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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Salafisten bedrohen Reporter Die Koran-Verteiler

 ·  Kritische Berichterstattung ist den Salafisten, die in deutschen Fußgängerzonen gratis den Koran verteilen, offensichtlich unerwünscht. Reporter werden im Netz bedroht und verfolgt.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (122)

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Thomas Eilenstein

Selbstverständlich gehört der Islam zu Deutschland

Die türkische Gemeinde Deutschland hat gerade eine Frauenquote von 30% beschlossen. Auch das ist Teil des Islam in Deutschland. Militante Salafisten müssen mit rechtsstaatlichen Mitteln bekämpft werden, wenn sie Menschen bedrohen. Wo ist das Problem? Allerdings sollte man die Existenz mentaler Terroristen, die sich als Salafisten einkokoniert haben, in einen größeren Sinn-Zuammenhang stellen. Woher kommt das Geld für 25 Millionen SF-Korane, die kostenlos verteilt werden?

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Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 14.04.2012 07:02 Uhr

Die Bibel kann man nicht in 2 oder mehrere Teil zerlegen - sie ist ein Buch!

Es sind jetzt schon ueber 120 Kommentare geschrieben worden zu diesem Beitrag, was zeigt, dass in unserem Lande die Suche nach wahrheit und Religion viel groesser als die antichristl. Propaganda ist.
Da gibt es auch welche, die glauben wenn sie einmal die Bibel gelesen haben, wuessten sie Alles und haben das Recht, alles was geschehen ist in der Vergangenheit wurde von den Christen verursacht. Und sie glauben, sie muessten die Biebel als kriegshetzer Buch verdammen. ABER DAS STIMMT NICHT. Ich habe die Bibel 3 mal auf deutsch, 3 mal auf englisch und das Neue Testamen 1 mal auf Kroatisch gelesen und habe nichts von dem gefunden, von dem Atheisten gerne reden! Die Bibel ist ein Ganzes und ist Gottes Wort. Ich bin ein Christ bereue keine Secund in der Ich die Bibel gelesen habe. Das Neue Testament sagt, dass jede Regirung vor Gott verantwortlich ist, ob Christlisch oder nicht. Diese Regirungen haben die Macht und die Pflicht fuer das Wohl innerlich und aueserlich zu sorgen!!!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.04.2012 10:32 Uhr
Andrea Reichard

Danke

Bruder Bujtor für Ihren Kommentar!
Wer Böses tut (z.B. Morden, Lügen, Hassen usw.) kann sich niemals auf den GOTT der Bibel, den GOTT des Alten und Neuen Testamentes berufen.
Um das zu erkennen, muss man nur die 10 Gebote lesen.

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Peter Slater

Eine freie Bibel fur jeden deutsche Burger !

Also, ich wette, wurden Christen landesweit Bibeln fur seine Burger kostenlos anbieten, wurden vielleicht radikalisierte Muslime zur Hetze einladen und wurden behaupten, Deutschlands Burger und Christen seien islamfeindlich. Die Salafisten sind keine normalen Muslime, sondern benutzen den Koran dazu, um sich die Bevolkerung untertan zu machen, ausserdem haben Salafisten nichts mit einer freiheitlichen und rechtsstaatlichen Grundordnung zu tun !

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Wolfgang Spitz
Wolfgang Spitz (w.spitz) - 13.04.2012 18:57 Uhr

LIES! ist okay...

...solange DENK! zur Anwendung gelangt.

