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Netzfreiheit Die Antwort der Piraten

 ·  Peter Altmaier bekennt sich zur digitalen Welt. Aber das Verhalten der etablierten Parteien ist unverantwortlich. Unsere Freiheit wird massiv bedroht. Macht Schluss mit der Geheimniskrämerei! Eine Replik.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (18)

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Max Schmid
Max Schmid (CH-Gast) - 17.10.2011 16:14 Uhr

Verständnisfrage

Die Piratenpartei bemüht sich löblich, den Trojaner abzustellen (es stört aber Niemanden in D, dass gleichzeitig die Finanzämter ca 40'000 heimliche Kontoabfragen p.a. tätigen, dies trifft wohl nur die bösen "Reichen"). Wie wird aber die Piratenpartei z.B. mit folgenden, viel wichtigeren Sachproblemen in D fertig?
1. Staatsverschuldung, neue Schulden sogar in Konjunkturzeiten
2. €-Katastrophe, Weichwährung und de facto Enteignung, Verarmung für die Deutschen
3. Demokratiedefizite: Parteienoligarchie, machtlose Bürger
4. Kaum Eigenverantwortung in D bei soz. Systemen (der umverteilende Staat soll es mit neuen Schulden richten...), wehe, wenn etwas Eigenbeteiligung verlangt wird (siehe 10€ Praxisgebür mit unzähligen Prozessen).
...
Ist etwa das "Netz" hier die Antwort? Wohl wieder eine der gefährlichen Utopien, die in der D-Geschichte zu vielen Desatern geführt haben.

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gisbert heimes

'Additive Überwachungseffekte'

Dieser Aspekt wird mir in dem Beitrag vom Piraten entschieden zu wenig beleuchtet. Im Moment haben alle ach so Freiheitlichen den Staat als ihren Hauptgegner ausgemacht (z. B. akturell wieder die Banken). Mag sein, daß die alte Parteien-Nomenklatura, die im Moment unseren Staat repräsentiert, Angstreflexe zeigt und reagiert. Daraus den Schluß zu ziehen, daß das Netz keiner 'Regulierung' bedürfe, wäre allerdings die hirnrissigste Antwort darauf. Denn die Informationskonzerne sind jetzt schon mächtiger als der Staat. Sie agieren noch weniger offen als dieser. Im Finanzsektor erleben wir seit drei Jahren vor aller Augen, was dabei herauskommt. Im Zweifel möchte ich lieber vom regulierenden Rechtsstaat überwacht und bewacht werden, als von den meine Geheimnisse verwertenden Apple & Co.

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Florian Adler

Klasse gekontert

Alle heute etablierten Parteien in D spielen nur innerh. des polit. Mittelfelds. Sie sind Teil der ‚alten Mitte‘, eine geschlossene Gesellschaft, deren Politik sich nur noch um sich selber dreht. Der Altmaier-PR-Artikel ist ein Manifest der Verzweiflung dieser Etablierten, auf der Suche nach Laufzeit-/Spielverlängerung für diese ‚alte Mitte‘. Weil Kontrollverlust droht, wird die Mobilisierung von Gegenkräften extrem sein. Aber sie geben damit Themen zum Agenda-Setting preis. Aktuell: Recht und Gesetz. Spiele können gedreht werden.
.
Der Unterschied zwischen der ‚alten Mitte‘ und der ‚neuen Gesellschaft‘ ist einfach erklärt. Citoyen, die Leute der ‚neuen Gesellschaft‘ machen nicht mehr mit. Politik ist nicht länger die Aufgabe von (übergriffigen) Politikern, sondern von engagierten Bürgern. Diese haben eine völlig andere Vorstellung von ihrem demokratischen (Rechts-)Staat als die 'alte Politiker-Mitte'. Ihr Staat besteht nicht aus Aufpassern, Ideologen, Animateuren - oder Egomanen.

