Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Christa Wolf

Alle Artikel zu: Christa Wolf
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Theodor Buhl, Winnetou August Theodor Buhl, Winnetou August

Theodor Buhl, Winnetou August Mehr Von Felicitas von Lovenberg

29.10.2010, 17:18 Uhr | Aktuell

Lesezeit sparen Let IT read

Die Essenz des Herbstes: Microsofts Autozusammenfassungen einiger Spitzentitel der Saison ersparen Lebenszeit und eröffnen neue Perspektiven. Was die Technik aus den Werken von Mosebach, Hettche, Pauls, Gstrein und anderen macht. Mehr

06.10.2010, 22:34 Uhr | Feuilleton

Christa Wolf: Stadt der Engel oder The Overcoat of Dr. Freud Mein Schutzengel nimmt es mit jedem Raumschiff auf

Gerichtet? Gerettet! Christa Wolf erinnert sich in ihrem autobiographischen Buch an eine tiefe Krise ihres Lebens, aber entdeckt am Rande der westlichen Welt überraschend eine Hoffnung auf Erlösung. Mehr Von Richard Kämmerlings

18.06.2010, 17:17 Uhr | Feuilleton

Christa Wolf Der Triumph der alten Dame

Wenn Christa Wolf aus ihrem neues Buch Stadt der Engel liest, spricht sie von Pazifik-Kulissen und Sonnenuntergängen - doch dahinter verbirgt sich das Drama ihrer großen unglücklichen Liebe zur DDR. Mehr Von Andreas Kilb

17.06.2010, 21:29 Uhr | Feuilleton

Triumph der alten Dame Triumph der alten Dame

Sie betritt die Bühne von links, in einem langen, kuttenhaft fallenden schwarzen Hosenkleid mit gelbem Seidenschal, in der linken Hand eine Krücke. Bevor sie ihr Manuskript aufschlägt, entschuldigt sie sich bei den Leuten, die hinter ... Mehr

17.06.2010, 20:17 Uhr | Feuilleton

Christa Wolf: Stadt der Engel oder The Overcoat of Dr. Freud Der ungeteilte Himmel

Christa Wolfs Stadt der Engel oder The Overcoat of Dr. Freud ist ihr erster Roman seit 14 Jahren. Ein Buch der Suche, ein Buch über Kalifornien und über die Kämpfe des letzten Jahrhunderts - und ein Buch, in dem sich der Blick der Erzählerin auf ihr Leben verändert. Mehr Von Volker Weidermann

14.06.2010, 10:10 Uhr | Feuilleton

Caroline Alexander: Der Krieg des Achill Ein Gentleman verstrickt sich

Der unbarmherzigen Logik des Schlachtfelds widersteht kein Held: Caroline Alexander folgt Achilles vor die Mauern von Troja und zeichnet die zersetzende Wirkung des Krieges eindrucksvoll nach. Mehr Von Thomas Poiss

04.03.2010, 13:27 Uhr | Feuilleton

Oper: Medea in Wien Eine antike Brünnhilde

Aribert Reimann zeigt in seiner neuen Oper Medea die Tragödie der Selbstbefreiung einer mutigen Frau - ein Triumph des zeitgenössischen Musiktheaters, ausgerechnet an der Wiener Staatsoper. Mehr Von Eleonore Büning

01.03.2010, 21:08 Uhr | Feuilleton

Buchwald / Wagenbach (Hg.): 100 Gedichte aus der DDR Vom ständigen Hühnerei

Was bleibt lautete - nach dem Titel einer kurz nach der Wende publizierten Erzählung vor Christa Wolf - die nach 1989 an die gesamte DDR-Literatur gerichtete Leitfrage: Der Band 100 Gedichte aus der DDR stellt das breite Spektrum von offizieller Parteilyrik über um Autonomie ringende Ansätze bis zu offen oder verdeckt kritischem Schreiben dar. Mehr Von Richard Kämmerlings

13.11.2009, 15:06 Uhr | Feuilleton

Von Nischen und Gardinen Von Nischen und Gardinen

Der vielseitig engagierte, in der alten Bundesrepublik sozialisierte Kulturjournalist Rolf Hosfeld hat sich auf vermintes Terrain gewagt. Er sucht eine Antwort auf die Frage: Was war die DDR? Dazu begab er sich nicht in die Archive, sondern stützt sich vielmehr auf die kaum noch überschaubare einschlägige Sekundär- und Memoirenliteratur. Mehr

28.05.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Volker Braun zum Siebzigsten Die Bleibe, die ich suche, ist kein Staat

In der DDR aufgewachsen, hat er dem Arbeiter-und-Bauern-Staat nie den Rücken gekehrt, hat ihm aber auch keine literarischen Denkmäler errichtet. Er war längst vor der Wiedervereinigung ein gesamtdeutscher Autor. Volker Braun zum Siebzigsten. Mehr Von Walter Hinck

07.05.2009, 14:15 Uhr | Feuilleton

Zum Achtzigsten von Christa Wolf Sprich, Königstochter

Sie ist die Kassandra der deutschen Literatur: Christa Wolf taucht in ihren Werken tief in den Mythos ein, um die graue Gegenwart zu beleuchten. Sie hat sich von ihren Kritikern kränken, aber nicht entwaffnen lassen. Heute feiert sie ihren achtzigsten Geburtstag. Mehr Von Ingeborg Harms

18.03.2009, 07:21 Uhr | Feuilleton

Maxim Biller Dschungelcamp

Die deutsche Literatur sitzt im Dschungelcamp und isst lebende weiße Würmer. Heute Abend ist das Finale. Walser, Grass, Schulze, Ulla Hahn und Christa Wolf rechnen alle damit, dass sie gewinnen. Broder auch - fürchtet aber, danach über der Jauchegrube aufgehängt zu werden. Wer will da noch Schriftsteller werden? Mehr

