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Fernsehkritik: „Gottschalk Live“ Ohne mich wird es sehr öde!

 ·  Thomas Gottschalk verabschiedet sich aus dem ersten Programm mit bestem öffentlich-rechtlichen Unterhaltungsfernsehen. Er hält den Sendergewaltigen einen Spiegel vor.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (28)

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Michael Friedrich

Gestern hui, heute pfui?

das, was manchen umstrittenen Staatsmännern (bspw. Ägypten) widerfährt, widerfährt manchen Fernsehmachern auch. TG hörte ich schon als Teenie im Radio, mit Günter Jauch kappelte er sich beim Wechsel, was ich damals schon lustig fand. Als er im Fernsehen auftrat, war er für mich nicht mehr so interessant, die Filme mit Mike Krüger (ja, auch die sah ich an) fand ich für mich als Cineast nicht gerade sehr bereichernd.
Aber soll man all das (und somit sich selber) wirklich verleugnen?
Zugegeben - Gottschalk live habe ich nur fragmentweise gesehen, das Format hatte mich an "Fliege" erinnert und wahrscheinlich habe ich es nicht verstanden. Nunja, auch die Presse hatte wohl Einfluss auf mich gehabt... wie gesagt: Gestern hui, heute pfui...

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Irene Henning

Moderator

Für eine derart anspruchsvolle Sendereihe hätte man einen Moderator gebraucht. Für mich ist Gottschalk kein Moderator. Er hört m.E. niemandem richtig zu außer sich selbst.

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Karl S. Walter

Ab ins Dschungelcamp und gut.

Dieser Mensch hat mir seit Jahrzehnten Sekunden-Pickeln verursacht. Deshalb habe ich seine Sendungen weiträumig umzappt. Weil mir seine Unechte-Lakritze-Ausstrahlung selbst in der Uschi-TV-Werbung zwider war, hab ich bei seinen Spots sofort weggezappt. M. a. W.: Für mich wirds daher nicht öder.

Indes - GEZ-Zahler sind ja tolerant - habe ich als Minderheitsabgeneigter relativ desinteressiert hingenommen, dass der Mann vielfach quotenträchtig seinem Business nachging.

Am Vorabend habe ich ihn nicht wahrgenommen. Da gibts die Regional- und Lokalsendungen der Öffentlich-Rechtlichen Dritten. Manchmal bis zur Komik tutig, meist indes auch informativ über das nähere Umfeld. So was scheinen viele TV-User zu präferieren und so hatte der ARD-Vorabend auch mit Herrn Weingummi keine Chance. Er ist auch bissel aus der Mode, der Mann. Reif für's Dschungelcamp halt ...

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Dennis Sieberman

Die Öffentlich-Rechtlichen

Die Kritik an den Öffentlich-Rechtlichen, die teilweise in den Zuschriften geäussert wird, kann ich unterschreiben.
Im Artikel geht es aber darum, dass nun gerade Gottschalk Themen behandelte, die oft zu kurz kommen. Das mag man kritisieren, ich fand es aber eine wohltuende Ausnahme vom allgemeinen Angeprangere, welches meist auch noch ohne viel Substanz daherkommt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.06.2012 08:01 Uhr
Michael Friedrich

Themenwürdigung

leider wurden diese Themen nicht ausreichend in der Presse - und hier hätte der Deutschen Lieblings"zeitung" mal positiv einwirken können - gewürdigt. So hatte ich ebenfalls einen falschen Eindruck von der Sendung...

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Harald Pflüger
Harald Pflüger (HaPee) - 07.06.2012 12:09 Uhr

Eitler Geck!

Spiegel vorgehalten? Eher selbst entlarvt! Th.G. gehört zu jenen Spitzenleuten, die - gilt übrigens für alle Berufe - am Ende meinen, ohne sie bräche alles zusammen. Auf der für ihn nach oben unbegrenzt offenen Selbstbedeutungsskala turnte Th.G. selbtgefällig herum. Er ritt ein totes Pferd und ist beim Absteigen unsanft -pardon -auf die Fresse gefallen. Ganz banal. Und dass er jetzt hinterher tritt, macht ihn nun erst recht entbehrlich. Wär nicht verkehrt, er schaute mal selbst in den Spiegel!

