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Meinungsfreiheit „Schwarzbuch WWF“ bleibt lieferbar

 ·  Dem WWF ist es vor dem Kölner Landgericht nicht gelungen, Winfried Huismanns Enthüllungs-Buch zu verbieten. Die Kritik am „grünen Empire“ ist weiter erhältlich. Die endgültige Entscheidung wurde vertagt.

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ulrich wessinger

Gott sei Dank!

Ein Lichtblick....
Autor Huismann wird sich allerdings bald nach einem neuen Verlag umschauen muessen. Einem kleinen unabhaengigen.
Ich vermute mal, dass sein Verlag ihn nicht mehr lange unterstuetzt.

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Wolfgang Schulz

Lohnenswerte Lektüre

Der WWF kann sich dank üppiger Spenden ja die besten Anwälte leisten. Wie der WWF an dieses Geld kommt, legt Huismann ja beeindruckend in seinem Buch dar. Ich wünsche dem Buch viele Leser. Ich habe es mir bei meinem Buchhändler um die Ecke gekauft. Händisch, nicht per allseits aus Bequemlichkeit gerne genutzten Online-Versandhändler vorne mit A, der gerne mal aus vorauseilendem Gehorsam Bücher indiziert. Oder Wikileaks vom Server schmeisst. Ich verstehe diese ganzen "Freigeister" nicht, die immer noch bei solchen angeblichen "Buchhändlern" einkaufen.

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Wolfgang Graf von Ballestrem

Das wahre Ziel der großen Umweltverbände: Macht!

im Mai 2012 trat Enoch zu Guttenberg den von ihm mit gegründeten Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) aus: Der erklärte Gegner der "Landschaftszerstörung" durch Windräder wirft dem Umweltverband unter anderem Käuflichkeit vor...
Selbstgerechtigkeit, Absolutheitsanspruch auf Meinungshoheit und Intransparenz sind die wesentlichen Merkmale der meisten bekannten Umwelt"schutz"-Vereine. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die führenden Leute in diesen Organisationen vor allem ihre Machtgelüste auskosten wollen, über oft falsche Katastrophenszenarien, willkürliche Forderungen zu Verhaltenszwängen, Straf- und Anreizsystemen (z.B.: "externe Kosten" im Verkehr) und Gut- und Bösebeurteilungen (bis hin zum Mobbing). Manche, Wie Greenpeace und Robin Hood legen auch nach ihrem Gutdünken "gewaltfreie Aktionen" aus.
Bislang wurden die Weltverbesserer allzu leichtgläubig und einfältig bestaunt und angehimmelt. Es wird Zeit, sie nüchterner zu betrachten!

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Jahrgang 1961, Redakteur im Feuilleton.

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