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Leistungsschutzrecht Google steht uns bei

 ·  Der Suchmaschinenkonzern Google hat eine Kampagne gegen das Leistungsschutzrecht gestartet. Dabei gibt er das eigene kommerzielle Interesse als unser aller Grundrecht aus.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (66)
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Ralf Armbrüster

FAZ nicht weniger peinlich als Google

Selbstverständlich vertritt Google die eigenen, wirtschaftlichen Interessen. Von einem Konzern, der Milliardengewinne einstreicht, ist das auch nicht anders zu erwarten.
Genauso polemisch und im eigenen Interesse verteidigt die deutsche Presselandschaft, darunter auch vermeintlich seriöse Zeitungen wie die FAZ, deren Standpunkt. Kritische Berichterstattung und neutraler Journalismus wird über Bord geworfen und durch einseitige Argumentation im Sinne der Verlage ersetzt. Man fragt sich, wie "neutral" die Berichterstattung in der Zeit davor war. Warum, liebe FAZ, vermischt Ihr plötzlich das Verhalten von "Raubkopierern" mit dem von Google? Warum stellt Ihr das kommerzielle Interesse von Google in Frage, und nicht das der Verlage, die Google als kostenlose Besucher-Generatoren nutzen wollen, aber nichts dafür bezahlen wollen und jetzt auch noch Geld verlangen für eine Geschäftsidee, auf die Ihr selbst trotz jahrhundertelangen Vorsprungs nicht gekommen seid? Was sollen Leser davon halten?

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Tobias Eßer
Tobias Eßer (Suntas) - 29.11.2012 17:01 Uhr

Eine gefährliche Entwicklung

Ohne den Link einer Bekannten auf Facebook wäre ich auf diesen Artikel hier nicht aufmerksam geworden. Soll nun Facebook dafür bezahlen? Oder meine Bekannte?
Google erzeugt keine Informationen ( oder nur in sehr kleinem Rahmen) sondern verlinkt auf frei verfügbare Inhalte! Wenn ich keine Suchmaschinen benutze würde ich einen Großteil dieser Quellen überhaupt nicht finden, aber WENN ich sie denn finde zahle ich keinen Cent dafür. Das bedeutet also, dass nun die Dienstleister dafür bezahlen sollen, dass sie Nutzer auf eine freie, Kostenlose Quelle verweisen die froh sein kann, dass ich sie dank z.B. Google gefunden habe. Sehr sehr bedenkliche Nummer....

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Dipl.-Ing. Stephan Schacht

Die Versuche die Informationsfreiheit einzuschränken nehmen kein Ende! Man sollte die ....

deutschen Politiker veröffentlichen, welche nun versuchen über das "Leistungsschutzrecht" die Informationsfreiheit einzuschränken, um die Demokratie zu untergraben!

Sollten Suchmaschinen bezahlen müssen, wird zwangsläufig der Informationsumfang eingeschränkt und steht dem Recht auf Informationsfreiheit entgegen. Das Recht auf Informationsfreiheit ist eine gut begründete Säule der deutschen Demokratie und darf auf keinem Fall dem "Kommerz" geopfert werden!

Es steht jedem Verleger frei eigene Suchmaschinen zu entwickeln, um damit Werbeeinnahmen zu generieren!

Aber dafür müssten die Verleger tatsächlich wieder einmal arbeiten und können nicht einfach nur die Hand aufhalten!

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Michael Butscher

Google hat recht, hat aber nicht erklärt, warum

"Seit Dienstag vertritt [der Google-Konzern] seinen Standpunkt [...] mit der brutalstmöglichen Vereinfachung: 'Willst Du auch in Zukunft finden, was Du suchst? Mach’ mit: Verteidige Dein Netz.'
[...]
Doch dürfte eines unstrittig sein: Google hat uns endlich gesagt, wer es ist. Google ist das Netz, Google, das sind wir."

Das hat Google nicht gesagt. Wir brauchen für ein freies Internet nicht Google, aber Suchmaschinen schon und das LSR bedroht alle; die finanziell schwächeren sogar mehr. Für eine Kampagne müssen Aussagen kurz sein, weswegen die Begründungen leider weggelassen wurden.

Eine Bedrohung der Meinungsfreiheit entsteht mit dem LSR auch durch Rechtsunsicherheit, weil unklar ist, ab wann ein Blogger "gewerblich" handelt (Werbebanner könnte genügen) und ob sein Text, der einen Ausschnitt einer LSR-geschützten Publikation enthält, tatsächlich unter Zitatrecht fällt. Bisher konnte er sich bei kurzen Ausschnitten auf fehlende Schöpfungshöhe berufen, mit dem LSR nicht mehr.

