Home
http://www.faz.net/-gqz-76zx3
Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Meteroit Einschlägiger Einschlag

 ·  Zwischen Ausgeliefertsein, Selbstbehauptung und Gottvertrauen: Der Meteoriteneinschlag bei Tscheljabinsk stellt alte Fragen neu - und führt manche Kommentatoren ins physikalisch-moralische Nichts.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (2)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Egon Weissmann
Egon Weissmann (EgonOne) - 18.02.2013 14:39 Uhr

Wo bleiben die Antworten?

Was waer es wenn die ganze Angelegenheit und deren assozierten Fragen auf einen reinen Zufall zurueckzufuehren sei?
Sicherlich hat sowas kaum etwas mit Moral zu tun?
Scheint mir mehr Kismet, Schicksal, oder Zufall zu sein.
Kreationisten haben sicherlich ihre eigenen Fragen und Antworten.
Dazu noch die ewige Frage: Was kam zuerst ...the chicken or the egg?
Pax vobiscum

Empfehlen
Henk Wilbert

Die Begriffe müssen ihren richtigen Ort bekommen

Der Meteoriteneinschlag lehrt den säkularen Kommentatoren und den Theologen vor allem eines:
"Schuster, bleib bei deinen Leisten."
Den positivistischen Naturwissenschaftlern einerseits und den apophatikvergessenen Schöpfungstheologen andererseits zeigt er die Begrenztheit der Reichweite ihrer Aussagen.
Schöpfung ist ein Glaubensbegriff.
Er lehrt uns die Phänomene mit den Augen der Liebe und der Hoffnung zu betrachten.
In den Fängen einer "Nimm-und-friss-Theologie" wirkt er kontraproduktiv.

Empfehlen
Weitersagen
Themen zu diesem Artikel

Jahrgang 1962, stellvertretender Leiter des Feuilleton.

Jüngste Beiträge

99 Luftballons

Von Fridtjof Küchemann

Google will jetzt auch die Lufthoheit und lässt kommunizierende Ballons durch die Stratosphäre segeln. Wie niedlich, könnte man meinen, würde man den kalifornische Datensammler nicht besser kennen. Mehr 1