Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Daniel Kehlmann

Alle Artikel zu: Daniel Kehlmann
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Elke Heidenreich / Bernd Schroeder: Alte Liebe Im Zweisitzer bergauf beschleunigen

Sie können es noch: Elke Heidenreich und Bernd Schroeder raufen sich literarisch zusammen und lassen ihr gemeinsam alt gewordenes und jung gebliebenes Romanpärchen munter über Gott, die Welt und die Literatur räsonieren. Mehr Von Martin Halter

11.09.2009, 15:33 Uhr | Feuilleton

Hazel Rosenstrauch: Wahlverwandt und ebenbürtig Die Vermessung der Intimität

Die komplexe Persönlichkeit Wilhelm von Humboldts verschwindet oftmals hinter hehren Klischees: Hazel Rosenstrauch möchte es in ihrer klugen Doppelbiographie etwas genauer wissen. Ihr Buch besticht durch die Balance von Einfühlung und Distanz. Mehr Von Thomas Meissner

21.08.2009, 10:10 Uhr | Feuilleton

Salzburger Depeschen (IX) Der Maestro bloggt

Salzburger Abschweifungen: ein bloggender Dirigent von ausgesuchter Höflichkeit und ein ehemaliger Intendant, der vor restaurativen Tendenzen im Programm warnt. Eine konservative Revolution in der Abendgarderobe hat Salzburg indes nicht nötig, meint Patrick Bahners. Mehr Von Von Patrick Bahners, Salzburg

15.08.2009, 19:50 Uhr | Feuilleton

Salzburger Depeschen (V) Geh' ma Handke vergiften

Daniel Kehlmann liefert sich ein Fernduell mit Peter Handke, stellt einen Kanon der Unterschätzten auf und gibt allerhand Missmut zu Protokoll. Gott sei Dank hat er noch einen Bestseller geschrieben, bevor auch das Buch den Bach runter geht. Das tägliche Salzburger Protokoll von Patrick Bahners. Mehr Von Patrick Bahners, Salzburg

11.08.2009, 18:05 Uhr | Feuilleton

Neuübersetzungen Knut Hamsuns Der Jäger mit dem Tierblick

Als die Fiktion vom Charakter Abschied nahm: Aus Anlass des hundertfünfzigsten Geburtstags erscheinen Knut Hamsuns Romane Hunger und Pan in neuer Übersetzung. Sie offenbaren eine Prosa voller Stimmung und Poesie, voller Launen und humoristischer Bizarrerien. Mehr Von Wolfgang Schneider

08.08.2009, 14:00 Uhr | Feuilleton

Salzburger Depeschen (I) Die Wiedergeburt der Tragödie

Man sollte nicht ins Regietheater gehen, meint Daniel Kehlmann. Was dort geboten werde, mache einen völlig kopflos. Patrick Bahners ist es an seinem ersten Abend in Salzburg besser ergangen. Bis Sonntag der kommenden Woche wird er täglich von den Festspielen berichten. Mehr Von Patrick Bahners, Salzburg

07.08.2009, 18:52 Uhr | Feuilleton

Theater Wo heute Lärm ist, war einst Magie

Das Theater kann der selige Schlupfwinkel der Kindheit sein oder das traurigste Gewerbe. Heute ist das Regietheater zur letzten verbliebenen Schrumpfform linker Weltanschauung degeneriert: Daniel Kehlmanns Rede zum Auftakt der Salzburger Festspiele. Mehr Von Daniel Kehlmann

27.07.2009, 12:20 Uhr | Feuilleton

Bayreuth und Salzburg eröffnet Gegen die Krankheit des Vergessens

Mit harscher Kritik hat Daniel Kehlmann in seiner Rede zur Eröffnung der 89. Salzburger Festspiele das Regietheater bedacht, das seinen Vater der Beschäftigung beraubt habe. Lückenlos knüpfen die Wagner-Urenkelinnen an das Festspiel-Konzept ihres Vaters in Bayreuth an. Mehr

