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Internetsuche als öffentliche Aufgabe Wir müssen Google Konkurrenz machen!

 ·  Google braucht Konkurrenz, meint Hans Hege, Chef der Medienanstalt Berlin-Brandenburg: ein Plädoyer für eine öffentlich finanzierte Suchmaschine im Internet.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (33)

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Konrad Weigl
Konrad Weigl (kweigl) - 02.09.2012 14:02 Uhr

Das ist total unrealistisch

Dieses Vorhaben ist unrealistisch: Eine staatliche Suchmaschine würde kläglich untergehen, weil die Zeitdauer der Entscheidungszyklen eine bis zwei Grössenordnung höher sind als jene in der Privatwirtschaft, weil der Mut zum Risiko fehlt, etc. Beispiele gibt es genug: Den SUPRENUM-Rechner der Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung, die staatliche Suchmaschine, die Frankreich vor ein paar Jahren ins Rennen geschickt hat, etc.

Weiterhin bezweifle ich die Notwendigkeit: Wir haben immer noch den mündigen Bürger, und der (Oder auch die -In natürlich) können sich durchaus eine Meinung bilden. Ich lese mehrere angelsächsische und deutsche Quellen im Internet, und Google & Co sind für mich Suchmaschinen für Konsumgüter oder zum Wissenserwerb in Hinblick auf Begriffe, und nicht zur Meinungsbildung.

Im Gegenteil halte ich es für unerträglich, dass man in DE für einen Rechner, der auch nur internetfähig, Rundfunkgeführen zahlen muss.

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Dirk Wellmann

gnadenloser Mumpitz

In Deutschland gibt es keinerlei Förderungen für Gründer im Internetbereich und/oder digitaler Medien. Die KFW haftet bis zu, meines derzeitigen Wissens, 80% der Förderkredite. Die restlichen 20% sollen dann von der ausgebenden Hausbank gedeckt werden. Folglich werden nur Unternehmen gefördert, die entweder einen Maschinenpark und/oder ein Warenlager anschaffen, bei der seitens der Hausbank im Falle des Scheiterns Aussicht auf die Deckung der 20% Haftung bestehen.

Wären Gründer nicht darauf angewiesen Beteiligungen zu Seed-Kapital-Gebern (welche in D quasi nicht existend sind) zu suchen, welche dann ihre Investition durch den Verkauf an "die Großen" versilbern, würde es auch mehr (europäische) Vielfalt im Netz geben.

Da einen öffentlich-rechtlichen Mitspieler hernzulassen, obwohl es genügend Gründungswillige auf dem Markt gibt, ist geradezu grotesk und eine Ohrfeige an jene, die sich seit Jahren die Nächte um die Ohren schlagen, damit ihre Entwicklungen an den Markt gehen.

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Jens Darup
Jens Darup (luxlynx) - 02.09.2012 11:16 Uhr

Das Leistungsschutzrecht ..

.. steht vermutlich hinter dieser Initiative; die analogen Medien wollen ihre Produkte sebst ins Netz stellen.

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Franz Müller
Franz Müller (Franzy) - 02.09.2012 10:59 Uhr

Staatliche Konkurrenz zu Google? - NEIN!

1. wäre das unfair Google gegenüber, die nicht die Möglichkeit hatten, in die Taschen des amerikanischen Steuerzahlers greifen zu dürfen, um ihr Geschäft zu gründen, sondrn selbst erfinderisch und vor allem Unternehmer sein mussten und müssen,
2. zeigt der Vorschlag einmal mehr, wie unfähig doch unsere Geschäftsleute sind bzw. wie geknebelt hierzulande wird, dass soetwas nicht aus eigener Initiative heraus geschehen kann,
3. eine staatliche Suchmaschine wäre ein weiterer gewaltiger Schritt in ein überwachtes Internet,
4. eine staatliche Suchmaschine würde doch immer nur bei Google abschauen, hätte keine eigenen Entwicklungsideen, weil dazu taugt der Beamtenstall nun mal definitiv nicht,
5. der ist nur scharf auf ein fettes Beamtenpöstchen mit entsprechenden Unterhierarchien, auf die sich diese Leute so viel einbilden.
6. kostet sowas den Steuerzahler wieder ein Schweinegeld.
Daher: Staatliche Suchmaschine? - Auf gar keinen Fall!

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Klaus Mueller
Klaus Mueller (Jeeves3) - 02.09.2012 09:26 Uhr

... und es gibt schon so viele...