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Hans ertzwerk

Gottseidank weg

Hat das endlich mal ein Ende!? Gottschalk war bei "Wetten Dass" schon eine Quälerei, da war doch abzusehen, dass eine eigene Sendung erst recht anstrengend wird. Was mich aber am meisten störte, war die besondere mediale Aufmerksamkeit (auch in der FAZ), den der ganze Kasperkram bekommen hat: Gottschalk überall, kein Entkommen! Ich bin sehr froh, dass Gottschalk weg ist und hoffe, nie wieder von ihm zu hören. Das ganze grenzte doch schon an Körperverletzung. Insofern fasse ich seine Ankündigung ("Sie werden noch von mir hören") als Drohung auf, von der ich hoffe, dass sie durch mediale Nichtbeachtung (besonders auch seitens der FAZ) abgewendet werden kann.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.06.2012 14:30 Uhr
Christian Wolff

hoffen und nie wieder ?

wenn Sie hoffen, nie wieder von ihm zu hören, hoffen Sie nicht, von ihm zu hören. Ist es etwas, was Sie nicht zu hoffen wagen ? :-) So kommt er garantiert wieder ! :-)Hoffen impliziert stets Zweifel oder sagen wir: wer hofft, glaubt nicht dran. Die Logik stammt m.W. von mir, Sie können sie trotzdem verwenden und das Hoffen bzw. Nicht-Hoffen durch eine klare Abschalt-Entscheidung ersetzen..

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Closed via SSO

Oooops ...

Den Artikel musste ich zwei Mal lesen, um zu verstehen, dass die FAZ - die FAZ! - den Abgang Gottschalks bedauert.

Das Bedauern kann ich nicht nachvollziehen. Bei "Wetten, dass ..." habe ich die Quote schon gesenkt, als diese Sendung ein Dauerwerbeblock für Haribo wurde; das ist also schon ein paar Jahre her. Entzugserscheinungen hatte ich keine, null-komma-null.

Von Gottschalks Vorabendsendung habe ich mir zwangsläufig drei Minuten ansehen müssen, weil ich die Fernbedienung nicht gefunden habe. Da kann ich also nicht mitreden, ausser vielleicht, dass ich mir Gottschalk (und Jauch und die anderen nervtötenden Buch-CD-Film-Dauerwerber = "Talkshows") prinizipiell nicht ansehe.

Noch einmal zu Artikel: Gottschalk scheint auch einige charakterliche Probleme zu haben, wenn er jetzt die Hand, die ihn jahrelang mit Kaviar (im übertragenen Sinne) gefüttert hat, beisst.

Ab nach Malibu & good riddance.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.06.2012 07:49 Uhr
Michael Friedrich

Verständnis für den FAZ-Nachruf

dieses Bedauern vom FAZ kann man leicht nachvollziehen, wennn man weiß, dass Gottschalk mit Marcel Reich-Ranicki befreundet ist...

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Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 07.06.2012 11:11 Uhr

Guter Artikel

Thomas Gottschalk ist ein rotes Tuch für Neider und Spießer. Schon deshalb gehört er ins Fernsehen, damit sich die Kleingeister in Volk und Medien so richtig austoben können. Das teure Staatsfernsehen hat so wenigstens eine therapeutische Funktion.

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Björn Hiemer
Björn Hiemer (bhiemer) - 07.06.2012 11:04 Uhr

Gottschalk - Höhepunkt des öffentlich-rechtlichen Fernsehens

Es stimmt, Gottschalk war einer der Höhepunkte des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Das lag aber nicht daran, dass Gottschalk irgendwelche besonderen Fähigkeiten hätte, sondern eher daran, dass öffentlich-rechtliche Behördenwirtschaft niemanden hat hochkommen lassen, der ihm das Wasser reichen könnte. Insofern: Ja, Gottschalk hinterlässt eine Lücke - und: Nein, wir wollen ihn keinesfalls zurück.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.06.2012 17:24 Uhr
Harry Pastorius
Harry Pastorius (ookk) - 07.06.2012 17:24 Uhr

Kostenhöhepunkt vorallem:

zuletzt runde 200.000 Euro pro Wetten-daß.