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Frank Lange

Bravo

Dies ist ein ganz hervorragender Artikel! Ich wünsche den Piraten, dass sie schon bald die größte Partei/ Fraktion in Bundes-, Land- und Kreistagen werden. Ich wähle sie schon seit Jahren. Die verkrustete Republik und der Beamtenapparat müssen aufgebrochen und neu positioniert werden. Die Gängelung, Überwachung und Überbürokratisierung des Bürgers müssen dramatisch zurückgefahren werden. Das werden nur die Piraten bewirken können. Die "etablierten" Parteien sind unfähig zum Wandel, denn der Apparat sieht nur sein eigenes Wohlergehen und weist diese Parteien regelmäßig in ihre Schranken. Ich hoffe darauf, dass die Piraten allen Zwangssystemen nach und nach den Garaus machen: GEZ, Zwangsmitgliedschaften in Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und Landwirtschaftskammern und etlichen weiteren "Pflicht"-Systemen. Steuern zahlen ist ok, aber dass sich ein Millionenheer von unnützen Bürokraten bequem eingerichtet hat und uns Bürger schikaniert, muss aufhören.

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S. Kappeler

Von wegen "Piraten=Haufen von naiven Idealisten"

Das ist wohl einer der zutreffendsten Artikel die ich in letzter Zeit gelesen habe. Meiner Meinung nach sehr gut analysiert.
Die Piraten scheinen mir im Moment die einzige Partei (vielleicht noch Teile der Grünen) zu sein, die sich ernsthaft um die Zukunft aller Bürger kümmert und nicht bloss um die Zukunft einiger weniger Privilegierten. Ich hoffe, Das es in diese Richtung weitergeht. Hier in der Schweiz wird es wohl noch etwas dauern. Wir sind ja immer etwas langsamer :-)

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Gerhard Schraube

Man merkt bei jedem Satz,...

... dass da einer schreibt, der kilometerweit von Regierungsmacht entfernt ist, und nicht bei jeder Formulierung überlegt, wie er sie für seine eventuell naheliegende Regierungszeit möglichst konfliktfrei hält, wenn er dann Macht ausübt. Das hatten die Grünen früher auch an sich. War sehr angenehm, sehr bürgerverbunden udn lange Zeit glaubwürdig. Lange her. Heute sind sie im Machtgefüge etabliert. Die Piraten tragen die Obrigkeitsverweigerung im Namen, ob das genügend Korrumptionsimprägnierung ist, muss sich noch zeigen.

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Reiner Kuball

Diese Replik

halte für für im besten Sinne hervorragend und treffend.

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Alex Grimm
Alex Grimm (agtrier) - 17.10.2011 12:19 Uhr

Herr Mayer macht Hoffnung!

Ich bin angenehm überrascht. Wenn das die Qualität der politischen Diskussion ist, die wir von den "Piraten" erwarten können, dann muss ich sagen: meine Stimme kriegen Sie, Herr Mayer. Bitte mehr davon!

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Frank Sperling

Besser "mehr Demokratie" als "noch mehr Demokratie"

Altmaier's Bekenntnis ist ernüchternd wie bewundernswert. Man mag ihn strafen ob seiner immer noch vorhandenen, inkonsequenten Denke oder ihm Bewunderung angedeihen lassen, dass er als Konservativer sich auf den Pfad der Analyse gemacht hat. Dass sein Beitrag trotzdem große Zweifel voll bestehen lassen, liegt an dem verräterischen Titel mit dem "noch mehr", was eher Kontinuität auf gleichem Pfad suggeriert. Und hier scheint der systemische Bruch zu den "Piraten" zu liegen. Während Mayer das Ende vom Verbergen postuliert, geht Altmaier auf diese Kernqualität mit keinem Wort ein, sondern erschöpft sich im Stand seiner persönlichen Erkenntnisse. Die Antwort von Mayer ist brilliant. Mögen viele Piraten diese Klarheit im Denken und systemische Konsistenz einbringen. Dann könnte es bald "mehr Demokratie" geben in diesem Land.

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Sven Gralla

(Noch) zu wenig

TRANSPARENZ ist ein Top-Thema und Alleinstellungsmerkmal der Piraten.
Alleine dafür würde ich sie prinzipiell wählen.

Aber warum die thematische Verengung auf das Netz?!
Die Verquickung von Medien und Politik, intransparente Stellenbesetzungen, Vergabe von Fördermitteln, Ausschreibungen, Lobbyismus, Vettern- und Günstlingswirtschaft in welchen Kontexten auch immer... das alles schreit nach Transparenz.
Ich erwarte von den Piraten einen größeren und weiter gefassten Ansatz.

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Dominik Mayer

Geheimnisse per se illegitim?

