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Twitter im Abwind Es war wohl alles ein bisschen viel für ihn

 ·  Der Pirat Christopher Lauer twittert nicht mehr. Wenn schon die digitale Avantgarde vom sozialen Netzwerk überfordert ist, wird der Rest bald folgen. Wir müssen die Kunst des Ignorierens lernen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (22)
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Markus Schaedel

Twitter = Prinzip Disco

Öffentliche Meinung hat ohne Vernunft keinen Wert - steht hier auf den Seiten der FAZ in einem sehr schlauen Text - Ich glaube auch, solange die Leute es nicht lernen, mit sozialen Medien normal umzugehen, gilt nur der ur -alte ( in diesem Fall, zugegeben..) , etwas halbgare Spruch" Du wirst nie den ganz grossen Erfolg schaffen, wenn Du es nicht lernst, die öffentliche Meinung zu verachten". Das ist dann die maximal vorstellbare Vision vom Individualismus - also das genaue Gegenteil von dem was die Gesellschaft meiner Meinung nach braucht.

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Robert Frunzke

Gute Entscheidung

Twitter taugt einfach nicht. Mann kann dort polarisieren, man kann dort auf vorgefertigte Meinungen verlinken, und mit etwas Mühe und Not kann man auch Bruchstücke seiner Meinung in wohlbekömmliche Konsumeinheiten verpacken und in die Welt hinausposaunen.

Aber man kann dort einfach kein Gespräch und schon gar keine Diskussion führen.

Und schon der Konzentrationsprozess allein führt oft zu einem versehentlichen argumentum ad hominem.

Warum nur ist alle Welt so scharf auf Twitter? Ich habe das noch nie so wirklich verstanden???

Ist denn das Wissen über die Richtung, die eine Horde Rindviecher einschlägt es wirklich Wert, dass man diese gegen die jahrtausende alte Kunst der Dialektik eintauscht?

Die Richtung, die die Herde einschlägt ließ sich auch früher schon immer recht gut abschätzen und extrapolieren, und es blieb viel Zeit für Dialektik... also wo ist denn jetzt der Mehrwert von Twitter? Wo versteckt er sich? Wo?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.02.2013 10:35 Uhr
Fritz Iversen

Den Mehrwert gibt es

Twitter ist die bestfunktionierende Antenne ins Netz hinein. Viele meinen ja, es kommt darauf an, selbst möglichst viel Kalauer, ewige Weisheiten, Links oder Foursquare-Müll auszusenden. Dem ist nicht so. Viel interessanter ist Twitter als Empfangsgerät. Das geht sogar mit hoher Effizienz. Wenn Sie z.B. nur @delong und @MarkThoma folgen, sind Sie praktisch über die gesamte amerikanische Ökonomie-Debatte auf dem Laufenden. Ich schätze, dass man mit einer gut gefilterten 50-fingrigen Antenne (je nach Interessen) bereits beinahe vollständig gespiegelt bekommen können, was im Netz gerade an Nennenswertem passiert und diskutiert wird. Wer sich für mittelalterliche Buchdruckkunst interessiert, kommt mit einer kleineren Antenne aus (starten Sie am besten hier: @erik_kwakkel). Ich würde sagen: Wer Twitter langweilig findet, hat wahrscheinlich auch sonst wenig Interessen.

