18.08.2012 · Auch nach dem Urteil gegen Pussy Riot will sich Gerhard Schröder noch nicht öffentlich von Freund Putin distanzieren. Langsam beginnt sein Schweigen zu stinken.
Von Michael JürgsRichtlinien für Lesermeinungen
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Ja, mir tun die drei Riot Pussies auch leid, wie sie da so auf der
Anklagebank sitzen, hinter Glass, in Handschellen. Ganz junge Maedchen.
Scheinbar halbwegs prinzipienfest, jedenfalls nach (westlicher)
Medienberichterstattung.
Ja, auch ich bin Putin kritisch, immer schon, trotz oder gerade wegen
meiner Russland-Freundschaft.
Aber was soll das jetzt bitte mit Herrn Schroeder? Steht er noch im
politischen Raum? Ich dachte nicht. Als er es noch tat, hat er sich
(under vielen anderen Dingen) fuer russische Gasimporte nach Deutschland
und Europa eingesetzt. War das falsch? Jetzt hat er in der Wirtschaft
Funktionen im deutschen Osthandel inne. Ist das anruechig? Wenn ja, wie
findet das der Ostausschuss der Deutschen Wirtschaft? Ueberhaupt, wie
steht der Ostausschuss zu Punk-Rock? In nehme an, auch das muss man
wissen, zumindest als Feuilletonist ...
Ist es nicht so, dass die Winterspiele von Olympia in Russland stattfinden sollen? Wenn ja, dürfte sich neben der Aussicht für Regierende vor Ort wohl auch für Internierte im Gulag rasch verändern. Hier könnte die amtierende Kanzlerin ein Machtwort sprechen. Wie würde Putin darauf reagieren? Pochte er auf die Nichteinmischung in Russlands innere Angelegenheiten, könnte ihm der Altkanzler dann wichtige Ratschlag als Freund erteilen: Olympia ohne Deutschland wäre eine gute Option: besser als Seifenblasen, allemals.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.08.2012 09:09 UhrJa, wenn Deutschland nicht teilnähme
(aus Protest natürlich!), dann bräuchte man im
Innenministerium auch
nicht diese komplizierten Medaillenerwartungslisten erstellen.
Und sie auch im Nachhinein nicht zu verstecken.
Schröder war u.a. auch, als er noch im Amt war, für die Aufhebung des EU-Waffenembargos...
gegen Peking, obwohl die Volksrepublik mit noch fortgeschritteneren Waffen u.a. Taiwan bedrohen kann und Schröder damit auch den Amerikanern in den Rücken fiel. Kurzum, was ist von einem Mann wie Schröder schon erwarten in Fragen der Menschenrechte, besonders wenn es um linke Diktaturen geht: GAR NICHTS.
Dieses Westliche Geheuchel ist schrecklich!
Russland ist eine Demokratie und damit PUNKT! Dieses Geheuchel das
Westens ist zum kotzen. Ständig wenn irgendwas nicht nach
westlichen Massstäben abläuft, heißt es das sei eine Diktatur.
Was ist so ungewöhnlich daran, wenn eine Punkrockband die so eine
krasse show in der Kirche abzieht, für zwei Jahre in den Knast geht?
Was wäre denn gewesen wenn die das in einer Moschee, sagen wir in
der TÜRKEI, die ja nun eindeutig zum Westen gerechnet wird, gemacht
hätten? Meinen Sie die hätten in der Türkei weniger Jahre
bekommen? Vermutlich eher mehr.
Frei ist das Geld, aber nicht die Meinung!!!!!!!
Herr Schröder hat nicht den Schneit PUTIN öffentlich zu kritisieren. Die Schönwetterfront die Herr Schröder in der deutschen Sachpolitik aufgezeigt hatte - setzt sich fort. Lächeln und Dressman spielen. Von seiner Seite ist noch nie klare Sachanalyse dem Bürger aufgezeigt worden. Ich glaube, wer in den Fängen des Herrn Putin steht, wird sich nicht frei bewegen können. Der Mamon ist hier die Geschäftseben. Die will man sich ja nicht weg nehmen lassen auch ein Herr Altkanzler Schröder nicht. Frei ist das Geld aber nicht die Meinung.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.08.2012 18:47 UhrKein Recht!
