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Ufa-Chef im Gespräch : Das goldene Zeitalter des Fernsehens dauert an

Gibt nach 27 Jahren an der Spitze die Führungsaufgabe ab: Ufa-Chef Wolf Bauer. Bild: Foto UFA

Mitten im digitalen Umbruch wird die Ufa hundert Jahre alt. Ein Gespräch mit Wolf Bauer über die katastrophalen Folgen der deutschen Medienpolitik, den amerikanischen Markt und die Zukunft der Serie.

          Sie haben das perfekt orchestriert: Hundert Jahre Ufa, seit siebenundzwanzig Jahren führen Sie die Geschäfte und nun, zum Jubiläum, endet Ihre Ära. Oder ist das nur Zufall?

          Michael Hanfeld

          verantwortlicher Redakteur für Feuilleton Online und „Medien“.

          Das ist tatsächlich eine Koinzidenz, die aber ganz gut passt.

          Aber sich nicht planen ließ.

          Meine Entscheidung, die Führung der Ufa abzugeben, habe ich während der Produktion des Kinofilms „Der Medicus“ gefasst. Da war 2013. Der Film nach dem Bestseller von Noah Gordon war in ganz Europa ein großer Erfolg. Das war nach mehr als vierzehn Jahren Enthaltsamkeit, was das Programmmachen angeht, die erste Produktion, mit der ich mich wieder „hands on“ beschäftigen konnte. Bei dieser Produktion, gemeinsam mit Nico Hofmann, hatte ich wieder so viel Freude und Leidenschaft fürs Selbstproduzieren, dass ich dachte: Jetzt wird es Zeit, davon will ich gerne mehr machen.

          Lieber einzelne Stücke erstellen als die größte Produktionsfirma weit und breit leiten?

          Ich habe 27 Jahre lang Führungsaufgaben übernommen, 1990 bin ich zum Geschäftsführer der Ufa ernannt worden, als junger Produzent, der zunächst gar nicht die Ambition hatte, Unternehmer zu werden. Es reicht! Es ist auch das Wissen darum, eine gute Nachfolge für die Ufa zu haben. Das hat sich gut gefügt, weil Nico Hofmann, mein langjähriger Mitstreiter und Freund, Lust auf diese Aufgabe hat. Wir haben uns zusammengesetzt und das verabredet, ich habe es daraufhin dem Vorstandsvorsitzenden von Bertelsmann, Thomas Rabe, sowie Cécile Frot-Coutaz, CEO von Fremantle Media, angetragen, und so kam der Wechsel zustande. Ab 1. September gebe ich die Gesamtverantwortung für die Ufa an Nico Hofmann ab.

          In hundert Jahren Ufa gab es mannigfaltige Umbrüche. Welches waren die größten? Stehen wir heute vor oder in der größten Umbruchszeit?

          Die Ufa ist sicherlich eine der ältesten Unterhaltungsmarken weltweit und hatte in hundert Jahren Filmgeschichte dieselben Probleme zu lösen wie andere Medienunternehmen auch. Hinzu kamen die politischen Umbrüche, die sich aus der deutschen Historie ergeben haben. Was die technologischen Umbrüche angeht: Denken Sie an die Erfindung des Tonfilms 1927. Die Ufa war rasch nach ihrer Gründung von den Künstlern übernommen worden – Fritz Lang, Ernst Lubitsch, Friedrich Wilhelm Murnau, Erich Pommer –, die sich von dem Auftrag gelöst hatten, Propaganda zu machen, wie es sich der Gründer, General Ludendorff, vorgestellt hatte. Der Tonfilm war ein dramatischer Umbruch, den man heute „Disruption“ nennen würde. Die Ufa war bis dahin künstlerisch weltweit erfolgreich, nun aber zurückgeworfen auf den deutschen Sprachraum. Das brachte große finanzielle Probleme mit sich, die Ufa stand permanent kurz vor der Insolvenz. Auch weil manche Filme das Budget sprengten, wie etwas Fritz Langs „Metropolis“, das zur damaligen Zeit der größte Flop war. Heute ist es eine Ikone des Filmschaffens.

          Ein Erfolg der ARD: Die historische Serie „Charité“ von Sönke Wortmann.
          Ein Erfolg der ARD: Die historische Serie „Charité“ von Sönke Wortmann. : Bild: dpa

          Dann kam die Machtübernahme der Nationalsozialisten, und die Ufa wurde zum Propagandainstrument.