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Fritz Iversen

Die Grenzen der Partizipation

Die Paradoxien werden immer mehr. Eine ist auch hier in den Kommentaren zu beobachten - Kritik an Twitter in der Tonlage, die man dort kritisiert. Selbst in einem - wie man glaubte - gediegenen Umfeld wie dem der FAZ grassiert die Unhöflichkeit, das schnelle Niedermachen, der Affekt der Niederträchtigkeit, das Formulieren unter Auferbietung billiger Extreme, das schnelle Hinrotzen einer Meinung, um nur ja nicht ein Argument entwickeln zu müssen. Es scheint, dass auch die "bürgerliche Mitte" verfällt, jedenfalls soweit sie sich im "sozialen Netz" äußert. Damit bestätigt sich auch hier in den Kommentaren die selbstgeschaffene Hysterie, der doch alle entfliehen wollen. Ignoranz ist da kein hinreichendes Rezept, um die demokratische Partizipation nicht beerdigen zu müssen. Wie kann man diese hypertrophen Kleintumulte mal auf den Boden von Verstand und Höflichkeit zurückholen? Geht das überhaupt noch? Wenn das nicht geht, geht im Netz letztlich eine Menge nicht.

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thomas pritzl
thomas pritzl (gaitox) - 26.02.2013 19:39 Uhr

Typisches PR Produkt

Twitter ist ein typisches Produkt der PR Branche: Um Kunden neue Services zu verkaufen wurde der Dienst in alle Höhen gelobt, angepriesen und als das absolute "Must" in Sachen Social Media verkauft. Dass dieses Dienst über kurz oder lang an seinen mangelhaften Nachrichtenwert scheitern würde, steht und stand für mich stets ausser Frage. Aber was unternimmt die Branche nicht alles, um Kunden bei der Stange zu halten. Aufgrund ihrer Inkompetenz zahlen die Entscheider in Deutschlands Vorstandsetagen unbekümmert für Agentur-Dienstleistungen, die ihre Kunden überhaupt nicht erreichen. Aber es ist einfacher mit der Horde zu laufen als eigene Strategien zu verfolgen.

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Karl S. Walter

Selten oder kaum

Habe hier selten einen entbehrlicheren und kaum einen geschwätzigeren Beitrag gelesen über einen seinerseits wenig wichtigen Berliner Lokalpolitiker, der in den nächsten Jahren vom Steuerzahler komfortabel alimentiert wird und keinerlei Neigung zeigt, dafür irgendetwas zu leisten. Außer gegen Honorar blasiert in entbehrlichen Talkshows herumzulümmeln.

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Markus Freiburg

So viele Worte ...

... erkennt man daran die "Avantgarde einer digitalen Gesellschaft"? Es geht doch auch ganz kurz: "Die Piraten - sind ein Mob". Mobs gab's schon im Alten Rom. Und es gab auch genügend Menschen in Deutschland, denen das von vorneherein klar war. Also sind vielleicht eher wir die Avantgarde und jene, die glaubten, die drängenden Probleme der Zeit durch aufgeregtes Schnattern und Schwatzen ("to twitter") besser lösen zu können als durch komplexe politische Prozesse, waren eben ein bisschen unreif. Das ist die wohlwollende Lesart. Die andere ist, dass Herr Lauer & Co. sich viel davon versprochen haben, sich mit einem Mob einzulassen und nun hat sich der Mob (dem es grundsätzlich immer egal ist, wen er mobbt, solange es nur irgendwen zu mobben gibt) eben gegen sie gewendet. Tja ...

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Jürgen Heberle
Jürgen Heberle (jojocw) - 26.02.2013 16:50 Uhr

Zur Bildunterschrift

Twitter ist für mich (hab keine Ahnung) eigentlich keine Information(-sflut).
Nicht jeder Pups, der losgelassen wird, hat Inhalt. Besser: die meisten haben keinen Inhalt.

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Markus Hutmacher
Markus Hutmacher (me_mjt) - 26.02.2013 16:45 Uhr

Bei anderen Parteien sieht man nur die Spitze des Eisbergs

Bei den Piraten dagegen den ganzen Eisberg mit Röntgenblick, dank Twitter.

Wenn eine Partei in der Öffentlichkeit so erscheinen will wie die etablierten Parteien, dann ist Twitter das falsche Medium für die innerparteiliche Kommunikation. Aber wollen die Piraten das?