Erwähnt der öff-rechtl. "Medienbeauftragte" überhaupt Bing? Yandex? DuckDuckGo? im Artikel?
Kennt er die überhaupt?
Dann noch die spezialisierten Suchmaschinen...?
.
Wir brauchen keine staatliche, bürokratische Suchmachine um abgehalfterten Politikern hochdotierte Posten zu verschaffen.

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Carolus Doomdey
Carolus Doomdey (Domday) - 01.09.2012 21:52 Uhr

Mit diesem Artikel hat Herr Hege alles in seiner Macht stehende getan,

dem Projekt einer Google Konkurrenz den Garaus zu machen. Es ist gradezu grotesk! Herr Hege scheint überhaupt nicht zu spüren, dass die Welt, in der er lebt, gradezu das Gegenteil eines Silikon Valley ist. Schnecke gegen Windhund, Provinzposse gegen Broadway-Blockbuster, Dorfpolizistentum gegen Entrepreneurship.

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Wolfgang Wurtz
Wolfgang Wurtz (wolwul) - 01.09.2012 21:15 Uhr

Google und mit ihm zusammen Wikipedia sind o.k. und brauchen keine staatliche Konkurrenz.

Man findet dort leicht einfach alles und dass google mit meinen Daten irgendwie Schindluder treibt habe ich noch nicht feststellen können. Eine Konzentration von Meinungsmacht kann ich bei Google auch nicht erkennen, denn ich kann nirgens sehen, dass Google überhaupt eine eigene Meinung vertritt. Vielmehr läßt es wie mir scheint alles zu und übt keine Zensur aus.
Eine Konzentration von Meinungsmacht sehe ich eher bei den Fernsehanstalten insgesamt, welche a l l e durch die Anzeigen der Industrie und der Wirtschaft zu lammfrommen kritiklosen Fans der kapitalistischen Wirtschaftsordnung geknechtet wurden. Wenn man gegen diese Konzentration von Meinungsmacht vorgehen will, dann sollte einer der öffentlichrechtlichen Sender (oder alle beide?) auf die Einnahmen aus dem Werbespotgeschäft völlig verzichten (und dafür natürlich ein größeres Stück vom Kuchen der Fernsehgebühren erhalten) und dann attraktive intelligente aufklärerische - d.h. antikapitalistische - Beiträge produzieren.

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Martin Schmitt

Halbe Wahrheit ist auch keine Wahrheit

Ich habe aufgehört die ö.r. Nachrichten zu schauen. Sie verbreiten das, was den politischen Eliten gerade in den Kram passt. So war es mit dem "Arabischen Frühling" und so ist es mit Syrien. Die Nachrichten sind einseitig und stets politisch korrekt. Welche Ergebnisse soll denn die ö. r. Suchmaschikne liefern?

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Rolf-Dirk Maehler

Vor so einem Schwachsinn möge uns der Himmel bewahren! Mir reicht es schon was wir von den ...

... ö.r. Fernsehanstalten vorgesetzt bekommen. Ganz überwiegend vertritt man dort die Interessen von einzelnen Gesellschaftsgruppen und das auch noch in dominierender Weise. Alleine die Auswahl dessen was an Nachrichten gesendet wird ist schon bedrückend und nur wer sich mehre, auch private Kanäle ansieht, kann versuchen ein realistisches Bild zu gewinnen. Wenn der Herr Hans Hege, Chef der Medienanstalt Berlin-Brandenburg, nur bei Google sucht, dann ist das seine Sache. Aber Menschen, die mit dem Internet umgehen können, kennen durchaus weitere Suchmaschinen. Eine ö.r. weil öffentlich finanzierte Suchmaschine habe ich noch nie vermisst, weil alles was ich gesucht habe, habe ich auch gefunden. Und das dürfte doch wohl der Sinn des Ganzen sein. Neue. öffentlich finanzierte Pöstchen, natürlich für Parteifreunde, brauchen wir nicht. Dafür sollten uns unsere Steuergelder zu schade sein.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.09.2012 20:16 Uhr
Dietmar Blum

Herr Rolf-Dirk Maehler,

UNS "sind unsere Steuergelder zu schade", da WIR sie erwirtschaften,denjenigen, die sie verbraten, sind sie schnurzpiepsegal..es sind halt fremde Gelder!

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Alfred Vomberg

Endlich wacht einer auf!

