Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Auschwitz-Birkenau

Alle Artikel zu: Auschwitz-Birkenau
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Erinnerungen Flucht aus der Hölle

Walter Rosenberg gelang die Flucht aus Auschwitz-Birkenau. Unter dem Namen Rudolf Vrba schrieb er einen Bericht für die Alliierten über das Vernichtungslager. Teile des Berichts wurden noch während des Kriegs vom BBC verbreitet. Rudolf Vrba hat jetzt seine Erinnerungen geschrieben. Mehr Von Hans-Jürgen Döscher

07.02.2011, 12:00 Uhr | Feuilleton

Gedenken in Auschwitz Vom Soldaten, der dem Feind das Leben wünschte

Bundespräsident Wulff gibt dem polnischen Präsidenten in Auschwitz ein substanzielles Versprechen: Deutschland wird der Stiftung Auschwitz-Birkenau für den Erhalt der Anlage 60 Millionen Euro übermitteln. Das Geld ist nötig, denn die Stiftung will nur das Echte dulden. Mehr Von Konrad Schuller, Auschwitz

27.01.2011, 20:27 Uhr | Politik

Gedenktag Der vergessene Holocaust

Zum Holocaust-Gedenktag hat der Bundestag besonders an den Völkermord an Sinti und Roma erinnert. Der Niederländer Zoni Weisz sprach von dem vergessenen Holocaust. Bei seinem Besuch in Auschwitz dankte Bundespräsident Wulff den Holocaust-Überlebenden für ihren Versöhnungswillen. Mehr

27.01.2011, 16:25 Uhr | Politik

Eine Entdeckung: Irène Némirovsky Mein Gott, was tut mir dieses Land an?

Sie ist die spektakulärste literarische Entdeckung der vergangenen Jahre. Eine Pariser Ausstellung gibt Einblicke in Leben und Werk von Irène Némirovsky, deren tragischer Weg von Kiew über Paris nach Auschwitz führte. Mehr Von Joseph Hanimann

18.11.2010, 11:21 Uhr | Feuilleton

Pogrom-Gedenken Grosser: Anerkennen von Leiden ist Voraussetzung für Frieden

Als unabdingbar für den Frieden hat der deutsch-französische Publizist Alfred Grosser gestern in der Paulskirche die Bereitschaft bezeichnet, das Leiden anderer anzuerkennen. Auschwitz sei die Grundlage dafür, an andere zu denken. Mehr

09.11.2010, 23:35 Uhr | Rhein-Main

Daniel Mendelsohn: Die Verlorenen Erinnerung ohne Erlösung

Daniel Mendelsohns Suche nach sechs von sechs Millionen ist ein Sachbuch von unglaublicher Virtuosität und fesselnd wie ein Krimi. Mehr Von Nils Minkmar

02.10.2010, 10:08 Uhr | Feuilleton

Das vergessene Konzentrationslager Christianstadt Tarnname Ulme

In Christianstadt stand die größte Munitionsfabrik des NS-Regimes. Hier wurden Jan Faktors Großmutter, Mutter und Tante als Sklavinnen gehalten. Der Autor erzählt von seine Reise zu dem vergessenen Konzentrationslager. Mehr Von Jan Faktor

27.08.2010, 16:53 Uhr | Feuilleton

Unesco-Konferenz Welterbe hinter Stacheldraht

Unter den neunhundert Unesco-Welterbestätten finden sich nur wenige, die an Inhumanität und Verbrechen erinnern. Und Deutschland hat noch gar keine solche Gedenkstätte beantragt. Heute beginnt in Brasilien die Welterbe-Konferenz der Unesco. Mehr Von Andreas Lorenz-Meyer

25.07.2010, 12:58 Uhr | Feuilleton

Auschwitz-Oper Ich lebe, du lebst, sie lebt

Ein Meisterwerk, großartig, ergreifend, überwältigend: Mieczysław Weinbergs Oper Die Passagierin wird bei den Bregenzer Festspielen wiederdentdeckt und zeigt, dass man von Auschwitz singen kann, ohne den Schrecken zu verkleinern. Mehr Von Eleonore Büning, Bregenz

