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Donnerstag, 20. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Medienmacht der Politik Echte Strategen machen es anders

 ·  CSU-Sprecher Hans Michael Strepp hat auf plumpe Weise versucht, das ZDF unter Druck zu setzen. Wer wirklich Einfluss nehmen will, tut das an anderer Stelle.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (24)

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Lesermeinungssuche (gesamt):
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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 27.10.2012 13:36 Uhr

Wenn ich frische Nachrichten will,

ist das ZDF nur dritte Wahl. Es ist schließlich als Staatssender (!) gegründet worden, der zu allen anderen im Bedarfsfall als Gegengewicht herhalten soll. Gegengewichte können auch umgekehrt wirken, sodass das ZDF auszubalancieren ist. Frische Nachrichten bekommt man von CNN und den Briten, die das beste Korrespondentennetz besitzen. Deutsche kupfern zuviel ab und um, was sie nicht zugeben werden. Ausländische Medien haben wenig Interesse am Deutschen. Die ganz Großen aus USA drucken kaum etwas nach. Sie nehmen es lieber aus eignen Quellen.

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Markus Baumüller

harmlos?

Wer die Geschichte verharmlost und als Kleinigkeit abtut, verschweigt bewusst, dass diese Einflussnahme auf Redaktionen kein Einzelfall ist. Natürlich passiert das nur selten in den großen Pressemedien! Es zeigt jedoch, dass solche Anrufe bei kleineren Redaktion gelingen, sonst würden sich Herr Strepp und Strippenzieher nie an die großen wagen.

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Rudolf März
Rudolf März (maerkur) - 26.10.2012 15:50 Uhr

Plaudern Sie doch mal aus Ihrem Nähkästchen,

und zeigen uns wie es die Profis machen, en Detail bitte.
Was mich z.B. immer wundert:
Wenn in Politiker-Interwiews mal eine interessante Frage gestellt wird,
kommt einerseits fast nie eine befriedigende Antwort,
andererseits aber auch kein beharrliches Nachhaken.
Liegt das an der stillschweigenden Übereinkunft aller Beteiligten, dass es künftig keine Interviews mehr geben wird, wenn das Nachhaken zu unangenehm wird?
Klären Sie mich bitte auf, woran das liegt !

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Hugh Greene

Die willkommene Gelegenheit für das ach so pluralistische ZDF, von der Bildermanipulation abzulenken

Ist das Zufall? Wenige Tage, nachdem das ZDF falscher Bilder innerhalb einer "Nachrichtensendung" überführt wurde, will man nun heldenhaft eine Beeinflussung abgewehrt haben. Das alles riecht doch ganz schön faulig. Kann der CSU-Sprecher so dämlich vorgegangen sein, wie es Herr Hanfeld andeutet und das ZDF behauptet?

Gut, nach den Wulff-Anrufen auf der Mailbox des Bild-Chefredakteurs, wundert man sich ja über gar nichts mehr. Insofern will ich der ZDF-Shownummer in eigener Sache nicht völlig einen realen Hintergrund absprechen.

Aber es fällt schon auf, wie gut diese ZDF-Show zur Bildmanipulation im "heute-journal" passt. Und ein solcher Schnitt von Bildern zum falschen Text (wie hier Trittin-Freude angeblich zu Steinbrücks Rede, war aber Brüderle!) passiert nicht zufällig. Wir alle erinnern uns, wie sich das ZDF aufregte über falsche Schnitte während der Fußball-EM. Jetzt aber geht es um Politik.

Wie breit "informiert" denn das ZDF über die US-Wahl, Euro, Islam oder Klimawahn?

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Carsten Zimmermann

Das Ganze hat System

Das sagt eigentlich alles. Egal ,welchen Teil der Politik man sich vornimmt,er stinkt zum Himmel!
Neben der Schulden-,Euro-,und EU-Krise kommt die Systemkrise dazu. Die Wahlen nächstes Jahr sind Schicksalswahlen. Nur ist das Problem,selbst wenn es eine alternative Partei gäbe,käme die wohl kaum auf genügend Stimmen um dem Ganzen eine Wende zu geben! Wenn die Damen und Herren wieder vier Jahre weitermachen,wird erst eine Katastrophe etwas ändern.Also sollten wir uns Gedanken darüber machen,wie unsere Gesellschaft und unsere Systeme in Zukunft aussehen sollen.Eines ist für mich erstaunlich, der Begriff "übers Volk herrschen" hat wohl eine Wiedergeburt erfahren! Und wir sind dumm genug es zu dulden!

