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Veröffentlicht: 09.09.2014, 15:33 Uhr

Michael-Althen-Preis 2014 Die engere Wahl

Rund hundert Texte sind für den Michael-Althen-Preis 2014 eingereicht worden, dreizehn von ihnen kommen in die engere Wahl. Der Preis wird am 15. Oktober verliehen.

© Frank Röth Michael Althen (1962-2011)

Am 15. August war Einsendeschluss für den Michael-Althen-Preis 2014 – rund hundert Texte wurden eingereicht. Die Vorjury (Stephan Lebert aus der Redaktion der „Zeit“ und Claudius Seidl aus dem Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung) hat versucht, die besten, interessantesten Artikel auszuwählen.

Jetzt hat die Jury  fünf Wochen Zeit, sich auf einen Gewinner zu einigen. Der Preis wird am 15. Oktober im Deutschen Theater in Berlin verliehen.

Mehr zum Thema

Die Liste der Nominierten:

Andreas Bernard „Keine Ahnung? Gut so!“
SZ-Magazin vom 06.12.2013

Maxim Biller „Letzte Ausfahrt Uckermark“
Die Zeit vom 20.02.2014

Karl Bruckmaier „Ein Leben mit Lou Reed“
taz, 28.10.2013

Georg Diez „Der Schädelbohrer“
Spiegel Online 07.02.2014

Hans Hütt „Angst vor der Gleichheit“
anlasslos.de 29.07.2014

Alard von Kittlitz, „Der Verrat“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 18.05.2014

Jan Küveler „Ich sage die Liebe dauert ewig“
Welt, 25.01.2014

Christine Lemke-Matwey „Putins Liebling“
Die Zeit, 08.05.2014

Ursula März „Vernarrt in die Verfehlung“
Die Zeit, 28.05.2014

Matthias Matussek „Heiliger Rebell“
Spiegel, 30.09.2013

Peter Richter „Der lauteste Campingplatz der Welt“
Süddeutsche Zeitung, 04.08.2014

Willi Winkler „Nichts für ungut“
Süddeutsche Zeitung Magazin, 20.06.2014

Martin Wolf „Der Pate auf der Couch“
Der Spiegel 16.09.2013

Glosse

Wer liest denn schon noch?

Von Kerstin Holm

Selbst Menschen, die öffentlich über Bücher sprechen, erklären häufig, sie hätten ja gar keine Zeit zum Lesen. Der Bazillus des nichtinformierten Diskurses verbreitet sich zusehends. Mehr 4

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