlmann mit dem Werk Thomas Manns. Dessen Bücher sind für den Wiener Schriftsteller von unvergleichlicher Perfektion, reich an Witz, aber auch von Dämonen bevölkert. Wie man Thomas Mann richtig liest. Mehr Von Daniel Kehlmann

25.10.2008, 14:05 Uhr | Feuilleton

Gedanken gehen Gassi Gedanken gehen Gassi

Daniel Kehlmann hat einen Hund. Wenn man so will, dann ist das die gute Nachricht. Die weniger gute ist: Der Hund ist tot. Bevor sich die gesundheitliche Lage von "Nuschki" aber derart verschlechterte, dass sein Besitzer nach eigenem Bekunden "der Euthanasie zugestimmt" hat, durfte das Tier noch erleben, wie sich sein Herrchen mit Sebastian Kleinschmidt traf. Mehr

20.10.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Schrullig durchstarten Schrullig durchstarten

Wie war es eigentlich möglich, dass ein misanthroper Mathematiker und sein Zeitgenosse, ein schrulliger Naturforscher, lange nach ihrem Tod plötzlich die deutschen Bestsellerlisten beherrschten? Kritiker und Wissenschaftler haben oft versucht, das Phänomen "Die Vermessung der Welt" zu ergründen. Einige ihrer Ergebnisse sind nun von Gunther Nickel lesenswert zusammengefasst worden. Mehr

17.10.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Books on Demand Ein Traum von einem Buch

Mit Books on Demand lässt sich auch ohne Verlage zum Buch kommen und das Buch zum Leser bringen: Ein Blick auf die Welt der Bücher, die erst auf Bestellung gedruckt und geliefert werden. Mehr Von Melanie Mühl

16.10.2008, 11:33 Uhr | Feuilleton

Buchpreis für Uwe Tellkamp Danke für die Fußtritte des Lebens

Der Favorit Uwe Tellkamp hat den Deutschen Buchpreis erhalten. Sportmetaphern sind im Bereich der Belletristik unangebracht. Auf Sportsgeist allerdings können jene neunzehn Schriftsteller, die nominiert wurden und am Ende leer ausgingen, nicht verzichten. Mehr Von Hubert Spiegel

14.10.2008, 13:10 Uhr | Feuilleton

Pen World Voices Festival in New York Im Zeichen des leeren Stuhls

Rushdie und seine Kollegen haben das Pen World Voices Festival ins Leben gerufen, um Amerika literarisch mit dem Rest der Welt zu verknüpfen. Bei der vierten Auflage klagten die Autoren vor allen Dingen China an und feierten deutsche Autoren. Mehr Von Jordan Mejias, New York

06.05.2008, 06:00 Uhr | Feuilleton

Truman Capote Marilyn, warum muss alles immer so ausgehen?

Truman Capotes Weg vom Roman in den Journalismus war ein Experiment von weltliterarischem Rang. Es glückte so fabelhaft, dass man heute das Gewagte daran nicht mehr erkennt. Bestsellerautor Daniel Kehlmann hat es sichtbar gemacht. Mehr Von Daniel Kehlmann

12.04.2008, 19:57 Uhr | Feuilleton

Peinliches Lesen Peinliches Lesen

Was wir heimlich tun, tun wir im Verborgenen, und für gewöhnlich schämen wir uns sogar dafür. Die Etymologie des Adjektivs verweist jedoch eigentlich auf das Heimische und Vertraute. So muss man wohl auch nicht enttäuscht sein, wenn man in der Anthologie "Unwürdige Lektüren. Was Autoren heimlich lesen" nicht allzu Schockierendes erfährt. Mehr

31.03.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Alexander Fest im Gespräch Werden wir ewig lesen, Herr Fest?

Hundert Jahre Rowohlt: Ein Gespräch mit dem Verleger Alexander Fest über Männerfreundschaften, den ersten europäischen Bestsellerautor aus Deutschland und das neue Manuskript von Daniel Kehlmann. Mehr Von Frank Schirrmacher und Felicitas von Lovenberg

29.03.2008, 18:08 Uhr | Feuilleton

Mexiko - Taxco de Alarcón Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt

Witzig, intelligent und federleicht: Mit seinem Roman Die Vermessung der Welt über Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß gelingt dem jungen Daniel Kehlmann der Durchbruch. Mehr