Schröder hat kein Recht Putin zu kritisieren!
erstaunlich wie manche Leute hier von Balg zu Balg wechseln
Viel schlimmer aber noch empfinde ich es grad als besorgniserregend, das
hier alle nun auf Schröder rumhacken,
hier wird gerne behauptet, das er nun mit seiner Politik alles falsch
machte, ....
Leute!
Abgelöst worden ist er von Angela Merkel !
wenn ihr alle so gut darin seit, zu erklären, was Schröder
falsch macht,
fangt doch mal an, zu erklären, was eigenntlich die Regierung unter
A. Merkel bislang richtig gemacht hat!!!!
eine Frage pocht mich aber die ganze Zeit schon
wie kommt man eigentlich darauf, das G. Schröder es wirklich noch
nötig hat Geld zu verdienen????
was zog ihn eigentlich damals nach Russland?
Es wäre von ihm absolut törischt gewesen, das Angebot
auszuschlafen, denn so hat er noch heute einen gewissen, wenn auch nur
beratenden Einfluss auf die russ. Regierung!
Das hätte er auch aufgeben können. Der Mann hätte auch
anderswoh einen guten Job bekommen, oder glaubt ihr, der war bewust auf
Arbeitssuche und hätte ohne GAZPROM nun Harz4 anmelden müssen ?
Nein, ich glaube nicht,
dass er es nötig gehabt hätte oder ansonsten auf Hartz 4
angewiesen gewesen wäre, aber ich halte Gerhard Schröder
für skrupellos genug, dass er das Ganze aus reiner Geldgier gemacht hat.
P.S.: Ein Ausrufe- bzw. Fragezeichen reicht völlig aus.
Putin mag ein Autokrat sein, nur ihn als "Diktator" zu bezeichnen ist falsch. Trotz vermeintlichen Fälschungen wurde Putin von einer überwältigenden Mehrheit des russischen Volkes gewählt. Von wem wurde denn in der deutschen pseudo-Demokratie ein Barroso, Junker, Almunia oder Samaras "gewählt"??? Meines Wissens von niemandem und trotzdem bestimmen diese Herren bei uns die Politik und verfügen über unser Geld. Es wäre gut, zuerst eine echte Demokratie selber einzuführen und erst dann andere zu kritisieren.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.08.2012 13:34 UhrÜberwältigende Mehrheit
Überwältigende Mehrheit die Putin wählt? Überwältigt waren allerhöchstens diejenigen, die in Russland gar nicht erst zum Wählen gekommen sind.
Der Bundeskanzler a.D. Dr Helmut Kohl hätte ein treffenden Begriff dazu :
AUSSITZEN ! ... aber Gerhard Schröder könnte sagen, ganz frei nach Kohls Meinung : "Dinge aussitzen tut nur ein Trottel. Niemand ist entscheidungsfreudiger als ich !" ... oder "Ich warte ab und habe überhaupt keine Probleme beim Warten." - aus dem ( Das kleine Helmut Kohl Lexikon )
Artikel fühle ich mich irgendwie in die Zeit der Weimarer Republik zurück versetzt. Da war doch was mit dem Politiker Erzberger. Wehret den Anfängen, sollte man vllt.sagen.
Schröder dürfte Putin angerufen haben
Dass die Mächtigen sich mit den Pussy Riots völlig
verkalkuliert haben, ist unübersehbar. Putin hatte immer mit
starken Widersachern zu tun und weniger mit jungen selbstbewussten
Frauen, die sich keinen Millimeter Terraingewinn mehr abjagen lassen.
Dass die Guerilla-Auftritte auf ein grosses cosmopolitisches
Youtube-Publikum zugeschnitten waren, haben die Strafverfolger nicht
begriffen.
