Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema KZ-Buchenwald

Alle Artikel zu: KZ-Buchenwald
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Reste eines KZ-Lagers Graben gegen das Vergessen

Studenten aus Israel, Rumänien und Deutschland legen Reste eines KZ-Lagers am Frankfurter Flughafen frei. Mehr

17.07.2011, 16:54 Uhr | Rhein-Main

Unesco Welterbe-Titel für deutsche Buchenwälder

Die Unesco hat mehrere Buchenwälder in Deutschland zum universellen Erbe der Menschheit erklärt. Das zuständige Komitee der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur stimmte damit einem Antrag der Bundesrepublik zu. Mehr

25.06.2011, 11:39 Uhr | Gesellschaft

Zum Tod Jorge Semprúns Der Mann, der keinen Groll kannte

Er führte ein romanhaftes Leben im Dienst der literarischen Suche nach politischer Wahrheit und füllte die Rolle des Zeitzeugen mit unübertroffener Eleganz: Zum Tod des großen spanischen Schriftstellers Jorge Semprún. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid

08.06.2011, 19:05 Uhr | Feuilleton

Spanien trauert Schriftsteller Jorge Semprún gestorben

Der spanische Schriftsteller Jorge Semprún ist im Alter von 87 Jahren in Paris gestorben. Semprún wurde 1943 in Frankreich von der Gestapo verhaftet und ins KZ Buchenwald verschleppt. Er war einer der bedeutendsten Literaten und Intellektuellen Spaniens. Mehr

08.06.2011, 11:35 Uhr | Feuilleton

Kosmos Weimar Die Schicksalskisten von Buchenwald

Auf welch verschlungene Weise Weimar und Buchenwald miteinander verbunden sind, zeigen die Behältnisse, in denen die Kunstschätze der Weimarer Klassik während des Krieges geborgen wurden: Gezimmert wurden sie von KZ-Insassen. Mehr Von Arno Lustiger

17.05.2011, 22:42 Uhr | Feuilleton

Erich Loest: Man ist ja keine Achtzig mehr Sprengmeister der Erinnerung

Auch wenn er kürzlich 85 Jahre alt wurde: In seinem Tagebuch zeigt sich Erich Loest als frischer, energischer Kritiker der deutschen Geschichte. Noch einmal werden falsche Zeugen benannt und laue Legenden korrigiert. Mehr Von Regina Mönch

25.02.2011, 17:00 Uhr | Feuilleton

Stéphane Hessel: Empört Euch! Warum ist Empörung wertvoll? Weil sie dazu zwingt, ein Leben aus Ideen zu führen

Geht in Frankreich weg wie warme Semmel: Stéphane Hessels Streitschrift Empört euch! Ob das 32-seitige Pamphlet des ehemaligen Widerstandskämpfers auch in Deutschland zum Kassenschlager wird, bleibt abzuwarten. Gründe dafür gibt es genug. Mehr Von Christian Geyer

11.02.2011, 13:48 Uhr | Feuilleton

Französischer Buchmarkt Bestseller Empörung

Der ehemalige französische Résistance-Kämpfer Stéphane Hessel hat im Alter von 93 Jahren eine Empörungsschrift gegen den Finanzkapitalismus und für den Pazifismus geschrieben. Das Buch des zornigen alten Mannes findet reißenden Absatz bis in die Supermärkte hinein. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

06.01.2011, 06:38 Uhr | Feuilleton

Adlerwerke Erinnern an die Burg des Grauens

Von August 1944 bis März 1945 schufteten 1600 KZ-Häftlinge in den Adlerwerken. Nur wenige überlebten die Qualen. Manche finden, die Toten sollten mit einer Gedenkstätte geehrt werden. Die Stadt sieht das anders. Mehr Von Tobias Rösmann, Frankfurt

02.12.2010, 21:11 Uhr | Rhein-Main

Hamburgs GAL Der große grüne Graben

Direkte Demokratie zu fordern ist einfach - solange man in der Opposition sitzt. In Hamburg aber sind die Grünen an der Macht und nicht selten auf Konfrontationskurs mit den Bürgerbewegungen. Mehr Von Stefan Tomik, Hamburg

13.11.2010, 21:28 Uhr | Politik

Unesco-Konferenz Welterbe hinter Stacheldraht

Unter den neunhundert Unesco-Welterbestätten finden sich nur wenige, die an Inhumanität und Verbrechen erinnern. Und Deutschland hat noch gar keine solche Gedenkstätte beantragt. Heute beginnt in Brasilien die Welterbe-Konferenz der Unesco. Mehr Von Andreas Lorenz-Meyer

25.07.2010, 12:58 Uhr | Feuilleton

H.G. Adler: Panorama Der Prager Frischling

Ein Leben im Guckkasten: Zum hundertsten Geburtstag des Schriftstellers H. G. Adler erscheint sein Panorama von 1948 in einer Neuausgabe. Hier ist ein Autorauf Augenhöhe mit der Weltliteratur zu entdecken – und einen heimlicher Humorist. Mehr Von Peter Demetz

02.07.2010, 15:39 Uhr | Feuilleton

Gegen die Wiederkehr des Vergangenen Gegen die Wiederkehr des Vergangenen

Er war der einzige Auschwitz-Überlebende, der dem Bundestag angehörte. Erik Blumenfeld, 1915 als Sohn eines jüdischen Kaufmanns und einer dänischen Gutsbesitzerstochter in Hamburg geboren, machte nach dem Abitur in Salem eine kaufmännische Ausbildung in England und studierte - neben seiner Vorstandstätigkeit ... Mehr

