14.03.2011 · Japan wird von erhöhter Radioaktivität in der Umwelt heimgesucht, und niemand kann voraussagen, wie weit sie sich ausbreiten wird. Was sagen die kursierenden Strahlungswerte über die gesundheitliche Gefährdung?
Von Reinhard WandtnerRichtlinien für Lesermeinungen
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Zynismus scheint in solchen Debatten langsam das gute alte "Godwin’s law" zu ersetzen. Da ist ein Artikel über die Einordnung sogenannter "Gefahren" schon zuviel sobald er aus der links-grünen Wohlfühlwelt ausschert. Der Mensch scheint sich nicht weiterentwickelt zu haben. Gefährlich ist, was man nicht sieht und nicht riecht. Das betrifft gerade ein Klientel, welche unbekümmert einen Wüstenausflug im Jemen oder einen Kletterausflug mit Kindern antritt, denn da hat man ja alles "im Griff".
Aber natürlich ist jeder, der in so einer Situation, die viel Herz (das scheint nämlich nur die Linksgrünen zu besitzen) benötigt, noch mit Sachargumenten und Ratio stört, ein ekliger Zyniker, wahrscheinlich Nazi, und liest auch bestimmt noch Sarazzin...
Also Solarzelle auf Dach (man weiß zwar nicht, wie diese funktioniert, man hat Physik ja abgewählt und Mathe nie so gemocht, war aber in Pädagogik auch nicht so schlimm...), Brennstäbe pfui und seine eigene kleine Welt dreht sich noch in die richtige Richtung.
Wer Fakten präsentiert, ist ein Zyniker, einfach widerlich. So läuft es ...
.. immer in dieser endlosen Diskussion, zumindest in Deutschland. Ein (noch) hoch industrialisiertes Land leistet sich ein riesige Schicht von intellektuellen Dünnbrettbohrern, die eine wichtige, bislang kaum zu ersetzende Technologie zur Energie-Erzeugung "gefühlsmäßig" ablehnen und einfach keinem Argument mehr zugänglich sind - wie lächerlich. Dieselbe Schicht ist in keiner Weise bereit, ihr Verhalten in Sachen Energieverbrauch zu ändern, dieser wächst vielmehr ungebremst. Jeder Durchschnitts-Haushalt ist angefüllt mit Dutzenden von Ladegeräten für mehr oder weniger nutzlosen Geräte der Unterhaltungsindustrie oder zur Befriedigung der Sucht nach dauerhaftem Online-Dasein. Das alte Motto der 70er gilt mehr denn je: "Wozu Kraftwerke? Bei uns kommt der Strom aus der Steckdose!" Grüne Nachwuchs-Politiker fordern inzwischen ernsthaft die Rückkehr zur Tauschwirtschaft, um den bösen Raubtier-Kapitalismus zu besiegen - der Kamera-Schwenk des Interviewers offenbart zugleich, wie wichtig auch diesen Hanswursten die Produktpalette des Apple-Gurus ist. Auf die Frage, wofür man künftig das geliebte I-Phone bei den Chinesen eintauschen wolle, herrscht peinliches Schweigen. Woher der Strom dafür kommt, ist natürlich ebenso wurscht...
Nach dem, was in Japan zur Zeit passiert ...,
... ist dieser Beitrag als zynisch und unerträglich zu bezeichnen. Mit anderen Worten: Widerlich!
Know-How und nukleare Reststoffe
An den Tatsachen kommen sowohl Befürworter als auch Gegner der Atomenergie nicht vorbei: Atomkraftwerke sind weltweit vorhanden, werden weltweit betrieben und haben schwierige nukleare Reststoffe (Thema hohe Halbwertzeiten) erzeugt.
Gerade die schwierig zu beherrschende nukleare Materie macht einen verantwortungsvollen Umgang mit ihr auf hohem Niveau erforderlich. Diese Fähigkeit zu erhalten und hinsichtlich der Entsorgung deutlich zu verbessern ist eine außerordentlich wichtige Frage der Sicherheit.
Ein Abschalten von deutschen Atomkraftwerken würde, neben dem Import von Atomstrom aus weniger sicheren ausländischen Atomkraftwerken, insbesondere einen Verlust des Know-Hows in Deutschland mit sich bringen. Die besonders hohen deutschen Standards könnten dann nicht mehr dazu beitragen, die Sicherheit weltweit zu verbessern.
Dem Artikel kann man nur zustimmen. Übrigens waren die Jahre nach Tschernobyl fantastische Pilzjahre....
