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Neue Armut in Spanien Suppenküchen für den Mittelstand

 ·  Spaniens Wirtschaftsaussichten sind verheerend, das Vertrauen der Finanzmärkte schwindet. Nun strebt die Klasse der „neuen Armen“ verzweifelt nach Sichtbarkeit.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (18)

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Jürgen Braun

bliebe evtl. noch anzumerken, wovon man glaubt, dass es sowieso die meisten wissen oder vermuten

letzten dezember in marbella, der vermieter, hotelinhaber, bekennender konservativ-wähler (wir waren ungefähr fast die einzigen in dem netten, schicken, kleinen, feinen gepflegten stadthotel) schipfte auf herrn schuster, "froh, dass der weg, endlich eine gescheite regierung da, usw.". alles naheliegend und zu erwarten. aber leider eben auch wollte er die zu erlegende summe in bar. ganz egal welche regierung. oder jetzt erst recht. gab der klar zu verstehen. lediglich ein paar hundert euro.
.
und auch an der jugendarbeitslosigkeit die jugendlichen selber schuld: wenn sie sich nicht mit ihrer familie, dem mächtigen mann, clanoberhaupt, den/das es in jeder familie gibt, gutzustellen verstünden, wären sie halt selber schuld wenn sie draußen wären. so einfach kann das leben sein. das strukturelle problem, dass anscheinend 45% des anchwuches landauflandab sich also so nicht verstehen zu verstehen, damt gelungen marginalisert und weggewischt.

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Uwe Wagner
Uwe Wagner (view) - 20.04.2012 10:50 Uhr

Also wenn Spanien die Viertgrößte Wirtschaftsmacht in Europa ist...

... dann GUTE NACHT EUROPA!
Nach dem Bericht muß man glauben die reden von der Sahelzone oder von einem gerade überstandenen Krieg im Land.
Der Unterschied ist nur, daß nicht 4 Millionen Häuser zerbombt sind, sondern schlicht und einfach leer stehen, weil sich das keiner mehr leisten kann → die hohen Mieten oder Kaufkosten.
Essensverteilungen an das arme Volk und der König geht Elefanten schiessen, alles bezahlt von Subventionen der EU, will sagen von den 2 oder 3 noch etwas zahlungsfähigen, zu Wirtschaftskrüppeln gebeutelten Exportriesen der EU.
Weisse Rosen aus Athen und es grünt so grün wenn Spaniens Blüten blühen...→ na wenn das mal kein Irrglaube ist?!

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Jürgen Braun

danke, deckt sich exakt mit unseren beobachtungen und erfahrungen -

dabei konnte man es doch schon seit jahren kommen sehen: eine gesellschaft, die jungen facharbeiterfamilien, beide arbeiten, zwei kinder, oma und opa schießen zu, bei ca. 3500 euro netto monatsraten von 2500 euro fuers heim aufschwatz, dergestalt, dass 2500x12=30.000/0,02 %zins= 600.000 euro fürs heim möglich sind. - ein unding der preis, sowieso 40% überteuert, tilgung unmöglich, aber wer merkts, wenn er keine ahnung hat & alle facharbeiterfamilien so kaufen? die gesamte (untere) mittelschicht auf diese art enteignet werden musste, sobald der zins stieg oder arbeitslosigkeit kam ... - & alle zusammen rannten zusammen in ein verderben, dass viele deutsche, von außen betrachtend, direkt sehen mussten: solange aber der zins fiel, konnten durchschnittsfamilien mehr kredit hebeln: deshalb stiegen die preise. auf dem papier. und alle wurden vorläufig weiter vermögender. ein teufelskreislauf bis zum ende: jetzt unvermeidliche absturz. wie in dubai oder anderswo. marx würde sich nicht freuen.