Betrachtet man aber die steigende Marktkonzentration, ist die Entstehung eine alles beherrschenden Megakonzerns nicht mehr ausgeschlossen, bestenfalls bekommen wir ein Kartell.
Ohne Monopolgesetze funktioniert weder soziale Marktwirtschaft noch Kapitalismus!
Unsere nationale ist für den Umgang mit weltweit operierenden Firmen unbrauchbar, daher brauchen wir neue, europäische Gesetze, und zwar schnell.
Dass Monopolisten ihre Preise völlig frei gestalten können, ist dabei noch das kleinste Problem.
Für den Schritt vom gläsernen Kunden zum gläsernen Bürger braucht man nur einmal auf die Entertaste drücken.
Durch eine höhere Besteuerung der Monopolisten und eine Steuersenkung für die Konkurrenz könnten wir dem Wettbewerb wenigstens eine Chance geben.
Natürlich möchte sich niemand durch 5 Versteigerungsplattformen klicken, aber das lässt sich mit entsprechenden Methasuchmaschienen vermeiden.
Und was PayPal angeht, sieht man hier mal wieder die Kundennähe und Faulheit der europäischen Banken

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Klaus-Peter Hars
Klaus-Peter Hars (kphars) - 01.09.2012 16:52 Uhr

Google & Co sollten den Staatsrundfunk ersetzen

Die historische Begründung für einen von der Politik unabhängigen Rundfunk kann ich nachvollziehen und finde ich gut. Die Zeiten haben sich aber gerade wg Google & Co dahingehend geändert, dass sich jeder jederzeit über alles im Internet informieren kann. Damit fallen die historischen Gründe für den gebührenbezahlten Rundfunk weg.
Dass die GEZ noch nicht abgeschafft worden ist liegt nicht zuletzt an der Nähe von Politik und Staatsrundfunk: tust Du mir nichts, tu ich Dir nichts...

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Hans Quednau
Hans Quednau (HQuednau) - 01.09.2012 16:06 Uhr

Cui bono

Den Hausmeistern eines zunehmend absolutistischen Staates dämmert, daß das Internet, wie die Erfindung des Buchdrucks vor mehr als 550 Jahren, die Vorherrschaft der staatliche und privaten Propagandamedien in Wanken bringen kann: "... ist der Auftrag infrage gestellt, zur Willensbildung der gesamten Bevölkerung beizutragen."

Mit dem Internet ist der Untertan nicht mehr zu kontrollieren. Freie Information, unzensierte Kommunikation und die Erkenntnis eigener Interessen ist gefährlich für jedes Herrschaftssystem. Der Vorwand, wegen Googles dominanten Stellung eine „öffentlich-rechtliche“ Suchmaschine zu installieren, ist fadenscheinig. Der freie Markt erledigt das besser, z.B. liefert Ixquick gleich gute Ergebnisse bei Wahrung der Privatsphäre.

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Dietmar Fleischhauer

Geschichten aus der Gruft

Als würden wir nicht schon genug von der öffentlich-rechtlichen Verdummungs- und Filtermaschinerie durch den Kakao gezogen. Eigentlich sollte man meinen, daß keine Steigerung dieses anmaßenden Irrsinnns mehr möglich wäre. Tragisch ist, daß die überversorgten Volkserzieher ernsthaft glauben, sie täten diesem Land Gutes. Andererseits, vielleicht denken sie ja nicht einmal das.

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David Boventer
David Boventer (dbov) - 01.09.2012 15:30 Uhr

Nur als Wirtschaftsunternehmen

sollte man solche Überlegungen anstellen. Aber der zu leistende (finanzielle und Ideen-)Aufwand ist gewaltig. Wer hat denn in diesem Land noch Mut, etwas anzupacken, das vielleicht nur Verluste bringt und sich erst nach zehn Jahren amortisiert? Spätestens nach zwei Jahren wäre die Idee kaputtgeredet und die Bedenkenträger hätten mal wieder Recht gehabt.

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nikolaus hesse

"...ein Plädoyer für eine öffentlich finanzierte Suchmaschine im Internet". Hm, schon klar!