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Karl S. Walter

FAZnet-Leser sind marktorientiert

Google verdient viel Geld. Aber - mit Verlaub - doch nicht primär mit seinem Service für die von den Verlagen herausgebrachten Medien. Sie profitieren von Google, weil ihre Seiten und Inhalte samt einträglicher Werbung schnell gefunden werden. Googles Vorteil: Kompetenznachweis als gute Suchmaschine.

Google steht gleichzeitig im Wettbewerb um Anzeigen und heckt damit Gewinne. Das weckt Begehrlichkeiten bei den Verlegern. Rein marktwirtschaftlich betrachtet ein Doppelwitz: Man wirft dem Wettbewerber seinen Erfolg vor und verlangt nach einem Sondergesetz, das einen am Gewinn des Konkurrenten beteiligt. Als »Gegenleistung« dafür, dass der Wettbewerber einem kostenlos gewinnbringende Leser zuführt. Geht's noch?

Die FAZ-Verleger wie die Herausgeber können in Anbetracht der Kommentare zum geplanten Leistungsschutzrecht stolz auf einen Leserstamm wie diesen sein. Kaum jemand lässt sich auf die schräge und ordnungspolitisch absurde Position der Verlegerverbandslobby ein. Und das ist gut so.

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Magnus Schieddl
Magnus Schieddl (Sch_M) - 28.11.2012 15:58 Uhr

Dazu habe ich zwei Fragen:

1. Ihre Seite verlinkt zu Google+. Wie viel Gebühren fallen dafür an?

2. Ihr Verlag verdient Geld, indem über andere Personen berichtet wird. Wieviel Prozent vom Gewinn geht an die Betroffenen zurück?

Wer im Glaushaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Im Falle Leistungsschutzrecht trifft es aber eher, dass Sie Felsbrocken im Katapult verschleudern ...

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Peter Siebenherr

Das ist peinlich, liebe FAZ

Ich kann sehr gut verstehen, dass man sich als Verleger heutzutage Gedanken darüber macht, wie die Zukunft aussehen kann. Aber aus diesem Grund auf den populistischen BILD Zug aufzuspringen, andere mit Dreck zu bewerfen und ein Gesetz zu fordern, dass jeglicher Sinnhaftigkeit entbehrt - das ist der FAZ nicht würdig.

Lieber Autor, zum "Leistungsschutzgesetz" - das Wort an sich ist schon so unzutreffend, wie es nur sein kann - kann man eben nicht "stehen wie man will". Es stellt ein enormes Risiko für unsere Deutsche Volkswirtschaft dar. Und von daher bin ich Google mehr als dankbar, dass man sich hier involviert und die Sinnlosigkeit hinter dieser Springer Idee aufzeigt.

Gesetze sollen helfen, den Bürger zu schützen - dieses würde ihm schaden. Und mit dem Bürger der gesamten Volkswirtschaft. Sollten die Entscheider in unserer Republik ein solches Gesetz wirklich ernsthaft in Erwägung ziehen, ist unserem Land nicht mehr zu helfen.

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Kay Peters
Kay Peters (Kaypeters) - 28.11.2012 14:58 Uhr

Ooops

Mal die Abrufstatistik zum Artikel "Leistungsschutzrecht für Verleger" bei Wikipedia anschauen: dieser Artikel war wohl die beste Werbung für die "IGEL" Initiative!
Kein Wunder, das er nicht mehr so leicht zu finden ist....

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Jan Nebendahl
Jan Nebendahl (Flin2) - 28.11.2012 14:53 Uhr

FAZ steht uns bei

Der Zeitungskonzern Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH fährt fort in einer Kampagne für ein Leistungsschutzrecht. Dabei gibt er das eigene kommerzielle Interesse als unser aller Grundrecht aus.

Diese Scheinheiligkeit, bei anderen zu verachten, was man selbst seit Jahren tut, ist kaum zu ertragen. Das ist wie das Anprangern von Spaniens Schulden in der Krise bei gleichzeitiger Neuverschuldung für soziale Wohltaten und Wahlgeschenke im größten Wirtschaftsboom seit 20 Jahren.

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Patrick Schwarz

Kopiervorlage

Der Kummer des Verlegers ist nicht gleich der Kummer des Lesers - also nicht mein Kummer. Aber jeder, der Google zu dominant findet, kann sich für seinen persönlichen Bedarf vom "Marktführer" unabhängig machen, - wie eigentlich auch jeder weiß. Versuchen Sie es mal mit Selbst Google Chrome macht das Fremdgehen leicht, indem man die Standard-Suchmaschine in den Einstellungen ändert. Und niemand verbietet uns bei Bedarf dennoch bei Google zu suchen - etwa, wenn man die schöne Werbung vermisst, die einen nach jeder Google-Suche begleitet...

