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Mathias Döpfner Springer will für „Bild“-Inhalte auf iPhone kassieren

13.08.2009 ·  Springer-Chef Döpfner hat der „Kostenlos-Kultur“ im Internet den Kampf angesagt. „Sämtliche Inhalte auf Smartphones werden wir auf Dauer gegen Gebühr anbieten“, sagte er der F.A.Z. Für das iPhone entwickelt Springer derzeit kostenpflichtige Angebote, unter anderem eine mobile Variante der „Bild“-Zeitung.

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Springer-Chef Mathias Döpfner hat der „Kostenlos-Kultur“ im Internet den Kampf angesagt. Den Anfang macht er im Mobilfunk. „Sämtliche Inhalte auf Smartphones werden wir auf Dauer gegen Gebühr anbieten“, sagte Döpfner der F.A.Z. „Für das iPhone von Apple entwickeln wir sogenannte Apps, also kostenpflichtige Angebote, über die man dann welt.mobil, bild.mobil oder computerbild.mobil bezahlt und quasi abonniert.“ Im Herbst will Deutschlands größtes Verlagshaus damit auf den Markt gehen.

Doch auch einige Inhalte der Springer-Regionalzeitungen wie „Hamburger Abendblatt“ oder „Berliner Morgenpost“ sollen im Internet nicht länger kostenlos sein. „Für unsere Regionalzeitungen arbeiten wir derzeit an einem Freemium-Modell: Allgemeine Nachrichten sind für den Leser gratis, Premiuminhalte kosten Geld“, kündigte Döpfner in der FAZ an. „Wer etwa die Exklusivgeschichte aus der Stadtverordneten-Sitzung lesen möchte, das Archiv oder den Staumelder nutzen will, muss zahlen.“

Das komplette Interview mit Mathias Döpfner lesen Sie am Freitag in der F.A.Z.

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