Neben einigen äußerst unfundierten (untransparenten?) Vorwürfen scheint diesem Text die Prämisse zugrunde zu liegen, dass staatliche Geheimnisse illegitim sind, wenn ihnen nicht der Schutz von Personen zugrunde liegt. Das halte ich für einen zu einfachen Ansatz. Es seien mal folgende Stichworte erwähnt:
1. Transparenz ist Überwachung, und kostet Zeit und Geld.
2. Gewisse Entscheidungen wie z.B. Gründe hinter der berühmten "Gewissens"-entscheidung des Abgeordneten gehen nur den Abgeordneten etwas an. Das Volk wird ihn an seinen Taten und seinen freiwillig abgegebenen Erklärungen messen. Sein Handeln ist aber autonom und auch nicht durch "Transparenz" überwachbar.
3. Transparenz kann schnell in die Irre führen, wenn überhaupt nur ein Teil der Informationen vorliegt und dadurch ein falsches Bild des zugrundeliegenden Sachverhalts entsteht. Wissen und Erfahrung der beurteilenden Personen ist ebenso wichtig.
4. Transparenz ersetzt nicht Vertrauen, sondern hilft selbiges zu bilden.

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G. Fink

Ich glaub, mich laust der Affe

Die FAZ macht also ernst mit ihrem Linksruck. Wonanders ist die Ankündigung Schäubles einer EU-Zentralregierung Schlagzeile und hier wird über Piraten und Netzfreiheit philosophiert. Nur so weiter...

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Paul Beil

Bisher habe ich die Vertreter der Piratenpartei fuer intellektuelle Nichtschwimmer gehalten, doch...

... diese Meinung revidiere ich teilweise nach diesem analytisch wirklich sehr starken Artikel von Pavel Mayer. Ich teile zwar nicht ueberall die Meinung, aber dennoch herzlichen Glueckwunsch. Mayer zeigt durchdachte Alternativen auf, anstatt nur zu kritisieren und zu lamentieren wie schlimm und korrupt doch alles ist. Ob Herr Altmaier in die Piratenpartei eines Tages eintreten wird, wage ich zu bezweifeln. Aber die CDU/CSU waere sicher gut beraten, jemanden wie Pavel Mayer fuer ihre Partei zu umwerben. Netzfreiheit und Konservatismus schliessen sich naemlich keinesfalls aus (wenngleich die CDU/CSU beides nicht repraesentiert). Und Herr Mayer wird auch bald merken, dass seiner Partei (bisher) die intellektuelle Substanz fehlt.

PS: Extrem auffaellig ist, wie ueberproportional hoch Beitraege zu den Piraten generell und dann auch noch positiv bei den FAZ-Bloggern bewertet werden. Offenbar haben sie dieses Schiff schon geentert.

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Lutz von Peter

Rührend

Rührend, wie ein Internetunternehmer die Zukunft beschwört. Neue Transparenz, alles wird gut, besser, am Besten. Das ist so, wie wenn Herr Reemtsma verkündet, dass Rauchen nicht gesundheitschädlich ist.
Dass das Internet, die Vernetzung alles ändern wird, neue Transparenz schaffen wird wird immer wieder behauptet. Aber es wird sich eher verhalten wie mit dem Strom: allgegenwärtig, aber das Leben ändert sich nicht grundsätzlich.

Man spürt die Erbitterung, wenn es darum geht, wie Gruppen ihre Macht nutzen, um die vollständige Vernetzung und Virtualisierung der Welt zu verhindern. Aber, Herr Mayer! Sie kämpfen für die Vernetzung, weil sie in dem Business sind, ein Glaubender. Die anderen kämpfen weil sie die echte Welt so behalten wollen.
Parlamente, korrupte und unfähige Politiker sind seit 2000 Jahren bekannt und nicht in den Griff zu bekommen. Aber im Gegensatz zu Netzgiganten sind sie ein bekanntes Übel mit Lösungen: Gefängnis, Säuberungen, Revolutionen.

