Clint Eastwood: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Clint Eastwood

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Interview mit Morgan Freeman Golf ist die perfekte Metapher fürs Leben

Er ist einer der erfolgreichsten und bekanntesten Schauspieler Hollywoods: Morgan Freeman, im Juni 70 Jahre alt geworden, über Liebe auf den ersten Schlag, seine Verzweiflung mit einem kleinen weißen Ball und seinen Ruf als Hypochonder. Mehr

26.11.2007, 17:42 Uhr | Sport

Interview mit Paul Haggis Das Geheimnis meines Misserfolgs

Oscar-Preisträger Paul Haggis spricht im Interview mit der Sonntagszeitung über modernes Fernsehen und den respektvollen Umgang mit Senderchefs: Wenn Sie fürs Fernsehen schreiben können, können Sie alles schreiben. Mehr

06.10.2007, 18:36 Uhr | Feuilleton

Der helle Duft Der helle Duft

Von Eckhard SchimpfDer Golfplatz fröstelt im Frühdunst der Pazifikbrise. Ein paar Meter entfernt vom Loch 18 dösen Pelikane und Seeelefanten auf den Küstenklippen. Der Himmel glüht schon. Doch noch verbirgt sich die Sonne hinter ... Mehr

02.09.2007, 00:43 Uhr | Technik-Motor

Filmfestspiele Venedig Klappern ist Handwerk

Das ist die erste Überraschung beim Filmfestival: Der Eröffnungsfilm in Venedig, Joe Wrights Atonement, klingt wie Leones Für eine Handvoll Dollar mit anderen Mitteln. Keira Knigthley ist bei ihrem Auftritt von extravaganter Schönheit. Mehr Von Michael Althen, Venedig

30.08.2007, 11:05 Uhr | Feuilleton

Sicherheitstechnik Smith & Wesson ist gut in Schuss

Die Märkte für Handfeuerwaffen wachsen nur mäßig, doch der Waffenhersteller Smith & Wesson beweist mit zweistelligen Umsatzsteigerungen enorme Feuerkraft. Die Aktie läuft nach oben. Mehr Von Ben Steverman

19.06.2007, 10:53 Uhr | Finanzen

Filmfestspiele in Cannes Die Wahrheit und ihr Preis

Roadmovies, Dokudramen und Frauenschicksale - immer mehr Filme verweigern sich dem Mainstream. Verena Lueken über drei Beispiele aus Cannes und das Schauspieldebüt von Norah Jones. Mehr Von Verena Lueken, Cannes

17.05.2007, 14:26 Uhr | Feuilleton

Million Dollar Baby And the winner is ... Larry Birkhead

Ging es den Kontrahenten wirklich um Dannielynn oder eher um das Millionen-Erbe, das sie einmal antreten könnte? Larry Birkhead, nun offiziell Vater von Anna Nicole Smiths Tochter, freute sich wie über einen Millionengewinn. Die Erbschaft ist aber noch ungeklärt. Mehr

11.04.2007, 09:37 Uhr | Gesellschaft

Grass auf der Leipziger Buchmesse So redet ein Literaturnobelpreisträger

Mit der Präsentation seiner Dokumentation „Ein Buch, ein Bekenntnis“ beehrte Günter Grass die Leipziger Buchmesse. Dort verfuhr er nach dem Ich-hau-dir-in-die-Schnauze-Prinzip: zuschlagen statt nachdenken. Dennoch bekam er viel Applaus. Edo Reents hat Grass dabei beobachtet. Mehr Von Edo Reents

26.03.2007, 10:06 Uhr | Feuilleton

Letters from Iwo Jima Letters

Auf Flags of our Fathers folgt Letters from Iwo Jima: Der amerikanischen Seite des Weltkriegs-Kampfes um eine kleine Pazifikinsel setzt Clint Eastwood jetzt die japanische entgegen. Die beiden Teile des Diptychons verstärken einander. Mehr Von Verena Lueken

21.02.2007, 15:51 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Feuriger Dämon und verwunschene Prinzessin

Frisch von der Berlinale kommen sie in die Kinos: Clint Eastwoods zweiter Weltkriegsfilm, Marion Cotillard als Edith Piaf, Cate Blanchett und Jennifer Lopez. Außerdem von Donnerstag an zu sehen: Sabrina Reiter in einem Alpen-Schocker. Mehr

20.02.2007, 12:11 Uhr | Feuilleton

Handel Zweitausendeins will auf Buchhändler zugehen

Ein knappes halbes Jahr nach der Übernahme durch die Kinowelt-Gruppe blickt der Frankfurter Versand Zweitausendeins nach vorne. Er stellt wieder ein, bringt neue Kataloge heraus und sucht die Zusammenarbeit mit unabhängigen Buchhändlern. Mehr Von Thorsten Winter

16.02.2007, 21:43 Uhr | Rhein-Main

Schauspieler als Regisseure Der Star ist das Team

Nicht nur Clint Eastwood und Robert De Niro, auch ihre Schauspielerkollegen Julie Delpy, Antonio Banderas und Steve Buscemi präsentieren sich auf der Berlinale als Regisseure. Mit unterschiedlichem Erfolg. Mehr Von Verena Lueken

15.02.2007, 12:12 Uhr | Feuilleton

Wettbewerbsfilme der Berlinale Von guten Deutschen und besseren Chinesen

Neue Filme von Robert de Niro und Bille August, Eröffnungsfilm und Abschluss mit französischem Akzent, lediglich ein deutscher Film in der Konkurrenz: alle Wettbewerbsfilme der Berlinale im Überblick - ergänzt um die Urteile der Filmkritiker von F.A.Z. und Sonntagszeitung. Mehr

15.02.2007, 12:11 Uhr | Feuilleton

Berlinale-Wettbewerb Wer braucht diese Bilder und warum?

