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Notizen zu Kracht : Was er will

  • -Aktualisiert am

Nicht ironisch gemeint: Die „Max-Bar“ in Heidelberg, ein Schauplatz aus Krachts Roman „Faserland“ Bild: Volker Weidermann

Die wilde Debatte um den Nazi-Vorwurf hat sich beruhigt, aber eine Frage bleibt: Gibt es einen Kern in den Büchern von Christian Kracht? Eine Spurensuche.

          Kann sein, dass er das einmal selbst über sich geschrieben hat: „Seine Art zu sprechen, schüchtern und arrogant zugleich zu sein, dabei möglichst wenig preiszugeben, all das lässt ihn so irreal erscheinen wie eine Hauswand aus Tau.“ Das stand in einem Blogeintrag mit dem Titel „this is hypertext“ über Christian Kracht als „Phantom eines schreibenden Dandys“.

          Nach ein paar Tagen war der Eintrag verschwunden, an der Stelle erschien nun eine freundliche Fehlermeldung: „Sorry, but you are looking for something that isn’t there.“ Der Literaturprofessor Eckhard Schumacher hat darüber in einem Text über „Christian Kracht im Netz“ berichtet. “Entschuldigung, aber Sie suchen etwas, das nicht da ist.“ Es ist nicht da. Das heißt nicht, dass es nicht existiert. Es ist nur nicht mehr an diesem Ort.

          Die eine gezielte Frage

          Christian Kracht ist nicht zu fassen. Vielleicht ist auch deshalb die Debatte über seinen letzten Roman „Imperium“ und über den unter dem Titel „Five Years“ veröffentlichten Briefwechsel mit dem amerikanischen Künstler David Woodard ins Leere gelaufen. Oder wie es der Journalist Denis Scheck im Interview mit Christian Kracht beruhigend formulierte: „Es ist ja noch mal gutgegangen. Die Attacke ist abgewehrt.“ Kracht schaute ihn daraufhin verständnislos an, als wollte er fragen: Welche Attacke?

          Der Kritiker Georg Diez hatte im „Spiegel“ eine Frage gestellt, gleich drei Mal hatte er sie gestellt, und jedem, dem die Bücher Christian Krachts etwas bedeuten, stellt sich diese Frage immer wieder auch: „Was will Christian Kracht?“ Diez wollte das Spiel beenden, das Kracht mit seinen Lesern spielt. Das Spiel der Uneindeutigkeit, der Flüchtigkeit vor dem Konkreten. Das literarische Spiel mit politischen Begriffen, politischen Wirklichkeiten, das Spiel mit den Erlösungsphantasien modernegebeutelter Helden, die ihr Heil in totalitären Regimen suchen und in der Selbstauslöschung - das Spiel, das Christian Kracht in seinen Büchern spielt.

          Das Raunen

          Georg Diez wollte Antworten geben und hat das in einem sehr schlechten Artikel auch getan. Der Artikel war schlecht erstens, weil der Kritiker darin genau das selber tat, was er dem Autor Kracht vorwarf: Er raunte. Er schrieb von einem „Politikverständnis“, in „dessen Nähe“ sich Kracht bewege, das früher „in den Antisemitismus abrutschen konnte“, und nannte Kracht, „wenn man so will“, den „Céline seiner Generation“. Wozu sich der Leser dann natürlich die Gleichung „Céline = Antisemit“ hinzudenken musste. „Wenn man so will“ - es war schon sonderbar, wie der sonst so klar formulierende Journalist Diez, der bis vor einigen Jahren Redakteur in diesem Feuilleton war, sich hier ins Nebulös-Anklagende verlor. Sein Artikel war zweitens schlecht, weil er den Roman „Imperium“ durch strategisches Zitieren praktisch auf den Kopf stellte und also Sätze, die im Roman voller Abscheu ein Schreckensbild heraufbeschwören, als angebliche Positionen des Autors wiedergab.

