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Kolumne „Silicon Demokratie“ Warum Cyberwaffen die Welt sicherer machen

 ·  Für die meisten Staaten erfordern sie schlichtweg zu viel Geld, Zeit und Geheimhaltungsaufwand: Cyberwaffen können Konflikte entschärfen und die Welt sicherer machen.

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Horst Ziegler

Teleologie

+++ Teleolgoie = Lehre von der Zielgerichtetheit der Abläufe im Universum.

+++Heruntergebrochen auf diesen Artikel bedeutet die Verneinung von Teleolgie, man könne es auch lassen.

Ob mit oder ohne Cyberwaffen, der asymetrische Krieg geht eh permanent weiter. Beispiel: Das laufende Syrien-Szenarie zeigt deutliche, was Asymetrie in Wirklichkeit bedeutet. Da werden E-Mails der First-Lady abgefangen, um sie lächerlich zu machen. Da spielt die Presse mit, um die Bösartigkeit des Systems zu dokumentieren, dann wird der Boden vorbereitet, um zum Bürgerkrieg und anschließend zu internationalen Konflikt zu kommen.

+++Alles Prozesse, in denen Cyber- oder auch Drohnenangriff immer nur Mittel sind, um bestimmte Ziele doch zu erreichen. Ich denke: Teleolgie ist immer im Spiel, auch wenn das der Artikelschreiber das herunterspielt.

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Chris Brenneis

Mit anderen Worten

Das heißt also mit anderen Worten: Schwache Staaten können sich Kriege, ob konventionell oder durch Cyberangriffe, nicht leisten. Was weitergedacht bedeutet dass sie entweder durch Würmer und Viren ihre Infrastruktur verlieren oder durch Bombardierung. Also haben die starken Staaten wie eh und je die Gewalt über die schwachen Staaten. Ich weiß nicht was dabei jetzt die Möglichkeit für Weltfrieden erhöhen soll? Es bleibt alles beim alten.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.06.2012 12:35 Uhr
Horst Ziegler

Ja.

Waffen sind 'unschuldig', es sei denn, man nimmt sie in die Hand.

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