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„New York Times“ Für mögliche Liquiditätsprobleme gerüstet

09.12.2008 ·  Die „New York Times“ rüstet sich für mögliche Liquiditätsprobleme. Der Medienkonzern will neue Kredite von bis zu 225 Millionen Dollar aufnehmen und sie mit dem neuen Hauptquartier im Herzen Manhattans besichern.

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Die „New York Times“ rüstet sich für mögliche Liquiditätsprobleme. Der Medienkonzern will neue Kredite von bis zu 225 Millionen Dollar aufnehmen und sie mit dem neuen Hauptquartier im Herzen Manhattans besichern. Die „Times“- Gruppe hat zwei Kreditlinien über bis zu 400 Millionen Dollar, von denen eine im kommenden Mai ausläuft.

In der aktuellen Finanzkrise dürfte es schwer werden, sie zu erneuern. Finanzchef James M. Follo schloss auch nicht aus, dass das erst im kommenden Jahr fertiggestellte Verlagsgebäude verkauft und von der „Times“ nur noch gemietet wird. Der Medienkonzern hält an dem 52-stöckigen Wolkenkratzer, der vom Stararchitekten Renzo Piano entworfen wurde, einen Anteil von 58 Prozent.

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Von Ursula Scheer

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