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FAZ.NET-Frühkritik: Maybrit Illner Atemlos durch alle Krisen gehechelt

 ·  Maybrit Illners Talkshow will in 60 Minuten die Eurokrise lösen, Kleinsparern helfen und sich über Steueroasen empören. Trotz guter Gäste ist das ein bisschen zu viel für einen Abend.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (43)
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Ulrich König

Armselige Medien

Mediengesellschaft? Gott. Medien spielen armselige Nebenrollen. Wichtig sind Projekte und deren MACHER. Die Putzzfrau, die endlich die Wohung wieder bewohnbar macht. Der Installateur, der die Heizung repariert. Projekte und ihre Macher. Das ist es, worauf es ankommt.

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Jochen Wagner

Dies war eine der armseligsten Diskussionsrunden, die ich in letzter Zeit verfolgt habe

Wo ich beim Beitrag von ZDF-Chefredakteur Frey lande, der kürzlich hier erschienen ist:

Herr Frey, wo sind die bunten Diskutanten? Ich nehme es Ihnen nicht ab, dass Sie solche in Sendungen zu bringen beabsichtigen. Vielmehr glaube ich, dass Ihnen Live-Sendungen mit jungen, losen Zungen entschieden zu heikel sind.

Und: Politiker wissen ja gerade nicht, wie ein von ihnen gesagtes Wort zum Shitstorm im Internet wird. Die merken doch vor lauter Sch… nicht mal mehr den Orkan. Die können gar nicht anders, als ihre Wörter immerfort und gleichförmig abzusondern und sind auch abgefeimt genug, die Kluft auszublenden, die sich zwischen ihnen und dem Volk auftut.

"Schönere Politk" (durch Talks): Da haben Sie scheinbar schon zuviel mit dem zweiten Auge geguckt. Es können doch nur Demente oder Frischlinge sein, die noch so denken. Nein, Polittalk ist, und das ist ja gerade das Jämmerliche daran, Spiegelbild der Politik – und das wissen Sie auch und helfen kräftig dabei mit, es zu konservieren.

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Georg Schuster
Georg Schuster (amwald) - 05.04.2013 19:47 Uhr

... um auf den kern des artikels zurück zu kmmen

die verrisse der "gottserbärmlichen" plaudertasche Maybrit Illner von den mitdiskutanten herrn F.Bunte, frau N. Nachtmann u. herrn D.Blum lassen die moderatorin in bezug auf die genannte sendung meiner auffassung nach noch viel zu gut davon gekommen.

dem format maybrit illner würde "weniger ist mehr" bestens zu gesicht stehen. weniger themen u n d weniger diskutanten am tisch.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.04.2013 20:14 Uhr
Georg Schuster
Georg Schuster (amwald) - 05.04.2013 20:14 Uhr

... entschuldigung frau Hoffmann

war leider etwas abgelenkt und habe sie versehentlich zur frau Nachtmann umbenannt.

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Marianne Spring
Marianne Spring (0915) - 05.04.2013 17:46 Uhr

Recht und Gesetz

in diesem!!! Europa bleibt kein Stein mehr auf dem anderen.
Da kann Herr Kampeter noch so treuherzig dreinblicken -. er lügt und ist dazu noch ein schlechter Lügner.
Insgesamt eine Sendung mit wenig Tiefgang - zerfasert, ohne Konzept in der Gesprächsführung.
Herr Fahrenschon mit dem Dauerwerbeblog für Sparkassen nervte und hatte nur einen klugen Satz, das wir froh sein können noch keine Bankenunion mit gemeinsamer Einalgensicherungshaftung zu haben . Leider wurde das Thema nicht vertieft.
Vertrauern schaffen - sieht anders aus!