Ich bin gespannt, wie sich die Piraten weiter entwickeln. Es wäre schade, wenn sie so schnell wieder untergehen wie sie gekommen sind. Leider lässt ja die politische Gestaltung in Bezug auf das Internet durch die Altparteien sehr zu wünschen übrig.

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Andreas Eichel
Andreas Eichel (killboy) - 26.02.2013 16:25 Uhr

Vielleicht ist einfach Twitter strukturell ungeeignet für brauchbare Kommunikation

Auch analog kommt niemand damit klar, jede Sekunde eine anonyme 140-Zeichen-Mitteilung vor den Latz geknallt zu bekommen, weder arbeitsorganisatorisch noch emotional. Vielleicht muss man einfach an den Funktionalitäten ein bißchen feilen. Vielleicht Twitter so einfach nicht so sinnvoll als Medium. Vielleicht sollte man mal an den Funktionen ein bißchen feilen.

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Heiko  Friedrichs
Heiko Friedrichs (Heikjo) - 26.02.2013 16:01 Uhr

Wenn der hlg Gral Internet zur Büchse der Pandorra wird

nun zahlen auch immer mehr Piraten für eine einfache Weisheit Lehrgeld, nicht alles was glänzt ist Gold und nicht alles was man tun kann, sollte man tun.

Es war doch schon abzusehen, dass etwas wie Twitter, wo jeder seine geistigen Kurzergüsse veröffentlichen kann, gerade dazu auffordert dem nächstbesten der einem gegen den Strich geht, gehörig eine vor den Bug zu knallen.
Gerade die Annonymität des Internets verleitet doch viele dazu als säbelschwingende Hassardeure aufzutreten, die alles niederwalzen was ihnen nicht passt.
Was sie wiederum in der Realität nicht tun würden.
Man könnte eigentlich die Shitstorms als Aggressionsventil beliebiger Menschen sehen, die die Anonymität für so etwas nutzen, was sie sonst niemals wagen würden.

Verständlich wenn einem da die Lust vergeht, Initiative zu zeigen, oder helfen zu wollen.
Auch wenn man von den Piraten nicht viel halten mag, so sollte doch das Verhalten der Leute dort untereinander, allen Menschen zu denken geben...

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Tim Anders
Tim Anders (bmnfaz) - 26.02.2013 15:22 Uhr

Lustig

Es hat schon was, wenn ein überschätzter Selbstdarsteller einem anderen überschätzten Selbstdarsteller Unterschätztheit und Unverzichtbarkeit bescheinigt.

Ich wage zu behaupten, dass weder Gesellschaft noch Netz großen Schaden nehmen dürften, wenn die Herren Lauer und Lobo nicht mehr an vorderster Front ihre Oeuvres zum Besten geben (wobei zugegebenermaßen der Herr mit der subtil auf nonkonformistisch getrimmten Haarpracht teils deutlich reflektiertere Texte publiziert als Herr Lauer, dessen exzessive Selbstreferenzialität sowohl auf Twitter wie auch in seinen anderen öffentlichen Auftritten nicht erfrischend, sondern unglaublich ermüdend ist).

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Sigi Kiermayer
Sigi Kiermayer (Sicaine) - 26.02.2013 15:19 Uhr

Wie bitte?

Ich fand Laurer am Anfang auch noch gut aber das was der menschlich mittlerweile rueberbringt ist eine reine katastrophe. Und die Tatsache, dass der Autor auch noch rueckenwind fuer Ihn fordert, zeigt wohl dass Herr Lobo keine Ahnung hat wie die Piratenpartei funktioniert.

Hier geht es eben nicht um einzelne Personen. Stimmenpolitik machen eh alle anderen, das muessen die Piraten nicht auch noch tun...

Ich versteh nicht wieso ausgerechnet der Lauer so hochgepusht wird... Als das mit Ponader war, hat er ja gezeigt wie unsozial er wirklich ist und wie egozentrisch.

