Charles Dickens: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Charles Dickens

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Ausstellung: Charles Dickens Ein Löffel Haferschleim ist nicht genug

Der erste literarische Superstar: Eine Literaturausstellung im Zürcher Strauhof feiert den unnachahmlichen Charles Dickens, der nächstes Jahr zweihundert Jahre alt geworden wäre. Mehr Von Martin Halter, Zürich

22.12.2011, 08:33 Uhr | Feuilleton

Udo Jürgens als Filmheld Musik ist gut gegen die Angst

Der Mann mit dem Fagott, ein Zweiteiler nach dem Lebensroman von Udo Jürgens, ist trotz einiger Schwächen ein großer Fernsehfilm. Er verbindet die Biographie des Sängers mit der schier unglaublichen Geschichte seiner Familie. Mehr Von Dieter Bartetzko

29.09.2011, 17:28 Uhr | Feuilleton

Immer der Nase nach Immer der Nase nach

Als Iain McKell zum ersten Mal Bilder der New Age Traveller sah, erinnerten sie ihn an die Figuren eines Romans von Charles Dickens. Das war 1985. Das Fernsehen hatte gezeigt, wie diese Menschen mit ihren bemalten Autos und Bussen durchs ländliche England rollten, als eine Art Peace Convoy - Botschafter des Friedens. Mehr

07.04.2011, 12:00 Uhr | Feuilleton

Erfolgsserie „Downton Abbey“ Das Schloss als geistiges Zuhause einer Nation

Die Oscars für „The King's Speech“ haben gezeigt, wie beliebt britische Kostümgeschichten in der ganzen Welt sind. Die erfolgreichste britische Fernsehserie seit Jahrzehnten heißt „Downton Abbey“. In ihr versuchen glänzende Darsteller, einen hochherrschaftlichen Besitz zu retten. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

02.03.2011, 17:07 Uhr | Feuilleton

Die Sammlung von Lehman Brothers Lieber Kunst als Derivate

Zur Insolvenzmasse der Lehman-Bank gehört auch ihre Sammlung zeitgenössischer Kunst, die sie teilweise von Neuberger Berman übernahm. In New York kommen die Spitzen dieser Kollektion unter den Hammer. Sie zeigen die avantgardistische Offenheit der Ankäufer. Mehr Von Lisa Zeitz

23.09.2010, 05:38 Uhr | Feuilleton

Colnaghi-Jubiläum Am Anfang war die Pyrotechnik

Die älteste Kunsthandlung der Welt wird in diesem Jahr richtig alt: Seit einem Vierteljahrtausend gibt es Colnaghi jetzt. Ihre Erfolgsgeschichte beginnt in Paris mit Feuerwerk. Mehr Von Gina Thomas, London

14.08.2010, 08:15 Uhr | Feuilleton

Vladimir Nabokov: Das Modell für Laura Als ausgeladener Gast bei einem Begräbnis

Ein Manuskript im Raupenstadium: Gegen den schriftlich erklärten Willen seines Vaters, der das Manuskript des Modells für Laura ungelesen verbrannt sehen wollte, hat Dmitri Nabokov es jetzt herausgebracht - ein Bärendienst für Vater und Leser. Mehr Von Markus Gasser

06.11.2009, 16:37 Uhr | Feuilleton

Floortje Zwigtmans Jugendroman Ich, Adrian Mayfield Die Halbwelt betrügen

In ihrem eindrucksvollen Jugendroman Ich, Adrian Mayfield verknüpft Floortje Zwigtman Charles Dickens mit Oscar Wilde - als fiktive Memoiren eines viktorianischen Callboys. Mehr Von Christina Hoffmann

10.07.2009, 10:00 Uhr | Feuilleton

Wir müssen über Geld reden Wir müssen über Geld reden

Vor langer Zeit, es dürfte in den fünfziger Jahren gewesen sein, kam der Literatur ihre zuvor recht ausgeprägte Neigung abhanden, über Geld zu reden. Vielleicht lag es am wachsenden Wohlstand nach Kriegsende und daran, dass die gesellschaftlichen Unterschiede insgesamt kleiner wurden. Auf jeden Fall ... Mehr

28.11.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Der Androidenkiller von Barcelona Der Androidenkiller von Barcelona

Natürlich gibt es hundert gute Gründe dafür, "Das Spiel des Engels" für ein miserables Buch zu halten. Die meisten von ihnen sind Zitate mit einem "wie" in der Mitte: "Das Laub zischte in der Dunkelheit wie Schlangen"; "Die Barackensiedlung des Somorrostro-Viertels erstreckte sich wie eine Schlackenschicht"; ... Mehr

09.11.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Queen Victoria Dies ist eine Seereise, keine Kreuzfahrt

An Bord der Queen Victoria findet man zurück zur balsamischen Langeweile und den großen Fragen der Seefahrt: Wo bin ich? Was mache ich hier? Soll ich das Grüne zum Abendessen anziehen? Mehr Von Elsemarie Maletzke

18.09.2008, 08:25 Uhr | Reise

In der Tropenschule mit Mr. Watts und Mr. Dickens In der Tropenschule mit Mr. Watts und Mr. Dickens

Über diesen Roman sollte man lieber nicht zu viele Worte machen, wenn man möchte, dass ihn anschließend möglichst viele Menschen lesen. Man sollte einfach mit Nachdruck sagen: ein hervorragendes Buch, unbedingt zu empfehlen. Falls Nachfragen kommen, sollte man vielleicht damit anfangen, dass "Mr. Mehr