          1933 hat sich die Ufa sehr schnell in vorauseilendem Gehorsam von den besten jüdischen Talenten getrennt, sechs Wochen nach der Reichstagswahl wurden sie gekündigt, auf einen Beschluss des Ufa-Vorstands hin. Um diese Zeit noch einmal genauer zu beleuchten, haben wir in diesem Frühjahr ein historisches Symposion mit der Deutschen Kinemathek veranstaltet. Wir sind zwar nicht Rechtsnachfolger der alten Ufa, aber Namensträger und sehen uns in der Verantwortung, diese Historie aufzuarbeiten. Und das betrifft mich auch persönlich. Ich habe begonnen als investigativer Journalist bei dem Fernsehmagazin „Kennzeichen D“. Als ich die Fernsehserie „Holocaust“ gesehen hatte, die die Welt wirklich verändert hat, indem sie auf emotional ergreifende Weise in einer Fernsehserie das Schicksal einer jüdischen Familie erzählte, spürte ich den Wunsch, als Produzent mit fiktionalen Darstellungsformen zu arbeiten. Es liegt eine bittere Ironie darin, dass ich dies ausgerechnet bei der Ufa begonnen habe, die die emotionale Wirkungsmacht fiktionalen filmischen Erzählens für das verbrecherische NS-Regime missbraucht hat. Was bei dem angesprochenen Symposion noch einmal deutlich wurde, ist, der angesprochene vorauseilende Gehorsam der Ufa. Der einstige Besitzer Hugenberg wollte zwar hauptsächlich erfolgreiche Filme machen, aber das selbstverständlich unter der Ägide des Regimes, er dreht zwei bis drei „nationale“ Filme pro Jahr und ansonsten Unterhaltung. Unter Goebbels wurde die Ufa zu einer zentralen Propagandamaschine des NS-Regimes. Deren Wirkungsweise sehen sie nicht nur in den eindeutigen Propagandafilmen, sondern in den unterhaltsamen Formen, die scheinbar nur zu Eskapismus einladen. Doch auch bei Screwball-Komödien und Liebesfilmen gab es immer die eine Botschaft: Man muss das persönliche Glück aufgeben, um einer größeren Sache zu dienen.

          Und die Ufa nach dem Zweiten Weltkrieg?

          Die nächste Disruption war das Aufkommen des Fernsehens, und die war gewaltig. Mitte der fünfziger Jahre gab es 850 Millionen Kinozuschauer pro Jahr – in Deutschland. Fünf Jahre später war diese Zahl geschrumpft auf hundert Millionen. Dann gab es eine Veränderung, als 1961 das ZDF gegründet wurde, es gab Konkurrenz auf dem Fernsehmarkt. 1964 kam die Ufa zu Bertelsmann und ist seither in jeder Beziehung, vor allem auch politisch, unabhängig. 1991, als ich die Ufa übernahm, waren wir in einer dritten Umbruchphase. Die Privatsender, die es seit 1984 gab, hatten genügend Einnahmen, um eigene Programme zu bestellen. Damit entstand ein echter Markt. Jetzt sind wir mitten in der digitalen Transformation, die radikale Folgen hat, die sich aber eher evolutionär vollziehen. Um uns darauf und auf ein junges Publikum, das Medien vorwiegend online nutzt, einzustellen, haben wir schon 2008 das Ufa-Lab gegründet und neue Erzählformen ausprobiert. Wir sind gut vorbereitet und erzielen mit digitalen Produktionen nennenswerte Umsätze.

          Worin besteht die jetzige „Disruption“?

          Der Markt ist nicht länger lokal, wir haben es mit einem weltweiten Markt zu tun. Und er ist hochfragmentiert: Es gibt Streamingangebote, Pay-TV-Sender, Video-on-Demand, Mediatheken und vielfältige kleine Sender. Vor zehn Jahren hatten die großen Sender nahezu hundert Prozent des Marktes. Heute haben allein die Sender der dritten Generation dreißig Prozent. Das wird sich fortsetzen. Die Wahlmöglichkeit des Zuschauers war noch nie so groß. Die Fragmentierung wird sich vertiefen. Die Nachfrage nach attraktivem, hochwertigem Programm steigt. Die Bandbreite des Erzählens dehnt sich, von einer epischen Erzählung wie „Game of Thrones“ bis zu einem modernen Stoff, wie wir ihn mit „Deutschland 83“ produziert haben, den wir mit „Deutschland 86“ weiterführen. Apple will eine Milliarde für Programm ausgeben, die großen Telekommunikationsunternehmen gehen denselben Weg. Für Produzenten setzt sich „The Golden Age of Television“ um einige Dekaden fort. Ich glaube, dass die Ufa davon sehr profitieren kann.

