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Zum Tod von Malcolm Young : Malcolm, der Meister

Mit AC/DC gründete er die größte Hardrockband aller Zeiten und gab ihr den unverkennbaren Sound. Nun ist der Gitarrist Malcolm Young im Alter von 64 Jahren gestorben. Sein Vermächtnis liegt in seinen Riffs. Ein Nachruf.

Physik vs. Storytelling : Tür mit Herz

So mancher Film wurde mit tragischem Ende konzipiert und dann doch noch glücklich zurechtgebogen. Umgekehrt ist nicht jedes tragische Ende unausweichlich – man muss nur genau nachrechnen.

Katalonien-Konflikt : Franco ist passé

Im Katalonien-Konflikt nehmen die Franco-Vergleiche Überhand, auch Qualitätsmedien mischen mit. Da kann man nur sagen: Hört auf mit den Kindereien!
Nick Cave auf Deutschlandtournee

Pop-Anthologie (25) : Gar nichts wisst ihr von mir!

Dass er der Schmerzensmann des Psychopop ist, beweist Nick Cave in „The Mercy Seat“ mit allen darstellerischen Mitteln. Allein das Video ist ein lebendiges Altarbild. Steht am Ende Verdammnis oder Erlösung?

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  • Album der Woche: The Shins : Ins Herz gebohrt

    Der Hauch des Country ist verflogen: Wohin zieht es die Indiepop-Band The Shins jetzt? Ihr neues Album „Heartworms“ klingt metallisch düster. Die typisch kryptische Lyrik konkurriert mit grundehrlichen Jugenderinnerungen.
  • Harry Belafonte wird neunzig : Bürgerrecht auf Calypso

    Wer ihn für einen harmlosen Sonnyboy hält, unterschätzt ihn: Zum neunzigsten Geburtstag des subversiven Sängers, Schauspielers und Entertainers Harry Belafonte, der trotz seines Ruhms nie den Star herauskehrte.
  • Album der Woche : Und hätte die Liebe nicht

    Eigentlich wollte José James ein Album über die drängenden Gesellschaftsprobleme in den Vereinigten Staaten machen. Doch das wurde so deprimierend, dass er sich nun erstmal voll auf das Hauptthema des Soul konzentriert.
  • Album der Woche : Solche Medizin trinken wir gern

    Die Unentwegten und Rastlosen haben in der Old Crow Medicine Show ihre ständige Vertretung. Das Kollektiv für Bluegrass und Roots-Musik bringt nun eine fabelhafte Werkschau heraus.
  • Zum Sechzigsten von Falco : Wie der Rap nach Deutschland kam

    Ausgerechnet ein Wiener Punk-Bassist begründete den deutschen Sprechgesang – und ignorierte alle bis dato gültigen Rap-Regeln. Nur Falco klang so exaltiert und cool wie Falco. Am Sonntag wäre er sechzig Jahre alt geworden.