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albert feldmann

einerseits und andererseits

es gibt im bezirk conde duque in madrid seit neustem eine hip-boutique, in der du nicht mit geld bezahlen kannst, sondern nur mit punkten, die du durch sachspenden sammelst.
gleich nebenan bietet eine designerin, die z.b. fuer marc jacobs arbeitet und deren taschen u.a. im MOMAshop in NYC verkauft werden, schneiderkurse zur kreativen selbstermaechtigung an.
in zeitungen und magazine findet man lifestyle-tips namhafter gestalter und innenarchitekten: avantgardemobiliar vom baumarkt selbstgemacht... - schaut auch in die muellkontainer, da findet man immer tolle sachen... - oder modeklassiker fuer kleines geld beim textilen handwerksausstatter.
das hat dann nichts von nothilfe, ist immer kreativ, lebensbejahend und froh.

andererseits wird auch manch ein stadttunnel als nachtasyl bevoelkert, und sicher nicht nur mir juckt manchmal der finger, einen aufmunternden gruss in den schlafsaal zu hupen... (ich lass es freilich bleiben)

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Closed via SSO

GAU

Spanien hat sich nicht zuletzt durch die EU-Strukturbeihlfen zu einem Industriestaat entwickelt. Wie kann es sein, dass nach 10-15 Jahren Globalisierung die Volkswirtschaft am Boden liegt? Das Konzept Europas für eine Annäherung Südeuropas an das wirtschaftlich starke "Nord-Euro-Europa" scheint gescheitert. Alles war vergeblich. Wer ist schuld? Die spanischen Eliten in Wirtschaft und Politik? Die alten Netzwerke noch aus der Franco-Ära?Ist es die alte Großgrundbesitzermentalität, dass gewisse Kreise das Land als ihr Eigentum verstehen? Noch nie war es leichter ein Land auszuplündern. Und die Deutschen zahlen den ganzen Deckel?

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Michael Thuma

Es ist traurig, aber es blüht allen.

Ich hoffe, dass die Maßnahmen die Griechen, Spanier, Portugiesen und Italiener über sich ergehen lassen (werden) müssen und vermutlich auch Frankreich in abgeschwächter Form werden treffen, nicht Teil der Lösung der sog. Euro Krise sind aus Sicht des EURO Raums, der EU vermutlich noch weniger. Das ist eher die Ebene Internationale Finanzwelt. Aus deren Sicht ist der Schaden der Schritt für Schritt in Kauf genommen wird in Europa geringer als jeder andere zu erwartende, aus deren Sicht. Für mich scheint etwas die Gefahr insbesondere für Deutschland, dass all das, das mit bestem Wissen und Gewissen der Deutschen Bevölkerung wurde abverlangt im Sinne einer Wettbewerbsstärkung in der nächsten Dekade zunichte gemacht wird. Wie das passierte in .de einerseits und anderseits Prognosen sind schwer. Aus Europäischer Sicht sind die Staatsschulden nicht zu hoch. Subventionen und Transfers sind mit Vorsicht zu genießen - siehe Spanien. Das ist eine zusätzliche Erschwernis, akutell.

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Rolf-Dirk Maehler

So locker wie manchen Kommentatoren hier gehen mir die Ratschläge nicht von der Hand

Das liegt auch möglicherweise daran, daß ich seit ettlichen Jahren in Spanien (Andalusien) lebe. Spanien kenne ich seit Anfang der 60er Jahre und ich habe das Land und die Spanier schätzen, ja lieben gelernt. Meine Frau und ich wir fühlen uns hier sehr wohl, auch wenn die Dinge hier tatsächlich zunehmend schwieriger werden. Immerhin ist Andalusien nicht nur Marbella und wir leben in der Provinz Cádiz, wo es zwar Tourismus gibt, aber eben alles ein wenig einfacher. Die Lösung der spanischen Probleme kann auch nicht wie der Artikel suggeriert in einer Verteilung der Armut liegen. Immerhin hat die spanische Gesellschaft mit Ausnahme einiger Ultralinker erkannt, daß die Probleme hausgemacht sind und man schiebt nicht wie z..b. viele Griechen die Verantwortung anderen zu. Man weiß, daß die Durststrecke noch lang sein wird und daß man aufbauend auf den vorhandenen Wirtschaftszweigen sofort mit der Entwicklung neuer Gebiete beginnen muß. Und das wird man tun und tut man.

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Johannes Ross

Armut in Spanien

Nur wer in meinem Alter ist kann sich an diese Verhältnisse in Deutschland erinnern 1931 / 32.
Die Armut war so brutal, ausgelöst durch die Finanzkrise in USA im schwarzen Oktober 1929. 6 Millionen Arbeitslose mit einer Unterstützung von 6Mark in der Woche.
Meine Brüder brachten jeden Mittag andere Kinder aus der Schule mit, damit sie ein Mittagessen bekamen, was sie sonst nicht bekommen hätten. Wir waren nicht reich, hatten aber etwas Landwirtschaft und einen großen Garten.
Die Folge der Fianzkrise war, dass die Deutschen Hitler wählten, er hatte versprochen: Keiner soll hungern und frieren. Das genügte den Menschen aber es führte direkt in den zweiten Weltkrieg, zu genau dem, was die Hochfinanz wollte. Der Gouverneur der Bank of England, Lord Vickers schrieb in seinem Buch 6 Monate vor Ausbruch des Krieges: Es ist mir ein schrecklicher Gedanke, dass wir nun unsere jungen Leute in den Krieg und in den Tod schicken, um das heutige Finanzsystem zu erhalten. So ist es jetzt wieder.