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Marc  Platt

Natürlich ist das Geld des Kleinsparers nicht sicher

So wie Herr Kampeter sich gedreht und gewendet hat kann jeder doch selbst seine Schlüsse ziehen. Nach meiner Einschätzung wird man bevor man die Währungsunion scheitern läst natürlich auf die Konten jedes einzelnen zugreifen. Die Begründungen wurden ja bereits geliefert und die wichtigste ist jeder ist Gläubiger seiner Bank bei der er sein Tagesgeld,Girokonto usw. führt. Den spätesten wenn Frankreich (Banken) anfangen Pleite zu gehen werden die Gesetze geändert und auf die Konten zugeriffen einerlei was heute gesagt wird. Bei 4,5 Billionen Geldvermögen in Deutschland sind über Nacht bei 20% Abgabe 900 Mrd.€ beisammen.

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Dietmar Blum

Madame Illner,

eine Person die Ihre eigene Wichtigkeit weit überschätzt!

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leopold mansk

Wenn ich alles richtig verstanden habe,

... dann sollen 32 Billionen Dollar weltweit in Steueroasen gebunkert sein. Allein unsere Reichen sollen mit 8 Billionen dabei sin.

Unser Staat hat etwa 2 Billionen Euro Schulden. Wenn die Steuerhinterziehungskriminellen ihr Gebunkertes mit 42 % bei uns versteuern würden, wären wir unsere Schulden los, und wir hätten noch ein Plus. In anderen Eurozonenstaaten wird es ähnlich aussehen.

Eigentlich wären unsere Staaten keineswegs arm wie die Kirchenmäuse. Wenn alles seinen richtigen Gang nähme, müssten wir uns nicht gegenseitig mit gemachten Schulden unter die Arme greifen.
Warum greift unser Staat nicht durch - wie die USA – mit Sanktionen auch gegen die Helfer der Steuerhinterzieher?
So manch einer kann da schon auf den Gedanken kommen, dass wir anstatt Volksvertreter nur Volksfeinde in den Parlamenten sitzen haben.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 06.04.2013 09:50 Uhr
Heinz Rehbein

aus genau den Gründen, die Sie nennen

durfte auf keinen Fall Herr Prof. Kirchhoff Finanzminister werden. Dafür hat ein Filz aus Lobbyisten und "Interessensvertretern" des Schwarzgeldes gesorgt (Das sind Leute, die ich mir so ähnlich vorstelle wie Herrn Kampeter). Da konnte manch ein (wenn auch legaler offshore Steuerverminderer) noch froh darüber sein, dass Kirchhoff ausgerecht von dem Sozi Schröder verunglimpft wurde, und wenn die Merkel auch nur nen Schimmer Ahnung gehabt hätte damals, hätte sie Kirchhoff niemals aufgestellt. Denn es wollte genau das einzig Richtige für unser aller Wohl: 25% STEUERN VON JEDEM MENSCHEN UND JEDER FIRMA AUF ALLES!! (abzüglich ein paar Freibeträgen für kleine Einkommen). Erst wenn sich solche Forderungen durchsetzen glaube ich an demokratische Verhältnisse in diesem Land.

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Johann Otto

Nervend unverzichtbar inzwischen…

Auf allen Kanälen, weltweit vermutlich: Sahra Wagenknecht und die neue Hingabe zum Kommunismus. In Nordkorea und auf Kuba ist es ja auch so kuscheldemokratisch schön, und der dortige Wohlstand übertrifft alle Vorstellungen vom himmlischen Paradies. Der Kommunismus soll also Schritt für Schritt seine neue Chance erhalten, lediglich die härtere Variante, der Nationalsozialismus, hat es derzeit ein bißchen schwer! Zur Abwechslung mal auf gebildete Demokraten setzen, für die Kapitalismus und meinetwegen auch soziale Marktwirtschaft keine Gruselwörter sind. Wird schwer sein, aber es gibt sie noch als begrüßenswerte Alternative zu all den Nerv-Sozialisten von gestern und vorgestern!

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Nadine Hoffmann
Nadine Hoffmann (Raffz) - 05.04.2013 13:13 Uhr

Der Erkenntnisgewinn wäre größer, würde Illner nicht immer so herrschsüchtig agieren.