23.07.2010, 12:52 Uhr | Feuilleton

Sudan Anklage wegen Völkermords

Der Internationale Strafgerichtshof hat den sudanesischen Präsidenten Omar al Baschir des Völkermords angeklagt. Das Gericht in Den Haag erließ gegen Al Baschir am Montag Haftbefehl in drei Fällen. Es ist das erste Mal, dass der Strafgerichtshof Anklage wegen Völkermord erhebt. Mehr

12.07.2010, 19:39 Uhr | Politik

Judenjäger in Belgien Judenjäger in Belgien

Die Geschichtsschreibung zum Holocaust zeigt noch Lücken. Insa Meinen hat eine geschlossen. Mit "Die Shoah in Belgien" legt sie die erste deutschsprachige Darstellung zum Thema im Nachbarland vor. Sie konnte meist unveröffentlichte Quellen aus deutschen, belgischen und französischen Archiven nutzen, ... Mehr

05.07.2010, 12:00 Uhr | Feuilleton

Sándor Márai: Befreiung Das schreckliche Abenteuer des Übergangs

Sándor Márais letzter Roman "Freiung" stammt aus dem Nachlass - und war vom Autor ursprünglich wohl nicht zur Publikation gedacht. Dennoch bietet er eine faszinierende Lektüre. Mehr Von Andreas Kilb

21.05.2010, 16:12 Uhr | Feuilleton

Polen Hochwasser reißt Brücken weg

Im Süden Polens hat das Hochwasser ein weiteres Todesopfer gefordert. Nächste Woche wird die Hochwasserwelle auf der Oder auch an der deutschen Ostgrenze erwartet. Die Flut soll aber nicht das Ausmaß von 1997 haben. Mehr Von Konrad Schuller, Warschau

20.05.2010, 10:10 Uhr | Gesellschaft

Im Gespräch: Irmgard Senger und Arno Lustiger Diesen Schwindler muss ich entlarven

Warum konnten viele Holocaust-Überlebende nicht über ihr Schicksal sprechen? Irmgard Senger wusste lange nicht, dass ihr Mann Jude war. Arno Lustiger schwieg 40 Jahre über seine KZ-Leiden. Mehr

28.04.2010, 21:22 Uhr | Rhein-Main

Richard von Weizsäcker zum 90. Der ungeteilte Präsident

Lange erschien er vielen Deutschen als eine Art Gegenbild zum Machtpolitiker Kohl. In seine beiden Amtsperioden als Bundespräsident war er beliebt und blieb es auch danach. Wenn Richard von Weizsäcker das Wort ergreift, ist ihm immer noch Aufmerksamkeit gewiss. An diesem Donnerstag feiert er seinen 90. Geburtstag. Mehr Von Rainer Blasius

15.04.2010, 11:04 Uhr | Politik

Gegen die Wiederkehr des Vergangenen Gegen die Wiederkehr des Vergangenen

Er war der einzige Auschwitz-Überlebende, der dem Bundestag angehörte. Erik Blumenfeld, 1915 als Sohn eines jüdischen Kaufmanns und einer dänischen Gutsbesitzerstochter in Hamburg geboren, machte nach dem Abitur in Salem eine kaufmännische Ausbildung in England und studierte - neben seiner Vorstandstätigkeit ... Mehr

22.02.2010, 12:00 Uhr | Feuilleton

Josef Mengeles Notizen Der Böse im Banalen

In einem Kinderbucheinband verborgen: In Amerika sollte ein umfangreiches Notizheft von Josef Mengele versteigert werden. Das Zeugnis der Banalität des Bösen blieb unverkauft, der Katalogtext offenbart die Abgründe. Mehr Von Lorenz Jäger