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gert kock
gert kock (gertKo) - 26.10.2012 10:04 Uhr

Ergänzung zur Hofberichterstattung : ZDF zahlt für Party zu Kurt Becks 60. Geburtstag

wollte mal dran erinnern, ist zwar schon mehr als 3 Jahre her, passt aber doch irgendwie zum Thema

wen es interessiert der googele mal danach.

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Ronald Schlimm
Ronald Schlimm (ronslim) - 26.10.2012 09:49 Uhr

Medienkritisches Grundrauschen

Schon möglich, daß Strepp keine Weisung für sein Handeln besaß. Damit liegt das Problem aber noch tiefer im Inneren der CSU. Das Grundrauschen im Denken der Führungsriege und derer die dahinein wollen ist dergestalt, dass Strepp sich sicher war in diesem Sinne zu handeln und wenn es klappt seinem Chef einen Gefallen zu tun. Dafür hätte er dann auch Lob und Dank bekommen, der nächste Karriereschritt wäre wohl die Folge gewesen.

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günther reichert

Wie bei einem Unfall ist die Wirklichkeit plötzlich vielfältig/...zur Ergänzung...es gibt auch das B

auernopfer des Bauenopfers.

Einer muss ja immer geschlachtet werden oder Einer wird sich selbst schlachten.
Erst am Schluss der Veranstaltung wird man sehen,wer die gut schmeckende Metzgersuppe essen darf.

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Christoph Rohde

Gefundenes Fressen

Ein Akt unglaublicher Dummheit der CSU, Ude die Opferrolle zuzuschanzen. Und für die Medien, scheinbar die Unbestechlichen zu spielen. Gibt es eurorettungkritische Berichterstattung, gibt es Mut, über Asylmissbrauch empörungsfrei Fakten darzustellen? Nein. Die GEZ-Medien sind moralinsaure Volkserzieher ohne Mandat.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.10.2012 10:17 Uhr
Julius Calvelage
Julius Calvelage (julca) - 26.10.2012 10:17 Uhr

Das ist ja das vollkommen Verrückte

Die öffentlich-rechtlichen Medien verstehen ihren Bildungsauftrag vollkommen falsch. Sie geben nicht einmal mehr vor, multiperspektivisch, objektiv und überparteilich zu berichten, sie maßen sich einen Erziehungsauftrag an, den ihnen nach geltendem Recht keiner erteilen kann. Sie trauen dem Volk nicht zu, aus eigenen Überlegungen vernünftige Handlungen abzuleiten, sondern gehen in ihrer Berichterstattung stets sicher, dass Umweltschutz, Frauen- und Migrantenthemen so positiv dargestellt werden wie nur möglich. Die politischen Parteien passen sich in ihrem blinden Opportunismus und rücksichtslosem Machtwahn an (man muss nur mal nach den jüngsten Reaktionen von Geißler und Roth auf die Stuttgart-Wahl suchen), die Mehrzahl der übrigen Medien ebenfalls (es geht ja ums Überleben, deshalb will man niemanden vergraulen) und kritische Stimmen verschwinden. Die Folgen sind eine vollkommen schwachsinnige Energiepolitik, Frauenquoten auf Teufel komm raus und das Leugnen von Ausländerkriminalität.

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Marcus Baumgärtner

Bauernopfer um den Hofstaat zu erhalten: die Auflösung!

Man inszeniere eine zum Entdecken vorgesehene Affäre an der letztlich alle gewinnen:
Das Sprachrohr des Systems (ÖR Rundfunk) bekommt ein Aufputschmittel für Glaubwürdigkeit, was es auch in diesen propagandadurchzogenen Zeiten dringendst nötig hat. Die linken Parteien können ihrem Lieblingshobby, dem sich Empören, nachgehen.