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Tatjana Groeteke

Der Islam gehört zu Deutschland

Ich zitiere mal den ungeliebten Herrn Wulff: "Der Islam gehört zu Deutschland", der Koran gehört zum Islam und bedroht ja wohl niemanden. Wenn NDP-Mitglieder Bibeln verteilen würden, wäre das auch nicht schön, aber hinzunehmen. Wenn Salafisten den Koran verteilen, gilt das selbe. Ein Koran macht noch keinen Islamiten/Salafisten und eine Bibel noch keinen Christen. Ich empfehle Aufklärung und offene Diskussionen, denn man kann im Namen eines jeden Gottes verfassungsfeindlich oder noch schlimmer werden.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.04.2012 20:31 Uhr
fred meier
fred meier (Sikasuu) - 13.04.2012 20:31 Uhr

Bedrohung durch anti-soziale, real existierende Tendenzen

Es gibt in Deutschland ein GG, ein StGB, ein BGB, eine StVO. ....also einen tradieren überkommenen Rahmen an den sich kleine oder auch große Gruppen nicht halten.
.
Sie begehen Strafataten, Betrügen, fahren zu schell..... oder gründen/betreiben eine Bank
.
Alles Dinge die im klaren Widerspruch zu unserer Gesellschaftordnung, unseren Gesetzen... stehen:-))
.
Der eher folkloristische Umgang deutscher Regierungen mit dem GG und deutscher Wirtschafttreibender mit BGB et all hat wohl eine bezogen auf die Aufgeklärtheit unserer Gesellschaft bedrohliche Wirkung.
.
Nicht viel ausgestauscht
Sikasuu
.
Ps. Ich stehe voll hinter dem "Ahlener Programm" der CDU!

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Raika Geng
Raika Geng (Lailaps) - 13.04.2012 18:45 Uhr

Bedrohung durch anti-aufklärerische, real existierende Tendenzen

Nun ja, der liebe Herr Wulff und seine berühmt-berüchtigte Äußerung.

Sagen wir es einmal so: Es leben in Deutschland als Tatsache zahlreiche Muslime.
Einige Werte des Korans stehen im klarem Widerspruch zu den Werten des Grundgesetzes und der universellen Menschenrechte.
Einige Muslime nehmen den Koran allzu wörtlich und verhalten sich dadurch offensichtlich verfassungsfeindlich.

Da in Deutschland der an sich anachronistische Koran im Gegensatz zu der ebenso anachronistischen Bibel für die muslimischen Gläubigen in der Regel eine real-existierende Bedeutung hat im Gegensatz zum eher folkloristischen Christentum hat der Koran sehrwohl eine bezogen auf die Aufgeklärtheit unserer Gesellschaft bedrohliche Wirkung.

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Frank Weiss

Was bin ich?

Ich sollte am Osterwochenende mit einem Exemplar 'beglückt' und vor dem Höllenfeuer bewahrt werden. Auf meinen Hinweis, dass ich dieses militante Buch ablehne und der richtige Platz dafür mein Mülleimer sei, wurde ich übelst beschimpft und bedroht. Bin ich jetzt ein aufgeklärter Mensch oder nur ein, wie der scheinbar freundlich Moslem sagte 'ein ungläubiges Schwein, welches dann den Tod verdient hätte'?

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Wolfgang Krug

Thema verfehlt.

Die meisten Kommentatoren lassen sich über ihre Vorstellungen vom Islam, von Religion, von Pressefreiheit aus. Im Artikel geht es aber um Bedrohung. Und wie mit dieser umzugehen ist, wissen unsere Behörden offenbar nicht. Da ist von Besorgnis die Rede, davon, dass der Verfassungsschutz "beobachtet", dass über ein Verbot nachgedacht wird -- liebe Schlafmützen, wacht auf! Wenn Ihr Leute, die uns und unsere Rechte bedrohen, mit Samthandschuhen anfasst, statt sie wenn es Ausländer sind hochkant rauszuschmeissen, wenn es Deutsche sind ins Kittchen zu stecken, dann adieu Freiheit und Demokratie!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.04.2012 18:10 Uhr
Karin Gossmann-Walter

Genau Herr Krug

hier geht es um Bedrohung und Verfolgung von Journalisten ! und das geht zu weit.

Und da kann es doch nicht sein, dass ein Verfassungschutz beobachtet, sich Politiker besorgt zeigen und sonst????...passiert nichts.

