Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Auschwitz-Birkenau

Alle Artikel zu: Auschwitz-Birkenau
  8 9 10 11 12 ... 19  
   
Sortieren nach

Auschwitz-Baupläne Unter Freunden

Der Springer-Verlag machte Israels Ministerpräsident Netanjahu ein historisches Geschenk: 29 Baupläne und -skizzen des Konzentrationslagers Auschwitz. Einziges Problem: Die Dokumente gehören vielleicht gar nicht dem Verlag, sondern der Bundesrepublik. Mehr Von Majid Sattar

28.08.2009, 18:56 Uhr | Politik

Netanjahu in Berlin Merkel fordert Stopp von Siedlungsbau

Bundeskanzlerin Merkel hat Israels Ministerpräsident Netanjahu zu einem Stopp des Siedlungsbaus im Westjordanland aufgefordert. Auch Außenminister Steinmeier forderte konkrete Schritte Israels zur Wiederbelebung des Friedensprozesses. Mehr

27.08.2009, 14:49 Uhr | Politik

Irène Némirovsky: Feuer im Herbst Zurück bleibt ein entblößtes Land

Irène Némirovksys letzter vollendeter Roman liegt jetzt auf Deutsch vor. Feuer im Herbst ist ein französisches Gesellschaftspanorama über das untergehende Bürgertum zwischen den Weltkriegen. Mehr Von Von Sandra Kegel

14.05.2009, 14:46 Uhr | Feuilleton

Gegen die braune Flut Gegen die braune Flut

"Mit seinem über die Jahre zerfurchten Gesicht, seinen flammenden weißen Haaren und seiner rauhen, stoßartigen Stimme" prägte sich der hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer spätestens beim großen Frankfurter Auschwitz-Prozess Mitte der sechziger Jahre dem Bewusstsein der Zeitgenossen ein. Auf ... Mehr

13.05.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Fahndung nach NS-Verbrechern Kommissar Zufall und der Lauf der Welt

Mancher Tipp kommt erst nach Jahrzehnten: In der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg werden Hinweise auf Verbrecher der Nazizeit gesammelt. Mitunter wird für Informationen auch Geld gezahlt. Mehr Von Michael Martens, Ludwigsburg

11.05.2009, 16:00 Uhr | Politik

Video-Filmkritik Auschwitz als Fiktion: Der Junge im gestreiften Pyjama

Das hat es trotz Benignis Das Leben ist schön und Schindlers Liste noch nicht gegeben: Unverblümt mischt dieser Film Kindergeschichte, Familiengeschichte und Geschichte des Holocaust. Im Grunde ist das eine Frechheit und doch berührt einen dieser Film. Mehr Von Andreas Kilb

06.05.2009, 20:54 Uhr | Feuilleton

Besuch in Dachau Worüber kein Gras wächst

Dachau wird immer die Stadt bleiben, in der das Konzentrationslager stand. Damit haben ihre Bewohner auch mehr als sechzig Jahre nach Ende des Krieges zu kämpfen. Die einen dafür, die anderen dagegen. Aus einem deutschen Ort. Mehr Von Hannes Hintermeier

04.05.2009, 18:23 Uhr | Feuilleton

Aus einem deutschen Lagerleben Aus einem deutschen Lagerleben

Dieser Film ist eine Frechheit. Ein Schlag ins Gesicht für jeden, der geglaubt hat, es gebe eine Grenze beim Umgang des Kinos mit dem Holocaust, eine Schwelle, die das historisch Belegte von der reinen Spekulation trennt. Mehr

02.05.2009, 19:37 Uhr | Feuilleton

Breschen in den Konformismus schlagen Breschen in den Konformismus schlagen

"Une vie", ein Leben, heißt die 2007 erschienene Autobiographie von Simone Veil im französischen Original. Das ist nüchterner und monumentaler zugleich als der Titel der jetzt erschienenen deutschen Ausgabe: "Und dennoch leben". Das soll die Energie, den Willen, letztlich auch den unerschütterlichen ... Mehr

01.04.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Einhard-Preis an Friedlander Als Jüdin versteckt in Berlin

Margot Friedlander erhält für ihre 2008 erschienene Autobiographie Versuche dein Leben zu machen - Als Jüdin versteckt in Berlin den diesjährigen Einhard-Preis der Seligenstädter Einhard-Stiftung. Mehr Von Eberhard Schwarz, Seligenstadt

15.03.2009, 20:29 Uhr | Rhein-Main

Genial und pervers Genial und pervers

NEW YORK, 27. FebruarDie Debatte verspricht nicht nur lebhaft, sondern grimmig und wütend zu werden. Jonathan Littells Buch "Die Wohlgesinnten", soeben in Amerika in der Übersetzung von Charlotte Mandell unter dem Titel "The Kindly Ones" erschienen, erhitzt die literarischen Gemüter bis zum Siedepunkt. Mehr

28.02.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Littells Wohlgesinnte in Amerika Genial, pervers, grandios gescheitert

Auch in den Vereinigten Staaten sorgen Jonathan Littells Die Wohlgesinnten für erregte Debatten. Auf einen Totalverriss in der New York Times folgte die Eloge in der bekannten Online-Zeitung The Daily Beast. Und das war erst der Auftakt des Meinungsstreits im Geburtsland des Autors. Mehr Von Jordan Mejias, New York

27.02.2009, 15:20 Uhr | Feuilleton

Mit heiterer Zuversicht dem schlimmen Ausgang entgegen Mit heiterer Zuversicht dem schlimmen Ausgang entgegen