Das ist jetzt etwas off-topic, stört mich aber gewaltig.

Wer eine so quietschige Stimme und dominante Attitüde hat sollte seinen Gästen zum Zwecke des Inhaltes mehr Freiheit geben.

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Joachim Schroeder

Vom Sonderfall Zypern zur Sonderbehandlung der Deutschen Steuerzahler!

Keine Macht der Welt kann bei einem Crash dieses Eurosions-
system nur für einen einzigen Euro geradestehen!
Bei einem rette sich wer kann, kann nur der Kontoinhaber allein
für sich selbst die Entscheidung für die Sicherheit seines Ersparten
sorgen. Alles andere sind Augenwischereien, die von den eigent-
lichen Realitäten der nächsten Rettungsorgie, federführend von
den Blockparteien, zur Sonderbehandlung der Deutschen Steuer-
zahler, ablenken sollen, die hoffentlich von der AfD - Alternative für
Deutschland - unterbunden wird!

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Matthias Schwarzer

Herr Krohn scheint nicht den ...

... Unterschied zwischen dem Eigentümer einer Bank und dem Sparer zu kennen.

Wenn Kampeter sagt, die Eigentümer der Bank seien bei der Haftung heranzuziehen, sagt er ja gerade nicht, dass Sparer heranzuziehen seien.

Niemand will die normalen Sparer heranziehen, die Einlagensicherung hält ja selbst beim Extremfall Zypern.

Haften müssen in erster Linie die Eigentümer, dann die Besitzer von riskanten Anleihen, die höhere Zinsen kassiert haben. Wenn beides nicht reicht, haftet der Staat für die Bank. Und wenn der Staat das nicht alleine kann, dann hilft die europäische Gemeinschaft gemeinsam mit dem IWF mit einem Kredit aus, den der Staat zurückzahlen muss.

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Martin Wehlan
Martin Wehlan (wehlan) - 05.04.2013 12:29 Uhr

Keiner der Anwesenden hat das Wesen des Eigentums verstanden

Alle reden wie Blinde über eine Farbe. Ganz traurig ist, dass lediglich Frau Wagenknecht als Kommunistin die Eigentumsakkumulation in den Händen weniger begreift, die eine Folge der ausufernden Staatsschulden ist. Was sie aber nicht begreift ist, dass dieses Staatsschulden-Machen nichts mit Kapitalismus zu tun hat, sondern Semi-Sozialismus ist. Frau Wagenknecht möchte das Kind am liebsten mit dem Bade ausschütten und damit das Privateigentum abschaffen. Denn als Marxistin hat sie ja gelernt, dass dieses Privateigentum die Wurzel des Übels sei. Weder Frau Wagenknecht noch die Anderen (auch nicht unsere neoklassischen Ökonomen) haben die grundlegende Funktion des Eigentums verstanden, ohne das es überhaupt kein Wirtschaften gibt, sondern nur Produktion. Denn nur mit der Verpfändung von Eigentum bekommt man bei einer Bank Kredit. Die derzeitige Finanzkrise ist also eine Eigentumskrise, weil zu wenig unbelastetes Eigentum für Kredite vorhanden ist. Die Vermögenden brauchen keine Kredite.

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Jann Derrenbach

Die sog. Linke ist noch schlimmer -

- sie verschleiert nur ihre Absichten: Sie ist zwar gegen die Bankenrettung - zu Recht! - aber, aber, aber: Die Linken wollen unser Vermögen sofort und direkt in Europa streuen. Das Geld geht zwar an den Banken vorbei, ist aber trotzdem komplett weg.

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Peter Titz
Peter Titz (PAPATANGO) - 05.04.2013 11:39 Uhr

Geistloses "Gequatsche"

Die welche, solchen Schwachsinn anschauen sind es selber schuld. Die, welche dort auftreten haben es scheinbar wegen mangelnder öffentlicher Anerkennung bitter nötig. Die, welche dort moderieren könnten auch im Zirkus auftreten. Und die, welche sich dieses "geistlose Gequatsche" nicht anschauen sind der verbleibene intelligente Rest der Bevölkerung. Q.E.D.