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susanne bischoff

Eine Wahrheit

Dieser Artikel sagt viele Wahrheiten, aber wie viele davon verträgt die Partei ?

Ich bewundere die Konsequenz von Lauer aus Twitter aus zu steigen, weil es wahr ist, dass das fast in eine Sucht ausartet.
Auch ich verbringeviel zu viel Zeit damit und versuche das jetzt auch ein zu schränken, weil es eigentlich nicht wirklich etwas bringt.
Die Sucht etwas zu verpassen, zu allem und jedem etwas sagen zu müssen, lenkt unheimlich gut von den eigentlichen Problemen der Partei oder auch den eigenen Baustellen ab.
Das stellt sich mir schon lange die Frage ob das wirklich alles Sinn für mich macht.
Die Erkenntnis, dass eine Partei starke Charaktäre braucht, die die Bürger begeistern können, hatte ich schon von Anfang an.
Shitstorm und Mobbing die Folge.
Gott sei Dank bin ich auf diesem Gebiet völlig Schmerzfrei.
Um Lauer mache ich mir keine Sorgen, mit seinem globalen Verstand und seiner Klarsicht wird er schon seinen Weg machen.
Ich würde ihn sehr gerne als Bundesvorstand sehen.

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Paulo Post
Paulo Post (PostPaulo) - 26.02.2013 14:46 Uhr

Gar nicht erst ignorieren

heißt der entsprechende Ratschlach bei uns in Hamburch. In diesem Sinne igoniere ich Lobo schon seit Jahren nicht. Wundere allerdings mich auch, wieso faz.net sich gerade den bei SPon ausborgt. Ich möchte Pressevielfalt, darum holt euch bitte frische Leute, nicht so gut abgehangene.

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Horst Henn
Horst Henn (glufa) - 26.02.2013 14:43 Uhr

IT ist mehr als Blog, Twitter, Facebook

In der Öffentlichkeit wird der Eindruck vermittelt als sei bei den Piraten das gesammelte IT Wissen versammelt und würde auch genutzt werden. Tatsächlich sind bei den Piraten ganz wenige Profis, die große Programme entwickeln oder große Systeme in der Industrie organisieren und betreiben. Typisch fehlen bei den Piraten, die Analysten und Planer, die ein großes System (und um so etwas handelt es sich auch bei einer Partei) planen und sowohl mit Menschen als auch mit IT Systemen umsetzen können. Dafür braucht man allerdings Geld und Professionals, die sich voll dieser Aufgabe widmen und Parteimitglieder, die ein grundlegendes Verständnis haben, wie eine Organisation aufgebaut wird. Prompt sind die Piraten (wie früher die Grünen auch) in die Platzhirsch Falle gelaufen. Da hilft auch kein Twitter und Facebook. Bei der Wiederwahl von Obama wurden professionelle Methoden und Systeme eingesetzt - offensichtlich hat das genügt, die kritischen Prozente der Stimmen zu erhalten.

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Dounia Moon

Oha! FAZ wird zu SPON

Liebe FAZ,

lange war ich begeisterte Besucherin Ihrer Website, die sich wohltuend von dem mittlerweile zum Revolverblatt verkommenen SPON, beim dem augenscheinlich nur noch Praktikanten und Schüler der Oberstufe ihre mittelmäßigen Aufsätzchen schreiben, abgesetzt hat. Auch solche billigen Kandidaten wie dieser mit den roten Härchen (reicht als Alleinstellungsmerkmal meines Erachtens nicht aus) durften ihren unwichtigen Unsinn bisher nur prominent bei Ihrem Wettbewerber kundtun.

Wieso jetzt auch noch hier?

Wenn ich schon "digitale Avantgarde" im Anreißer lese, wird mir - sorry - speiübel. Diese Piraten-Typen inklusive Lobo halten sich tatsächlich für "Avantgarde", nur weil sie wissen, wie man einen Rechner an- und ausschaltet. Ansonsten nur selbstreferentielles, peinliches und sinnbefreites Gequake und Rumgetippe. OMG.