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Gerhard Rinker
Gerhard Rinker (GerdR) - 07.06.2012 10:35 Uhr

Druckfehler?

Musste es nicht heißen: Mit mir war es sehr öde? So haben es jedenfalls die Zuschauer empfunden. Daran kann auch der wohlwollende Nachruf des Redakteurs nichts ändern.

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Dietmar Blum

"Ohne mich wird es sehr öde"!! ??

Herr Gottschalk, Sie überbewerten und überschätzen sich gewaltig!

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Horst Ziegler

Gottschalk - Nun denn

Erst ist weg. Seine Dienstleistung war Durchschnitt. Musste ich nicht haben. Ich werde ihn nicht vermissen.

ARD und ZDF sollten sich aber besinnen und dem Auftrag der Gebührenzahler gerecht werden. Es geht darum, Wirtschaft, Kultur und Politik mit Vernunft und Augenmaß -also nicht reisserisch- zu begleiten.

Mir geht es immer um Sachverhalte und deren gerechte -also nicht tendenziöse- Darstellung. Also: Zurück zu den Wurzeln des Auftrags der Gebührenzahler.

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Erik Staack
Erik Staack (E_Staack) - 07.06.2012 08:15 Uhr

Einschaltquoten, Werbeeinnahmen -> Geld

Es geht immer ums Geld und je deutlicher schwächer die Schwächsten sind desto Rauerwird das Klima. Das sollte niemanden wundern wenn die Verlustängste wachsen und der Konkurenzkampf um solche Überbezahlten Positionen wie Gottschalk eine innehatte immer härter wird.
.
Tue Gutes und Sprich darüber. Das stimmt und sollte jeder beherzigen. Aber solche Sendungen helfen einzelnen. Sind Systemisch aber eher unbedeutend. Wir sollten froh darüber sein dass wir in einem Land leben indem die Solidarität mit den Schwächsten in der breite der Gesellschaft vorhanden ist. Die Absetzbewegungen in Ländern mit weit weniger Mitgefühl sind unangenehmer.

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Paul Banaschak

mir wird er nicht fehlen

aber ich sehe auch kein vorabendprogramm. Und auch seine früheren Sendungen im Abendprogramm habe ich nie gesehen - ausser mal zufällig ein paar Minuten. Das war allerdings mehr als genug.

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Julian Wefelnberg

Thomas hat den Absprung verpasst; Niemand will Ihn mehr sehen

Der liebe Thomas Gottschalk scheint einfach nicht zu verstehen, dass das Interesse an Ihm sehr gesunken ist. Wetten, dass wollte keiner mehr sehen. Und auch bei Gottschalk live -dessen Quoten miserabel waren- wollte keine mehr sehen. Doch die öffentlichen Fernsehanstalten, wollten Sie nicht eingestehen, dass Sie mit Herrn Gottschalk einen absoltuten Fehlgriff geleistet haben, und ließen diese schwadornieren bis Anfang Juni zu. Hoffentlich ist nun endlich schluss mit schnarchenden Inhalten.

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Jürgen Gerhardt
Jürgen Gerhardt (Hamada) - 07.06.2012 01:47 Uhr

So ist Marktwirtschaft

Man stelle sich mal vor, ARD und ZDF würden ohne Quoten arbeiten. Undenkbar. Es müssten bei der nächsten Gebührenverhandlung mehr Gebühren verlangt werden. Wetten, die FAZ und alle anderen würden über die ARD und ZDF herfallen um die beiden zu grillen.
Die Firma Gottschalk ist ein Millionenunternehmen und Gottschalk muss in die Öffentlichkeit, sonst wollen Haribo und Genossen keine Werbung mit Gottschalk mehr machen. So ist halt Marktwirtschaft die wir alle wollen. Lassen Sie es gut sein, Gottschalk hat seine Zeit gehabt.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.06.2012 15:12 Uhr
Christian Wolff

Magnetsendungen

im Öffentlich Rechtlichen kann die Meinung des Fernseh-Journalisten durch die Werbeeinnahmen gekauft und damit auch Einfluss auf Sendeinhalte genommen werden. Plädiere für rigoroses Werbeverbot, reinen Bildungsauftrag und unabhängigen Journalismus im Öffentlich -rechtlichen Alles Unterhaltsame zu den Privaten. Dazu sind diese da. Die öffentlich-rechtliche Bigotterie ist kaum noch zu ertragen. Dann lieber ein ehrliches !) Privatfernsehen.