25.07.2009, 16:38 Uhr | Feuilleton

Guillermo Martínez: Roderers Eröffnung Die Welt ist nur ein Beispiel

Wahrheitssucher in Zeitnot: Guillermo Martínez begleitet ein mathematisches Wunderkind auf dem schweren Weg durch das normale Leben und führt den Beweis, dass gelungene Formgebung immer Reduktion ist. Mehr Von Martin Halter

26.06.2009, 13:58 Uhr | Feuilleton

lit.Cologne Jetzt fasst die Literatur dich an

Am Samstag ist die neunte lit.Cologne zu Ende gegangen. Das Programm war anspruchsvoller und politischer als je zuvor. Wundersamerweise aber blieb der Zulauf ungebrochen. Das Festival ist endlich angekommen - bei sich, dem Publikum und den Büchern. Mehr Von Oliver Jungen

22.03.2009, 20:29 Uhr | Feuilleton

Geschichtsdebatte Radikal pazifistisch

Nicholson Bakers kontroverses Buch Menschenrauch stellt die verbotenste aller Fragen: War es wirklich die einzige Möglichkeit, dem kriegswütigen nationalsozialistischen Deutschland mit denselben Mitteln zu begegnen? In Köln stellte sich Baker der Debatte. Mehr Von Oliver Jungen

17.03.2009, 10:58 Uhr | Feuilleton

Für Köln Kann denn Lesen Sünde sein?

T.C. Boyle wird Die Frauen mitbringen, Daniel Kehlmann Ruhm, Joseph O'Neill Niederland: Köln feiert ab diesem Donnerstag zum neunten Mal die lit.Cologne. Edelfedern zu Besuch gibt es jedoch auf allen Buchmessen. Was Europas größtes Literaturfest so besonders macht. Mehr Von Oliver Jungen

10.03.2009, 10:28 Uhr | Feuilleton

Lauter Verrisse Gute Bücher, die wir hassen

Wer Bücher liebt, darf sie auch verreißen: Anlässlich der Leipziger Buchmesse schaut das Feuilleton der Sonntagszeitung den Kanon durch und entdeckt Ärgerliches und Peinliches - von Hermann Hesse über Thomas Mann bis zu Bernhard Schlink und Daniel Kehlmann. Mehr Von Claudius Seidl

08.03.2009, 11:00 Uhr | Feuilleton

Salzburger Festspiele Die Kraft, am Rand zu stehen

Der Schauspielchef der Salzburger Festspiele Thomas Oberender wurde erst entlassen und dann wieder zurückgeholt. Er spricht lieber über seine Pläne für die Zukunft als über die vergangenen Ereignisse. Mehr

23.02.2009, 11:58 Uhr | Feuilleton

Neuer Roman Ruhm Daniel Kehlmann liest, plaudert und signiert

Daniel Kehlmann, der mit dem Roman Die Vermessung der Welt einen internationalen Bestseller landete, hat im Frankfurter Schauspielhaus aus seinem neuen Werk Ruhm vorgelesen und von den Wonnen des Künstlerdaseins erzählt. Mehr Von Michael Hierholzer

19.02.2009, 20:37 Uhr | Rhein-Main

Daniel Kehlmann Der Ruhm und die Rüpel

Nach dem Erfolg seines Romans Die Vermessung der Welt wird bei Daniel Kehlmanns neuem Buch Ruhm nicht mehr sein Schreiben, sondern seine Reputation bewertet. Die Kritiker benehmen sich wie Jungs auf dem Schulhof, die dem Streber die Brille zertreten, findet Felicitas von Lovenberg. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

17.02.2009, 21:55 Uhr | Feuilleton

Wilhelm Genazino Hier stockt er schon

Sprechend schreibt der Autor seinen Roman um: Wilhelm Genazino liest im Frankfurter Literaturhaus. Und reagiert auf seine Zuhörer wie ein Stand-up-Comedian. Nur auf die Kehlmannfrage fehlt ihm die passende Antwort. Mehr Von Patrick Bahners