28.03.2008, 11:09 Uhr | Feuilleton

Österreich - Wien Michael Köhlmeier: „Abendland“

Erst bekam Elfriede Jelinek den Nobelpreis. Dann ging der Deutsche Buchpreis an Arno Geiger, und Daniel Kehlmann verkaufte sich wie warme Semmeln. Woran liegt es, dass aus Österreich die aufregendsten Bücher der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur kommen? Eine Spurensuche in Wien. Mehr

28.03.2008, 11:01 Uhr | Feuilleton

Berlin zu Gast in New York Yes, that's Berliner Luft

Nostalgie mit kleiner und großer Nachtmusik: Gestern ging in New York das Riesenfest Berlin in Lights zu Ende - mit Botschaftern von Daniel Kehlmann bis Max Raabe. Was wissen die New Yorker jetzt von Berlin? Von Jordan Mejias, New York. Mehr Von Jordan Mejias, New York

19.11.2007, 09:00 Uhr | Feuilleton

Günther Beckstein Der Zauber des Anfangs

Kaum ist Günther Beckstein zum neuen Ministerpräsidenten gewählt, gehen die Personalspekulationen aufs Neue los. Wer ins Kabinett aufrückt ist das Eine. Aber auch die Frage nach einem Beckstein-Nachfolger taucht schon auf. Mehr Von Albert Schäffer, München

09.10.2007, 19:50 Uhr | Politik

Der Autor als Leser Der Autor als Leser

Das reine Genie ist tot, es lebe der Leser. Denn nur der große Leser wird es auch zum großen Autor bringen. Oder ist das ein Trugschluss? Ist es vielleicht doch anders zu verstehen, wenn es heißt, große Schriftsteller waren stets Novizen, die nachfragten und die energiegeladene Leser waren? "Erst ... Mehr

08.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Genazino erhält Kleist-Preis 2007

Der Frankfurter Schriftsteller Wilhelm Genazino (Liebesblödigkeit), einer der großen deutschen Romanciers der Gegenwart, erhält den Kleist-Preis 2007. Dies hat die Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft, die die Auszeichnung vergibt, mitgeteilt. Mehr

03.09.2007, 16:23 Uhr | Rhein-Main

Rezension Das Ich im Kreise seiner Teufel

Verschickt Daniel Kehlmann wirklich seine neuesten Verkaufszahlen per SMS? Der Roman seines Wiener Kollegen Thomas Glavinic scheint nur auf den ersten Blick nicht mehr als eine Satire auf den Literaturbetrieb zu sein. Mehr Von Richard Kämmerlings

01.09.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Pascal Merciers neuer Roman Professor Kitsch

Als Philosoph heißt er Peter Bieri. Als Bestsellerautor nennt er sich Pascal Mercier. In seinem neuen Buch Lea macht der eine dem anderen wenig Ehre. Merciers Roman ächzt unter der Bedeutungsschwere, die Bieris philosophischen Schriften fremd ist. Mehr Von Volker Weidermann

10.05.2007, 12:37 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Sollte man Klassiker kürzen?

Aus heutiger Sicht scheint es, als könnten Klassiker der Literatur wie Effi Briest, Krieg und Frieden und sogar Hamlet eine Straffung vertragen. Marcel Reich-Ranicki sieht das ähnlich. Sollte man also die Klassiker kürzen? Mehr

10.04.2007, 13:43 Uhr | Feuilleton

Die Vermessung der Welt Wie die Welt auf den Bestseller reagiert

Wie liest das Ausland den erfolgreichsten deutschen Roman der letzten Jahrzehnte? Die Vermessung der Welt von Daniel Kehlmann wurde bislang in sieben Sprachen übersetzt. Unsere Korrespondenten tragen die Reaktionen von China bis Ungarn zusammen. Ein FAZ.NET-Spezial. Mehr

30.03.2007, 12:15 Uhr | Feuilleton

Amerika Wunderbares Land

Die Erwartungen waren hochgespannt, vielleicht sogar vermessen, und das offenbar nicht nur im Verlag Random House. Die Kritiken reagierten verhalten. Mehr

30.03.2007, 11:04 Uhr | Feuilleton

China Wo bleibt die Philosophie?

Keine Frage, Daniel Kehlmann könnte in China eine große Zukunft haben. Die glatten Sätze, den tiefgründigen Humor und die auf der Oberfläche schwimmende Melancholie, preist ein begeisterter chinesischer Leser im Internet den Roman an. Mehr

30.03.2007, 11:04 Uhr | Feuilleton
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