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FAZ.NET-Frühkritik: „Absolute Mehrheit“ Der Vorführ-Effekt

 ·  Die Bären tanzen lassen: Raabs vieldiskutierter Polit-Talk „Absolute Mehrheit – Meinung muss sich wieder lohnen“ hat außer Witzchen und Rüpelei wenig zu bieten. So gab es denn auch nur Verlierer.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (36)
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Hans-Joachim Friedrich

Onkel Dagobert

Steinbrück als Onkel Dagobert in einer Kita. Ich glaube, die Nummer würde noch ziehen!

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Joachim Kircher

Gab es zwei parallel laufende Sendungen?

Offenbar befand sich FAZ-Kritiker Oliver Jungen während der offiziellen, aus Köln-Mülheim ausgestrahlten Sendung an einem anderen Ort (eigenen Angaben zufolge in einem gewissen "Mühlheim").

Das dürfte der Grund dafür sein, warum er ganz andere Wahrnehmnungen hatte als bspw. Kritiker der Süddeutschen.

Fürs nächste Mal: Lieber Herr Jungen, das echte Studio befindet sich in 51063 Köln-Mülheim. Es wird Ihnen gefallen!

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Helmut Smith (fmsus) - 12.11.2012 15:59 Uhr

Verzweiflungstat als Alibi

Raab´s "Rößler-Stäbchen"-Witzchen zeigen jenes "BILD-dir-deine-Meinung"-Niveau, das von der Politik inzwischen erwartet wird. Themen und Konzepte? Wozu? Blamieren oder kassieren.

Nicht Raab ist in der Welt des Polit-Talk angekommen, sondern der Politiktalk bei TV-Total.

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Horst-G. Willweber

„Absolute Mehrheit“ einmal mit den Augen der (Zielgruppe!) Jugend sehen!?

Die FAZ-Kritik bestärkte mich zunächst, grds. keine privaten FS-Angebote zu konsumieren und sogleich einen Kommentar gegen 'die Privaten' abzulassen.

Es war sodann diese FAZ-Kritik, die mich veranlasste, das Video auf Pro7 doch erst einmal anzuschauen. Warum?
Weil mich diese außergewöhnliche Ausführlichkeit der FAZ-Kritik sensibilisierte, doch erst einmal selbst, 65-jährig, rein zu schauen! Vorteil: die in ca. 15 Videos aufgeteilte Sendung werden nicht durch Werbeeinspieler unterbrochen; Werbung am Anfang und Ende eines Videos (je 25') stumm stellbar.

Außerhalb des lockeren Formats sah ich einen erstaunlich lebhaften, direkte und unverkrampften Polittalk der Gäste, die im Gegensatz zu den 'öden' ör Talkrunden ihre pers. Wichtigkeit zurücknahmen. Und die Direktbewertung durch die Zuschauer ist nicht nur ein Novum, sondern nimmt dem Ganzen die Abgehobenheit, die den Zuschauer im ör FS nur erzürnen lässt.

Politik derart an die Jugend herangeführt, keineswegs der schlechteste Ansatz!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.11.2012 17:53 Uhr
Jonas Fütterer
Jonas Fütterer (Eco23) - 13.11.2012 17:53 Uhr

Eben...

wie ich bereits in der anderen Kritik geschrieben habe, sind Sendungen, welche die Jugend an Politik heranführen, grundsätzlich schon mal nicht schlecht. Was man draus macht, ist eine Frage, aber das gewohnheitsmäßge Raab-Dreschen mach ich zur Abwechselung mal nicht. Wenn die Zielgruppe sich dann im Nachhinein dann mit echter Literatur zu solchen Themen beschäftigt, gewinnt auch die Gesellschaft bei solchen fernseh-Experimenten. Bin selber 23 und hab gottseidank keine fernsehsendungen außer der Tagesschau dafür gebraucht.

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Peter Ammelmeyer
Peter Ammelmeyer (pammel) - 12.11.2012 15:13 Uhr

Für den gaffenden Bildungsferen.Raab setzt da an wo RTL aufhört. Die Zielgruppe bleibt aber dieselbe

Gibt es eigentlich einen typischen Arbeiterhumor? Wenn Raab unterstellt, Rösler - weil dieser chinesich aussieht, würde jede Malzeit mit Stäbchen einnehmen und es wird darüber so laut Gegröhlt, das jede vermeidlich notwendige Richtigstellung Überlagert wird. Ist das dann Arbeiterhumor?

Raab ist zwar Metzer, aber er ging auf Internate und ist nicht ohne Bildung aufgewachen. Deswegen versteht er auch sein Handwerk, welches man als "Brot und Spiele" für zurückgeblibene bezeichnen könnte. Jedoch wider seinem eigenen Erwarten wurde nicht die atraktive Frau Delius gevotet, sondern Kubiki gewann mit seinem Charme. Vieleicht stecken auch andere Leute dahinter, die sich mal ein Bild machen wollten. Es ist aber zu erwarten, das langfristig sich das Format. einer Realityshow anähert; in der eine fettleibige käsesüchtige Aleinerziehende von ihren Kindern vom Couchtisch, in dem sie sich beim Käsesuchen verkeilt hatte befreit wird. Der Zuschauer begafft das dann kindisch. Weil Ernsthaft geht nicht

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.11.2012 20:12 Uhr
Peter Ammelmeyer
Peter Ammelmeyer (pammel) - 12.11.2012 20:12 Uhr

Herr Franz, unser Land ist frei

Ausgenommen ein paar Jugendlichen haben vermutlich alle Zuschauer aktives und passives Wahlrecht. Und ich bin auch nicht für Aristokratie - nur eins ist mir sehr wichtig, es soll gewählt werden und keine "Abstimmung durch Fans" organisiert werden.