Schröder dürfte mit Putin telefoniert haben. Kurz darauf gab
sich Putin in London milde gestimmt. Natürlich konnte der
EX-Bundeskanzler die Rochade-Strategie von Putin nicht vorhersehen und
hat deshalb möglicherweise auf heilsame Wirkungen gehofft, die
aufgrund des Protestes rund um die russischen Wahlen greifbar
erschienen.
Nun aber ist das Porzellan zerschlagen, doch stinkt Porzellan
bekanntlich nicht.
Angerufen oder nicht? Wer weiß das schon, und wen interessiert's!
Was Schröder unbedingt hätte machen müssen, ist ein öffentliches Statement abgeben. Das hat er nicht getan, daher stinkt er und sein Schweigen. Doch so geht's eben, wenn man von der Geldgier getrieben wird.
Es ist doch nicht nur Schroeder. Viele Politiker im Westen schielen doch zu Putin und beobachten was so alles moeglich ist. Werden hier im Westen nicht auch immer wieder Aeusserungen von Politikern bekannt (natuerlich immer nur falsch zitiert oder in der Wortwahl unabsichtlich vergriffen) die es bedauern, dass die Waehlern zu entscheiden haben, das Gewissen ein Sch.... ist und man die Fresse der betreffenden Personen nicht mehr sehen kann, dass die Parlamente im Mitspracherecht eingeschraenkt gehoeren etc. etc. Insoweit greift Putin nur einer Entwicklung vor, in der die demokratischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte wieder zurueckgedreht wird. Insoweit ist er tatsaechlich ein lupenreiner Demokrat wie eben Schroeder, Merkel, Pofalle, Steinbrueck, Lafontaine um nur einige zu nennen.
Ob und was den beiden Herren ihre Freundschaft bedeutet, dürfte man von außen kaum ...
... beurteilen können. Aber daß die beiden ihre Freundschaft
aufgrund mehr als fragwürdiger Vorwürfe aufgeben, ist kaum zu
erwarten. Zu dem Urteil über die Punkerinnen und ihren durchaus
fragwürdigen Auftritt in einer Kirche, gibt es auch mehr als nur
eine Meinung. Für mich ist immer wieder faszinierend wieviele
Menschen auf eine politisch inszenierte Meinungsmache aufspringen -
diesmal die Punkerinnen oder erst vor kurzem Julija Wladimirowna
Timoschenko.
Fakt ist aber nun einmal, daß Freundschaft und ein Urteil
über die beiden Herren durchaus unterschiedliche Dinge sind. Das
durcheinanderzuwerfen ist zumindest genauso fragwürdig wie die
Verurteilung der beiden Herren.
"die Verurteilung der beiden Herren"
als fragwürdig einzustufen halte ich wiederum für mehr als fragwürdig.
Schröder ist Ex-Kanzler, somit eine öffentliche Person. Da geht es um mehr als private
Freundschaften. Das war auch schon so, als Kohl seinerseits den Mund
inder Spenden-Affaire nicht aufkriegte.
Da geht es auch nicht nur um drei Frauen und die Qualität ihres
Auftrittes, das haben Sie völlig mißverstanden. Es geht um
die Natur von Putins Herrschaft und was das für das Land bedeutet.
Gesetz den Fall, eine Gruppe maskierter Frauen stürmt eine religiöse Veranstaltung in Deutschland. Einen christlichen Gottesdienst, einen moslemischen, oder geschweige denn einen jüdischen, und beleidigt die anwesenden Gläubigen öbzön, zeigt dann in der Kirche, Moschee, jüdischem Gottehaus alles was sie hat, also ihre Vagina usw. und beleidigt Frau Merkel, beleidigen, nicht kritisieren. Was glauben sie passiert dann in Deutschland? Werden diese "Heldinnen" dann umjubelt, gefeiert, hochgehoben als Sinnbild der freien Meinungsäusserung? Wohl nicht. Sie würden hier genauso bestraft werden wi in Russland, und 2 Jahre sind hier nicht mal das Mindeststrafmass.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.08.2012 18:14 UhrIch kann Ihnen und manch anderem Kommentator überhaupt nicht folgen.