          Es scheint aber so, dass die Amerikaner diesen Markt beherrschen.

          Ich bin fest davon überzeugt, dass die europäischen, die deutschen Produzenten und wir als Ufa auf diesem globalen Markt eine Rolle spielen können. Die Nachfrage nach internationalen Stoffen und seriellen Produktionen ist gestiegen. Die Nachfrage ist so hoch, dass sich ein globales Angebot vieler Produzenten entwickeln kann. Gleichzeitig sehen wir auch, dass ein Überangebot an amerikanischen Serien eher einen Nischenmarkt besetzt, bei großen Sendern funktionieren sie nicht.

          Fernsehtrailer : „Deutschland 83“

          Das gibt es aber auch bei Ihnen: „Deutschland 83“ floppte bei RTL.

          Die Serie hat aber weltweit Erfolg gehabt, wir haben sie an 38 TV-Sender und Videoplattformen verkauft, die Serie war in über 110 Ländern zu sehen. Bei „Channel 4“ war dies die erfolgreichste Serie, die aus dem nichtenglischen Sprachraum kam. Es gibt einen Wettbewerb um qualitative Spitzenproduktionen, die großen Sender werden diesen Wettbewerb gegen die Streamingplattformen aufnehmen müssen.

          Glaube ich nicht. RTL traut sich nichts mehr, und die Pro Sieben Sat 1-Sender sind tot.

          Ich bin fest davon überzeugt, dass die klassischen Sender durchstarten. Denken Sie an den Druck der genannten Anbieter – Telekommunikationsunternehmen, Streamingdienste, wie Amazon und Netflix, Facebook, Youtube. Da spielen auch Produktionen aus Europa eine Rolle. Schauen Sie nur auf die Krimierzählungen aus Skandinavien oder die Serie „The Young Pope“ von unserer italienischen Schwesterfirma. Und zu solchen erfolgreichen Programmen aus Europa zählen eben auch „Deutschland 83“, „Unsere Mütter, unsere Väter“, „Kudamm56“ oder „Charité“. Wir brauchen allerdings Rahmenbedingungen, die uns helfen, solche Produktionen zu finanzieren. Dafür sind Budgets von zweieinhalb bis drei Millionen Euro pro Sendestunde nötig. Davon sind wir weit entfernt. Deshalb kämpfen wir sehr dafür, dass das High-End-Drama im Fernsehen oder auch für Plattformen gefördert wird.

          Sollten das nicht die Sender selbst schaffen? Und dann gibt es die föderale Filmförderung, von der viele gar nicht wissen, dass sie ihr Geld auch an Fernsehproduktionen gibt. Die Amerikaner betreiben derweil Industriepolitik durch Steuererleichterungen und Zuschüsse.

          Wir brauchen in Deutschland eine Industriepolitik für die Bewegtbildbranche. Diese Branche hat enorme Wachstumschancen und viele Beschäftigte. Es gibt steuerpolitische Anreize für große Produktionen in England, Frankreich, Skandinavien, sogar in Tschechien, alle wichtigen Produktionsmärkte haben diese Modelle. In der Politik bei uns herrscht aber immer noch die Haltung vor, die Mäzenatentum für künstlerisches Schaffen im Sinn hat. Das halte ich für verfehlt. Die Ufa geht inzwischen mit großen Produktionen zwangsläufig nach Tschechien – „Charité“ und „Der gleiche Himmel“ oder unser Lutherfilm „Zwischen Himmel und Hölle“ haben wir zum Großteil dort gedreht. Die Politik muss sich rasch bewegen.

          Was fordern Sie konkret?

          Die beste Variante wäre eine automatische Zuschussförderung wie beim DFFF, dem Deutschen Fonds für Kinofilmförderung. Da müsste man nicht einmal das System ändern. Das muss es auch für große Serien geben.

          In der deutschen und der europäischen Medienpolitik passiert gerade etwas anderes: Da drücken ARD und ZDF durch, grenzenlose Senderechte für ihre Mediatheken zu bekommen. Ein totales Buy-out, bei dem alle Kreativen leer ausgehen.