Deswegen maße ich mir nicht an, von oben zu verfügen, erlaube mir trotz dessen darauf hinweisen, das in Raabs Show Zielgruppen Marketing betrieben wird, zb. die selbe Cross-Channel-Konzeptionen, wie bei der RTL Show DSDS. Auch RTL Reality Formate, die weder klassische Elemente von Drama oder Komödie enthalten, beschränken sich auf dieselbe einfältige Darstellungsform. Es wird sich immer an den Schwachen ergötzt. Die Grenze beim verhöhnen ist dabei nicht bei Ermordeten, sondern eher beim Opfer einer Kinderschändung liegen. Ich habe es als gaffen von Bildungsfernen beschrieben, damit auch nicht Bildungsafine gerecht zu werden. Wer im Jahr keine 5 Seiten ließt sollte aber lieber daheim bleiben, anstelle andere Wahlentscheidungen zu potenzieren.

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Kobech Franz

Wie auch immer ...,

aber auch die "gaffenden Bildungsfernen" sind ebenso Wähler wie Sie!

Und wenn Sie sich zu dieser Klientel - offensichtlich - nicht hinzurechnen, dann hilft auch keine Überheblichkeit, die sog. Bildungsfernen einfach in ihrem Gaffertum verharren zu lassen.

Insoweit könnte eine derartige Raab-Sendung, die intellktuellen Ansprüchen natürlich nicht notwendig genügt (und dies auch gar nicht will!), ein denkbares Format sein, namentlich die Jugendlichen Ihrer Zielgruppe auf eine gänzlich andere Weise Politik nahezubringen und sie vielleicht sogar zu befähigen, mit Überlegung und verstand (einmal) zu wählen!

Übrigens: Als sog. 'Intellektueller' habe ich mir aufgrund der die FAZ geradezu erschütternden Empörung zwischenzeitlich das Video angeschaut; Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht. Tun Sie's; vielleicht doch nicht so ganz uninteressant!?

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Peter Keul
Peter Keul (hildennet) - 12.11.2012 14:27 Uhr

Anders?

Nur noch dümmer als die meisten Talkshows! In der nachunten offenen Trash-Skala hat Rab wohl weinen neuen Rekord aufgestellt. Das Programm. Politiki für die intellektuell limitierten unserer Gesellschaft von Pro7 war neben den hier hinreichend beschriebenen Handwerklichen Unzulänglichkeiten vor allem eines: Langweilig! Abschalten.

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Nadine Hoffmann
Nadine Hoffmann (Raffz) - 12.11.2012 13:55 Uhr

Den Teufel mit dem Belzebub austreiben? Oder ging's nur um Geld?


Ich kauf' dem Raab ja nicht ab, dass es um eine Persiflage ging, denn er selbst ist Nutznießer dieser und wird sich hüten ernsthaft etwas ändern zu wollen.

Das Konsensgequatsche von ARD und ZDF (und Phönix und und und) mit seinem Publikum mit dem Facebook-Breitband-Gequatsche durch Pro7 austreiben zu wollen wird nicht funktionieren, denn das Publikum ist so geilaffin und politisch uninteressiert, dass solche Sendungen auch so funktionieren, ohne den Anspruch es den Öffentlich-Rechtlichen zeigen zu wollen. Ein Coup, aber einer der zeigt, wie geistig minderbemittelt wir in Deutschland, dem Land der Dichter und Denker, sind.

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Johannes Graf

Geht's noch tiefer?

Wurschverkäufer mutiert zum Hanswurscht der Nation:

Ihm fehlt, was den Normalbürger hemmt.

Wer sich von ihm durchwurschten läßt, ist nicht mehr wählbar!

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Friedemann Wehr

Gott sei Dank

Erst las ich die SZ und da gab es nur Jubel. Ich dachte schon, ich werde per Telefon jetzt rausgewählt, dann las ich diesen Artikel, der mir aus der Seele gesprochen hat. Jetzt darf ich wieder mitmachen und auch laut sagen, dass die Sendung S.... war, ohne sozial diskriminiert zu werden.

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Otto Meier

Erfrischend anders - In der Kürze liegt die Würze.