Da hat man jahrelang die Atomkraft verteidigt, um nun feststellen zu müssen, dass es sich in Wahrheit um Primitivtechnik handelt. Es ist ein Unding, dass man davon abhängig ist, Kühlsysteme über lange Zeit am Laufen zu halten, um der Kernschmelze zu entgehen. Da haben es sich einige in der (Nicht-)Weiterentwicklung der Technik zu leicht gemacht.
Die Vorfälle in Japan werden trotzdem dazu beitragen, das tatsächliche Risiko bei Technikversagen besser beurteilen zu können. Darauf müssen wir aber noch etwas warten, denn noch weiß niemand so genau, wieviele Menschen wirklich betroffen (tot oder verstrahlt) sein werden und wie es mit der Bewohnbarkeit der Region im nächsten Jahr aussieht. Vielleicht gelingt es auch, solche Katastrophen in Relation zu anderen Katastrophen z.B. Chemieunglücke, Großbrände etc. zu setzen.
Toll, wie hier wieder über Strahlungsbelastung parliert wird -- Und zur selben Zeit fein den nächsten Trip nach Malle oder sonst-wie-weit-weg buchen. NUR: an die Dosis, die der Mensch dort oben in 10.000 Metern Höhe abbekommt, an die denkt der politisch korrekte Gesinnungsbürger natürlich nicht. Die kommt ja nicht aus dem AKW und gegen die lässt sich auch nicht so toll und sinnfrei polemisieren.
Z.Z. weiss hier niemand auch nur das Geringste über die Ereignisse in Japan, was durch den unzusammenhängenden Unsinn, der über das Thema berichtet wird -- die FAZ wiedermal als löbliche Ausnahme! Gerade das Beispiel Tschernobyl zeigt doch deutlich, das am Ende alles (fast) ganz anders war als damals berichtet. In der Sicherheitszone dort siedeln sogar wieder Menschen, ohne das denen eiun zweiter Kopf gewachsen ist, wie die Grünen uns weiss machen wollten. Deshalb gilt: wenn man genau das Gegenteil dessen annimmt, was diese selbsternannten Ökologen behaupten wird man nicht so sehr falsch liegen.....
...wie hoch ist denn die tatsächliche Strahlenbelastung durch die Kernkraftwerke?
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Ob das nun den Atomkraftgegner gefällt oder nicht, die seit dem Unglück bis jetzt vorhandene Strahlenbelastung ist nahe Null. Die Evakuierungsmaßnahmen sind reine VORSICHTSmaßnahmen, im Falle, dass etwas völlig unvorhergesehenes passiert.
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Ja, man hat erhöhte Strahlung gemessen. Aber wenn man sich auch nur etwas auskennt, dann weiß man, dass die radioaktive Belastung (!) durch Rauchen einer Zigarette höher ist, als sich im Unglückskraftwerk selbst aufzuhalten: dort ist die Strahlung erhöht und mit 20 micro-Sievert angegeben, eine winzige Zigarette belastet den Körper aber mit 30-50 micro-Sievert, und eine Computertomographie belastet den Körper sogar mit 10.000 - 20.000 micro-Sievert...
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Noch ein Wort zu den 400-fachen Strahlenbelastungen über Normalwert. Dieser Wert wurde direkt neben dem Kraftwerk gemessen und kam durch das Ablassen von Gasen aus dem Reaktor zustande. Diese Gase (hauptsächlich N-16, Stickstoff und Xenon) zerfallen vollständig innerhalb weniger Sekunden (Stickstoff) bzw. maximal einiger Tage (Xenon).
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Warum muss man sich solche grundlegenden Informationen erst aufwendig selbst suchen??
Strahlungsbelastung die Zweite!
Toll, wie hier wieder über Strahlungsbelastung parliert wird -- Und zur selben Zeit fein den nächsten Trip nach Malle oder sonst-wie-weit-weg buchen. NUR: an die Dosis, die der Mensch dort oben in 10.000 Metern Höhe abbekommt, an die denkt der politisch korrekte Gesinnungsbürger natürlich nicht. Die kommt ja nicht aus dem AKW und gegen die lässt sich auch nicht so toll und sinnfrei polemisieren.
Z.Z. weiss hier niemand auch nur das Geringste über die Ereignisse in Japan, was durch den unzusammenhängenden Unsinn, der über das Thema berichtet wird -- die FAZ wiedermal als löbliche Ausnahme! Gerade das Beispiel Tschernobyl zeigt doch deutlich, das am Ende alles (fast) ganz anders war als damals berichtet. In der Sicherheitszone dort siedeln sogar wieder Menschen, ohne das denen eiun zweiter Kopf gewachsen ist, wie die Grünen uns weiss machen wollten. Deshalb gilt: wenn man genau das Gegenteil dessen annimmt, was diese selbsternannten Ökologen behaupten wird man nicht so sehr falsch liegen.....