Der geneigte Leser kann sogar sich ansehen, was diese Frauen
"verbrochen" haben und jetzt mit 2 Jahren Straflager!!
"büßen" sollen. Zu Ikonen und Heldinnen werden sie
durch Putin, Richterin und Kirche erst gemacht.
Anstatt die Damen höflichst aus der Kirche zu entfernen - sie sind
ja wohl unerwünscht - und sie nach Hause zu schicken, wird hier ein
Drama inszeniert. Würde Kirche das hier machen, dann gingen ihr
weitere Scharen von Mitgliedern und das zu Recht verloren. 2 Jahre
für so eine Performance in Deutschland, dass ich nicht lache.
Schauen Sie sich doch um, was es alles zu lesen, in Kinos,
Veranstaltungen auf der Straße etc zu sehen und erleben ist. Das
läuft alles auf der Ebene freie Meinungsäußerung, und
das ist auch gut so. Und das ist der feine Unterschied.
der arme Schröder. das mit dem "lupenreinen" war ja
wirklich ein arger ausrutscher.
aber sonst? wie sagte einst ein vor-vor- mult-gänger vor ihm :
pintscher! wen meinte der damalige kanzler eigentlich? an das bein
pinkeln. pfui, stillos.
Wo gibt es denn noch lupenreine Demokraten ?
Warum wird jetzt Schröder in Verantwortung genommen für das,
was sein Freund Putin tut ?
Schröder hat uns doch auch mit seiner Basta-Mentalität einiges
eingebrockt - und wie ich gestern las - sind die Hartz-Gesetze mit
Absicht am Parlament vorbei entstanden und die schlimmsten
Auswüchse dieses Gesetzes in einem kleinenn, unsichtbaren Kreis der
Schröder-Regierung, als Kuckusei den Hartz-Reformen untergelegt worden.
Gasprom und Schröder - die Leitungen und alles, was damit
zusammenhängt, sei umweltfreundlich und nachhaltig, sagt er.
Das Fernehen bewies mit Greenpeace was ganz Anderes. Umweltverschmutzung
pur - Schröder lehnte Interview ab.
Diskussion in D vor ein paar Wochen um eine Verschärfung des
Blasphemiegesetzes. Abgelehnt.
Schröder und Putin - Freunde die sich ergänzen. Kritik findet
intern statt, das gehört sich so.
Man nenne mir einen lebenden, amtierenden Politiker oder eine
Politikrin, die lupenreine Demokraten sind - ich kenne keine, weltweit.
Es gibt keine Demokratie
Es gibt keine Demokratie, die wird nur suggeriert. Bei wichtigen fragen eine Volksabstimmung machen wäre Demokratie. Die Missgeburt Euro wäre mit Sicherheit dann nicht eingeführt worden:)
Ach ja, Frau Schramm...
so läßt sich alles relativieren.
und auch der Josef Mainrad macht mit. Alles lupenreine Demokraten. ;-)
Es gibt keine DEMO(s)kratie. Es geht nur um Geld und Macht. Da ist das
Volk eher im Wege.
Nachzulesen in der Frankfurter Rundschau unter dem Titel:
"Ackermann arbeitet für Russland Im Dienste Putins".
Ackermann soll die Russische Finanzagentur übernehmen und Herrscher
über 3 Billionen Rubel. Mehr als die Bilanzsumme der DeuBa.
Ausgerechnet...
die Frankfurter Rundschau. Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit - ganz lupenrein...
Kommt ein Wanderer des Weges und singt:
Was kann Gerd Schröder denn dafür, dass er so gier ist?
Was kann Gerd Schröder denn dafür, dass Put ihn liebt?
Die Leute tun, als ob sein Putfreund ein Problem ist.
Was kann Gerd Schröder denn ganz lupenrein dafür?
Was kann Herr Schröder denn ganz lumpenrein dafür?
"Als Freund hätte er mir sagen können:...