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Ivan Künnemann

IGEL

Soweit ich weiß geht die IGEL Kampagne nicht nur von Google aus, sondern auch auch von:
Chaos Computer Club, Creative Commons, der Freitag, Freischreiber, gulli.com, Heinrich-Böll-Stiftung, netzpolitik.org, Perlentaucher, Spreeblick, Wikimedia Deutschland sowie der Landesverband Brandenburg des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV).

Soviel zum Vorwurf des Autors einer "brutalstmöglichen Vereinfachung" durch Google. Solche Artikel sind in erster Linie dazu geeignet den gut informierten Leser zu beleidigen.

Wie schlecht solche "Stimmungsmache" statt echten Informationen im freien Informationszeitalter funktioniert, kann der Autor an den Lesermeinungen statistisch erfassen, die Zeiten haben sich geändert

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Ulrich Gröschel

Es könnte rechtliche Problem geben das durchzusetzten

Ich möchte auf eine Stellungnahme eines Max-Planck-Institutes hinweisen. Dazu steht ein Eintrag unter „Leistungsschutzrecht für Presseverleger“ in Wikipedia.

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Sophia Orti
Sophia Orti (rum) - 28.11.2012 11:37 Uhr

Nachrichtensuche mit Suchmaschinen fördert den Wettbewerb zwischen Verlagen stark

Hat die FAZ, die sich ständig für Marktwirtschaft ausspricht, etwas dagegen?

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Jens Falk

Neulich auf der Buchmesse in Frankfurt...

war ich mit einem Verleger zu Tisch, ein "Leistungsschutzrechtverfechter". Wir wollten außerhalb des Messegelände speisen, wußten nur noch nicht wo?

Smartphone Google Restaurant - Er hat sich gefreut, wie schnell wir die passende Örtlichkeit gefunden haben. Google bereitete uns grafisch mit dem "Content" der Besitzer eine Übersicht der Restaurants auf, aus der wir auswählten.

Beim Kaffee fragte ich den Verleger, ob ihm eine Kampane der Restaurantbesitzer bekannt sei, mit der von Google Geld fordert wird, damit ihr Restaurant gefunden werden kann.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.11.2012 17:24 Uhr
Michael Thomas

Toller Kommentar

;-))

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Frank Sommer

Die Kosten für die Subventionierung der Verlage würde wieder einmal der Endverbraucher zahlen

Auf dieser Seiten befinden sich 6 Anzeigeblöcke. Ich bin auch Werbetreibender bei Google und anderen Suchmaschinen und Produzent von Inhalten. Ich sehe meine Arbeit als gleichberechtigt zu den Verlagen. Nur soll ich für die Besucher durch Google zahlen und die Verlage bekommen dafür Geld und greifen dann noch einmal Geld für die Anzeigen auf Ihrer Seite ab? Ich lehne die Subventionierung durch ein Leistungsschutzgesetz zugunsten der Verlage und zulasten aller anderen Anbieter von Inhalten im Internet strikt ab.

Bedenken Sie auch: Wenn Google die Preise für Anzeigen erhöhen würde, so würde ich zum Beispiel in meinen Shops die Preise anpassen müssen. Letzendlich zahlen die Kosten der Subventionierung der Verlage die Verbraucher, die Produkte im Internet kaufen und den Google News Service gar nicht nutzen!!! Die Verlage sollen I

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Gieselher Marktschreier

Neidzerfressene Verlage

Es scheint in unserer Gesellschaft mehr und mehr Usus zu werden, dass man den Erfolgreichen ihren Erfolg nicht mehr vergönnt. Wie man in diesem Artikel sieht, werden sie an den Pranger gestellt. Anstelle einer Diskussion über das Anliegen oder einem Eingehen auf die Argumente googles wird hier auf den Konzern eingeschlagen nur weil er es im Gegensatz zu den Verlagen geschafft hat, im Internet Geld zu verdienen.

Googles Argumentation überzeugt nämlich in der Tat: wird google gezwungen für einen kostenlosen und werbefreien Dienst Geld an die Verlage zu bezahlen, werden sie deren Links löschen. Das hat zur Folge dass der gemeine Bürger, der einen Artikel sucht, ihn nicht mehr finden kann. Google News ist kein Verlag sondern eine Art Kiosk, in dem nur die Titelseiten zu sehen sind. Ist eine Titelseite interessant, leitet google direkt auf den Verlag oder die Zeitung weiter.

Die Verlage haben versäumt diesen Kiosk selbst aufzubauen. Für ihre Fehler müssen sie selbst gerade stehen.

