29.09.2004 · Das Weib lockte nicht so wie erwartet: Die Auktion von Brigitte-Bardot-Souvenirs am siebzigsten Geburtstag des früheren Filmstars hat nur 37.228 Euro und damit weniger als die Hälfte des erwarteten Erlöses gebracht.
Die Auktion von Brigitte-Bardot-Souvenirs am 70. Geburtstag des früheren Filmstars hat nur 37.228 Euro und damit weniger als die Hälfte des erwarteten Erlöses gebracht.
Das teuerste Einzelobjekt war ein Plakat des Filmes „Le mépris“ („Die Verachtung“) von 1963 für 826 Euro, eine Sammlung von 192 Postkarten ging bei der Versteigerung am Dienstag nachmittag für 1297 Euro weg, wie das Pariser Auktionshaus Drouot am Mittwoch mitteilte. Die Veranstalter hatten einen Gesamterlös von 80.000 Euro erhofft. Bardot hielt sich an ihrem Geburtstag nicht in Paris auf, sondern in ihrem Haus in Saint-Tropez.
Die Objekte, die in Paris unter den Hammer kamen, waren von dem 61jährigen Niederländer Cees Storm zusammengetragen worden. Ein Teil der Erlöse soll der von Bardot gegründeten Tierschutzstiftung zugutekommen. Versteigert wurden vor allem Plakate, Poster, Postkarten und Zeitschriften. Eine Serie von „Elle"-Zeitschriften mit Bardot-Titelfotos aus den Jahren 1949 bis 1953 wurde für 413 Euro ersteigert, ein Poster des Films „Et Dieu créa la femme“ („Und immer lockt das Weib“) von 1956 für 212 Euro.