Toleranz hört bei Bedrohung und Verfolgung auf, sollte man doch eigentlich meinen?
Wann wird reagiert ?

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 13.04.2012 17:13 Uhr

und ich wollte darauf eingehen was Ich selbst tun kann

abgesehen von Reflexen mit denen keinem gediehnt ist. Um auf ihren Hinweis einzugehen, das Bücherverteilen dulden, die Berdohung von Journalisten Bundesweit ist Sache der Staatsanwaltschaft und das Anwerben von künftigen Märtyrern ist zu unterbinden.
Die Salafisten erinnern uns daran das der Schutz der Verfassung alltag ist. Dazu hat jedes Bundesland eine eigne Behörde die m.E. Teil der Lösung ist und nicht Teil des Problems.

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Philip Luks
Philip Luks (Luklux) - 13.04.2012 16:01 Uhr

Lies den Koran und informiere dich selbst!

Die in den Medien als extreme Ausnahmen bezeichneten Salafisten scheinen keine zusätzlichen Propagandamittel außer dem Koran selbst zu brauchen. Dies sollte eigentlich zu denken geben, wenn man davon ausgeht, dass in jedem Koran das gleiche steht und er nicht frei gedeutet werden darf. Ich bringe jetzt keine der zahllosen Zitate die Ermordung und Missionarisierung aller Ungläubigen als die heilige Pflicht aller Moslems benennen, sondern fordere jeden Freund der Demokratie und Menschenrechte dazu auf: Nutzt die Gelegenheit, nehmt so ein Buch mit und bildet euch selbst eine Meinung.

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Maximilian Samwer

Europa - die Aufklärung frisst ihre Kinder

Es ist recht ulkig mit Europa: Ist etwa die Quintessenz der langen, schmerzhaften Aufklärung in Europa, dass wir nun das tolerieren sollen, wovon wir uns emanzipiert haben?
Ich halte Religionsfeiheit für ein hohes Gut. Ob der Islam aber ein Teil Deutschlands oder Europas sein kann, das muss er noch unter Beweis stellen. Und zwar auch durch die Rechte der Christen in islamischen Ländern! In Europa einen aufgeklären Islam zu verkünden ist für meine Begriffe so lange kein Beweis für seine Veränderung, so lange Moslems in Europa nicht die Mehrheit bilden!
Mit freundlichen Grüßen!

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 13.04.2012 15:10 Uhr

Ich schlage einen Kompromis vor mit dem fast alle beteiligten zufrieden sein könnten

!. Wenn ihnen jemand einen QURAN schenken will nehmen Sie das Geschenk an!
2. Nun gibt es 2 Möglichkeiten A- Sie Fragen was sie mit dem Buch machen sollen wenn sie es nicht mehr benötigen, da sie es ja nicht einfach in den Müll werfen wollen.
B sie nehmen es einfach mit und gehen ohne zu fragen zu Schritt 3 über.
3.Sie stecken das Buch in einen unfrankierten Umschlag passender Größe und schicken das Buch an eine Adresse ihrer Wahl. Beschriften den Umschlag noch mit dem Hinweis auf den Inhalt und werfen den adressierten, unfrankierten Umschag OHNE Absender in den Briefkasten.

Das Ergebnis: Die Salafisten freuen sich über die bereitwillig angenommen Bücher!
Die Druckerei über Aufträge! Die Post über das Nachporto und Sie haben das Gefühl ihre Auffassung sehr elegant mitgeteilt zu haben ohne sich selbst in Gefahr zu begeben.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.04.2012 12:56 Uhr
Helga Zießler

Ist es nicht völlig absurd, Herr Keller,

... dass man sich in unserem demokratischen (noch) Rechtsstaat (noch) derartige Gedanken und Umstände machen soll, wie die, die Sie hier vorschlagen? Nur damit man "ohne sich selbst in Gefahr zu begeben" dieses Buch wieder los wird (wenn man so dumm war, es sich andrehen zu lassen)?
Wir haben uns, unter fleißiger Mithilfe der Politik, ein dickes Kuckucksei ins Nest legen lassen!