04.02.2010, 09:13 Uhr | Feuilleton

Iris Hanika: Das Eigentliche In Richtung Ausgang

Mit ihrem Debüt Treffen sich zwei gelangte sie bis auf die Shortlist zum Deutschen Buchpreis. Jetzt erscheint Iris Hanikas zweiter Roman, Das Eigentliche. Es geht um die Möglichkeiten des Lebens, Liebens und Schreibens nach Auschwitz. Mehr Von Andreas Platthaus

29.01.2010, 14:02 Uhr | Feuilleton

Terror und Vernichtung Terror und Vernichtung

Konzentrationslager waren zentrale Bestandteile der nationalsozialistischen Herrschaft - zunächst in Deutschland, während des Zweiten Weltkriegs auch in den besetzten Gebieten. Unter Führung der SS wurde fast ganz Europa mit einem Netz aus 24 Hauptlagern und etwa 1000 Außenlagern überzogen. 1942 ... Mehr

27.01.2010, 12:00 Uhr | Feuilleton

Eine Familiengeschichte Einmal Hölle und zurück

Henryk Isenberg kehrt an den Ort zurück, an dem das Leid seiner Eltern begann. Sie überlebten das Warschauer Getto und emigrierten später ins Land der Täter, nach Frankfurt. Eine schrecklich glückliche Familiengeschichte. Mehr Von Rainer Schulze, Warschau/Frankfurt.

17.01.2010, 15:32 Uhr | Rhein-Main

Auschwitz-Schriftzug wiedergefunden Eine Sache der Ehre

Polen atmet auf: Drei Tage nach dem spektakulären Raub der Inschrift am Eingang des Konzentrationslagers Auschwitz hat die Polizei die mutmaßlichen Täter samt ihrer Beute gefasst. Die Diebe sind laut Polizei keine Rechtsextremisten, sondern Berufsverbrecher. Mehr Von Konrad Schuller, Warschau

21.12.2009, 15:46 Uhr | Politik

Auschwitz-Schriftzug gestohlen Keine normalen Metalldiebe

Empörung in Polen und der Welt: Warum wurde der Schriftzug Arbeit macht frei aus Auschwitz gestohlen? Dass es die Diebe nicht auf das Eisen, aus dem er gefertigt ist, abgesehen haben, scheint klar - Israel spricht sogar von einer Kriegserklärung. Mehr Von Reinhard Veser

18.12.2009, 18:57 Uhr | Gesellschaft

Auschwitz-Schriftzug gestohlen Keine normalen Metalldiebe

Frankfurt, 18. Dezember. Der zynische Schriftzug "Arbeit macht frei" über dem Eingang zum Konzentrationslager Auschwitz ist eines der Symbole der nationalsozialistischen Verbrechen. Zugleich enthält das Tor, zu dessen Herstellung ... Mehr

18.12.2009, 16:45 Uhr | Politik

Unkontrollierbare Regionen und legale Wege Unkontrollierbare Regionen und legale Wege

Am 20. März 1933 telegraphierte Friedrich Wilhelm von Prittwitz und Gaffron aus Washington an das Auswärtige Amt. Wenige Wochen nach Hitlers "Machtergreifung" und ersten antijüdischen Ausschreitungen sei in Amerika "eine antideutsche Stimmung im Werden". Zur Eindämmung empfahl der 48 Jahre alte Botschafter ... Mehr

09.11.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Imre Kertész zum Achtzigsten Fremd an den Schauplätzen seines Lebens

Wie kaum ein anderer Autor hat Imre Kertész den Holocaust mit größter Radikalität ins Zentrum eines Werks gestellt, das seinen Ausgang vom äußersten Grenzbereich menschlicher Erfahrung nehmen musste. Zum achtzigsten Geburtstag des Literaturnobelpreisträgers. Mehr Von Hubert Spiegel

09.11.2009, 09:37 Uhr | Feuilleton
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