          Gut. Dafür ist Diez in einem regelrechten Shitstorm durch die Feuilletons gepustet worden. Maximalbegriffe wurden zum Gegenangriff aufgefahren: „Das Ende jeder literarischen Phantasie, von Fiktion, Ironie und damit von freier Kunst“ sah eine Gruppe von Autoren in einem offenen Brief am Horizont heraufziehen. Und Krachts Verlag Kiepenheuer und Witsch verbreitete eine Erklärung, in der nach den Worten „bösartig“, „perfide“, „Rufmord“ und „Pranger“ der merkwürdige Satz stand: „Niemand hat auch nur ansatzweise einen Zusammenhang zu Rassismus und totalitärem Denken [in dem Roman ,Imperium’] gefunden.“ Das war nun eine schon beinahe lustige Verteidigungslinie für einen Roman, der praktisch auf jeder Seite Rassismus und totalitäres Denken zum Thema hat.

          Ist das alles nur Ironie? Was will er wirklich? Fragen über Fragen an Christian Kracht
          Ist das alles nur Ironie? Was will er wirklich? Fragen über Fragen an Christian Kracht : Bild: Frauke Finsterwalder

          Die Frage ist ja nur: wie? Wie hat er es zum Thema? Was will Kracht? Wie und warum schreibt er immer wieder über totalitäres Denken, totalitäre Systeme? Und das Glück, das sie bedeuten können. Und die Schönheit, die man in ihnen erkennen kann. Das ist doch die Frage. Diez hatte, um Kracht begrifflich festzulegen, den fast gleichzeitig mit „Imperium“ erschienenen Briefwechsel mit Woodard hinzugezogen. Ein legitimes Verfahren, um einem sich notorisch in Doppel- und Dreifachironie flüchtenden Autor auf die Schliche zu kommen. Und in der Tat sind die Passagen des Briefwechsels, in denen Kracht Woodard für die deutsche Ur-Kolonie „Nueva Guermania“, in der sich einst der KZ-Arzt Josef Mengele versteckte, die Bücher aus der Bibliothek seines Großvaters verspricht, beunruhigend und dunkel. Zumindest befremdlich ist auch, dass die beiden sich Bilder von SS-Obersturmbannführern hin- und herschicken, dass Woodard von „Nueva Guermania“ schreibt, dass dieses „arische Zentrum elementar ist für die wünschenswerteste Richtung der Welt“. Und Kracht widerspricht nicht. Kracht wollte, dass dieser Briefwechsel erscheint.

          In dem Abwehrkampf gegen die Thesen von Georg Diez kam dieser Briefwechsel beinahe nicht vor. Die Verteidiger beschränkten sich auf Lektüre und Lob des Romans. Die dunkle Seite, die in diesem Briefwechsel aufscheint, wurde ignoriert. Das Aufatmen von Denis Scheck schien das Aufatmen vieler Leser und Freunde von Krachts Büchern gewesen zu sein: „Es ist ja noch mal gutgegangen.“

          In Bildern gesprochen

          Man will sich die Liebe zu dieser unglaublich schönen Prosa, zu dieser schönen Sprache einfach nicht verdunkeln lassen. Man will das alles nicht so genau wissen. Das was? Das andere. Die dunkle Seite von Kracht. Vorwürfe gegen ihn gibt es ja eigentlich schon, solange er schreibt. Seine Kriegssehnsucht, die Bewunderung für die Ästhetik von Kim Jong-ils Nordkorea oder der Respekt, den er dem Führer der Taliban Mullah Omar bekundete.

          Das war in der allerersten Ausgabe dieser Zeitung, im September 2011, die Türme in New York waren gerade eingestürzt, Krachts Roman „1979“ über die islamische Revolution in Iran sollte kurz darauf erscheinen. Er, der sich sonst in Interviews oft auf doppelt ironisch kodierte Scheinaussagen zurückzog, war in diesem per Mail geführten Gespräch überraschend klar: „Mullah Omar hat meinen vollen Respekt“, erklärte Kracht.

          Dieser sei „wie ein Sufi-Meister“, weil er unsichtbar sei, weil es kein Bild von ihm gebe. Konkrete Fragen nach der Politik der Taliban wies er zurück. Zu Iran sagte er: „Die islamische Revolution im Iran war ja etwas völlig Einzigartiges; ein sabbernder, amerikanischer Kokainist in Ausgehuniform - ich spreche jetzt nur von den Bildern - wurde durch etwas Schönes und Neues ersetzt, durch einen bärtigen und gottesfürchtigen Mann, an dessen Bild Jimmy Carter dann auch zerbrochen ist.“ Auf meinen Einwand: „Aber es geht doch nicht nur um Formen. Es ist doch lächerlich, die Welt ausschließlich nach Bildern zu beurteilen. Es gibt doch auch Inhalte, Politik und Moral“, antwortete Christian Kracht: „Ich glaube, schlechte Form ist an vielem schuld. Ein gutes Buch ist immer moralisch.“ Später hat er über dieses Interview in einem Interview gesagt: „Das Interview in der FAZ war ein gutes, weil es ein existierendes Bild von mir zertrümmert hat.“