Ich schließe mich der Meinung von Klaus Schneider unten an.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.02.2013 04:52 Uhr
Robert Frunzke

Das Problem mit Herrn Lobo

"Lobo beherrscht die Feder"

Eben nicht! Er labert zu viel, holt zu weit aus und verwebt in seine Texte zu oft seine eigenen politischen Ansichten, ohne dass diese überhaupt inhaltlich relevant wären.

DAS ist das eigentliche Problem mit dem Herrn Lobo.

Schönes Beispiel dafür ist der letzte Satz des Artikels, den lassen Sie sich mal ganz genüsslich auf der Zunge zergehen:

"Wenn ein Vorreiter der politischen, digitalen Öffentlichkeit einen Text über Twitter schreibt, der vom Vorsitzenden eines Vereins zur Brauchtumspflege stammen könnte, ist das ein Zeichen, um sich zu sorgen - nicht um Christopher Lauer, sondern darum, wie die Öffentlichkeit sozialer Medien wirkt, wenn es nicht gerade um Katzenfotos geht."

Und schon syntaktisch ist der ganze Satz eine reine Hohlphrase - der Satz hat z.b. zwei "wenn", aber kein einziges "dann" (das erste "dann" wurde zwar einfach nur weg-gelassen, aber half dann eben auch dabei, den Satz zu verlängern).

Und der Inhalt ist eben nur hohles Gephrase.

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Sole Feet
Sole Feet (Anthemius) - 26.02.2013 21:09 Uhr

Oho! Internet = Umsonst = Billig = Zwangsläufig

Sie haben ganz recht. Augenscheinlich bedeutet es, das die Kostenloskultur im Internet langfristig zu einer Verflachung der Inhalte beiträgt oder sogar ermöglicht. Ich habe mir nach langer Zeit mal wieder eine Druckausgabe des Spiegel gekauft und musste verblüfft feststellen, das es dort - anders als im online Pendant - tatsächlich gut recherchierte Berichte und fundierte Analysen gab! Diese Entwicklung scheint jetzt auch langsam aber sicher auch auf die gute alte FAZ übergegriffen zu haben. Und: hier geht es nicht um (lächerliche, weil schon vor 25 Jahren in den Fußgängerzonen von "echten" Avantgardisten getragenen) Frisuren, sondern um inhalts- und substanzlose "Schüleraufsätze" die hier als Analyse verbucht werden sollen ...

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Dounia Moon

"Das haben Sie nun davon"

wie niedlich. Danke.

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Roland Magiera

Sozialkompetenz

Jemanden nicht zu mögen ist Ihr Recht. Aber das an der Frisur festzumachen oder an seinem Schreibstil, und ob Sie es einsehen mögen oder nicht, Lobo beherrscht die Feder, ist kaum eine Zierde Ihres Geistes.

Ich betrachte mich selbst eher als schlechten Menschen oder sozial inkompetent, aber jemand wegen seines Äußeren oder seiner Abstammung nicht zu mögen, käme mir nicht in den Sinn.

Ihrer ganzen Hassschrift kann ich nicht ein belastbares Argument entnehmen. Was Sie schreiben sagt mehr über Sie aus als über Lobo.

Übrigens lässt sich das nicht kontern, auch nicht mit Meinungsfreiheit o.ä., sondern nur akzeptieren und für den logischen nächsten Schritt sind Sie wahrscheinlich zu stolz.

Das haben Sie nun davon und das gilt auch für K. Schneider von ganz unten.

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Jan Hoffmann

"Die Kunst des Ignorierens"

...sollte man/frau nicht zuletzt gegenüber dem Autor des Artikels üben, einem um mediale Dauerpräsenz bemühten Selbstdarsteller und erstklassigem Heiße-Luft-Bläser.

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25.02.2013, 16:14 Uhr

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