>>Japan wird von erhöhter Radioaktivität in der Umwelt heimgesucht<<
Werter Herr Reinhard Wandtner, wie hoch ist denn die "erhöhte Radioaktivität" von der Japan da angeblich "heimgesucht" wird?
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Wenn Sie in Oldenburg wohnen, liegt Ihre natürliche tägliche Strahlendosis durch aus dem Erdmantel aufsteigendes Radon bei ~ 150 mSv (die Einheit ist egal, es geht um das Verhältnis). Bei einem Transatlantikflug kommen in 6 Stunden auch mal 250 – 400 mSv auf Sie zu. Ist dann die Tagesdosis von 4.500 mSv nun gut, gefährlich, oder was?
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Nun, das ist etwa die ganz natürliche Tagesdosis, die Sie abbekommen, wenn Sie im Erzgebirge wohnen. Wenn Sie ein paar Stunden dort mal nicht lüften, kommen da auch schnell mal 6- oder 7.000 mSv zusammen.
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Soweit mir bekannt, wurde an der Kleidung eines betroffenen Mitarbeiters in Fukushima gestern der Stundenwert von 1.040 mSv gemessen. Von einer Heimsuchung Japans kann dann wohl kaum die Rede sein, oder?
@Christian Oppenländer (Contraton)
Ich stimme - ebenfalls als Wissenschaftler - mit Ihnen überein, daß man auf Wissenschaft setzen sollte um heutige Energieprobleme. Sie nannten einen wichtigen Punkt: Fusion. Eine Technik von der heute niemand weiß, ob man sie jemals erfolgreich einsetzen werden kann, aber die sehr erfolgversprechend ist. Nur investiert darin niemand. Offenbar ist die Gesellschaft nicht bereit mit der Wissenschaft konform zu gehen. Das Iter-Projekt wird vermutlich das Doppelte oder mehr kosten als geplant. Darum wird an seinem Sinn bereits gezweifelt. Nun fragt man sich, um was für Kosten es hier geht: Die Größenordnung ist um die 10Mrd. €. Das ist nichts im Vergleich zu dem was bisher in die Erkundung ungeeigneter Endlager und Entwicklung neuer herkömmlicher Kraftwerkstypen investiert wurde. Bei dem gesellschaftlichen und ökologischen Nutzen, den man von Kernfusion erwarten kann, ist es geradezu fahrlässig, daß hier nicht deutlich größere Summen verfügbar gemacht werden.
In "Glaubensfragen" hat keiner recht...
Ihre Einschätzung der Kernkraft-Debatte als "Glaubenskrieg" scheint mir reichlich daneben, Herr Wandtner. Hier geht es doch um ganz handfeste Fakten, nicht um Gottes- oder Allahglauben. Nach den Leserkommentaren zu diesem Thema in der FAZ, entfallen jeweils ungefähr 50% auf Befürworter und Gegner. Dabei lautet die Frage: Kernkraft trotz der Risiken, Ja oder Nein? Unter den Autoren und Kommentatoren gibt es durchaus kompetente Fachleute. Da ich keiner bin, muss ich mir mein Urteil anhand dessen bilden, was andere dazu zu sagen haben. Demnach scheint es so zu sein, dass ein gravierender Unfall bei einem Kernkraftwerk Folgen haben kann, die alles in gigantischer Weise in den Schatten stellen, was bei anderen Technologien möglich wäre. Dazu kommt noch die Verseuchung des Erdballs mit den Jahrtausende lang strahlenden Abfällen.
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Wenn es nur um mich ginge, würde ich spontan sagen (da ich meine allerbesten Jahre schon hinter mir habe): Kernkraft, Ja bitte! Aber ich habe Nachkommen, und nach allem, was ich höre und lese, sind die Risiken der Kernkraft auf lange Sicht gesehen zu gross. Jetzt darauf zu verweisen, dass ja fast alle Industriestaaten auf Kernkraft setzen, kommt mir so vor wie der Tanz auf dem Vulkan.
Ein erfreulich sachlicher Artikel
Wenn man in das Fernsehen blickt oder einschlägige Medien liest, hat man den Eindruck: Es kann gar nicht schrecklich genug sein. Die Katastrophe wird regelrecht herbeimedialisiert. Frau Slomka (ZDF) vergaß unter anderem nicht den Hinweis zu verbreiten, dass Tschernobyl bereits mehr als 120000 Opfer gefordert hat und verriet durch ihre Gestik tiefe Betroffenheit - so etwas kommt an.