          Das Lachen

          Christian Kracht lebt und schreibt in Bildern. Er verteilt immer neue Bilder von sich und lacht. Er beurteilt die Welt nach Lage der Bilder. Das macht auch die Schönheit seiner Prosa aus. Die Schönheit der Bilder, die er sieht, die er erschafft. Ist das moralisch? Ich muss da immer an eine sehr banale, sehr kleine Geschichte denken, die er in dem Gesprächsband „Tristesse Royal“ einmal erzählte, über die Hässlichkeit der Kassiererinnen in Berliner Supermärkten, von denen viele keine Zähne mehr hätten - „Die Physiognomien dieser Menschen sind so verkommen“, und er versucht bei seinen Gesprächspartnern in Erfahrung zu bringen, woran das liegen könne, „warum die Menschen hier so aussehen, wie sie leider aussehen“. Leider kann ihm keiner erklären, dass man in Deutschland, seitdem die gesetzlichen Krankenkassen Zahnersatz aus ihrem Leistungskatalog gestrichen haben, Armut meist zuerst an den Zähnen erkennt. Manchmal ist Schönheitsliebe und Hässlichkeitsverachtung einfach dumm und kalt und irgendwie selber hässlich.

          Christian Kracht stellt sich Menschen ja mitunter auf die etwas sonderbare Weise vor, indem er ihnen ins Ohr zischt: „Du weißt, ich bin reich.“ Der Autor Feridun Zaimoglu etwa ist auf diese Weise mit ihm bekannt geworden. Manche schreckt das ab, andere nicht. Sein Freund Ingo Niermann, mit dem gemeinsam Christian Kracht den Kilimandscharo bestieg, worüber die beiden dann ein ziemlich dämliches Buch geschrieben haben, hat über Kracht einmal geschrieben: „Auch Freunde stießen bei Kracht auf keinen festen Grund.“ Nie könne man bei ihm sicher sagen, ob er am nächsten Tag nicht das Gegenteil seiner Vortagesmeinung äußere. Auch Freunde Krachts fragen sich offenbar immer wieder: Was will er eigentlich wirklich? Vielleicht eine naive Frage. Vielleicht aber auch auf Dauer: unerlässlich.

          Antisemitismus-Vorwürfe: Der Kritiker Georg Diez nahm Krachts Roman „Imperium“ auseinander
          Antisemitismus-Vorwürfe: Der Kritiker Georg Diez nahm Krachts Roman „Imperium“ auseinander : Bild: Kiepenheuer & Witsch

          Ingo Niermann betreibt seit Jahren ein Projekt. Er will im Osten Deutschlands eine riesige Pyramide errichten, in der sich Menschen - als Teil eines gigantischen Kunstwerks - bestatten lassen können. Kracht unterstützte am Anfang begeistert das Projekt. Doch als aus der bloßen Idee plötzlich Wirklichkeit zu werden drohte, zog er sich zurück. Und Niermann weiß auch, warum: „Das Projekt wurde ihm zu eindeutig.“

          Natürlich ist auf diese Weise auch seine Begeisterung für „Nueva Germania“ zu verstehen. Kracht würde ja nicht im Traum daran denken, an einen solchen Ort womöglich selber hinzuziehen. Für ihn ist es eine Idee, ein Bild, das Bild von einem unzerstörten Deutschland in der südamerikanischen Sonne. Das gehört ja zu den Motiven seines Schreibens, von Anfang an: ein unschuldiges Deutschland, ein Deutschland ohne Nationalsozialisten, Krieg, Zerstörung.