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Friedhelm Frank
Friedhelm Frank (Friwie) - 05.04.2013 10:51 Uhr

durch die Krise gehechelt

Ein Politiker wie H. Kampeter hat das Schönredner-Gen. Niedrige Zinsen-wunderbar, bei uns boomt der Arbeitsmarkt. Beschäftigte verdienen nur das Lebensnotwendige-toll ,so können sie auch keine Inflation erzeugen. Lebensversicherungen unnötig-es gibt doch Staatsanleihen. Negative Zinsen- die europäuische harmonisierte Inflationsrate ist geduldig. Frau Merkels Parole:
wir leben in der besten Republik seit der Wiedervereinigung. Glauben heißt halt nicht wissen.

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Harald Berger
Harald Berger (Hercule) - 05.04.2013 09:56 Uhr

Auch wenn das manchen nicht gefällt:

- Frau Wagenknecht hatte mit ihrer Analyse völlig Recht und sie hat sehr deutlich gesprochen.
Im Gegensatz sah Herr Kampeter ziemlich alt aus mit seinen Argumenten. Es war erkennbar, dass er wusste, er lügt die Situation schön (er musste das sicher tun aus pc Gründen).

- Man kann zu den Linken stehen wie mal will. Sie haben als EINZIGE Partei Charakter gezeigt und GEGEN ESM und all die Milliardentransfermaschinen gestimmt. Dafür gebührt ihnen Respekt!
Hätte nur die Hälfte unserer Abgeordneten dies getan, dann hätten wir die Transfermaschine nicht bekommen. Beschämend ist die Zustimmung ALLER Blockparteien CDUSPDFDPGRüne. Es ist sogar noch viel schlimmer: Die Opposition kritisierte, dass die Regierungsparteien nicht schnell genug sind und gar Bedingungen stellen bei der Verschleuderung deutschen Volksvermögens. Wenn es nicht bitterernst wäre, könnte man von glänzender Satire sprechen.

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Antworten (7) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.04.2013 23:55 Uhr
Helga Zießler

Tja, Herr Niesslbeck -

Die Frage reiche ich an Sie zurück: "Wie naiv kann man denn sein?"

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Julius Calvelage
Julius Calvelage (julca) - 05.04.2013 18:35 Uhr

An Herrn Magiera

In einem haben Sie recht Herr Magiera: Wenn man es aus totalitärer Perspektive betrachtet, sind Rechte und Linke Blutsverwandte. Genauso übrigens Ökologisten, Feministen, Liberale, Europaenthusiasten, Religiöse, ... Die Ideologie ist nebensächlich, wenn Fanatiker*innen sie als Gefäß missbrauchen, um totalitäre Systeme durchzusetzen.

Mao, Pol Pot, Kim Jong Sun oder Stalin haben jedenfalls wenig bis gar nichts von dem erreicht, was Marx als Grundanliegen in seinen Schriften forderte. Ob das allerdings besser bzw. überhaupt realisierbar gewesen wäre, steht auf einem anderen Blatt. Ich meine eher nicht.

Was übrig bleibt ist im Fall Marx eine brillante Analyse der Lebensverhältnisse der Arbeiter zur Zeit der Industrialisierung. Was Adorno und Horkheimer in der Dialektik der Aufklärung formulierten, ist eine glasklare und umfassende Beschreibung der Kernmechanismen von postmodernen, kapitalistischen Gesellschaften und ihrer Entmenschlichungslogik.

Schwarz-Weiß-Denken hilft uns nicht.

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Johannes Niesslbeck

Irgendwie lustig...

...wenn die Vertreter der Linken gegen irgendetwas sind, dann lügen sie das Blaue vom Himmel herunter sagen Sie Frau Ziessler. Für die Vertreter Ihrer Alternative ist das natürlich noch viel leichter, die kommen nicht nur nicht in die Regierung sondern noch nicht mal im Parlament.

