13.01.2004 · An "Foltermethoden" fühlt sich Jo Groebel, der Direktor des Europäischen Medieninstituts, erinnert, und auch die Landesmedienanstalten wollen sich die RTL-Show "Ich bin ein Star" kritisch ansehen. Allerdings erst im Nachhinein.
An "Foltermethoden" fühlt sich Jo Groebel, der Direktor des Europäischen Medieninstituts, erinnert, und auch die Landesmedienanstalten wollen sich die RTL-Show "Ich bin ein Star" kritisch ansehen. Allerdings erst im Nachhinein. Und ob eine Rüge des Ekel-Treibens zu erwarten sei, so ein Sprecher, sei fraglich.
Ein RTL-Sprecher sagte derweil, man lasse sich "nicht auf eine Diskussion über Würde ein." Die Kandidaten seien vorher, wenn auch nicht "en detail", informiert worden, daß es um die Überwindung von Ekel und Phobien gehe. Ihren Ekel längst überwunden haben offenbar die Programmveranwortlichen. Helmut Thoma findet die Sendung angeblich prima. Wie sagte er immer? "Im Seichten kann man nicht ertrinken. Für ein paar Wasserspinnen aber ist sicher Platz.