10.02.2009, 22:53 Uhr | Feuilleton

Rowohlt verklagt Spiegel Ruhm ohne Sperrfrist

250.000 Euro Strafe hatte der Rowohlt Verlag den Literaturkritikern angedroht, die schon vor Ablauf der Sperrfrist eine Rezension zu Daniel Kehlmanns Roman Ruhm veröffentlichen würden. Der Spiegel tat es trotzdem - und wurde jetzt von Rowohlt verklagt. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

06.02.2009, 15:02 Uhr | Feuilleton

Ich und Kaminski Daniel Brühl spielt Hauptrolle in Kehlmann-Verfilmung

Regisseur Wolfgang Becker verfilmt Daniel Kehlmanns Buch Ich und Kaminski. Die Hauptrolle spielt Daniel Brühl, der bereits für seine Rolle in Beckers DDR-Komödie Good Bye, Lenin! ausgezeichnet wurde. Mehr

03.02.2009, 15:04 Uhr | Feuilleton

Daniel Kehlmann zum Tode von John Updike Seine Zeit und die Verlorenheit und das Glück

Was für eine Intelligenz hier dahingegangen ist, welch ein hochneugieriger Geist, davon künden jetzt nur mehr seine Bücher. Daniel Kehlmann über John Updike, einen Meister, dessen Schöpferkraft so groß war, dass seine Kunst leicht schien. Mehr Von Daniel Kehlmann

28.01.2009, 13:59 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Was ist das Geheimnis von Kehlmanns Erfolg?

Was ist das Geheimnis von Daniel Kehlmanns Erfolg? Gibt es Literaturverfilmungen, die besser sind als ihre Vorlagen? Und was macht ein gutes Gedicht aus? Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

26.01.2009, 11:15 Uhr | Feuilleton

Wenn das Handy zweimal klingelt Wenn das Handy zweimal klingelt

Vergessen wir einmal den Welterfolg eines gescheiten und unterhaltsamen Buches namens "Die Vermessung der Welt"; vergessen wir die Reizbarkeit der Kritiker, in deren Vorstellung die Worte "gescheit" und "Welterfolg" nicht zusammenpassen; vergessen wir den Ruhm des Schriftstellers Daniel Kehlmann. Lesen wir stattdessen Leo Richter. Mehr

17.01.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Daniel Kehlmanns Ruhm Wenn das Handy zweimal klingelt

Daniel Kehlmanns neuer Roman Ruhm ist eine Sammlung postmoderner Muster- und Meistergeschichten voll funkelnder Intelligenz. Sie stellen die Frage nach dem letzten Erzähler auf ganz unterschiedliche Arten und besitzen eine Spannung, die unwiderstehlich ist. Mehr Von Heinrich Detering

16.01.2009, 17:00 Uhr | Feuilleton

Diese halbwahre Existenz Diese halbwahre Existenz

Der erste Rezensent des lang erwarteten neuen Romans von Daniel Kehlmann war Daniel Kehlmann. In einem Interview in der F.A.Z. vom 27. Dezember gab er sein Urteil ab: "Ich glaube, dass es formal das Avancierteste ist, was ich je gemacht habe. Ich bin damit künstlerisch am weitesten vorangekommen." ... Mehr

11.01.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Daniel Kehlmanns Ruhm Diese halbwahre Existenz

Sein letzter Roman machte ihn weltberühmt. Seinen neuen, der in dieser Woche erscheint, hat Daniel Kehlmann einfach Ruhm genannt. Er beschreibt, wie leicht in der technischen Welt durch eine falsche Programmierung alles aus den Fugen geraten kann. Mehr Von Volker Weidermann

10.01.2009, 17:01 Uhr | Feuilleton
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