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nikolaus hesse

@klaus meyer//sehen+verstehen//auf den kontext kommt es an.

"Die von Ihnen zitierten Stellen sind Musterbeispiele für Passagen, die ganz eindeutig in einem konkreten historischen Zusammenhang stehen und nicht losgelöst von diesem gesehen werden dürfen"
hier die uebersetzung. der himmel ist blau. Sie behaupten, der himmel sei gruen, man muesse es nur VERSTEHEN! ich bin schlichtes gemuet+glaube nur was ich sehe.
was passieren kann wenn man nicht glaubt, was man sieht, siehe unten!!!!-----------
"Darauf ging sie zum Bett und zog die Vorhänge zurück. Da lag die Großmutter und hatte die Haube tief ins Gesicht gezogen und sah ziemlich wunderlich aus.
- "Ei, Großmutter, was hast du für große Ohren!"
- "Dass ich dich besser hören kann."
- "Ei, Großmutter, was hast du für große Augen!"
- "Dass ich dich besser sehen kann."
- "Ei, Großmutter, was hast du für große Hände"
- "Dass ich dich besser packen kann."
- "Aber, Großmutter, was hast du für ein entsetzlich großes Maul!"
- "Dass ich dich besser fressen kann."

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Raika Geng
Raika Geng (Lailaps) - 13.04.2012 14:54 Uhr

Aufklärung der besonderen Art

So, so, dem T-Shirt-Aufdruck nach habe ich also einen Herrn, der mich geschaffen hat und mir nun gebietet, das zu lesen, was er über den Erzengel Gabriel dem Herrn Mohammed vor Jahrhunderten ins Ohr geflüstert hat.

Er wurde auch allmählich Zeit, dass mich jemand darüber aufklärt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.04.2012 15:44 Uhr
fred meier
fred meier (Sikasuu) - 13.04.2012 15:44 Uhr

Nicht verkürzen. Alles erzählen!:-))

Zitat:...So, so, dem T-Shirt-Aufdruck ....... hat Gabriel dem Herrn Mohammed vor Jahrhunderten ins Ohr geflüstert hat.
###
ja, und wenn man diesen Text genau liest, wird mann/Frau feststellen, dass da vieles bei ist, wa der HERR schon Abraham, Moses, den Propheten, Jesus, dann Mohammed, später den.......
.
Ist halt die Mystik, Philosopie, Sagenschatz....... dieser Gegend da zw. Nil, Euphrat, Mittel- und Arabisches Meer.
.
Die Grundidee ist ganz gut (ähnlich wie Demokratie, Komunismus,... usw.) Nur die Umsetzung hat die Grundidee, immer wieder, ins Gegenteil verkehrt:-((
.
Wenn man davon ausgeht, das alle diese Religionen in Ihrer Zeit ein Fortschritt waren, Gesetze Regeln, erste Schritte zu "Rechtssicherheit", kann man doch nicht meckern.
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Nur 1.400 bzw. =>2.000 Jahre später solte man die eine oder andere Anpassung vor nehmen.
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Heute haben z.B. auch Sclaven, Frauen im gegensatz zur Pollis eine Stimme. Auch wenn es nicht viel bringt.
.
Gruesse
Sikasuu

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fred meier
fred meier (Sikasuu) - 13.04.2012 13:34 Uhr

Eine Übersetzung des Korans..

