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Gerd Wallasch : Wir wären alle zerfetzt worden

Vom HJ-Luftwaffenhelfer zum richtigen Soldaten: Unser Leser Gerd Wallasch schildert, wie er im April 1945 bei Wuppertal mit anderen 15 bis 17 Jahre alten Jungen in den Krieg geschickt und mit Glück gerettet wurde.

Woran starb Frédéric Chopin? : Herzenssache

Polnische Forscher haben das in Cognac konservierte Herz von Frédéric Chopin untersucht und die Todesursache bestimmt. Eines der Rätsel um sein Leben konnten sie aber nicht lüften.

Physik vs. Storytelling : Tür mit Herz

So mancher Film wurde mit tragischem Ende konzipiert und dann doch noch glücklich zurechtgebogen. Umgekehrt ist nicht jedes tragische Ende unausweichlich – man muss nur genau nachrechnen.
Mit Mutter Mia und kleinem Bruder: Zora Recker, geb. Bicanski

Zora Recker : Sie konnte so frei über alles sprechen

Sie war noch keine vier Jahre alt, als im Januar 1942 vor ihren Augen die Eltern erschossen wurden: Unsere Leserin Zora Recker erzählt, wie sie ihre Mutter später kennenlernte - durch Briefe im Archiv der Harvard University.

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  • Hans Dieter Hartmann : Der weggerissene Vorhang

    Schweigen - das sei die Überlebensstrategie seiner Generation gewesen, schreibt unser Leser Hans Dieter Hartmann. Der Dreiteiler weckte viele Erinnerungen des ehemaligen Wehrmachtsoldaten. Auch wenn er sich das lieber erspart hätte.
  • Eva Schmidt-Cotta : „Krieg - was ist das?“

    Das unaufhörliche Pferdegetrappel, das den Krieg verhieß, noch bevor das Radio ihn meldete, der erste Kriegswinter, die Nachricht, dass der erste Bruder gefallen war: Unsere Leserin Eva Schmidt-Cotta erinnert sich.
  • Ein „Gegner der Bewegung“: Meldung aus dem „Nassauer Beobachter“ vom 23. August 1934

    Georg Baus : Krieg! Aber wo und wer ist der Feind?

    Die Drangsalierung der Eltern durch Parteigenossen, die Bombenangriffe, die ersten Gummisohlen der Amerikaner, dann die Franzosen: Unser Leser Georg Baus erinnert sich an Kriegs- und Nachkriegszeit am Rhein.
  • Andrea Fink : Vor den Ferien sprach er vom Krieg

    Es war die letzte Stunde vor den Ferien, und um seinen Schülern vom Krieg zu erzählen, wählte er stets die selben Wörter: Unsere Leserin Andrea Fink erinnert sich an ihren Biologie- und Chemielehrer.
  • Elisabeth Döbler : In dieser Nacht hatte es Sturm gegeben

    Nachdem es in der Luft wieder totenstill geworden war, traten die Bewohner der kleinen Stadt nördlich von Dresden vor ihre Häuser uns sahen nach Süden: Unsere Leserin Elisabeth Döbler erinnert sich an eine Bombennacht.
  • Gerd Pfeifer : Tante Mathilde

    Sie trank Bier, rauchte Zigarren und machte sich grimmig über den Führer lustig. Bis sie eines Tages abgeholt wurde. Unser Leser Gerd Pfeifer hat uns die Erinnerung seines Großvaters an dessen Tante zukommen lassen.