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Veröffentlicht: 26.02.2017, 11:37 Uhr

Oscar-Nominierungen Schwarz oder Weiß?

Die Filme „Moonlight“ und „La La Land“ sind die Favoriten für die Oscar-Verleihung. Geht es also diesmal vor allem um die Frage der Hautfarbe?

von
© AP Schwarze Sicht: Das Drama „Moonlight“ mit Alex Hibbert in der Rolle des jungen Chiron ist für viele Kritiker der Film des Jahres.

Schwarz sein in Amerika – das ist kein glamouröses Thema, nie gewesen, und es wird nicht besser, wie es aussieht. Fast nie ist es Thema in Filmen aus Hollywood. In den vergangenen Jahren war es auf jeden Fall nicht Thema jener Filme, die sich Chancen auf einen Oscar ausrechnen konnten. Und keines für jene, die schließlich Oscars gewannen.

Verena Lueken Folgen:

In Hollywood war genau dies – dass ein Teil der Wirklichkeit des Landes kein Thema seiner Filme war – in den vergangenen Jahren ein immer wiederkehrendes Thema der Oscar-Nächte. Mit der Frage: Wo sind die Filme von Schwarzen oder ethnischen Minderheiten auf der Liste der Nominierten? Wo bleiben die Nominierungen wenigstens für die nicht-weißen Schauspieler und Schauspielerinnen, wenn sie denn mal eine Rolle in den Geschichten ergattert haben, in denen sie nur am Rand vorkommen? Und an die Frage schloss sich die Bitte an, die schließlich zur lautstarken Forderung wurde: Könnten die weißen, die alten Männer in der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (von der die Oscars vergeben werden) bitte einmal zur Seite treten und aufhören, uns den Blick auf die Welt zu verstellen?

© DCM Filmdistribution Kinotrailer: „Moonlight“

Aus den ziemlich turbulenten Reaktionen vor und während der Oscar-Verleihung im vergangenen Jahr hat die Academy (die in Cheryl Boone Isaacs eine afroamerikanische Präsidentin hat) ihre Schlüsse gezogen. Sie hat 683 neue Mitglieder eingeladen, davon sind knapp die Hälfte Frauen und 41 Prozent nicht-weiße Künstler. Am 26. Februar, wenn die Oscars in Los Angeles verliehen werden, werden wir sehen, ob sich dadurch etwas verändert hat.

Den Nominierungen voraus ging die Awards Season, die nicht umsonst so heißt: Die Anzahl der Auszeichnungen, die zwischen Oktober und der Oscar-Nacht verliehen werden, ist fast unüberschaubar. Die Lieblinge der Kritik und der Gilden mendeln sich heraus. Bis vor kurzem, nämlich bis zu den Golden Globes, sah es so aus, als gäbe es einen haushohen Favoriten. Das war „Moonlight“ von Barry Jenkins. Der Film eines schwarzen Regisseurs nach dem Stück eines schwarzen Autors, Tarell Alvin McCraney. Beide sind jünger als 40. Der Film über einen schwarzen Jungen in einer schwarzen Gegend Miamis, der zu sich und zu seiner Sexualität findet. Ein Film ohne eine einzige Rolle für einen Weißen. Ungewöhnlich erzählt, traurig und wunderbar.

Kritiker waren sich landesweit einig

Selten gab es eine so weitflächige Hingabe an einen Film wie im Fall von „Moonlight“. Die großen Zeitungen waren sich einig wie die kleinen, die Online-Publikationen wie die Fachzeitschriften. Auch auf den internationalen Bestenlisten des Jahres 2016 steht der Film ganz oben. An diesen Film, den amerikanische Kollegen feierten wie eine Offenbarung, gingen mehr Kritiker-Preise quer durchs Land als an irgend einen anderen – von Los Angeles (da gewann „Moonlight“ vier Preise) nach New York (drei) und zurück nach San Francisco (sechs). Aber nicht nur in den Küstenstädten ging das so, selbst in Dallas/Fort Worth (drei Trophäen), Indiana (ebenfalls drei), Phoenix (drei) und Florida (zwei) gewann „Moonlight“ vor allen anderen. Und auch in den landesweiten Abstimmungen steht der Film weit oben auf den Bestenlisten. Inzwischen sind es 45 Auszeichnungen, die er als „bester Film“ des vergangenen Jahres erhalten hat.