... ist kein Koran!
.
Das müssten diese RECHTGLÄUBIGEN doch wissen:-))
.
Allein schon die Übersetzung aus den Ur-Sprache ins moderne Arabisch ist ein Sakrileg.
.
Der historische Text an sich ist ganz informativ. Das es verschiedene Übersetzungen gibt auch. Sind auch im Netz ab zu rufen.
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Spannend ist doch, das mann/Frau diesen Buchverteilern erst einmal die Hand geben soll (Frau vor allen Dingen) und dann fragen: Wie er mit dieser Schändung des heiligen Buches (Übersetzung als Koran ausgeben) leben kann :-))
.
Sallam Effendis (Frei nach Karl May)
Sikasuu

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Marlies Schweiger

Erste Zeichen eines Erfolges

sind schon zu sehen/lesen.
Christ/Jude betitelt bereits sich selbst als "Affe/Schwein" - sei es auch "nur" im Zuge eines Zitats...
Gefragt wird, was man mit dem erhaltenen Koran machen muss, wenn man ihn wieder los werden will - verbrennen oder wegwerfen würde eine starke Provokation bedeuten....
...das verteilte Papier wird selbst mit einer tickenden Bombe verglichen...

Ungemerkt indoktrinieren wir uns bereits selbst - aufkeimende Ängste (vielleicht oft nur für einge Sekunden bewußt) unterdrückend durch Abwehrhaltung.

Genau das zu schüren, bringt die Bekehrer ihrem Ziel näher: "Gottes" Mühlen mahlen langsam...
egal ob mit Bibelverteilung, Burkas oder Bomben.

Welchen Effekt würde es haben, wenn jeder die Verteiler umarmen und auf die Wange küssen würde - und freundlich das "Geschenk" ablehnen?

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Rudi Meergans

al'Quran

Bei meinen Bùchern befinden sich drei verschiedene Koranübersetzungen. Dreie sind es aus folgendem Grund: Nach demLesen der ersten, glaubte ich es mit einer schlechten Übertragung zu tun zu haben, derart zweifelhaft erschien mir der geistige und intellektuelle Gehalt des Buches. Beim zweiten war ich mir immer noch nicht sicher. Als ich die dritte Übersetzung angeschafft und gelesen und die drei verschiedenen Übertragungen miteinander verglichen hatte, da wurde mir diese "Heilige Schrift" richtig unheimlich. Ich bin im Lesen theologischer Texte nicht ungeübt. Unter meinen Büchern finden sich ausser den Hadithen und natürlich versch.Bibelausgaben auch die Heiligen Bücher des Buddhismus und die Bhagawa- Gita. Viele Kommentare, kurz: Heiliger Lesestoff in Menge,um vergleichen zu können. Der Koran ragt hervor. Ihm steht m.E. an Militanz, Intoleranz und grausam gefühlter Engstirnigkeit, nichts , aber auch gar nichts an der Seite.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.04.2012 13:57 Uhr
fred meier
fred meier (Sikasuu) - 13.04.2012 13:57 Uhr

Al'Bibel (AT/NT) incl. Tora&Dogme&Enzyclicas.....

Diese Texte sind auch nicht ganz ohne.
.
Wer (wie angemerkt) gelernt hat mit historischen religiösen Texten kritsch umgehen gelernt hat, sollte solche Pauschalurteile nicht mehr fällen.
.
Der weis auch, das im Gegensatz zu den anderen angeführten Texten, der Urtext des Qurans auch eine Übersetzung aus dem Aramäisch/Altarabisch ins hocharabisch ist, (allein die Verschriftlichung war schon ein Problem) und in welcher Zeit mit welchen politischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen das erfolgt ist.
.
Die Behauptung der Text ist 1 zu 1 von Mohamed ist EINE! auf die wir nicht abheben sollten. (Vergl. da Maria, oder Streit: Jesus Mensch oder Gott!)
.
Sich mit theologischen Argumente mit dem Quran auseiander zu setzen ist "Vor"aufklärung:-))
.
Ob Märchen,Mythen , Regeln 1.400 oder 2.000 Jahre alt sind ist gleich. Sie taugen nur noch bedingt für die heutige Zeit.
.
Salam,Shalom, Friede....
Sikasuu

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Raika Geng
Raika Geng (Lailaps) - 13.04.2012 12:13 Uhr

Keine Werbung, eher Bedrängung

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das millionenweise Überschwemmen Deutschlands mit dem Korantext einen nennenswerten für den Islam werbenden Effekt haben wird.