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egon soppe
egon soppe (egonsoppe) - 19.04.2012 16:46 Uhr

Die rutschen nacheinander in das Euro-Loch

Es wird geliehen und gebürgt was das Zeug hält. Und noch ne Billion, und noch ne Billion und Deutschland munter mittendrin. Und dann geht es ganz schnell. Die Ratingagenturen werden die Länder runterraten, zack-zack-zack. Es gibt kein Geld mehr. Die Druckmaschinen werden angeschmissen und es wird Geld gedruckt auf Teufel komm raus. Dann kostet das Brot ´nen Tausender, dann ne Million und dann ne Billion und dann ist aus. Ach, das kommt nicht so? Na, dann wartet mal ab.
Eine einzige Schande, wie das weltweit beste Industrieunternehmen Deutschland von völlig überforderten Politikern in die Kniee geht. Und das deutsche Volk, von der Presse dumm gehalten, steht blökend am Straßenrand und versteht die Welt nicht mehr.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.04.2012 20:22 Uhr
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Immobilienblase - GAU

Wenn die Finanzkrise in der Realwirtschaft angekommen ist und sich die Arbeitslosigkeit breit macht, was ist mit den Immobilienkrediten? Ähnelt das nicht sehr den USA? Die konnte die Krise noch mal managen, aber die Volksiwrtschaft Spaniens hat da keine Chance. Wenn der Domino-Effekt auch noch Italien erfasst, ist schneller Schluss als wir glauben. Warum: Der Zusammenhang ist für mich die Kurzlebigkeit positiver Exportdaten. Dazu kommt unser mittelfristiges Struktur- und Wachstumshemmnis: Der Stopp im Ausbau alternativer Energieträger und mittelfristig die steigenden Energiekosten. Dieses Thema wird m.E. totgeschwiegen. Die Energiekonzere immer nur als Kostentreiber und Monopolisten an den Pranger zu stellen, suggeriert nur eine Problemlösung und damit ist das Thema bei den Medien und in der Politik durch. Wenn wir die Energieerzeugungsfrage nicht beantworten, wird es eng, sehr eng für die EU und Euro. Für uns ist es dann zu spät.

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Michael Thuma

So schnell geht es nicht

Vorab im ersten Moment keine Sorge. Hyperinflation kommt nicht von heute auf morgen, aber wenn sie da ist dann wächst sie sehr eilig an. Wir haben bereits 'massive' Inflation z. B. gemessen an Gold, ohne jetzt 'Überzeichnung' der letzten 3 Jahre zu berücksichtigen. Auf lange Sicht ist es eine Untertreibung noch im Moment. Deutschland hat sich sein Austarity Package letzte Dekade selbst auferlegt und durchgezogen - bildlich gesprochen.

Ich denke man tut sich in der Beurteilung am einfachsten zu sagen, die Wertaufbewahrungsfunktion des Geldes löst sich auf. Diese Grundtendenz ist ja schon über langen Zeitraum beobachtbar. Wohl eine fruchtbare Basis für weitere Blasen in Mitteleuropa ... die führt kurz zu gewaltigem Aufschwung bis die Kreditsicherung an Wert verliert. Genau das ist in Spanien passiert. Auch Deutsche und Österreicher bauen Häuser mit billigem Geld und springen auf dem Zug auf wenn die Preise so steigen. Nicht die Schwaben aber andere schon.

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Edda Kuhlmann

Spaniens Wirtschaft hat mit dem Euro

keine Chance, weltweit im Wettbewerb zu bestehen. Und doch wird der Euro mit Haenden und Fuessen, Brandmauern und Bazookas, bis zur Selbstaufgabe verteidigt. Die Waehrung des Friedens - da kann man nur noch bitter lachen.