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Dietmar Fleischhauer

Marktwirtschaft? Hä?

Wenn mit einer zwangserhobenen, jährlichen Marktverzerrung in Höhe von fast acht Milliarden Euro ein journalistischer, politischer und kultureller Verblödungsapparat aufgeblasen wird und dabei als Kollateralschaden die Marke Gottschalk abfällt, kann man das schlecht der Marktwirtschaft in die Schuhe schieben. Die paar zusätzlichen Werbepiepen sind doch nur Brosamen, wenn auch eine dreiste Unverschämtheit.

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Tyler Durden Volland

Wenn sie meinen, werter autor....

Ich will ihnen gerne ihre Meinung zu diesem Herrn belassen.

Aber in meinem Umfeld ist und bleibt Herr G der Prototyp des mittelmässigen Spiessers den er stets perfekt repräsentierte, seit er im Bayrischen Rúndfunk vor 40 Jahren zum ersten Mal Musiksendungen auf Plastik Niveau produzierte.
Das heisst nicht, dass es für ihn und seine Quote keinen klatz geben sollte, nur, ich hoffe man darf ohne zensiert zu werden auch in der FAZ erwähnen, dass manche sein Ausscheiden für etwas ganz Ausgezeichnetes halten?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.06.2012 10:22 Uhr
peter bernhardt

Prototyp des mittelmässigen Spiessers

Wie wahr, aber:
Der Papagei ist bunt, doch das Entscheidende am Papagei ist das Papageiische!

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Laim Tohon
Laim Tohon (laimtohon) - 07.06.2012 00:54 Uhr

Oh Gott nein

"Ohne mich wird es sehr öde! "

Das halte ich für ein Gerücht. Endlich ist dieser Typ vom Bildschirm verschwunden.

„Sie werden noch von mir hören“

Uh, das halte ich für eine böse Drohung. Bitte, bitte nicht. Mach Radio in Bayern aber bitte nur bei einem Sender, der nicht bundesweit zu empfangen ist.

Vielen Dank

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Hans-Jörg Rechtsteiner

Sondermüll

Entgegen der mitfühlenden Tränen, die hier für Herrn Gottschalk vergossen werden, sage ich: der Entlassene ist ein Eckpfeiler des Systems der gnadenlosen TV-Verblödungskultur und wird nun selbst Opfer des Systems, an dem er lange Jahre mitgewirkt hat. Weder Tränen noch Mitgefühl sind hier am Platz! Stattdessen mein Rat: Werfen Sie ihre Glotze in den Sondermüll und erleben Sie eine ungeahnte neue Freiheit in Ihrem Leben!

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Josef Tura

Öde?

Noch öder als mit ihm, kann es ohne ihn auch nicht mehr werden.
Und daß die FAZ jetzt hier quasi als "Rächer der Witwen und Waisen" auftritt, ist ja noch blöder,
als die Spiegel Online-Nummer. Man glaubt es nicht: erst schreibt ihn die Journaille von Spon bis Faz runter - und jetzt soll er plötzlich der Heilsbringer sein? Und ja liebe Leute: Fussball ist (mir und Millionen anderer Leser!) tatsächlich wichtiger, als ein abgehalfterter Showmaster, der gefälligst endlich seine Millionen-Gage in Malibu verfrühstücken soll. Und bitte ein für allemal damit aufhören, uns hier mit seiner penetranten Mittelmäßigkeit zu nerven!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.06.2012 11:07 Uhr
Dietmar Fleischhauer

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun

Es gibt genauso wenig Grund, Ihr fußballerisches Privatvergnügen mit Zwangsgebühren zu finanzieren, auch nicht das "Millionen anderer Leser".

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Jahrgang 1965, Redakteur im Feuilleton, zuständig für „Medien“.

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