Und die CDU/CSU ist sogar der Hauptgewinner, denn sie lenkt von ihrem Hauptgegner (das ist in keinster Weise die SPD!) ab und richtet die Aufmerksamkeit voll auf die sog. etablierten Parteien.

Da fällt dann gar nicht auf, dass offensichtlich die Systemmedien massiv dahingehend beeinflusst werden, nicht über alternative Parteien ("Wahlalternative 2013") zu berichten.

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 26.10.2012 08:54 Uhr

Ein gelungenes Bild von Seehofer .....

.... die lange Nase ist gut erkennbar!

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Hans-Jörg Rechtsteiner

L’agent provocateur double oder: Als Doppelagent im Geheimdienst mehrerer Majestäten?

Das wäre das Aus für den eindimensional-langweiligen James Bond 007! Fragen wir als den Bundesnachrichtendienst und da der wieder nix mitgekriegt hat, doch Wikipedia: „Als Agent Provocateur (frz. ‚provozierender Agent‘, Lockspitzel) bezeichnet man eine Person, die üblicherweise im Auftrag des Staates einen oder mehrere Dritte zu einer gesetzeswidrigen Handlung provozieren soll. Im weiteren Sinne wird damit auch ein Handeln bezeichnet, das durch die gezielte Vortäuschung oder auch Provokation einer ruchbaren Handlung die Stärkung der eigenen Position und die Legitimation für einen Eingriff anstrebt. Wegen der Gefahr, daß der Staat sich auf diese Weise zumindest indirekt als Gesetzesbrecher betätigt und Taten provoziert, die ohne den Agent gar nicht begangen worden wären, ist der Einsatz solcher Agenten in Demokratien meist gesetzlich oder durch höchstrichterliche Rechtsprechung streng reglementiert.“

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Jürgen Vogel
Jürgen Vogel (pascht) - 26.10.2012 06:41 Uhr

So, so, so

"Wer wirklich Einfluss nehmen will, tut das an anderer Stelle." Man kann also in Deutschland 'Einfluss' auf die politische Berichterstattung freier Journalisten nehmen?
>
Wenn Herr Dobrindt zu wissen meint, dass da kein Druck ausgeübt wurde, muss er ja wohl vorab informiert gewesen sein. Es ist recht unwahrscheinlich, dass ein Pressesprecher im Alleingang handelt. Man halt wohl Herrn Strepp als dummen Bauern missbraucht.
>
Wie muss wohl der CSU die Muffe gehen. Hoffentlich bekomt die CSU die Quittung an der Wahlurne.

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Helmut Orth
Helmut Orth (Lec451) - 26.10.2012 06:24 Uhr

Problem nicht erkannt

Wer vom Fernsehen glaubt tatsächlich, dass es irgendeinen auf der Welt überhaupt interessiert, was ein Politiker/eine Politikerin sagt? Null!

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david nopotis

derart plumpe Weise

So, so - eine derart plumpe Weise hätte man Strepp nicht zugetraut. Da kennt Michael Hanfeld die CSU aber nicht besonders gut. Richtierweise geht er aber davon aus, dass gekonnte Einflußnahme über die Besetung der jeweiligen Posten geschieht. Und da ist die CSU unübertroffen.

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Hans Schmidt

Ich muss der CSU für diese nette kleine "Einmischung" von Herzen danken,

wünsche mir aber für die Zukunft, dass sie (oder auch andere Parteien) zu noch ganz anderen Methoden der "Einflussnahme" greifen. Wer die Menschen derart verrät wie es die Funktionäre der öffentlich-rechtlichen Sender tun – nämlich die Rundfunkgebühr als Zwangsabgabe einzufordern –, sollte mit derartigen Systemmethoden fortwährend und hartnäckigst daran erinnert werden, wes Geistes Kind man in Wahrheit ist!

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Klaus Fraedrich

Vor Gebrauch des Mundwerks Gehirn einschalten

Dass wir zur Zwangsabgabe für das öffentlich-rechtliche Fernsehen gezwungen sind, macht dieses nicht besser, es aber noch lange nicht zum Opfer von Politikern wie Hans Michael Strepp. Für ihn gilt bei dieser Aktion: Wenn fehlendes Einschalten des Gehirns vor Gebrauch des Mundwerks quietschen würde, müsste er, oder der ihn dazu getrieben hat, den ganzen Tag ,mit der Ölkanne herumlaufen.

