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Gerd Wallasch : Wir wären alle zerfetzt worden

Vom HJ-Luftwaffenhelfer zum richtigen Soldaten: Unser Leser Gerd Wallasch schildert, wie er im April 1945 bei Wuppertal mit anderen 15 bis 17 Jahre alten Jungen in den Krieg geschickt und mit Glück gerettet wurde.

Denkmal vor Londoner Parlament : Frauenstreitfrage

Zu den elf Denkmälern von Staatsmännern vor dem Londoner Parlamentsgebäude soll sich nun das einer Staatsfrau gesellen. Doch welche wird es werden? Ein britischer Streitfall.

Lage der deutschen Sprache : Sprachpolizei

Sprache verändert sich, auch die unsere. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie die Sprache selbst. Eine Glosse zur aktuellen Lage der deutschen Sprache.

Kommentar : Privat war gestern

Berlin will’s wissen: Lehrpersonen von sechzig Berliner Schulen sollten in einer Studie Informationen von sich preisgeben – auch über ihre sexuelle Orientierung.

Berliner Theater : Lest die Spielpläne!

Berlin erweist sich dieser Tage als geteilte Theaterstadt. Polarisierend wirkt vor allem der neue Volksbühnen-Intendant Chris Dercon. Egal, was er tut oder nicht tut: seinen Kritikern ist es zuwider.

Einstellungsquoten der BBC : Eine Erfolgshypothek

Erst wurde die BBC für den „schockierenden“ Mangel an Vielfalt bei der Einstellung gerügt, jetzt hat sie selbst ermittelt, dass ihr zu mittelständisch sei. Doch ihre Quotierung weist in die falsche Richtung.

Staffelenden von Fernsehserien : Es könnte auch ganz anders sein

Man soll nicht nur den Anfängen wehren, sondern auch den Enden. Jedenfalls wenn sie, wie im Fall der siebten Staffel von „Game of Thrones“, zu früh verraten werden. Jetzt hat der Fernsehsender eine Idee. Mindestens.

Zur Oktoberfest-Eröffnung : Wasser, Maß!

Viele schätzen das falsch ein: Auf der an diesem Samstag beginnenden Wiesn wird recht wenig Bier getrunken. Eine andere Flüssigkeit hat ihm längst den Rang abgelaufen – mit weitreichenden Folgen.
Mit Mutter Mia und kleinem Bruder: Zora Recker, geb. Bicanski

Zora Recker : Sie konnte so frei über alles sprechen

Sie war noch keine vier Jahre alt, als im Januar 1942 vor ihren Augen die Eltern erschossen wurden: Unsere Leserin Zora Recker erzählt, wie sie ihre Mutter später kennenlernte - durch Briefe im Archiv der Harvard University.

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  • Hans Dieter Hartmann : Der weggerissene Vorhang

    Schweigen - das sei die Überlebensstrategie seiner Generation gewesen, schreibt unser Leser Hans Dieter Hartmann. Der Dreiteiler weckte viele Erinnerungen des ehemaligen Wehrmachtsoldaten. Auch wenn er sich das lieber erspart hätte.
  • Eva Schmidt-Cotta : „Krieg - was ist das?“

    Das unaufhörliche Pferdegetrappel, das den Krieg verhieß, noch bevor das Radio ihn meldete, der erste Kriegswinter, die Nachricht, dass der erste Bruder gefallen war: Unsere Leserin Eva Schmidt-Cotta erinnert sich.
  • Ein „Gegner der Bewegung“: Meldung aus dem „Nassauer Beobachter“ vom 23. August 1934

    Georg Baus : Krieg! Aber wo und wer ist der Feind?

    Die Drangsalierung der Eltern durch Parteigenossen, die Bombenangriffe, die ersten Gummisohlen der Amerikaner, dann die Franzosen: Unser Leser Georg Baus erinnert sich an Kriegs- und Nachkriegszeit am Rhein.
  • Andrea Fink : Vor den Ferien sprach er vom Krieg

    Es war die letzte Stunde vor den Ferien, und um seinen Schülern vom Krieg zu erzählen, wählte er stets die selben Wörter: Unsere Leserin Andrea Fink erinnert sich an ihren Biologie- und Chemielehrer.
  • Elisabeth Döbler : In dieser Nacht hatte es Sturm gegeben

    Nachdem es in der Luft wieder totenstill geworden war, traten die Bewohner der kleinen Stadt nördlich von Dresden vor ihre Häuser uns sahen nach Süden: Unsere Leserin Elisabeth Döbler erinnert sich an eine Bombennacht.
  • Gerd Pfeifer : Tante Mathilde

    Sie trank Bier, rauchte Zigarren und machte sich grimmig über den Führer lustig. Bis sie eines Tages abgeholt wurde. Unser Leser Gerd Pfeifer hat uns die Erinnerung seines Großvaters an dessen Tante zukommen lassen.