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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Rollenreportage Der Mann, der Günter Wallraff war

 ·  Vierzig Jahre fremde Rollen, um Unrecht aufzudecken: Wie lebt es sich eigentlich als Deutschlands bekanntester Enthüllungsjournalist? Ein Tag undercover.

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Hasan Eker (eksom) - 26.06.2012 16:07 Uhr

Was lernen wir aus dieser Geschichte?

Ein Plagiat kann niemals das Original voll ersetzen!
Gilt für alle Personen, Persönlichkeiten, Blender und Produkte.

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Klaus Wipfler

Sehr witzig!

mit erfrischender Ironie geschrieben.
2 mal mit Genuß in der FAS gelesen und dann an die Familie weitergegeben.
Die Idee an sich hätte ich der Titanic zugetraut, aber der Text machte den Unterschied.

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Alexander Woick

Das ist bekloppt

Es tut mir leid, aber ich finde es ist eine total bekloppte Idee, sich 5 Stunden lang eine Günter Wallraf Maske auflegen zu lassen und dann damit durch die Gegend zu latschen, und der Artikel ist dann auch nicht weniger bekloppt. Eine andere (sachlichere) Charakterisierung fällt mir einfach nicht ein.

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Markus Kellner

Danke!

Danke, liebe FAZ. Ich habe herzlich gelacht!

Wallraff, dessen Bücher ich vor vielen Jahren gerne gelesen habe, ist zur Witzfigur verkommen.

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Ingo Muhlack

"Der Mann, der Günter Wallraff war"…

… war das nicht Hermann L. Gremliza?!

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Heiko Schmidt

Vorgepolte Einstellung

Schweinerein aufdecken ist in Ordnung. Die Gesellschaft braucht zwingenst Gesellschaftskritiker die tabulos Mißstände ansprechen.
Die Sache wird aber problematisch, wenn man von Anfang an festlegt, was bei einer Untersuchung rauskommen soll. Bei einer solchen "Untersuchungsmethode" ist der Kritiker so vorgepolt, das er alles, was zu seiner vorgefestigten Meinung paßt aufschreibt und alles wegläßt, was nicht in sein Weltbild paßt. Bei solchen Vorurteilen kann man die Untersuchtung auch gleich sein lassen, weil jede Form von Objektivität fehlt.
Wallraff ist leider so ein Mensch, bei dem von Anfang an feststeht, was rauszukommen hat.
Welchen Sinn macht auch eine Untersuchung, wenn in dem betreffenden Betrieb gar nichts negatives festgestellt wird?? Der Skandalwert der Untersuchung ist dann Null und der Sensationswert ebenfalls. Wallraff lebt aber von Sauerein anderer, wie kann er dann echtes Interesse an dessen Abschaffung haben?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.06.2012 19:23 Uhr
Heiko Schmidt

Wallraff hat die freie Wahl, ein Arzt kann sich seine Patienten aber nicht aussuchen

Ein Arzt lebt auch von den Krankheiten anderer Menschen. Aber er kann sich die Patienten, die in seine Praxis kommen, nicht aussuchen. Er muß den behandeln, der in seine Praxis kommt und das Beste für seinen Patienten rausholen.
Ein Polizist oder ein Feuerwehrmann lebt auch von den Unglücken der Welt. Aber ein Polizist oder ein Feuerwehrmann kann sich während seiner Dienstschicht die auf ihn zukommenden Probleme nicht aussuchen, er weiß nicht vorher, wer die Polizei oder die Feuerwehr ruft und was in dann konkret erwartet.
Herr Wallraff hat also als entscheidenden Unterschied die WAHL in welche Firma er sich einschleust. Das kann er durch Voruntersuchungen herausfinden und hat dann immer noch die FREIE Wahl wo er hingehen will. Diese freie Wahlmöglichkeit hat kein Arzt, kein Polizist und kein Feuerwehrmann.

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Michael  Balser

"Wallraff lebt aber von Sauerein anderer,

wie kann er dann echtes Interesse an dessen Abschaffung haben?"

Der Feuerwehrmann lebt auch von den Brandstifterei-Sauereien anderer.

Soll dem auch ein echtes Interesse an der Abschaffung der gelegten Feuer
abgesprochen werden ?

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