22.02.2010, 12:00 Uhr | Feuilleton

Terror und Vernichtung Terror und Vernichtung

Konzentrationslager waren zentrale Bestandteile der nationalsozialistischen Herrschaft - zunächst in Deutschland, während des Zweiten Weltkriegs auch in den besetzten Gebieten. Unter Führung der SS wurde fast ganz Europa mit einem Netz aus 24 Hauptlagern und etwa 1000 Außenlagern überzogen. 1942 ... Mehr

27.01.2010, 12:00 Uhr | Feuilleton

Zum Tod von Ernst Cramer Springers erster Journalist

Ein Gentleman des Wortes: Kurz vor seinem 97. Geburtstag ist Ernst Cramer in Berlin gestorben. Von den Nationalsozialisten ins Exil getrieben, kehrte er 1945 nach Deutschland zurück und war von 1958 an der engste Vertraute des Verlegers Axel Springer. Mehr Von Michael Hanfeld

19.01.2010, 18:22 Uhr | Feuilleton

Imre Kertész zum Achtzigsten Fremd an den Schauplätzen seines Lebens

Wie kaum ein anderer Autor hat Imre Kertész den Holocaust mit größter Radikalität ins Zentrum eines Werks gestellt, das seinen Ausgang vom äußersten Grenzbereich menschlicher Erfahrung nehmen musste. Zum achtzigsten Geburtstag des Literaturnobelpreisträgers. Mehr Von Hubert Spiegel

09.11.2009, 09:37 Uhr | Feuilleton

Robert Menasse: Ich kann jeder sagen Mit der Stahlfeder in die Theorie katapultiert

Der Titel provoziert durch Selbst-, der Untertitel durch Schwerverständlichkeit. „Ich“ kann tatsächlich jeder sagen. Was der Autor unter einer „Nachkriegsordnung“ versteht, bleibt unklar. Mehr Von Gerhard Schulz

05.10.2009, 16:55 Uhr | Feuilleton

Elie Wiesel Der betrogene Friedensstifter

Elie Wiesel hat durch den Spekulanten Bernard Madoff 15 Millionen Dollar verloren. Aber an Aufgeben denkt der Friedensnobelreisträger nicht. Rückschläge spornen den Holocaust-Überlebenden an. Mehr Von Corinna Budras

06.07.2009, 01:05 Uhr | Beruf-Chance

Obama bestürzt Wachmann in Holocaust-Museum getötet

Ein 88 Jahre alter Mann hat im Holocaust-Museum in Washington einen Wachmann erschossen. Der Mann soll schon in der Vergangenheit als Rassist und Antisemit aufgefallen sein. Präsident Barack Obama zeigte sich entsetzt. Mehr Von Matthias Rüb, Washington

11.06.2009, 15:25 Uhr | Politik

Obama in Deutschland Himmel und Hölle

Der Besuch Präsident Obamas in Deutschland schuf eine Brücke zwischen seiner Rede in Kairo und der Erinnerung an die Schrecken der Nazidiktatur. Obama hat in Buchenwald zum ersten Mal ein ehemaliges KZ betreten. Mehr Von Claus Peter Müller, Stefan Locke und Peter Schilder

06.06.2009, 09:01 Uhr | Politik

Obama in Dresden Deutschland ist ein enger Freund

Beim Treffen in Dresden demonstrierten Bundeskanzlerin Merkel und der amerikanische Präsident Obama Einigkeit. Frau Merkel kündigte einen engen Schulterschluss mit Amerika an, Obama würdigte Deutschland als entscheidenden Partner. Nach einem Gebet in der Frauenkirche verließen sie Dresden und flogen zur Gedenkstätte Buchenwald. Mehr

05.06.2009, 17:54 Uhr | Politik

Obama in Deutschland Der Scheinbesucher

Während man bei Georg W. Bush glaubte, ihn auch mental immer in seiner Ranch in Crawford, Texas, verorten zu können, scheint bei Obama alles aus einer Bewegung heraus zu entstehen, die keine Orte kennt, nur Stationen. Obama auf Blitzbesuch in Deutschland. Mehr Von Marcus Jauer

05.06.2009, 17:38 Uhr | Feuilleton

Obama in Deutschland Dresden nahe Buchenwald

Präsident Obama ist in Dresden angekommen. Die Sicherheitsvorkehrungen in der Stadt sind streng. Ein Bad in der Menge wird es zum Beispiel nicht geben. Die Sachsen fragen sich indessen, warum der amerikanische Präsident gerade sie beehrt. Mehr Von Peter Schilder, Dresden

05.06.2009, 09:22 Uhr | Politik

Besuch des amerikanischen Präsidenten Obamas Reiseroute und Berliner Deutungen

Sein zweiter Besuch in Deutschland als amerikanischer Präsident führt Obama wieder nicht nach Berlin. Dafür aber nach Buchenwald. Manche wollen darin eine politische Aussage Washingtons versteckt sehen. Mehr Von Günter Bannas, Berlin

04.06.2009, 07:00 Uhr | Politik

Deutschlandbesuch Obamas Wissenslücke

Barack Obama hat einmal erzählt, sein Onkel habe zu den Soldaten gehört, die Auschwitz befreiten - ein peinlicher Fehler. Der Onkel war wohl ein Großonkel und nicht bei der Roten Armee. Nun besucht Obama die Gedenkstätte Buchenwald. Mehr Von Claus Peter Müller, Erfurt

03.06.2009, 07:53 Uhr | Politik
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