http://www.faz.net/-gqz-8m8rr

Lead Awards : Goldmedaille für FAZ.NET

  • Aktualisiert am

Bilder in einer Ausstellung: Wand mit Arbeiten von Philip Montgomery in der Ausstellung „Visual Leaders“ in den Hamburger Deichtorhallen. Montgomery wurde in der Kategorie Reportagefotografie ausgezeichnet. Bild: Henning Rogge / Lead Academy

An diesem Montagabend sind in Hamburg die Publikationspreise „Lead Awards“ vergeben worden. Dabei als bestes Webmagazin mit der Goldmedaille geehrt: FAZ.NET.

          FAZ.NET, der Online-Auftritt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, ist an diesem Montagabend bei dem Publikationspreis „Lead Awards“ mit einer Goldmedaille als Webmagazin des Jahres ausgezeichnet worden. Weitere Preise gingen an das Magazin „Block“, „SZ Magazin“, „Zeit Magazin“, „Tagesspiegel“, „032c“, „Süddeutsche“, „39 Null“, „Stern“, „Carta“, „Focus“, „Spiegel“ und die App „Ankommen“ des Goethe-Instituts, des Bundesamts für Migration und von ARD alpha.

          Die Jury befand, dass der Online-Auftritt der „FAZ“ in allen Belangen die beste Entwicklung unter den führenden Webmagazinen hingelegt hat. „Inhalt, Design, Technik, Usability sind zeitgemäß und setzen neue Standards, vor allem aber besticht die Organisation und Hierarchisierung von Information.“

          Man verspüre in der Zeitungs- und Zeitschriftenbranche ein Beben, sagte Markus Peichl, Vorsitzender der Lead Academy, welche die Preise vergibt. „Eines der Angst, und eines großer Kraftanstrengungen, die Bewegung in die Branche bringen.“ Die Lead Awards bezeugten letztere. Zusammen mit allen für die Lead Awards 2016 nominierten Magazinen, Zeitungen, Beiträgen, Cover, Fotostrecken, Kampagnen und Websites sind die Preisträger noch bis zum 30. Oktober in der Ausstellung „Visual Leader“ in den Hamburger Deichtorhallen zu sehen.

          Weitere Themen

          Die Sprache der Mundharmonika

          Album der Woche : Die Sprache der Mundharmonika

          Ben Harper und Charlie Musselwhite tun, was John Lee Hooker ihnen dringend geraten hatte: Sie setzen ihre fabelhafte Zusammenarbeit fort mit dem amerikakritischen Album „No Mercy in this Land“.

          Philip Roth ist tot Video-Seite öffnen

          Bedeutender Autor : Philip Roth ist tot

          Er schrieb mehr als 30 Bücher, darunter auch den Roman „Amerikanisches Idyll“, für den er 1998 mit dem Purlitzer Preis ausgezeichnet wurde. Mehrere seiner Romane wurden verfilmt.

          Topmeldungen

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.