Die Form des Tagebuchs nimmt im gewaltigen Werk des Günter Grass nur geringen Raum ein. Ungewöhnliches muss also anstehen, wenn er sich die Pflicht des Chronisten auferlegt wie ein Marterholz. Darin gleicht er Fontane: "Große Ereignisse und Daten jedoch, sobald Geschichte gemacht wird, rufen ihn ... Mehr

02.02.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Auschwitz-Leugnung Benedikt und die Brandstifter

Zwei Tage vor seiner Rehabilitierung durch den Papst hat sich Richard Williamson, der von Lefebvre zum Bischof geweiht worden war, als Propagandist der Auschwitz-Lüge erwiesen. Wie verbohrt, unbelehrbar, boshaft muss jemand sein, um zu behaupten, dass nie ein Jude in einer Gaskammer starb? Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

29.01.2009, 20:11 Uhr | Feuilleton

Umstrittenes Dekret Oberrabbinat bricht Kontakte zu Rom ab

Nach der Entscheidung des Papstes, die Exkommunikation von vier Bischöfen rückgängig zu machen, hat das israelische Oberrabbinat alle Kontakte zum Vatikan abgebrochen. Ohne öffentliche Entschuldigung und Widerruf sei eine Fortsetzung des jüdisch-katholischen Dialogs schwierig, hieß es. Mehr

28.01.2009, 18:19 Uhr | Politik

Auschwitz Fundamente des Gedenkens

Bröckelnde Bausubstanz, wachsende Besucherströme: Die Überreste des Vernichtungslagers Auschwitz sind bedroht. Eine Stiftung soll für die dauerhafte Finanzierung der notwendigen Konservierungsarbeiten sorgen. Mehr Von Stefanie Peter

26.01.2009, 10:17 Uhr | Feuilleton

Absolute Verfügbarkeit Absolute Verfügbarkeit

In seinem Frankreich-Buch "Die wunderbare Illusion" fasst Ulrich Wickert die Folgen aus 1789 in der Frage zusammen: "Was war die terreur von 1793/94: Ein legitimes Mittel des Umsturzes, ein bedauerliches Ausgleiten oder die Konsequenz der durch sie triumphierenden modernen Staatsideologie, die anderswo ... Mehr

14.01.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Maus I Holocaust und Hitler im Comic

Die Judenverfolgung als Katz- und Maus-Spiel? Sobald man Art Spiegelmans Maus aufschlägt, erkennt man, dass der Kunstgriff, mit dem er die Geschichte zu verniedlichen scheint, sie in Wahrheit vor jeder Verharmlosung bewahrt. Ein Überblick über den Nationalsozialismus im Comic. Mehr Von Patrick Bahners

26.11.2008, 11:27 Uhr | Feuilleton

Maus II Ein Meisterwerk der Comicliteratur

Die Mäuse in Auschwitz: Art Spiegelman setzt seine Familiengeschichte als Holocaust-Fabel fort. Dabei gelingt ihm eine völlig neue Deutung der vormals funny animals in seinem Medium - und vor allem: ein grandioser Comic über den Nazi-Terror. Mehr Von Andreas Platthaus

26.11.2008, 11:26 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Beate Klarsfeld Ich bin stolz, Deutsche zu sein

Bekannt wurde sie durch die Ohrfeige, die sie dem damaligen deutschen Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger gab. Im Interview äußert sich Beate Klarsfeld über ihre Jagd auf NS-Verbrecher und ihre Arbeit gegen das Vergessen. Mehr

23.11.2008, 13:48 Uhr | Feuilleton

Gallus-Theater Bilder von der Rückseite des Mondes

Das Frauenorchester von Auschwitz: Im Frankfurter Gallus-Theater zeigt das Ensemble 9. November wieder sein Stück Szenen eines Kulturvolkes. Mehr Von Hans Riebsamen

13.11.2008, 19:39 Uhr | Rhein-Main

Literatur Ehedrama in Auschwitz

In seinem Roman Tadellöser & Wolff hat Walter Kempowski Auschwitz erwähnt - allerdings einzig im Zusammenhang mit einem Ehedrama. Von der Kritik war er dafür gescholten worden. Wie stieß Kempowski auf jene Nachricht? Mehr Von Sascha Feuchert und Andreas Pfeifer

04.11.2008, 15:13 Uhr | Feuilleton

Jean Améry 1978 – das Jahr der Verluste

In den sechziger Jahren war er das moralische Gewissen der Bundesrepublik. Berühmt machte ihn sein Selbstmordbericht Hand an sich legen. Dreißig Jahre nach seinem Tod entdeckt Europa Jean Améry, den die Bild einst einen Selbstmorddichter nannte, neu. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

22.10.2008, 22:35 Uhr | Feuilleton

Also duschen wir nicht Also duschen wir nicht

Die meisten Gedichte und Liedtexte von Ilse Weber hatte Willy Weber in der kurzen Zeit, die ihm vor seinem Abtransport nach Auschwitz blieb, in einem alten Geräteschuppen in Theresienstadt versteckt und unmittelbar nach dem Krieg wieder hervorgeholt. Die Briefe - die frühesten sind auf 1933 datiert ... Mehr

17.10.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Adornos Stil Wenn Adorno spricht

Kein zweiter Philosoph prägte die Bundesrepublik wie Theodor W. Adorno. Wer in den fünfziger und sechziger Jahren bei ihm am Frankfurter Institut für Sozialforschung studierte, schrieb und redete bald genau wie der Professor. Doch Adornos Stil war einzigartig. Eine Enträtselung. Mehr Von Henning Ritter

11.10.2008, 12:40 Uhr | Feuilleton
  8 9 10 11 12 ... 19  
Themensuche
A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z