© dpa, F.A.Z., StudioCanal Deutschland Simon Strauß über „La La Land“ mit Emma Stone und Ryan Gosling

Dann kamen die Golden Globes. Und da sah es bis kurz vor Schluss plötzlich so aus, als werde „Moonlight“ bei sechs Nominierungen mit leeren Händen nach Hause gehen. Das lag an „La La Land“, der sieben Globes gewann, darunter den als bester Film in der Kategorie Komödie/Musical. Nur der allerletzte, der Golden Globe für das beste Drama, bei dem „La La Land“ keine Konkurrenz war, der ging dann doch noch an „Moonlight“.

„La La Land“ als größter Oscarfavorit

Seit diesen sieben Golden Globes für Damien Chazelles Hollywood-Musical sprechen alle von „La La Land“. Davon, wie es ihm geglückt ist, ein Gefühl zurück ins Kino zu bringen, das unwiederbringlich vergangen zu sein schien: eine Art träumerisches Sehnen in tollen Kostümen zu guter Musik. Wie es dem Film gelang, ein totgesagtes Genre wie das Musical auferstehen zu lassen, ohne dass es aussieht wie eine geschminkte Leiche oder sonstwie von gestern. Dass „La La Land“ dem Kino sein Herz wiedergegeben habe.

© F.A.Z., Verleiher Oscarverleihung 2017:Welcher Film ist der beste?

„Eine Liebeserklärung an Hollywood„ wurde der Film genannt. So wurde „La La Land“ zum großen Favoriten für die Oscars. Mit 14 Nominierungen geht der Film ins Rennen, mehr hatten nicht einmal „Titanic„ oder „All About Eve„. Hollywood hat es immer gefeiert, wenn in Filmen die Traumfabrik gefeiert wurde, wenn es ums Träumen ging, Träumen in der Art, wie es in Los Angeles zu Hause ist. Wenn die Menschen, die da träumen, auch noch so aussehen wie Ryan Gosling und Emma Stone – umso besser.

„Moonlight“ bekam immerhin acht Nominierungen, darunter in den wichtigsten Kategorien als „bester Film“, Barry Jenkins für die Regie, für das beste adaptierte Drehbuch, James Laxton für seine revolutionäre Kameraarbeit und zwei der wundervollen Schauspieler, Mahershala Ali und Naomie Harris. Das ist ein Grund zum Feiern. Denn all diese Menschen sind schwarz – wie fast alle in „La La Land“ weiß sind. Das „fast“ bezieht sich auf Musiker und Tänzer in einem Jazzclub. Die waren schon immer schwarz in Hollywood.

Beide Filme wurden unerwartet zu Favoriten

Wird es darauf hinauslaufen? Weiß gegen Schwarz? Man kann es befürchten. Andererseits folgt das liberale Hollywood meistens nicht den Trends im ganzen Land, und die stehen im Augenblick auf verstärkte rassistische Konfrontation. Hollywood umarmt jeden, der es geschafft hat. Und „Moonlight“ hat es in gewisser Weise geschafft. Ein Film mit niedrigem Budget (die Internet Movie Database schätzt fünf Millionen Dollar), unabhängig (unter anderem von Brad Pitts Plan B Entertainment) produziert, mit einer nicht gerade massenkompatiblen Thematik stürmt die Bestenlisten – das ist eine Geschichte, wie sie viele mögen in der Unterhaltungsindustrie.