Eher wird die Bücherüberschwemmung latent oder offen als bedrohlich empfunden werden, also den gegenteiligen Effekt auslösen. Und das ist gut so!

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Klaus Mueller
Klaus Mueller (Jeeves3) - 13.04.2012 12:11 Uhr

... Sale - Togo - Lies!

Erst "Sale", dann "Togo" und nun "Lies!" - hört denn der angloamerikanische Unsinn bei uns nie auf?

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Ulla Nachtmann

Vorgeschmack

,adhaalath-party-requests-education-ministry-cancel-inter-school-singing-competition'
.
So geht das, wenn Salafisten mitreden wie z.B. auf den Malediven, ein 100% Islam Staat. Obwohl man vielleicht noch nie einen Juden persönlich kennengelernt hat, wird leider ständig gehetzt.
Meine Mutter sagte immer: Wo man singt da lass dich nieder, denn nur böse Menschen haben keine Lieder!

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Klaus Meyer

Vielen Dank Herr Hörm für die Steilvorlage!

Die von Ihnen zitierten Stellen sind Musterbeispiele für Passagen, die ganz eindeutig in einem konkreten historischen Zusammenhang stehen und nicht losgelöst von diesem gesehen werden dürfen. Insofern wird kein halbwegs informierter Muslim sie als hier und heute unmittelbar geltende Handlungsanweisung auffassen.
Die von den Salafisten abgegebenen Übersetzungen sind aber unkommentiert. Diese hermeneutische Auseinandersetzung mit dem Text ist dabei also nicht möglich. Das ist auch der Grund warum Mainstream-Muslime die Abgabe solcher Texte nicht als hilfreich empfinden. Der Koran antwortet nur dem Fragenden; wer ihm negativ gegenübertritt, wird sich bestätigt sehen, wer in ihm Wahrheit und Weisheit sucht, ebenso.

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Jon Hörm
Jon Hörm (Jonhoerm) - 13.04.2012 11:47 Uhr

Sure 9, Vers 5



Sure 9, Vers: "5 Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! ..."

Sure 98, Vers 6: "Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) ... Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe."

Na also bitte! Vollkompatibel zu unserer Vorstellung einer funktionierenden und gerechten Gesellschaft !

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.04.2012 13:29 Uhr
Helga Zießler

Herr Bethe

Danke für Ihre Erwiderung. Grundsätzlich sind wir einer Meinung. Die Frage "ob Christentum oder Islam 'besser' ist" ist tatsächlich irrelevant - ich habe sie auch nicht gestellt. Nur weiß ich nicht recht, welche "Probleme" Sie meinen, "bei denen man ansetzen muss". Wir können doch den Islam-Gläubigen - in diesem speziellen Fall den Salafisten - nicht eine andere, aufgeklärte Einstellung zum Koran "verordnen", die der Einstellung der Christen zur Bibel vergleichbar wäre.
Wie wollen Sie, ganz konkret, den Salafisten klarmachen, dass Drohungen gegenüber Kritikern und Beschimpfungen Andersgläubiger als "Affen und Schweine" bei uns nicht geduldet werden können?

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Hans Bethe
Hans Bethe (hbethe) - 14.04.2012 03:44 Uhr

Herr Hörm, Herr Heinz, Frau Ziessler

Herr Hörm: Ich bin mit beidem vertraut. Sowohl die Bibel (die übrigens nicht nur aus dem harmloseren neuen Testament besteht) als auch der Koran sind sehr deutlich in dem, was sie von den Menschen erwarten. Wir haben über Jahrhunderte gesehen, wie man die Inhalte der Bibel auslegen kann - insbesondere, wenn man sie wörtlich nimmt.

Herr Heinz: Die Bibel ist von Menschen geschrieben aber von Gott "autorisiert". Unter strenggläubigen Christen hat sie denselben Stellenwert wie der Koran unter strenggläubigen Muslimen. Sie ist eben nicht nur die persönliche Einschätzung von ein paar Autoren, die irgendwas über Gott geschrieben haben und deswegen in einer Geschichtensammlung über das Thema auftauchen.