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Andreas Neubert

@Walpurga Müller-Schmidt

"Die Spanier, wie auch der Rest von Europa inkl. Deutschland, haben ein halbes Jahrhundert über Ihre Möglichkeiten gelebt."
 
Sie glauben allen Ernstes, allen Spaniern geht es gleicht gut bzw. schlecht?

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Andreas M. Wirth

Wie war das doch gleich ...

... allein die spanischen Fußball- Klubs haben Steuerschulden von über 700 Mio €, zahlen aber munter weiter zweistellige Millionengehälter und Ablösen für ihre Spieler ? Und das ist ja vermutlich nur die Spitze des Eisbergs ! Aber Hauptsache der König kann zur Elefantenjagd. Griechische bzw. spätrömische Verhältnisse überall, und dann hat man den Leuten auch noch über Jahrzehnte eingeredet es gäbe künftig Wohlstand für alle zum Nulltarif, weil ... ja warum eigentlich, weil neue, unermessliche Energiequellen ge- und das Perpetuum Mobile nun endlich er- funden wurde ? Und auch in Deutschland hält blos noch die schiere Masse den Laden einigermaßen zusammen, das große Erwachen kommt erst noch !

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Michael Arndt

Ich empfehle genaues Lesen,

die Zukunft wird bei uns ähnlich werden.
Die Preissteigerungen bei Energie und Mobilität haben wir ja schon.
Man kann es drehen und wenden, wie man will, für Länder wir Spanien gibt es 2 Alternativen. Entweder man versucht vergeblich mit rigiden Sparmaßnahmen den Kapitaldienst für die Überschuldung zu leisten und ruiniert dabei das Land und die Menschen (und geht anschließend doch pleite), oder man erklärt die Staatsinsolvenz und startet neu.
Alternative 2 würde allerdings bedeuten, dass Deutschland mit über die Wupper geht. Als Spanier (Grieche, Italiener, Portugiese, Franzose...) wäre mir das aber egal...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.04.2012 20:26 Uhr
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EU am Ende? Neue Konstellationen!

Der Euro dürfte dann Geschichte sein, wie eine gemeinsame EU-Währung auch, oder es gibt vielleicht dann doch den "Nord-Euro" in irgendeiner Form und darum herum eine EU-Freihandelszone incl. Türkei und den nordafrikanischen Staaten, wo unsere Solarenergie produziert werden wird.

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Paul Banaschak

der Text ist eine der typischen Übertreibungen

ein Freund von mir hat im Januar diesen Jahres eine Wohnung in Gran Canaria gekauft. Beim Kauf war natürlich der Sohn der Verkäuferin, ein Pilot mit dabei. Der hat auch gejammert, dass die Balken gekracht haben. Allerdings hat er nicht gesagt, dass Spanien seine Piloten immer noch viel fürstlicher belohnt, als es in Deutschland und der Schweiz üblich ist.
Auch so ein typischer neuer Armer in Spanien.
Ach so, ein erheblicher Teil des Kaufpreises musste natürlich schwarz bezahlt werden, ist doch klar unter "Armen".

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Walpurga Müller-Schmidt

Und wieder die Tränendrüse....

Ja den Leuten geht es schlechter als zuvor. Aber warum geht es dem ganzen Land so schlecht? Der ganze Artikel analyisert die Ursachen überhaupt nicht und beschreibt nur einen Haufen Symptome.

Die Spanier, wie auch der Rest von Europa inkl. Deutschland, haben ein halbes Jahrhundert über Ihre Möglichkeiten gelebt. Zu der Realität, dass sich die Europäer vollkommen ausgeuferte Sozialstaaten von ihren Politikern haben aufbauen lassen, kommt hinzu, dass mit den BRIC-Staaten jetzt fast 3 Milliarden Menschen als Konkurrenten um Arbeitsplätze und Wohlstand auftreten. Die Staaten, die als erstes fallen sind diejenigen, die ein totales Klima der "Unleistung" und vollkommenen Verschwendung von staatlichen Mitteln erzeugt haben.

Am Ende hält sich auch mein Mitleid für die beschriebenen Leute in Grenzen (abgesehen von den Kindern): Diese Leute sind die ersten, die wieder einen Populisten wählen, der ihnen das Blaue vom Himmel verspricht. Wie in Deutschland: Freie S-Bahn für alle => 10 %

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Jahrgang 1961, Feuilletonkorrespondent für Spanien und Portugal mit Sitz in Madrid.

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