          Die europäische Politik tut im Augenblick alles, übrigens ohne dass ihr die Folgen wirklich klar sind, die Produktionswirtschaft zu zerstören, indem sie Sendern zubilligen will, Inhalte auf den Mediatheken europaweit verbreiten zu können, ohne dafür finanziell aufzukommen. Für die Produktionswirtschaft würde dadurch die Möglichkeit entfallen, aufwendige Projekte durch die neuen Verwertungsarten zu finanzieren. Das halte ich für verheerend. Alle, die unter marktwirtschaftlichen Bedingungen arbeiten müssen, sind strikt dagegen. Käme es dazu, würde der lokalen Programmindustrie die Chance genommen, im globalen Wettbewerb zu bestehen. Das würde dazu führen, dass nur noch die globalen Anbieter aus Hollywood auf dem Markt sind.

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          Wir sprechen viel über Umbrüche. Es gibt aber auch Dinge mit erstaunlicher Haltbarkeit. Eine Vorabendserie wie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ bei RTL etwa, die Sie miterfunden haben. Es gibt Shows, die seit Jahrzehnten laufen. Was ist das Geheimnis für solche Erfolge?

          In aller Unbescheidenheit: Das war mein unternehmerischer Plan. Was lange hält und lange läuft, schafft eine tiefe emotionale Verbindung zum Publikum. Wenn es drei Themen gibt, die für mich bei der Ufa entscheidend waren, sind das: Kreatives Führen, will heißen, wie bringe ich die besten kreativen Menschen zur Ufa und halte sie dort, indem ich ihnen den Freiraum gebe, den sie brauchen? Programmmarken zu schaffen ist das nächste. Langlebige Marken, von denen hat die Ufa heute fünfundzwanzig. Die älteste – „Soko München“ im ZDF – läuft seit fast vierzig Jahren, die zweitälteste ist „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ bei RTL seit 25 Jahren. Solche Marken schaffen ein Grundvolumen an Umsatz und Ertrag, das Sie für Wachstum und Programminvestitionen brauchen. Das Dritte ist: Innovation und Innovationsprozesse zu managen. Sie können nicht darauf warten, dass jemand unter der Dusche eine gute Idee hat. Sie müssen Kreativ-Teams aufbauen, die einen hohen Output an Ideen haben, aus denen Sie auswählen können, bis ein paar ganz große Geschichten übrig bleiben. Als ich zur Ufa kam, hatte die Firma fünf Millionen D-Mark Umsatz pro Jahr. Als ich Geschäftsführer wurde, waren es zwölf Millionen Euro. Fünfzehn Jahre später war es das Fünfundzwanzigfache. Das lag daran, dass wir immer „first mover“ im Programm waren.

          Womit genau?

          Die erste Innovation war die täglich laufende Serie, die gab es vorher im deutschen Fernsehen nicht. Die zweite war die Verstetigung historischer Event-Dramen durch die von Nico Hofmann geführte Teamworx. Für den dritten Schub sorgte die erste Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“; auch das hat eine Bewegung ausgelöst, die bis heute anhält. Das Phänomen „From Zero to Hero“ begeistert die Menschen auf der ganzen Welt. Punkt vier: Telenovelas, auch die musste man nach südamerikanischem Vorbild erst einmal in unser Fernsehen bringen, das haben wir gemacht, mit „Bianca – Wege zum Glück“, „Verliebt in Berlin“ und einigen anderen.

          Der nächste Punkt auf der Liste?

          Das Nächste, was ich der Ufa noch mit auf den Weg gebe, ist, dass wir uns als Produzenten mit einem Programm direkt an die Konsumenten richten. Das machen wir jetzt – gemeinsam mit der Telekom. Wir haben eine Videoplattform anlässlich des hundertjährigen Jubiläums geschaffen, die sowohl Klassiker als auch verborgene Filmschätze der Ufa beeinhaltet – ufafilm.de. Diese kann gegen einen monatlichen Beitrag den Zuschauern zugänglich gemacht werden und wird darüber hinaus als Ufa-Film-App den Entertain-TV-Kunden zur Verfügung gestellt. Wir wollen Programme für alle machen, ganz gleich, auf welcher Plattform. Da müssen wir Innovationsführer bleiben.

          Und was machen Sie vom 1. September an?

          Ich werde als Produzent exklusiv für die Ufa tätig sein und High-End-Dramen produzieren. Damit will ich einen kleinen Beitrag zu der beschriebenen Entwicklung in der Branche leisten. Die ersten fünf Projekte habe ich schon auf dem Aufgabenzettel.

          Das Gespräch führte Michael Hanfeld.

          Quelle: F.A.Z.

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