Frau Ziessler: Nichts anderes habe ich gesagt. Im Gegenteil. Und das sind die Probleme an denen man ansetzen muss. Sich über Textpassagen zu streiten ist meiner Meinung nach kindisch. Die Frage, ob Christentum oder Islam "besser" ist, mag beantwortbar sein, ist aber völlig unerheblich.

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Helga Zießler

Herr Bethe

Was Sie über Bibel und Koran sagen und über die Auslegung der Texte, ist ja sehr richtig. Aber eines darf man dabei nicht vergessen: Die christliche Seite der Welt ist durch das Zeitalter der Aufklärung gegangen, die islamische hat nichts dergleichen erlebt. Auch gibt es in den vielen unterentwickelten Ländern, in denen der Islam Hauptreligion ist, sehr viele sehr ungebildete Menschen (mangels "normaler" Schulen), die nichts anderes gelernt haben als den Koran. Von diesen Menschen kann man natürlich auch keine kritische Koran-Auslegung erwarten. Die halten sich strikt an das, was ihnen "vorgebetet" wurde und wird von ihren Mullahs.

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Jon Hörm
Jon Hörm (Jonhoerm) - 13.04.2012 14:23 Uhr

Religion ungleich Religion

Vergessen sie nicht den Jahrhunderte dauernden, kulturellen und geschichtlichen Einfluss, sowas prägt auch die Auslegung, besonders durch geistige Führer.
Ich selbst bin kein religiöser Mensch trotzdem möchte ich ihnen nahelegen, sich einmal die Biografie Mohammeds...einer historischen Figur mit eigenem Biografen durchzulesen, und sich dann einmal bitte das neue Testament durchzulesen. Vergleichen sie die beiden Figuren/Propheten einmal miteinandern. Achja Mohammed ist der, auf den die Muslime nichts kommen lassen. Jesus und seine Taten sind wesentlich näher an unseren heutigen Wertevorstellungen als Mohammeds.

Bedenken sie, dass der Koran direkt zu gewissen Verhaltensweisen auffordert (wenig Platz zum Auslegen!!), was die Bibel eher durch Geschichten und weniger aggressiv bestimmend tut.
Der Islam ist mit dem Säbel in diese Welt geboren worden, die Christen wurden die erste Zeit lang brutal verfolgt. Sowas formt den Grundstock religiöser Ausrichtungen und Ausführung !

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Hans Bethe
Hans Bethe (hbethe) - 13.04.2012 12:08 Uhr

Wettstreit der Religionen

Dabei übersehen Sie allerdings, dass sich in der Bibel auch die eine oder andere Stelle findet, die mit "unserer Vorstellung einer funktionierenden und gerechten Gesellschaft" nicht viel zu tun hat (oder jedenfalls mit meiner).

Was das zeigt ist, dass Polemisierungen nicht weiterhelfen. Das Problem ist nicht, was in den Büchern steht. Das Problem ist, was aus dem Inhalt gemacht wird. Dass Deutschland sich auf den christlichen Glauben berufen und trotzdem freiheitlich-demokratisch sein kann, liegt nicht etwa daran, dass die Bibel nicht dem Grundgesetz widerspricht (das tut sie) sondern die meisten Christen gelernt haben, sie nicht mehr wörtlich auszulegen. Im Islam besteht das Problem ebenfalls in der Auslegung und insbesondere in der Auslegung der Salafisten. Und aus diesem Grund sind auch muslimische Verbände gegen die Verteilung.

Wer denkt, dass das hier ein Wettstreit von Religionen ist, hat das Problem immer noch nicht verstanden - und trägt seinerseits dazu bei, es zu vertiefen.

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Jahrgang 1965, Redakteur im Feuilleton, zuständig für „Medien“.

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