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Christian Ganser

Einseitige Berichterstattung - Qualitätsjournalismus?

Man kann zum Leistungsschutzrecht stehen, wie man will, aber dass ausgerechnet die FAZ Google nun "Kniffe" der "Überredungskunst" vorwirft, ist das Sahnehäubchen auf einer "Berichterstattung", die seit Wochen zeigt, dass der sog. Qualitätsjournalismus spätestens dann an seine Grenzen stößt, wenn es um die eigenen kommerziellen Interessen geht.

Auch in vermeintlichen Nachrichtenbeiträgen wird die Diskussion so dargestellt, als seien die Argumente der Verlage unhinterfragte Wahrheit, wohingegen Google ausschließlich seine finanziellen Interessen vertreten würde.

Sieht so die ausgewogene Berichterstattung aus, wegen der die klassischen Printmedien angeblich eine Stütze der Demokratie sind? Ist das das Abwägen und Sortieren von Meinungen, das es der Leserschaft ermöglichen soll, sich eine eigene, fundierte Meinung zu entwickeln? Für mich ist des Art des Journalismus eher ein Grund, über mein Abonnement nachzudenken.

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Gunther Ernst

keine Lösung ich Sicht? ok, aber bitte nicht nur Frust

Ich finde es völlig nachvollziehbar, dass der Autor hier seinem Frust etwas Luft macht. Die Art und Weise ist aber ziemlich daneben.
Natürlich ist es nicht schön, dass man als Autor aktuell kein wirkliches Modell hat, sich im Internet seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Da existiert mal tatsächlich eine berechtigte Romantik mit dem Blick zurück zu bezahlten Zeitungen. Ehrlich gesagt ist mir auch nicht klar, wir man das löst. Freie Internetseiten sind sicher nicht der Weg, einem Journalisten einen Lebensunterhalt zu verschaffen.
Aber warum dann so tun, als wäre Google jetzt böse, weil sie gegen das Leistungsschutzrecht sind? Das wirkt nach dem Billigen "die sind groß, die machen Geld, die sind böse" ach, und Daten sammeln sie auch noch. Also sind sie erst recht böse.
Das ist zu billig.
Die Debatte um den Journalismus ist wichtig. Auch ob Verleger da vielleicht eine Rolle spielen. Aber warum gibt es so wenig konstruktive Artikel dazu?

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Rolf Dockhorn

Verpasstes Argument

Die vorgeschlagenen Anpassungen der Gesetzgebung - die der Artikel leider nicht erläutert - haben nur den Zweck, die Gesetze, die sich Staatliche und konventionelle wirtschaftliche Interessen zurechtgelegt haben einem neuen Medium aufzuzwingen. Hier versuchen
Verlage und Staaten ihre Einkommensquellen und ihrer Kontrolle des Inhalts zu wahren. Der Missbrauch herrscht dort überall, vor allem im Drang zu Konformismus und Selbstzensur in der Wirtschaft. Der Marktmissbrauch durch Beschränkung der Auswahl ist allgegenwärtig. Der Schutz der Urheber ist hier ein Haaren herbeigezogenes Argument. Aber diese Gruppen haben unsere Gesetze geschrieben, und zwingen Google, das nicht in dessen vorgefertigte Kategorien fällt, zu Widersprüchen bei der Verteidigung seiner Position.
Wir brauchen heute weltweit einen freien Medienzugang, der nicht von Registrierungs- und Zahlungsaufforderungen blockiert wird. der Kapitalist Google garantiert diese Freiheit besser als lokale Gesetze.

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Michael Prenzel

FAZ ist scheinheilig

Ich, als Nutzer von Google, erwarte eine Leistung. Diese Leistung besteht im finden von Information. Die FAZ bietet Information. Wenn ich auf die Information zugreife, dann bekomme ich Werbung eingeblendet. Auch damit verdient die FAZ ihr Geld. Wenn sie zuwenig Geld verdient, dann sollte sie mehr Werbung verkaufen. Aber schon für das reine Anzeigen bei Google, das da eine Information ist, die mich interessieren könnte - ob ich darauf klicke oder nicht - soll schon Geld bringen? Die FAZ sollte versuchen sein eigenes Geld mit guten Inhalten zu machen anstatt anderen scheinheilig in die Taschen packen zu wollen. Wenn Ihre Information gut ist, die Google mir anzeigt, dann gehe ich auf die Site von der FAZ und dann, aber nur dann, soll die FAZ gerne ihr Geld mit Werbung verdienen, solange sie nicht zu aufdringlich ist. Sonst lässt man das zukünftig. Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit..
Herzlichst Ihr Michael Prenzel

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27.11.2012, 15:56 Uhr

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