Mal schauen, sollte die AfD wirklich ins Parlament kommen im September, noch sind sie ja nicht mal als Partei existent, dann wird sich der Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen ja ganz schnell herausstellen. Ich fürchte das wird für Sie eine ziemliche Ernüchterung zur Folge haben.

Leute wie Henkel schröpfen jedenfalls lieber die 99% als die wirklich Reichen und Sie finden das auch noch gut? Wie naiv kann man denn sein?

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Helga Zießler

Sie haben recht, Herr Hessenauer!

Es ist ja auch sehr leicht für diese Vertreter der Linken, öffentlich gegen irgendetwas zu sein. Die können Kreide fressen und das Blaue vom Himmel herablügen, denn sie wissen genau, dass sie sowieso keinerlei Chance haben, in die Regierung zu gelangen, wo sie dann den Wahrheitsgehalt ihrer (verlogenen) Aussagen nachweisen müssten!

Eines ist gewiss: eine (theoretische) rot-grüne Regierung würde im Ernstfall das Volk noch wesentlich mehr schröpfen als alle anderen - vor allem natürlich die sogenannten "Reichen", also alle, die mehr verdienen als der Durchschnitt, weil sie mehr leisten und arbeiten.

Die Alternative haben wir, und es ist im Moment nicht wichtig, ob deren Programm schon 100%ig ist. Das wird schon werden!

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Julius Calvelage
Julius Calvelage (julca) - 05.04.2013 11:24 Uhr

Volle Zustimmung!

Es lohnt sich für kritische Konservative insgesamt, die Analysen linker Denker (und damit meine ich nicht diese Möchtegern-Intellektuellen aus dem Dunstkreis der 68er mitsamt ihren ideologischen Erben) ernst zu nehmen. Befreit man die Schriften von Marx, Engels oder Adorno von den dogmatischen Schlussfolgerungen, wird man schnell feststellen, dass ihnen oft nur schwer zu widersprechen ist.

Auch Lafontaine und Gysi haben in der Diskussion um die Finanzkrise bereits mehrmals ins Schwarze getroffen. Gysi hat z. B. in der Bundestagsdebatte um den ESM klar dargelegt, warum er gegen mehrere völkerrechtliche Verträge sowie das Grundgesetz verstößt und durch die Hintertür den Grundstein für eine europäische Föderation legt, von der das Volk vorerst nichts wissen soll.

Daneben ist es übrigens bezeichnend für die makroökonomische Kompetenz von SPD und Grünen, dass sie aus der haarsträubenden Politik von Schwarz-Gelb kein politisches Kapital schlagen können, sondern den Irrsinn noch befeuern.

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Weitere Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Harald Berger
Harald Berger (Hercule) - 05.04.2013 10:28 Uhr

So einseitig ist das leider nicht!

Die Analyse von Frau Wagenknecht über die Bankenrettungen ist keine halbe Wahrheit, sondern eine ganze. Leider bringt dies keine andere Partei zustande. Die "Rettungen" sind in Wahrheit nur Umverteilungen gigantischen Ausmasses zulasten der Normalbürger.

Die Linke HAT gegen ESM gestimmt und die anderen eben nicht. Das ist keine Schönrederei, sondern FAKT. An den Taten sollt ihr sie messen, heißt es. Erinnern sie sich an die Diskussion bei Illner: Lucke, Müller und Lafontaine waren fast im Gleichklang.

Mit der AfD rennen sie bei mir offene Türen ein:
Ich unterstütze sie und werde diese Partei bei der BT mit Sicherheit wählen.

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Klaus Hessenauer

auch halbe Wahrheiten...

sind ganze Lügen !

Die Linke hat zwar gegen den ESM gestimmt, will aber EURO Bonds und das ist die Schulden- und Haftungsunion par Excellence!