„La La Land“ ist ebenfalls eine unabhängige Produktion, auch sie hat nach Blockbuster-Maßstäben ein bescheidenes Budget zur Verfügung gehabt (IMDB schätzt 30 Millionen). Auch hier haben wir es mit einem Erfolg zu tun, der nicht unbedingt erwartbar war, obwohl Ryan Gosling reichlich Zugkraft an der Kinokasse und Emma Stone beim Filmfestival in Venedig als beste Schauspielerin einen Preis gewonnen hat.

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Seit damals wartete, wer seine Sehnsucht nach Märchen ins Kino trägt, auf diesen Film. Singen und tanzen, ein Mann und eine Frau unter den Sternen, zwei Hoffnungen, die sich unterschiedlich erfüllen, während die Musik noch spielt – wer könnte zu einer Zeit sich verschärfender gesellschaftlicher Widersprüche da widerstehen? Eskapismus wie zur Hochzeit des Musicals, als die Lage auch nicht rosig war, ist das, für alle, die noch zu träumen wagen. So lautet der Tenor der Marketingkampagne, hinter der „La La Land“ nicht zurückbleibt.

Ein Nischenfilm wird zum Mainstream

Umgekehrt könnte man sagen: Leben wir nicht in Zeiten, in denen es nötig ist, wachsam zu sein? „Moonlight“ ist ein Film für die, die endlich aufwachen wollen. Denn nur alle paar Jahre, wenn wir großes Glück haben, kommt ein Film in die Kinos, der eine Welt erleuchtet, die vorher unsichtbar war. Der Menschen zeichnet statt Stereotypen, Menschen aus Fleisch und Blut und mit Seelen voller Trauer, voller Sehnsucht, voller Liebe, von denen wir keine Ahnung hatten, weil sie mit den Figuren in den Filmen, die sonst ins Kino kommen, nicht verwandt sind. Inzwischen sind solche Werke oft nur noch Nischenphänomene, wie vor gut zehn Jahren, als auf unseren Leinwänden die ersten Filme von Apichatpong Weerasethakul aus Thailand erschienen, die unser Sehen, unser Verhältnis zur Welt veränderten. In diesem Jahr ist es „Moonlight“ von Barry Jenkins. Ein Nischenfilm, der in den Mainstream hinübergeglitten ist. Dafür sprechen die vielen Auszeichnungen.

La La Land © AP Vergrößern Musicals waren schon lange tot gesagt. Doch dann kam „La La Land“ in die Kinos.

Also: Worum geht es? Wer sind die Menschen, von denen wir nichts wissen, wo spielt das und was geschieht? Die Antwort ist zunächst: Es geht um einen schwarzen Jungen in Miami, der gehänselt wird, weil die anderen Jungen spüren, er ist anders. Seine Mutter ist cracksüchtig. Bei ihrem Dealer und seiner Freundin findet der Junge vorübergehend eine Ersatzfamilie. Der Junge, den die anderen und auch seine Mutter (aber nicht der Dealer und seine Freundin) „Little“ nennen, heißt Chiron. Der Film begleitet ihn in drei Kapiteln beim Erwachsenwerden.

Die Mutter high, der Vater nicht vorhanden

Doch „Moonlight“ ist auch ein Film darüber, wie ein Freund einem anderen das Abendessen kocht. Wie eine Mutter um Verzeihung bittet. Wie zwei Jungs am Strand für eine Stunde glücklich sind. Ein Film darüber, wie sich Männlichkeit in verschiedenen Situationen definiert, welche Möglichkeiten, welche Vorbilder ein Junge wie Chiron findet.

Golden Globes © AFP Vergrößern Ryan Gosling und Emma Stone wurden mit Golden Globes ausgezeichnet. Insgesamt gewann „La La Land“ sieben Auszeichnungen.