          Ein Land wie ein Klang, der immer schön wäre. So wie er in seinem ersten Roman „Faserland“ aus dem Jahr 1995 schrieb: „Und die Menschen sitzen in der Sonne, an den Neckarauen. Das heißt tatsächlich so, das muß man sich mal vorstellen, nein, besser noch, man sagt das ganz laut: Neckarauen. Neckarauen. Das macht einen ganz kirre im Kopf, das Wort. So könnte Deutschland sein, wenn es keinen Krieg gegeben hätte und wenn die Juden nicht vergast worden wären. Dann wäre Deutschland so wie das Wort Neckarauen.“

          Und hier, in Heidelberg, ist der Ich-Erzähler auch für einen Moment vom Terror der Ironie befreit. Beziehungsweise: er träumt davon, in der „Max-Bar“, beim Betrachten der biertrinkenden Studenten: „Alle sind sehr nett. Ich glaube, keiner meint es ironisch.“

          Das Flüchten

          Die Helden in Krachts Büchern sind auf der Flucht vor der Ironie, auf der Flucht vor sich selbst, auf der Flucht vor festgefügten Bildern von der Welt und von sich selbst, auf der Flucht auch vor der Schuld. Die intensivsten Bilder in Krachts Büchern sind Kindheitsbilder. Der Weg zurück dorthin ist versperrt. Die Helden müssen eine Reise um die Welt machen, in der Hoffnung, auf der Rückseite einen anderen Eingang zu finden. „Manchmal fühlte ich mich, als sei ich in einer Art Ei aufgewachsen“, sagt der schwarze Kommissär in Krachts vorletztem Roman „Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten“, und er wandelt, in dem leeren Réduit, dem Kern der Schweiz, an den Geschichten der Welt entlang, die an die Felswände gemalt wurden, zurück, bis zu den Urbildern in den Höhlen seiner Kindheit in Afrika. Eine Erzählung in Bildern. Die Geschichte der Welt.

          Gibt es einen Kern in den Büchern von Christian Kracht? Einen politischen Kern? Ist wirklich alles nur Ironie? Im Vorwort, das die Herausgeber des Briefwechsels Krachts mit Woodard vorangestellt haben, schreiben sie - und das klingt sehr, als ob Kracht selbst es geschrieben hätte: „Der Briefwechsel enthält keine zu entbergenden Wahrheiten. Er ist als Dokument hohl.“ Ist das der Warnhinweis, den man allen Büchern Krachts voranstellen sollte? Um keine Missverständnisse mehr aufkommen zu lassen? Lohnt es sich dann überhaupt, diese Bücher zu lesen? Warum?

          Ehrlich gesagt: Ich weiß es nicht. Seine Bücher eröffnen alle den Blick auf eine andere Welt. Oder: auf die Welt, wie sie ist oder war, wie wir sie aber noch nicht zuvor gesehen haben. Es sind Bücher einer Erschütterung. Ob sie politische Konsequenzen haben können oder nicht, liegt nicht in der Hand des Autors. Auf einen Autor wie Kracht kann keiner bauen. Seine Bücher zeugen von den Rissen in der Welt. August Engelhardt aus dem Roman „Imperium“, der die große Unschuld sucht und nur Schuld findet und Verderben, ist der „Bruder Hitler“ aus Thomas Manns berühmtem Essay, in dem er sich selbst, den Romantiker Thomas Mann, als Bruder Hitlers denunziert - der Thomas Mann, der er selbst einst war, als er der „spottschlechten Romantik“ verfallen war. Der Thomas Mann vor der republikanischen Kehre.

          Christian Kracht wird eine solche Kehre sicher nie vollziehen. Es wäre wohl auch das Ende seiner Kunst. Es gibt aber eine Passage in „Imperium“, die sonderbar ist und merkwürdig plötzlich bekenntnishaft. Als auf einmal ein „Ich“ von sich selbst erzählt und von seinen Großeltern, die schnellen Schrittes auf der Hamburger Moorweide vorübergehen, „so als hätten sie nicht gesehen, wie dort mit Koffern beladene Männer, Frauen und Kinder am Dammtorbahnhof in Züge verfrachtet und ostwärts verschickt werden, hinaus, an die Ränder des Imperiums, als seien sie jetzt schon Schatten, als seien sie jetzt schon aschener Rauch“. Sie gehen weiter, die Großeltern jenes plötzlichen „Ich“. Doch die Schuld bleibt. Auch davon erzählen die Bücher von Christian Kracht.

          Quelle: F.A.S.

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