Diese Schulden- und Haftungsunion heben wir zwar über den ESM auch insofern ist das Augenwischerei.

Nein, es gibt nur eine Alternative für Deutschland um dem Wahnsinn Einhalt zu gebieten!

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Dieter Fritz
Dieter Fritz (didi07) - 05.04.2013 09:54 Uhr

unfähig

Ich finde es unerträglich, wenn die Moderatorin nicht mehr in der Lage oder willens ist, eigene Fragen zum Thema zu formulieren sondern statt dessen Fragen 'aus dem Netz' vorlesen muß. Welche Armut im Geiste!

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gisbert heimes

"Die übliche Reichenschelte von Frau Wagenknecht"

Das machen Sie sich zu einfach. Viel zu einfach. Frau Wagenknecht argumentierte wieder hart an den Fakten entlang (und nicht vorbei). Frau Schmidt etwas 'staatsmännischer', aber genauso präzise und vor allem verständlich für die Zuschauer. Der Verbraucheranwalt ebenfalls. Kampeter & Fahrenschon - die üblichen Ausflüchte und Verwirrspielchen. Heute morgen im DLF Wolfgang Schäuble keinen Deut besser.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.04.2013 17:42 Uhr
Robert  Rrowein
Robert Rrowein (Komaraz) - 05.04.2013 17:42 Uhr

Fahrenschon

Fahrenschon weiß schon wovon er redet.
Schließlich war er dabei als die Hypo Alpe Adria "an die Wand" gefahren wurde.
Und jetzt Sparkassenpräsident.
Muss man jetzt Angst um dieselben haben???

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Egbert del Moro

Steueroasen und die mediale Ohnmacht

fein, man war sich einig, daß was getan werden muss. Leuchtendes Beispiel: Die USA haben die Schweiz unter Druck gesetzt. Die USA hatten aber nurt ein Partialinteresse, da die Schweiz singulär prima zu erpressen ist. Die meisten Oasen sind in angelsächs. Hand und werden von London gesteuert, G&S.

Deren Geschäftskollegen an der Wallstreet (FED et al.) bestimmen den Rest. Da wird das Interesse dann schon deutlich geringer. Die Gesetze zur LEGALEN Steuervermeidung wurden nicht von den Steuervermeidern gemacht, sondern von Politikern, die sich laut klagend in den Talkshows herumdrücken.

In dem Zusammenhang war aufschlussreich, wie unser Chefdemagoge des ZDF/Claus Kleber doch gleich einen gewissen G. Sachs als Krimminellen erkannte und brandmarkte. A propos - wie ist denn eigentlich der Stand bei Herrn Zumwinkel? Auch reiner Verbrecher mit seiner Stiftung?

Wir kaufen doch alle bei Amazon/Ebay/Starbucks etc - diese Gewinngelder werden NIE gerecht versteuert. Wir wollen es doch so - ALLE !

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Franz Munte

Unterschichten-TV-Klamauk der Frau Illner , wie lange noch diese Drama?

Wann endlich endet diese inhaltsleere Zeitverschwendung, in der keiner ausreden darf , damit m.E.Frau Illner krampfhaft nach außen den Eindruck vermitteln kann, die Zügel in der Hand zu halten. Ein weiteres Beispiel, wie unsere Zwangsgebühren fehlverwendet werden . So was kann jeder bei den privaten Klamaukveranstaltungen haben, kostenlos zum Wegwerfen. Vorgeschlagene Alternative: Phönix-Diskussionsrunden. Da hat man nachher doch den Eindruck, etwas erfahren zu haben, da Gedanken länger als 20 Sekunden ohne Dazwischenplappern der Moderatorin geäußert werden können

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.04.2013 12:59 Uhr
Hartmut Jacques

Phoenix-Runde,

ja, aber bitte noch mit Moderationen, wie sie noch vor einigen Jahren zu erleben waren, z.B. Frau Dietzen. Souverän nämlich.

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05.04.2013, 07:13 Uhr

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