...Ich mag die Inszenierung nicht. Aber er hätte nicht darüber
schreiben dürfen, auch nicht positiv übrigens. Er hätte
als Kritiker gar nicht über mich schreiben dürfen, eben weil
er mein Freund war.", sagt Yasmina Reza im FAZ-Interview nur ein
paar Scrolls weiter.
Offensichtlich ist es als Freund nicht immer leicht sich
"richtig" zu verhalten. Das sich Alt-Kanzler Schröder in
seinem Freund, Wladimir Putin,, geirrt hat, was das dessen Auslegung von
Demokratie angeht, ist ihm, wie auch dem Rest der Welt, auch selbst
längst klar. Aber ebenso klar ist ihm, dass es kein Mittel gibt,
seinen Freund noch zum "lupenreinen Demokraten" zu machen, was
übrigens auch nicht seine Aufgabe als echter Freund wäre.
Im konkreten Fall ist Freundschaft eben lautes Schweigen, auch wenn es
schwerfällt. Der Freund wirds ihm danken. Ist nicht genau das, das
Wesen von Freundschaft?
Vielleicht hat Schröder seine höchst persönliche Einstellung zur Demokratie...
im Fall Putin zum Maßstab genommen? Dann wäre doch alles klar.
Das Wesen der Freundschaft ....
Im Falle der Beziehung Schröder-Putin, die ich als das Gegenteil
von "klassischer" Freundschaft ansehe, heißt es wohl besser:
"Wes' Brot ich ess, des' Lied ich sing."
Mit Freundschaft hat das nichts zu tun sondern mit ökonomischer
Abhängigkeit, und Schröder scheint sich an die Millionen ohne
oder gegen kaum Gegenleistung so gewöhnt zu haben, dass man selbst
auf eine windelweiche Distanzierung lange wird warten müssen.
Allein die Abbildung beider als 'Brüder im Geiste' empört,
wird doch die weltweite Urteilskritik durch den Schwadroneur
Schröder, der in einem entscheidenden Moment schweigt, auf sein
Niveau relativiert:
"Lupenreine Demokraten" zahlen in harter Währung; was
kümmern mich die Menschenrechte und die Europäische
Menschenrechtskonvention, zu der sich die russische Führung
vorgeblich bekennt, indes einen stalinistische Schauprozeß nebst
(Rache-)Urteil inziniert!
Verkommenheit nicht nur bei der autokratischen Politik Putins; weit
vernichtender für Demokratie und Freiheit das Schweigen eines
Alt-Bundeskanzlers als ehemaliger Regierungschef eines
freiheitlich-demokratischen Gemeinwesens, das Rechtsstaatlichkeit und
die Grundrechte seiner Bürger als Wesensmerkmale in seiner
Verfassung verankert hat.
Schröder's Schweigen verrät europäischen Werte; für
diese 'vorbildliche' Tat läßt sich Schröder kaufen und
sein Schweigen 'versilbern'!
Gerhard Schröder sagte zwar "nein" zum Irakkrieg, bot sich aber dafür in Afghanistan an. Dort konnte sich die Bundeswehr mit Hacke und Schaufel humanitär heranschleichen und sukzessive zum Gebrauch militärischen Geräts von Sturmgewehr bis Tornadoeinsatz überwechseln.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.08.2012 12:26 UhrZutreffend : Schröder kein Kriegsgegner
... Schröder glaubte seinen auf Kosten von G.W. errungenen knappen Wahlsieg von 2002 bündnispolitisch kompensieren zu müssen, indem er der Bundeswehr zusätzliche Aufgaben zuwies, die sie personell, logistisch und ausrüstungstechnisch bis zum heutigen Tag zu bewältigen nie in der Lage war. Da dies jeder wissen konnte, der es wollte, sind Schröder und seine Kabinettskollegen damit ursächlich verantwortlich für die Toten, Krüppel und Dauertraumatisierte. Diese Verantwortung wird Schröder niemand nehmen können. Wünschen wir ihm, dass ihm diese Verantwortung jede Nacht vor Augen tritt. :(