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Lenas erste CD Bandsalat in der Stimme

 ·  Schritt zurück in analoge Zeiten: Auf ihrem erstaunlich altmodisch gestalteten ersten Album kann Lena Meyer-Landrut nicht verhehlen, dass ihre Gesangsqualitäten ihre Grenzen haben. Wie gut, dass es Stefan Raab gibt.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (10)

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J. H.

Unterste Schublade des "Kulturbetriebs"

Ich habe auch in die CD gehört und bin nur in dem bestätigt worden, was man von der stimmlosen Lena und dem Schaumschläger Raab maximal erwarten durfte. Wer mit dem Konzept "Zieh möglichst alles durch den Dreck" groß geworden ist, kann auch nur auf dieser Ebene weitermachen. Es ist nur schade, daß dafür ein unbedarftes junges Mädchen so verheizt wird.

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Martin Brauner

Das ist ein Witz

, dass man Lena echt als Künstlerin bezeichnet.
Es gibt 100 te von deitschen Bands, die
1. ihre eigenen , selbst komponierten Lieder mit selbst komponierter Musik machen
2. um Klassen besser sind und sich selbst zu dem gemacht haben was sie sind ohne Stefan raab oder Dieter Bohlen
Neulich habe ich mal im TV gesehen wie Menowin Billie Jean vom MJ gesungen hat ,man hat gemerkt dass er warscheinlich alles kann außer singen :)
Und das selbe ist es bei Lena, sympatisch ist sie..aber sie kann nicht komponieren und schon garnicht singen

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Adriaan Muller

Lena Meyer-Landruts Zukunft liegt außerhalb "Sangeskunst"

Lena ist ein Gesamtkunstwerk, punktgenau zugeschnitten auf den Eurovision Song Contest 2010. Und sie ist eine würdige Siegerin.

Deshalb noch einmal eine tiefe Verneigung vor dieser jungen Frau.

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Volker Seifert

Gut gesprochen!

Wie immer und gewohnt souverän besprochen. Lena ist schon in Ordnung. Was ich Ihnen, Herr Reents, schon viel früher sagen wollte - Ihr Artikel anlässlich des Todes Willy DeVilles im vergangenen Jahr war hervorragend. Hat zwar mit dem Text über Lena nicht viel zu tun, aber ich wollte das trotzdem unbedingt loswerden.

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pauline mohr

Anspruchsloser Zeitgeist.

Sie passt genau in unseren Zeitgeist, und zur Anspruchslosigkeit der Massen Was will man mehr?

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Mona Vogelsang
Mona Vogelsang (Aghapi) - 06.06.2010 01:17 Uhr

Interessiert nicht

Das Gesamtpaket stimmt (sagte schon Heidi K. über den Gatten Seal).
Ich habe schon viele schwache Sänger eine tolle Leistung abliefern sehen (hören). Edo Reents (?) hat seine Chance im Blätterwald gehabt.

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Paul Franklin

Rätsel

Wunderbar! Alle rätseln über Lenas Erfolg. Die Stimme? Kann es nicht sein. Das Tonspektrum? Kann es nicht sein. Ihr Tanzstil? Kann es nicht sein. Ihr Aussehen? Kann es nicht sein.


Da ist es nur natürlich, dass Analysten ins Schwitzen kommen. Kann man den Erfolg nicht erklären, dann flüchtet man sich in Ironie. Wie ein Laie, der einen Picasso anschaut und sich über die Komposition lächerlich macht.

Trotzdem verwundert es mich, dass der Versuch, eine CD zu beschreiben, darin mündet, ad hominem gegen den Interpreten zu gehen. So als habe man die CD nie gehört und könne deswegen nichts darüber schreiben.

Unterm Strich bleibt die Erkenntnis, dass wohl einige völlig überfordert sind, sich dem Phänomen Lena anzunehmen und damit umzugehen.

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Meg Voigt
Meg Voigt (MegVoigt) - 05.06.2010 21:12 Uhr

Soul und Lena? Niemals

Lieber Edo Reents,
von nun an glaube ich Ihnen kein Geschmacksurteil mehr - Lenas Stimme ist genau das Gegenteil von einer Soulstimme.
Bei aller Sympathie und Dankbarkeit für die Frechheit, die Lena nun endlich zum Bestandteil des deutschen Selbstverständnisses gemacht hat - ihre Stimme wird an allem scheitern, was echte Gefühle verlangt.
Ihr Fach ist die Parodie - sie quetscht die Töne wie aus einer Minivuvuzela. Sie wird alles singen können, was man auch auf dem Kamm blasen kann. Sie wird geliebt, weil sie das ganze Stargetue mit ihrer offensichtlichen Nichtkönnerschaft charmant aushebelt. Aber als Botschafterin aus dem Land der tiefen Emotionen wird sie niemals funktionieren.

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Gustav Mahler

Gesangsqualitäten

Die allermeisten der Sangeskünstler können nicht das, was im eigentlichen Sinne "Singen" heisst. Auch nicht die die ganz Grossen. Sie können aber eines: mit ihrer Begleitmusik oder ihrer Band sich unverwechselbar machen. Man sollte mal die Gelegenheit nutzen und die Sangeskünstler ohne Musik anzuhören. Das Allermeiste klingt nur grauenhaft. Nur zusammen mit der Musik kommt die Stimme zur Geltung und bildet eine gewisse Einmaligkeit.
Oder will mir Jemand tatsächlich einreden, dass z.B. Udo Lindenberg richtig singen kann?
Wenn Musik/Stimme zusammenpassen, dann ist dies völlig in Ordnung. Insofern lasst Lena zufrieden. Sie ist nicht schlechter als andere.

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Pascal Vallet
Pascal Vallet (PVallet) - 05.06.2010 19:43 Uhr

Missgunst?

Hat dieser Artikel irgendeine Aussage, bis auf die, dass der Autor Lena ihren Erfolg nicht gönnt?
Die Darstellung ist ebenso unangebracht wie ein Vergleich dieses Artikels mit einem klassischen Roman wäre. Das Lied Satellite sollte ein Mädchen inszenieren, welches Massen begeistern kann. Dafür war es perfekt. Musikalische Qualität war nie gefordert und steht demnach auch nicht zur Debatte.

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Jahrgang 1965, stellvertretender Leiter des Feuilleton.

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