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wolf haupricht

Wer denn hat die Sache vom Zaun gebrochen, wenn....

dies dem Pressesprecher nicht zugetraut wird? Herr Hanfeld deutet an, ohne den aufgenommenen Faden weiter zu verfolgen. Warum?

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Roland Stumpp

Strategie ja - aber für wen?

Stellt man sich das Szenario einmal vor, denkt ein jeder, dass der Herr Strepp so unprofessionell eigentlich nicht sein kann. Aber genau diese Denkweise ist vielleicht gewollt? Wenn eine Partei wie die CSU in Umfragen mit Abstand führt, hat nur der politische Gegner einen Grund solch ein Szenario in Szene zu setzen. Vielleicht handelt Herr Strepp ja aus ganz anderen Motiven so? Schaut man in die Vergangenheit nach Schleswig-Holstein, wird schnell klar, dass den Parteien vor wichtigen Wahlen schon immer jedes Mittel recht war, um dem Gegner zu schaden.
Warum kann es deswegen heute nicht so sein, dass Herr Strepp so gehandelt hat weil es so vereinbart war? Stellt sich dann noch die Frage ob nur die SPD einen Vorteil hatte und hat?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.10.2012 21:54 Uhr
Klaus Letis

Die CSU selber?

Absurd. Es läuft gut für die CSU.
Und das ändert oder riskiert man nicht.
Vielleicht kam das vom Doppelgänger/DSP.
Der Strepp ist ein Profi. Der weiß was er sagt und tut.
Für mich ein Rätsel. Vielleicht ein Fall für den Staatsschutz.

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Torsten Schäfer

Der politische Gegner? Wohl kaum.

"Wenn eine Partei wie die CSU in Umfragen mit Abstand führt, hat nur der politische Gegner einen Grund solch ein Szenario in Szene zu setzen."

Gehnse mal davon aus, dass die SPD ihre Finger nicht im Spiel hat. Und glaubense mir mal, dass der Dobrindt zu allem fähig ist. Strepp hat sicherlich nicht aus eigenem Antrieb heraus gehandelt.
Auch bei der CSU gilt: was der eine mit Kopf und Händen aufbaut, reisst der andere mit dem Arsch wieder ein.
Und Hanfeld irrt sicherlich, wenn er meint, solche Anrufe seien selten. Sicherlich wird das selten so dümmlich gemacht, aber der direkte Draht zum Redakteur wird gern genutzt. Übrigens auch bei Zeitungen.

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Matthias Jehn

Hofberichterstattung und Volksverblödung

Zitat: "Das ZDF lässt keine politische Einflussnahme auf seine Sendungen zu." Da beliebt wohl ein überbezahltes Mitglied des Staatsfernsehen zu scherzen. In dem Artikel wird gut dargestellt, dass es in Deutschland keine unabhängige Berichterstattung gibt. Die mehr oder weniger gleichgeschalteten Parteien haben sich das Land zur Beute gemacht und achten peinlich genau darauf, dass ihnen keine Konkurrenz erwächst. Gerade vor den anstehenden Wahlen zeigt sich die Nähe der Sender zu dem politischen Establishment. Es werden kaum kritische Fragen gestellt, alternative Parteien außerhalb des etablierten Blocks werden ignoriert. Wirklich kontroverse Theme, die der Bevölkerung auf den Nägeln brennen (unqualifizierte Zuwanderung, EU-Politik, Rentenpolitik) werden aus dem Wahlkampf herausgehalten und von den Fernsehverantwortlichen nicht oder nur tendenziös behandelt. Dem Bürger bleibt nur sich resigniert abzuwenden; eine kritische Berichterstattung findet er allenfalls im Internet.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.10.2012 09:38 Uhr
Klaus Letis

Bleibt hinuufügen..

.. das die anderen Programmteile aufgrund dieser Strukturfehler auch unter aller Sau sind.

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Jahrgang 1965, Redakteur im Feuilleton, zuständig für „Medien“.

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