24.05.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Großbritannien - Chatham Charles Dickens: Oliver Twist

Soeben hat im englischen Chatham Dickens World eröffnet: Die Betreiber haben 62 Millionen Pfund investiert und versprechen eine Zeitreise ins 19. Jahrhundert. Mehr

28.03.2008, 16:47 Uhr | Feuilleton

Der Leserversteher Der Leserversteher

Ken Follett mag Gwenda am liebsten. "Sie hat sich richtig gut entwickelt", lobt der Erfolgsautor seine Romanfigur. Gwenda ist die Tochter eines Diebs, und ihre Augen stehen zu dicht beieinander. Sie liebt Wulfric, den begehrtesten Junggesellen im ganzen Dorf. Mehr

23.02.2008, 19:32 Uhr | Gesellschaft

Digitalisierte Bücher Doppeltes Original alter Schätze

Ein kleines deutsches Softwareunternehmen digitalisiert in London wertvolle Buchbestände der British Library. Auch in anderen europäischen Ländern und sogar in Amerika lassen Kunden ihre Druckwerke in digitale Originale verwandeln und machen sie so haltbar für die Ewigkeit. Mehr Von Frank Pergande

14.02.2008, 16:04 Uhr | Technik-Motor

Weihnachten? Nichts als Humbug! Weihnachten? Nichts als Humbug!

Scrooge heißt der Mann, der von Weihnachen so gar nichts wissen will. Sein Leben erschöpft sich im Nachrechnen des Kontostandes, er ist der verkörperte puritanisch-kapitalistische Geist Englands - und Charles Dickens erweckt für den Leser eine ältere, vorreformatorische Welt wieder; eine, in der ... Mehr

30.11.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Sauberfrau im Korsett Sauberfrau im Korsett

Im Zweifelsfall schreibt man einfach Essay drauf. Das ist unverfänglich und passt immer. Doch man kann den ziemlich elastischen Begriff auch überstrapazieren, wie das Büchlein "Being a Man" von Siri Hustvedt zeigt, bei dem es sich trotz des englischen Titels um eine deutsche Erstveröffentlichung handelt. Mehr

28.03.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Man muss es nur können Man muss es nur können

Silly, die Schwester der Ich-Erzählerin, kennt sich aus in den empirischen Sozialwissenschaften: "Es ist eine bekannte Tatsache, dass die erste Generation von Immigrantenfamilien zu Depressionen neigt." Noch bevor das mitfühlende Kopfnicken angesichts dieser betrüblichen Feststellung den lesenden Volkshochschullehrer ... Mehr

24.01.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Marcel Reich-Ranicki Die Menschen sind eben schamlos

Warum lieben bei Fontane immer die alten Männer die jungen Frauen? Und warum lehnt Grass es wohl ab, seine Taschenbücher zu signieren? Wie hält es Marcel Reich-Ranicki selbst damit? Neue Fragen an den großen Literaturkritiker. Mehr

28.12.2006, 16:55 Uhr | Feuilleton

Serienmord Die Ängste von Ipswich

Der „Würger von Suffolk“ hat schon fünf Prostituierte ermordet. Er mordet in hektischer Eile. Ipswich liegt ungefähr an der Stelle, wo der sitzende englische Hase seinen Bürzel reckt. Doch auf dem Atlas der Gruselgeschichten, schreibt Bernhard Heimrich, hatte der Ort schon vorher einen Platz. Mehr Von Bernhard Heimrich, London

13.12.2006, 18:32 Uhr | Gesellschaft

Van Gogh Mit rosa Bluse und hellgrünem Mieder: Die Synthese aller Arlésiennes

Sein letztes Bildnis von Marie Ginoux, im Februar 1890 nur wenige Monate vor seinem Tod gemalt, wird am 2. Mai bei Christie's in New York versteigert. Es soll mindestens vierzig Millionen Dollar einspielen. Mehr Von Lisa Zeitz

04.03.2006, 00:09 Uhr | Feuilleton

Kulturgeschichte des Mordes Ein Chinese sollte nicht vorkommen

Kriminalromane haben häufig keinen hohen literarischen Wert, süchtig machen können sie trotzdem. Warum, das erläutert ein neues Buch, welches eine Kulturgeschichte des Mordes erzählt. Mehr Von Gerd Roellecke

24.02.2006, 13:51 Uhr | Feuilleton

Ein Chinese sollte nicht vorkommen Ein Chinese sollte nicht vorkommen

Der kleine Band ersetzt eine Bibliothek. Er enthält eine Geschichte der Strafverfolgung und deren Reflexion in Romanen, Theaterstücken, Opern, Filmen und Fernsehspielen. Plakative Fälle mit Angabe der Namen und der Orte des Geschehens werden ungefähr in zeitlicher Abfolge erzählt, soweit nicht das Sachproblem dominiert. Mehr

24.02.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Kino Die Verteidigung der Kindheit

Triumph des Studiofilms: Roman Polanski adaptiert Dickens. Und hat dessen Oliver Twist so zart und zugleich so entschlossen angefaßt, daß er weder zerbrechen noch zu einem historistischen Bilderbrei zerfließen konnte. Mehr Von Andreas Kilb

21.12.2005, 16:51 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Weihnachten mit Waisenkindern

Gleich zwei berühmte Waisenkinder sind von Donnerstag an in den Kinos zu sehen: Oliver Twist, der sich in London als Dieb durchschlagen muß und Heidi, die beim Almöhi in den Bergen wohnt. Mehr

20.12.2005, 10:00 Uhr | Feuilleton
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