Der Film beginnt, als Chiron acht Jahre alt ist. Ein stiller Junge mit riesigen Augen, kleiner als die anderen, allein. Vater? Fehlanzeige. Die Mutter ist meistens high, manchmal mit einem Mann, zwischendrin mal lieb, besorgt, oft verärgert, aber meistens abwesend. In der Schule Hänseleien: „faggott, faggott“, Schwuchtel, Schwuchtel. Ein Freund, der einzige Freund, Kevin, zeigt Chiron, wie er sich wehren kann. Steh auf, sagt er. Aber auch: Bleib unten, wenn du genug hast. Chiron läuft mit seinem riesigen Rucksack durch eine triste Sozialbausiedlung und kann von Glück sagen, wenn er unbehelligt nach Hause kommt. Auch das ist ein Bild, das bleibt. Ein Junge mit großen Augen, allein unter der Sonne Floridas.

Ein einsamer Junge lernt sich zu behaupten

Er braucht einen Vater, denkt man. Juan übernimmt diese Rolle vorübergehend. Juan ist Drogendealer, auch der Dealer der Mutter, was er zunächst nicht weiß. Ein harter Kerl, mit aufgepumpten Muskeln, bewaffnet. Aber auch ein fürsorglicher, zarter Mann mit einer Freundin, die einmal sagt, als es sich anders anhört: „All love and all pride in my house.“ Juan bringt Chiron das Schwimmen bei. Es ist eine Szene, so schön, dass einem die Tränen kommen können.

La La Land © CapFSD/face to face Vergrößern Weiße Liebe: Das Musical „La La Land“ mit Ryan Gosling und Emma Stone wurden mit sieben Golden Globes ausgezeichnet.

Diesen „Little“ spielt Alex Hibbert, dessen Augen die Neugierde wie die Verletzlichkeit ausdrücken, und dessen Körpersprache schon im Kern alles erzählt, was ihm im späteren Leben, wenn andere Schauspieler Chiron spielen, zustoßen mag, und wer er werden wird - ein einsamer Junge voller Sehnsucht, der lernen wird, sich zu behaupten. Juan, gefährlich und weich und väterlich, wird von Mahershala Ali gespielt. Er hat dafür schon zahlreiche Auszeichnungen einstecken können, und eine Oscar-Nominierung hat er auch bekommen.

Theaterstück als Vorlage für das Drehbuch

Im zweiten Teil spielt Ashton Sanders den Teenager Chiron. Wieder sehen wir ihn, während die Kamera sich an seinen Rücken heftet, durch sein Viertel gehen, wieder sehen wir, wie er angegriffen, gehänselt wird, wie er den Kopf senkt und versucht, dem Streit aus dem Weg zu gehen. Er ist verliebt in seinen einzigen Freund, in Kevin. Seine Mutter verfällt zusehends.

Moonlight © AP Vergrößern Wird von vielen Kritikern als Schlüsselszene gesehen: Drogendealer und Ersatzvater Juan bringt Chiron das Schwimmen bei.

Eines Tages wehrt sich Chiron und wird ein anderer. Nämlich der, als dem wir ihm im dritten Teil, gespielt diesmal von Trevante Rhodes, wiederbegegnen. Die drei Teile heißen übrigens „Little“, „Chiron“ und „Black“ – das sind alles Namen von Chiron, was zeigt: Er ist vielfältig. Es heißt auch: Jeder Mensch ist ein Universum und doch ein Einziger. Nach jahrelanger Funkstille ruft ihn Kevin an. Chiron liegt im Bett, als das Mobiltelefon klingelt. Auch diese Szene kann einen zum Weinen bringen. Wegen der Hoffnung, die in Chiron aufsteigt.

Der Regisseur Barry Jenkins und der Autor Tarell Alvin McCraney, auf dessen Theaterstück „In Moonlight Black Boys Look Blue“ das Drehbuch basiert, das die beiden gemeinsam geschrieben haben, sind in Miami aufgewachsen, etwa zur selben Zeit, in den Achtzigern und Neunzigern, also auf dem Höhepunkt der Crack-Epidemie. Sie stammen beide ungefähr aus der Gegend, in der „Moonlight“ zunächst spielt.