Hierzu die Daten eines Experten. Prof. Reiners, langjähriger Direktor der Klinik für Nuklearmedizin in Würzburg schreibt in einem Artikel der MAIN-POST (Mai 2006) zu diesem Thema: "Es gibt bisher 47 eindeutig auf Tschernobyl zurückzuführende Todesfälle, darunter 31 als Folge des akuten Strahlungssyndroms. Realistische Schätzungen der WHO gehen davon aus, dass insgesamt 4000 bis 9000 Menschen an Krebs sterben, der auf den Tschernobyl Unfall zurückzuführen ist."
Warum müssen es 120000 sein - Inkompetenz, Meinungsmache, Betroffenheitsorgie? Auch 9000 Tote sind zuviel. Aber: Das sind etwa die Verkehrstoten, die in 2 Jahren auf unseren Straßen sterben. In den 25 Jahren seit Tschernobyl sind mehr Menschen auf deutschen Straßen gestorben als im Horrorszenario von Frau Slomka. Aber: WIR FAHREN IMMER NOCH AUTO
Menschenfrei funktionierende Technik
Ich sehe das viel einfacher:
Eine Technik, deren potentielles Versagen hunderttausende das Leben kosten KÖNNTE, die auf Generationen hinaus Verseuchungen hervorrufen KÖNNTE, deren Endlagerung auf Jahrtausende anderen als Kuckucksei ohne jeden Profit ins Nest gelegt wird - eine solche Technik war den einen schon vor vielen vielen Jahren zu risikoreich.
Die Potentialität des Versagens leite ich ausschließlich von folgenden Beobachtungen ab: Ich habe beruflich mit Menschen zu tun, die sich meiner Erfahrung nach täglich, nein stündlich, irgendwo vertun, etwas übersehen, sich verrechnen. Ich beobachte die Politik und stelle fest, dass Wahrheiten hingebogen werden und Interessen den Ausschlag geben, VERANTWORTUNG so gut wie nie übernommen wird.
Ein AKW ist für mich nur ganz am Ende der Handlungskette "reine Technik".
Andere fanden das Risiko Mensch vernachlässigbar.
"Argumente" sind in einer solchen Sache nicht gegeneinander abzuwägen - das wesentliche "Argument" ist ein ethisches, eine Grundsatzfrage.
Zwischen beiden Seiten geht es nicht um "Technik", sondern um Vertrauen in Industrie, "Experten" und Politik, aber auch um die Frage nach dem Menschenbild.
Zuallererst sollte klar sein, dass niemand Fan der Kernenergie ist. Es gibt jedoch eine Gruppe von Personen - zu der ich auch gehöre - die zumindest momentan keine sinnvolle Alternative sehen. Man kann sich zwar einreden, mit einem Windrädchen in der Hand und Solarzellen auf der Scheune die globale Energiewende herbeizuführen, aber die Realität ist simpel: sind die fossilen Brennstoffe verbraucht, gehen auf der Welt die Lichter aus. Wenn man bedenkt, dass sämtliche Produktion, Logistik, Verkehr, kurz: alles an der Energieversorgung (nicht Stromversorgung!) hängt, ist das solch ein Horrorszenario biblischen Ausmaßes, wie es sich kaum einer in unserer verwöhnten Wohlstandsgesellschaft vorstellen kann. Was in Zukunft zählen wird, ist die Flächeneffizienz (!) und die Energiebilanz (Raus minus Rein in Lebenszeit) unserer Energieversorger. Sowohl Wind, Bioenergie als auch Solar schneiden dabei so katastrophal ab, dass man sie eigentlich nicht auf der Liste haben kann. Alle andere ist begrenzt verfügbar (Wasserkraft). Worauf soll man also setzen? Als Wissenschaftler sage ich: auf die Wissenschaft. Forscht was das Zeug hält. Zersetzung von "Atommüll", Fusion, neue AKW-Reaktortypen. Sonst ist die Zukunft nicht grün, sondern dunkel.
Schön und gut, aber schlauer bin ich nach diesem Artikel auch nicht. Nach Tschernobyl wieß ich aber, dass Atomenergie nicht beherrschbar ist.
Wir hatten bereits einen gesellschaftlichen Konsens aus der Atomenergie auszusteigen (unter Rot-Grün), somit eine befriedete Gesellschaft in dieser kontroversen Angelegenheit, und wir sind technisch in der Lage durch alternative Energien dafür zu sorgen, dass die Lichter bei uns nicht ausgehen.
Aber nein, die heutige Regierung wusste es besser. In rate, diese abzuwählen!