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Horst Henn
Horst Henn (glufa) - 17.10.2011 10:13 Uhr

Bundestrojaner nur die Spitze des Eisbergs

Unsere Politiker haben über die Jahre Strukturen entwickelt, die zutiefst undemokratisch sind. Die Bürger werden durch Verfahren, die auch durch die limitierten technischen Möglichkeiten des vergangenen Jahrhunderts geprägt wurden, speziell auf der Ebene der Länder und des Bundes von der politischen Willensbildung verdrängt. Für den Machterhalt sind die Parteien und ihre Führer bereit, fast alles zu tun. Dabei werden bestehende Gesetze sehr frei interpretiert, verbogen oder total missachtet (Beispiel Mappus, Schäuble u.a.). Der Einsatz des Bundestrojaners ist nur ein Beispiel bei dem sich auch noch genau wie bei der Finanzkrise die Inkompetenz der Politiker und des willigen Staatsapparates zeigt. Die Forderung nach Transparenz der Piratenpartei ist eigentlich der Wunsch, dass auch politische Prozesse geordnet und ohne Mauschelei und Betrug ablaufen und die Wähler gemäß Grundgesetz Einfluss auf Entscheidungen nehmen können. Die Piraten sind Idee - hoffentlich werden sie keine Partei!

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Stefan Pohl

Hervorragend

Selten zuvor habe ich Halbwahrheiten so schön zum verblendenden Irrlicht zusammengefügt gesehen. Die Sicherheitsbehörden haben leider keinen erleichterten Zugang zu Datenpools. Das werden Sie spätestens feststellen, wenn Sie bei einer Suizidankündigung in einem SNS ermitteln und ein deutscher Provider ihr Auskunftsersuchen als nicht rechtmäßig erachtet, da es sich auf ein Landesgesetzt stützt.
Wenn Sie den "Bericht" des Chaos-Computer-Club gelesen haben, werden Sie bestimmt feststellen, dass dieser sich auf ein 3 Jahre altes Programm stützt. Es erfolgt keine neutrale technsiche Darstellung (wie Sie es hier darstellen), sondern eine polemisierende Hassschrift, bei der technische Halbwahrheiten als Faktum dargestellt werden, oder frei in eine Programmzeile Dinge hineininterpretiert werden. Polizei als Geheimdienst? Bitte suchen Sie ihren Landtag auf und informieren sich richtig über das worüber Sie schreiben. Jährlich werden hier sämtliche verdeckte Maßnahmen evaluiert und dargelegt.

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anna bez
anna bez (berlin) - 17.10.2011 09:33 Uhr

Intransparenz als allg Prinzip: Intransparenz der obersten Prämissen, des Menschenbildes

"Der Starke ist demgegenüber in der Pflicht, sich allein durch objektives und transparentes Handeln zu rechtfertigen." - Sollte es irgendwann eine politische Strömung geben, die Transparenz nicht bloß auf die technisch-gespeicherten Daten bezieht, sondern auf die eigentlichen Wertungsgrundsätze im Staat und der Gemeinschaft, so würde ich mich ihr anschließen. Fenster auf, wir müssen entscheiden können, wer uns mit welchem Programm regiert. Warum wird der Mensch zum Wirtschaftsobjekt, warum transatlantische Datenverschiebung, warum illigitime Geheimhaltung?

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Ronny Schaffer

Das Verhalten der etablierten Parteien ist eher dumm

Und meisten entspringt ein Verbotsverhalten einer Angst, die wiederum aus dem Unbekannten entsteht. Ich kenne kaum ein Beispiel, wo das anders ist. Nun bequemen sich die älteren Damen und Herren, sich mal ernsthaft mit der Thematik auseinander zu setzen, vielleicht auch, weil sie den monetären und Einflusscharakter von Facebook und Co. fühlen. Und solche Leute reduzieren des öfteren "das Internet" eben auf FB. Wie lächerlich das Sperrverhalten und die Zensurwut ist, zeit das jüngste Beispiel von Kino.to deren Hoster festgenommen wurden. Aber nur weil sie in diesem Fall ziemlich dumm waren oder gierig, wie man es nimmt. Nach der Sperrung gibt es schon wieder längst neue Streamer; die damit einhergehende Zersplitterung begreift die vorherrschende Politikerkaste einfach nicht, und viele schwimmen eh einfach mit. im weitesten Sinne kann man in unserem Land nichts Sperren, es sei denn wir führen syrische Zustände ein.

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Die spröde, Camus düsteren „Mythos des Sisyphos“ verehrende Partei ist irgendwie Kult geworden: Die SPD feiert sich. Und die CDU-Vorsitzende Angela Merkel ist dabei ganz in ihrem Element. Mehr 9 5