Keine romantische Sicht auf die Situation

Liberty City heißt der Wohnbezirk nicht ohne Ironie, und er hat nichts mit dem Art-Deco-Pomp von South Beach zu tun, den wir mit Miami verbinden. Hier sind die Menschen arm, hier liegen brache Flächen zwischen den niedrigen Häuserreihen, hier sind Banden zu Hause, die Polizei schaut eher selten mal vorbei. Aber es gibt eine Gemeinschaft unter den Bewohnern, eine Fürsorge füreinander, den Versuch, vieles auszugleichen, was schlecht läuft für Schwarze in Amerika. Die Väter sind im Gefängnis? Die Nachbarn übernehmen, auch, wenn einer von ihnen Drogen verkauft. Das ist, so erzählen es die beiden in Interviews, eine der Regeln in schwarzen Communities: dass man sich um die Kinder kümmert, um die eigenen, aber auch um die, deren Eltern anderswo sind, im Knast oder bei der Arbeit, high oder bei einem zweiten oder dritten Job.

Naomie Harris © AP Vergrößern Naomie Harris ist für ihre Rolle als cracksüchtige, aber besorgte Mutter für einen Oscar nominiert.

Das ist keine romantische Sicht auf eine verheerende Situation, sondern Notwehr. Dass Kinder dabei oft auch missbraucht werden, für Drogenkurierdienste in der Schule zum Beispiel, ist eine traurige Tatsache. In „Moonlight“, wenn beim Zuschauer diese Furcht aufkommt, läuft es anders. Juan und seine Freundin Teresa lesen Chiron auf und lassen ihn sein, wie er ist. Schweigsam, hungrig, bedürftig. Janelle Monae, ein Star in der Rhythm'n' Blues-Szene, spielt diese Teresa ruhig und warm, wie eine Mutter, die sie für Chiron in gewisser Weise wird. Während die eigene, gespielt von der immens beeindruckenden Naomie Harris, immer weiter in die Sucht abrutscht und dabei doch versucht, ihren Sohn zu beschützen.

Deutscher Kinostart erst nach den Oscars

Es ist lange her, dass wir im Kino Menschen gesehen haben, die mit derart komplexen Gefühlen und Möglichkeiten ausgestattet waren, in allem, wozu Menschen fähig sind, im Guten eher als im Schlechten. Sie passen sich den Verhältnissen an oder stellen sich ihnen entgegen, und sie weigern sich zu werden, was die Welt von ihnen erwartet - böse und gewalttätig. Das bedeutet nicht, dass sie nicht unter Umständen kriminell sind. Eine Waffe zur Hand haben, wenn es nötig ist, eine goldene Zahnprothese und jede Menge Tätowierungen. Es bedeutet nur, sie sind verwundete, verwundbare Seelen. Keine Abziehbilder. Keine Klischees. Ihre Lebensumstände sind, wie sie sind.

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Dieser wunderbare Film, der ans Herz geht, den Verstand weitet und das Bewusstsein befreit, kommt auch in die deutschen Kinos – am 9. März. Davor ist die Oscarverleihung. Dort gibt es keine Unterscheidung zwischen Komödie/Musical und Drama wie bei den Globes. Und so könnte es sein, dass „Moonlight“, gesättigt mit Wahrheit und Wirklichkeit, gegen „La La Land“, die Einladung zu weißen Träumen, letztlich doch keine Chance hat. Es wäre ein Jammer.

Glosse

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Von Nina Rehfeld

Donald Trump möchte sich gerne als Geschäftsführer der Vereinigten Staaten von Amerika verstanden wissen. Doch auch als Polit-Unternehmer weiß der Präsident nicht zu punkten. Mehr 1 4

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