24.01.2009, 17:14 Uhr | Feuilleton

Bundespräsidentenwahl Gregor Gysis präsidiale Eigenschaften

Es war nur ein Scherz, doch er ließ aufhorchen: Angesprochen auf die Bundespräsidentenwahl, wies Gregor Gysi vor kurzem auf seine eigenen präsidialen Eigenschaften hin. Nun macht sich die Linkspartei offiziell auf die Suche nach einem Kandidaten. Mehr Von Mechthild Küpper

22.06.2008, 13:20 Uhr | Politik

Bernd Lunkewitz im Porträt Der Abenteurer

Er ist Marxist. Und Immobilienspekulant. Der Kauf des Ost-Berliner Aufbau-Verlags brachte ihm Renommee. Jetzt steht alles auf dem Spiel. Ein Porträt des früheren Verlegers Bernd Lunkewitz. Mehr Von Hans Riebsamen

08.06.2008, 16:09 Uhr | Wirtschaft

Mauerfall-Jahrestag Blindflug in die Vergangenheit

Achtzehn Jahre nach dem Mauerfall scheint sich ein neuer Mythos zu etablieren: Fast achtzig Prozent der älteren Ostdeutschen zählen laut einer Spiegel-Umfrage das Schulsystem zu den besonderen Stärken der DDR. Regina Mönch kommentiert. Mehr Von Regina Mönch

09.11.2007, 07:37 Uhr | Feuilleton

Verteidigung der Jungwölfe Verteidigung der Jungwölfe

Sein erstes Buch wiederzulesen, bekennt Burkhard Spinnen, das sei, als träfe man seine erste Freundin. Man weiß nicht, was schlimmer ist: die Begegnung mit einem frühen, später niemals mehr so erlebten Glück - oder die jähe Erkenntnis seiner Peinlichkeit: "Das also war, wofür ich so gebrannt, woran ... Mehr

28.06.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Es geschah in der DDR Es geschah in der DDR

Natürlich kann man die Geschichte von Werner Bräunig und seinem verhinderten Buch auch so erzählen: Ein ostdeutscher Schriftsteller und Dozent am Leipziger Literaturinstitut schreibt einen Roman, der in den ersten Jahren der DDR spielt. Ein Kapitel wird 1965 in der Zeitschrift "neue deutsche literatur" ... Mehr

21.03.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Ich war dabei Ich war dabei

Günter Grass war Angehöriger der Waffen-SS. Was aus diesem Geständnis im vergangenen August folgte, ist bekannt. Der nun vorliegende Band mit Gedichten - man selber würde zögern, sie so zu nennen; eine knappe editorische Notiz weist sie als solche aus - ist ganz offensichtlich als Reaktion darauf entstanden, "im Sommer und Herbst 2006". Mehr

21.03.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Günter Grass Ich war dabei

Im vergangenen August enthüllte Günter Grass der erstaunten Weltöffentlichkeit, er habe der Waffen-SS angehört. Sein (unfreiwilliges?) Geständnis verarbeitet er nun mit dem Gedichtband Dummer August. Es ist eine Anklageschrift gegen seine Kritiker, die dem Leser die Augen tränen lässt. Mehr Von Edo Reents

21.03.2007, 09:06 Uhr | Feuilleton

Leben in der Warteschleife Leben in der Warteschleife

Wenn Schriftsteller literarische Kleinformen veröffentlichen - Notate, Aufzeichnungen oder Skizzen -, signalisieren sie damit oft, dass sie auf der Flucht vor der großen Form sind. Nicht jeder Autor hat sein Werk so grundsätzlich auf die Aufzeichnung gestellt wie Elias Canetti. Auch Martin Walsers ... Mehr

15.02.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Sei ein Mann Sei ein Mann

Unbeschreiblich weiblich: "Schon oft hatte ich den unweiblichen Wunsch, mich in ein wildes Schlachtgetümmel zu werfen, zu sterben. Warum ward ich kein Mann! ich habe keinen Sinn für weibliche Tugenden, für Weiberglükseeligkeit. Nur das Wilde, Grose, Glänzende gefällt mir. Es ist ein unseliges aber unverbesserliches ... Mehr

26.07.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Nach den Nagelproben Nach den Nagelproben

Ganz neu sind diese zehn Erzählungen von Christa Wolf nicht, die - zum ersten Mal - im Suhrkamp Verlag erschienen. Aber allzu viele Leser werden sie bisher wohl nicht gehabt haben, denn die einzelnen Arbeiten wurden, mal hier, mal da, in allerlei Zeitschriften, literaturkritischen Betrachtungen, irgendwelchen Almanachen abgedruckt. Mehr

18.04.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Medien Künstler kämpfen nicht für Schröder

Pech für Gerhard Schröder: Eine Meldung des Spiegel, wonach ihn Kulturschaffende von Grass bis Walser unterstützen wollten, ist reihenweise dementiert worden. Nun korrigiert sich auch das Magazin selbst. Mehr

22.06.2005, 15:22 Uhr | Feuilleton

Literatur Wo sind sie denn alle?

Mai 1945. Deutschland hat kapituliert. Seine Schriftsteller sind in norwegischer Kriegsgefangenschaft oder unter kalifornischer Sonne, sie drehen Filme im Allgäu oder lassen sich malen im Tessin. Mehr Von Volker Weidermann

08.05.2005, 19:25 Uhr | Feuilleton
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