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Die Leserdebatte
Als der NS-Betriebsobmann der Kammerspiele betrunken herumpöbelte und aus dem Fundus stahl: Unsere Leserin Elisabeth Petzina erzählt Episoden aus dem Leben ihres Vaters, der technischer Leiter am Münchner Theater war. Mehr 1
Vom HJ-Luftwaffenhelfer zum richtigen Soldaten: Unser Leser Gerd Wallasch schildert, wie er im April 1945 bei Wuppertal mit anderen 15 bis 17 Jahre alten Jungen in den Krieg geschickt und mit Glück gerettet wurde. Mehr 7
Sie war noch keine vier Jahre alt, als im Januar 1942 vor ihren Augen die Eltern erschossen wurden: Unsere Leserin Zora Recker erzählt, wie sie ihre Mutter später kennenlernte - durch Briefe im Archiv der Harvard University. Mehr 4
Als Zweijähriger wurde er auf der Flucht verwundet und kam ins Lazarett. Als es evakuiert werden musste, wurde er von seiner Mutter getrennt. Unser Leser Norbert Kapitola erzählt seine Geschichte von Trennung und Wiedersehen. Mehr 0
Schweigen - das sei die Überlebensstrategie seiner Generation gewesen, schreibt unser Leser Hans Dieter Hartmann. Der Dreiteiler weckte viele Erinnerungen des ehemaligen Wehrmachtsoldaten. Auch wenn er sich das lieber erspart hätte. Mehr 9
Die Stadt Essen nach dem nächtlichen Bombenangriff, der Wechsel der ganzen Familie nach Ostpreußen, die in letzter Sekunde aufgegebenen Fluchtpläne mit der „Gustloff“: Unsere Leserin Lea Freisinger-Geist hat Erinnerungen aufgezeichnet. Mehr 1 6
Das unaufhörliche Pferdegetrappel, das den Krieg verhieß, noch bevor das Radio ihn meldete, der erste Kriegswinter, die Nachricht, dass der erste Bruder gefallen war: Unsere Leserin Eva Schmidt-Cotta erinnert sich. Mehr 4
Die Drangsalierung der Eltern durch Parteigenossen, die Bombenangriffe, die ersten Gummisohlen der Amerikaner, dann die Franzosen: Unser Leser Georg Baus erinnert sich an Kriegs- und Nachkriegszeit am Rhein. Mehr 10
Es war die letzte Stunde vor den Ferien, und um seinen Schülern vom Krieg zu erzählen, wählte er stets die selben Wörter: Unsere Leserin Andrea Fink erinnert sich an ihren Biologie- und Chemielehrer. Mehr 4
Nachdem es in der Luft wieder totenstill geworden war, traten die Bewohner der kleinen Stadt nördlich von Dresden vor ihre Häuser uns sahen nach Süden: Unsere Leserin Elisabeth Döbler erinnert sich an eine Bombennacht. Mehr 3 12
Sie trank Bier, rauchte Zigarren und machte sich grimmig über den Führer lustig. Bis sie eines Tages abgeholt wurde. Unser Leser Gerd Pfeifer hat uns die Erinnerung seines Großvaters an dessen Tante zukommen lassen. Mehr 1 11
Uneheliche Kinder hatten es in bäuerlichen Gesellschaften, auch ohne Krieg, in der Vergangenheit schon immer schwer. Was das bedeutete, berichtet unser Leser Paul Lehmann. Mehr 4
Wie unter Zwang war er, der schon auf den Feuerbefehl wartete, aufgesprungen und hatte dem Kompaniechef seine Überzeugung gemeldet, im Dorf, das sie beschießen sollten, seien gar keine Partisanen versteckt: Eine Erinnerung von Hans-Jürgen von Bülow. Mehr 6
Der Bruder hatte einen Tag Fronturlaub, um die Schwestern zur Flucht zu bewegen: Unsere Leserin Renate Zelger erinnert sich an die Fahrt quer durch Deutschland, die auf diese Warnung folgte. Mehr 6
Wie ein Zugreisender die Unbekannte neben ihm vor dem Gestapomann als seine Ehefrau ausgab: Unser Leser Gerold Dommermuth-Gudrich erinnert sich an eine Szene wie aus einem Film. Mehr 7