http://www.faz.net/-gqz-7w2bg

Snowden-Film : Oliver Stone in Russland

  • Aktualisiert am

Regisseur Oliver Stone, hier auf einer Veranstaltung in Mailand Ende Oktober. Bild: dpa

Oliver Stone bereit einen Film über Edward Snowden vor - und traf dafür in Russland nicht nur seinen Filmhelden, sondern auch Wladimir Putin.

          Der amerikanische Regisseur Oliver Stone ist zur Vorbereitung eines Films über den ehemaligen amerikanischen Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden in Russland gewesen. Dabei traf er nicht nur den Snowden selbst, wie Stone der Agentur Ria Nowosti am Donnerstag berichtete. Auch mit Präsident Wladimir Putin kam er laut Kremlsprecher Dmitri Peskow zusammen.

          Grund des Aufenthalts waren letzte Absprachen über das seit einem Jahr vorbereitete Drehbuch des Films über Snowden. Anfang nächsten Jahres sollen die Dreharbeiten beginnen, sagte Stone. Die Hauptrolle übernehme der Schauspieler Joseph Gordon-Levitt („Inception“).  Stone zieht für den Film Film zwei Vorlagenheran: dem Roman „Time of the Octopus“ von Snowdens Moskauer Anwalt Anatoli Kutscherena und das Buch des „Guardian“-Journalisten Luke Harding.

          Weitere Themen

          Amerikas Rechte stehen hinter Trump

          Nach Treffen mit Putin : Amerikas Rechte stehen hinter Trump

          Donald Trump muss für sein Treffen mit Wladimir Putin Kritik von allen Seiten einstecken. Der rechte Teil seiner Basis steht hinter ihm – auch, weil viele Unterstützer der „Alt-Right“ eigene Verbindungen nach Russland haben.

          Topmeldungen

          Die Bargeld-Entgelte sind bei vielen Banken inzwischen deutlich gestiegen.

          Bargeld-Entgelte : 4 Euro für Bargeld am Bankautomaten

          Sieben Jahre ist es her, dass das Bundeskartellamt die übertrieben hohen Bargeld-Entgelte an den Geldautomaten bemängelt hatte und eine Pflicht eingeführt wurde, die Kosten für den Kunden bei jeder Abhebung anzuzeigen. Und was ist seither passiert?

          Italien und die Migranten : Hafenverbot für EU-Rettungsmission

          Italiens Regierung will künftig auch Schiffen von offiziellen EU-Rettungsmissionen im Mittelmeer verwehren, in italienische Häfen einzulaufen. Bislang galt das Anlegeverbot nur für private Seenotretter.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.