Da laeuft es einem nur noch eiskalt den Ruecken runter.
Am besteb empfiehlt sich da wohl ein Vorgehen nach Art der Energiewende,
nur werden diesmal keine Atomkraftwerke sondern eben Google, Bing usw.
"vom Netz genommen."
Erst danach bemuehen sich dann deutsche Ethiker,--
Studienabbrecher ohne Berufsausbildung, Persoenlichkeiten des oeffentlichen Lebens
denen selbst Wikipedia im Curriculum nicht mehr als eine Zeile zum Thema Ausbildung
widmen moechte, Lehrer, Politologen, protestantische Pfarrer, usw...--------
um die Suchmaschinen"Wende"+den Aufbau "Oeffentlich-Rechtlicher" Dauerberieslung
nun auch im Netz.
Selbstverstaendlich wuerde Google nur in Deutschland "vom Netz" genommen+
ein Joschka Fischer koennte sicher auch erklaeren warum, " die Deutschen koennten
die ihnen von Google ueberlassenen Informationen missverstehen, das wollen "WIR" nicht"!

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Herbert Hirschfeld

Öffentlich-Rechtlichs Google ? Nein Danke !

1. Das deutsche "duale System" ist mitnichten ein Erfolgsmodell. Es existiert, weil es gesetzlich (also per Befehl & Zwang) festgelegt ist. Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass durch sie die Meinungsvielfalt erhöht wird. Der "Erfolg" der ÖR-Medien ist auf einen zwangsweisen Gebühreneinzug zurückzuführen, dem man sich - so man überhaupt irgendwelche Medien empfangen will - nicht entziehen kann. Im Ergebnis ist es ein überkommenes Relikt der Vergangenheit.

2. Google & Co. ist damit nicht vergleichbar. Denn hier werden keine Inhalte kreiert und angeboten sondern nur das Auffinden der Inhalte gesteuert. Vergleichbar wäre das mit einer Programmzeitschrift, nicht mit dem Programm selbst. Daher sind Suchmaschinen von der Rechtsprechung des BVerfG nicht betroffen.

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Jonas Cords

Gabs schon mal, ist 2006 eingestellt worden

Herr Hege hätte zuvor Googlen sollen:
Das Franzöisch-Deutsche Projekt Quaero wurde 2006 beerdigt - die mit Steuergeldern entwickelte Technologie wird inzwischen vom Französischen Unternehmen Dassault als interne Unternehmenssuchmaschine verkauft. Google ist inzwischen globaler Anzeigenverkäufer und unterhält mit den Einnahmen das grösste (bekannte) Rechnernetz des Planeten. Und dagegen möchte man ein paar Server auf irgendeinem Uni-Campus ins Feld schicken. Viel Vergnügen.

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Thomas Brett

Wenn Sie Deutschland wirklich helfen wollen,

dann schaffen Sie einfach die Haushaltsabgabe und Gez ab. Verschlüsseln Sie die öffentlich rechtlichen, so daß nur noch zahlen muß der auch sehen will. Damit hätten Sie unserem Land wirklich geholfen und vielleicht sogar noch ein Denkmal verdient. Aber eine Suchmaschine über Gez-Gebühren, nein Danke.

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Gunther Reuter

Hauptsache öffentlich rechtlich finanziert...

... damit auch bei den Suchmaschinen - wie in schlechtester ö-rechtlicher Tradition gewohnt - sichergestellt ist, dass das Volk die "richtigen" Informationen findet. Suchmaschinen, in der die ö-rechtliche Elite dem Volk die Welt erklärt braucht kein Mensch. Es sei denn, er liebt es bevormundet zu werden. Da wird mir Google richtig sympathisch...

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Kurt Tergast
Kurt Tergast (Kurgast) - 01.09.2012 14:26 Uhr

Eine ÖR Suchmaschine...

...am besten noch als EU-Projekt? Ich zähle mal auf, was mir spontan dazu einfällt:

- Bürokratie und Versorgungsjobs
- staatliche Zensur
- gute Gelegenheit, mal wieder eine "Internetgebühr" (natürlich zwangsweise) zu verlangen
- dito für eine Gebührenerhöhung
- staatliche Schnüffelei
- Ineffizienz gepaart mit Inkompetenz
usw.

Übrigens, Herr Hege:
Daß sich mehr und mehr Menschen von den ÖR Sendern abwenden, liegt nicht daran, daß das Internet so toll ist, sondern daran, daß die über Zwangsgebühren finanzierten ÖR Sender größtenteils einfach grottenschlecht sind.

Und die ständige Beeinflussung der Bürger durch extrem einseitige Berichterstattung (z.B. EU Krise, Syrien) a la Staatsfernsehen ist eine Frechheit.

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