Tuyas Ehe ist ein kleiner, reizvoller Film, und Sharon Stone der Lichtblick im vorläufigen Tiefpunkt des Wettbewerbs. Bille August fällt zu Mandela nichts Neues ein, und Richard Eyre verrät seine Schauspieler: Berlinale-Filme in der Kritik. Mehr Von Verena Lueken

13.02.2007, 13:23 Uhr | Feuilleton

Berlinale Wir sind alle Berliner, aber das macht nichts

Ein gutes Drittel des Wettbewerbs ist um. Auffällig ist die Radikalität, mit der die Filmemacher der Vereinigten Staaten ihre Stoffe erzählen. Vor allem Der gute Hirte zeigt akribisch die Lügen und Täuschungen aus der Zeit des Kalten Krieges. Mehr Von Michael Althen

12.02.2007, 11:02 Uhr | Feuilleton

Berlinale Alle Filme des Wettbewerbs

Festivaldirektor Dieter Kosslick sagt eigentlich jedes Jahr dasselbe über die Berlinale: Es werden politische Festspiele. FAZ.NET stellt die 22 Wettbewerbsfilme und die vier außer Konkurrenz laufenden Beiträge Bild für Bild vor. Mehr

09.02.2007, 18:40 Uhr | Feuilleton

Gala-Lunch Die schönste aller Oscar-Veranstaltungen

Es geht kein Weg daran vorbei: Bei der großen Oscar-Nacht sind die Stars nervös, und jeder, der behauptet, dem anderen den wichtigsten Filmpreis der Welt zu gönnen, lügt wahrscheinlich. Wie schön, dass es das Luxus-Dinner für die Nominierten gibt. Da sind die Stars ganz locker. Mehr

06.02.2007, 14:08 Uhr | Gesellschaft

Filmfestival Berlinale begrüßt Eastwood, Lopez und DeNiro

Namen und Zahlen zu den Berliner Filmfestspielen, die am 8. Februar beginnen: Gezeigt werden 400 Filme, darunter 19 Weltpremieren. Eröffnet wird das Festival mit einem Film über das Leben Edith Piafs. Mehr

30.01.2007, 14:41 Uhr | Feuilleton

Clint Eastwood Der Demonteur

Wenn an diesem Dienstagnachmittag die Nomierungen für die Oscars bekanntgegeben werden, könnte wieder einmal Clint Eastwood im Rampenlicht stehen. Die einstige Macho-Ikone genießt längst Klassikerstatus. Ein Porträt. Mehr Von Verena Lueken

23.01.2007, 11:07 Uhr | Feuilleton

Filmfestspiele Zwei deutschsprachige Filme im Berlinale-Wettbewerb

Der Berlinale-Wettbewerb ist komplett: 22 Filme gehen ab 8. Februar ins Rennen um den Goldenen Bären. Darunter nur zwei deutschsprachige Produktionen: Christian Petzolds Yella und Die Fälscher des Österreichers Stefan Ruzowitzky. Mehr

22.01.2007, 17:29 Uhr | Feuilleton

Filmkritik Emotionale Wucht: Clint Eastwoods Flags of Our Fathers

Das Kriegsdrama Flags of Our Fathers erzählt von der blutigen Schlacht um Iwo Jima. Clint Eastwood schafft es großartig, die Balance zwischen dem großen historischen Panorama und den einzelnen Schicksalen zu halten. Mehr Von Peter Körte

18.01.2007, 17:01 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Hundeleckerlis, schöne Maklerinnen und Soldaten

Krass ist, dass Augusten vom Psychiater seiner Mutter adoptiert wird, in dessen Familie man Hundefutter nascht. Außerdem von Donnerstag an im Kino: Gérard Depardieu als Schnulzensänger und Clint Eastwoods Oscar-Favorit. Mehr

16.01.2007, 12:05 Uhr | Feuilleton

Die Oscar-Prognose Der Showdown fällt aus

Hollywood liebt den Showdown. Doch ganz gleich, wie verlockend die Vorstellung ist, dass Clint Eastwood und Martin Scorsese um die Oscars für den besten Film und den besten Regisseur kämpfen, sicher ist es nicht. Die Oscar-Prognose. Mehr Von Kenneth Turan

15.01.2007, 13:52 Uhr | Feuilleton

Glosse Feuilleton Das Ausland sind wir

Wäre nicht "Borat", der Kasache in Amerika, ein glänzender Kandidat für die Auszeichnung als bester fremdsprachiger Film bei den Golden Globes? Was Borat spricht, ist dem Englischen zwar ähnlich, aber nicht mit ihm identisch. Mehr

20.12.2006, 16:05 Uhr | Feuilleton

John Huston war ein blutrünstiger Charmeur John Huston war ein blutrünstiger Charmeur

Peter Viertel ist ein bescheidener Mann. Er nannte seine Memoiren, die 1992 in den Vereinigten Staaten erschienen und jetzt endlich ins Deutsche übersetzt wurden, "Dangerous Friends. At large with Huston and Hemingway in the Fifties" und zeigte damit an, daß er keineswegs sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen gedachte. Mehr

03.08.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton
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