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Michael-Althen-Preis 2017 : Die engere Wahl

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Michael Atlhen (1962-2011) Bild: Frank Röth

Rund achtzig Texte sind für den Michael-Althen-Preis 2017 eingereicht worden, der am 17. Oktober verliehen wird. Zehn von ihnen kommen in die engere Wahl. Hier sind sie.

          Am 10. August war Einsendeschluss für den Michael-Althen-Preis 2017 – rund achtzig Texte wurden eingereicht. Die Vorjury – Anna von Münchhausen, Textchefin der „Zeit“, und Rainer Hank, Ressortchef Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung – hat versucht, die besten, interessantesten Artikel auszuwählen.

          Jetzt hat die Jury bis Ende September Zeit, sich auf einen Gewinner zu einigen. Der Preis wird am 17. Oktober im Deutschen Theater in Berlin verliehen.

          Und das sind die Kandidaten:

          Christina Bylow: „Sich lachend gruseln“
          „Nido“ vom 01. Mai 2017

          Lara Fritzsche: „Neuauflage“
          „Süddeutsche Zeitung Magazin“ vom 23. Juni 2017

          Tobias Haberl: „Der große Kater“
          „Süddeutsche Zeitung Magazin“ vom 03. Februar 2017

          Gabriela Herpell: „Der Unruhestifter“
          „Süddeutsche Zeitung Magazin“ vom 17. Februar 2017

          Charlotte Kruppa: „Ich habe nichts gegen Liebe“
          F.A.Z. vom 3. August 2017

          Oliver Nöding: „Blutiger Freitag“
          Im Blog „Remember it for later“, 15. Juni 2017

          Frederic Schwilden: „Die Neue Deutsche Welle“
          „Focus“ vom 20. Mai 2017

          Adam Soboczynski: „Eine Meisterin der Distanz“
          „Die Zeit“ vom 1. Dezember 2016

          Simon Strauß: „Die große Selbstbedienungs-Ramsch-Bühne“
          F.A.Z. vom 27. Mai 2017

          Antje Wessels: „Liebeserklärung an den vielleicht schönsten Film der Welt“
          Blog „Quotenmeter“, 1. Mai 2017

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