Das Negative (für mich) vorweg: Werbung und Jahrmarktfeeling, nicht zuletzt wegen der übermotivierten Claqueure. Ansonsten Hut ab, Langeweile kam nicht auf. Da keine Gelegenheit zu endlosen Monologen und permanenter Phrasendrescherei gegeben war, so wie der Zuseher es von anderen Talk-Shows gewohnt ist, waren die Politiker gezwungen, schnell auf den Punkt zu kommen. Dieser Schlagabtausch, der keiner war, brachte erstaunliche Aussagen hervor. Insbesondere Kubicki und Aken waren sich in der Analyse der Realität näher, als man gemeinhin vermuten würde. Der farblose Fuchs, der eher an einen verstaubten Bürokraten erinnerte, war dem Talk nicht gewachsen. Oppermann hielt sich recht wacker, während Delius doch eher fehl am Platze schien. In einem anderen Rahmen, weniger marktschreierisch, könnte diese lockere Form des Talks durchaus eine Zukunft haben. Im Gegensatz zur Frühkritik sehe ich die Verlierer eher in den gängigen Propaganda-Shows der öffentlich rechtlichen Sender. Die bin

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Harald Schmidt

Endlich

Perserteppiche im TV-Studio! Alle hätten am Schluss eine Dusche mit schwarzrotgoldenem Schleim verdient- irgendwie müssen Kamerageilheit & Raffgier doch belohnt werden...

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Carsten Hensch

Die sofortige Abstimmung ist immerhin ein Fingerzeig

50 Cent pro abgegebene Stimme und die Werbeunterbrechungen sind ein Witz, keine Frage, davon sollte sich Pro7 bei einem solchen Format trennen.
In den Talksendungen anderer Sender wünsche ich mir allerdings auch eine so kurzfristige Feedback-Möglichkeit, damit die Protagonisten, noch vor den Kameras sitzend, erfahren können, was sie manchmal für einen Müll aus Wolkenkuckucksheim erzählen.

Dann klappt's vielleicht auch besser mit der Willensbildung bei den politikverdrossenen Bürgern, wenn sie merken, dass sie nicht allein enttäuscht sind von dem leeren, aber konsequenten Blabla vermeintlicher Meinungsführer.

Dass der Vertreter der CDU gestern als erster seinen Hut nehmen durfte, war für mich keine ܜberraschung.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.11.2012 11:49 Uhr
Jakob Geyer
Jakob Geyer (RoqueFAZ) - 12.11.2012 11:49 Uhr

Nicht vertraut mit der Medienlandschaft?

>50 Cent pro abgegebene Stimme und die Werbeunterbrechungen sind ein Witz, keine Frage, davon sollte sich Pro7 bei einem solchen Format trennen.

Sie wissen aber schon, dass ProSieben ein Privatsender ist der nicht mehr als 9 Milliarden Euro pro Jahr zur Verfügung gestellt bekommt, wie die öffentlich rechtlichen Sender? Die müssen sich durch Werbung finanzieren.

Übrigens, selbst die ÖR schalten unverschämterweise unter Tag Werbung.

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Alexander Fabrin

Mir hat es gefallen.

War etwas anderes als immer.
Und niveaulos finde ich Anderes: die Parolen von CDU und FDP (gab es in der Sendung wieder) nach dem Motto: Alles ist sozial, was Arbeitsplätze schafft, das wichtigste ist die Arbeit. Wenn so wäre, hätte sich BRD dem DDR angeschlossen (oder dem UdSSR) und nicht umgekehrt. Dort gab es Arbeit immer genug.

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Markus Teuber

Nicht zu ernst nehmen !

Genial ,dieser Stefan Raab ! Er ist mit seinen Shows imemr auf der Höhe der Zeit !
.
Mein Gott -wer nimmt denn heutzutage Politik und deren Protagonisten -die Politiker- noch ersnt ?!
.
Raab ist also doch nur ehrlich - er nimmt Politiker udn deren hohles Geschwätz auf die Schippe - und zwar nicht durch Kabarettisten ,sondern die Laiendarsteller dürfen sich höchstselbst spielen !
.
Ich halte Herrn Raab -ganz ernsthaft-für einen modernen Till Eulenspiegel !

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.11.2012 13:58 Uhr
Nadine Hoffmann
Nadine Hoffmann (Raffz) - 12.11.2012 13:58 Uhr

Wer Politik (=Gesellschaft) nicht ernst nimmt...

... und zwar die Politik (nicht die Politiker) mag auf der Höhe der Zeit sein, aber was das für eine Zeit ist könnte er sich schon fragen, wenn es nicht allzu viel Aufwand kostet.

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Paul Baustert

Gammel-Themen

Die Idee der Sendung an sich ist nicht schlecht, leider sind die 3 gewählten Themen in den letzten Monaten bereits tod-diskutiert worden. Schon beim Thema Energiewende begibt sich jeder in den von der Partei ausgehobenen Graben, nur Fuchs irrt noch etwas zwischen den Frontlinien herum, mit dem bekannten Ergebnis.
Die Idee eines Live-votings ist das einzig frische, jedoch die Umsetzung typisch Raab, per Telefon und kostenpflichtig. Ich würde mir ein permanent einsehbares (vielleicht hinter den Rednern aufbereitetes) Ranking eines Online-votings (gesamt und die letzten 15 Minuten) wünschen.

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Horst Henn
Horst Henn (glufa) - 12.11.2012 10:47 Uhr

So geht Werbung

Hier wird Geschwätz über Politik konsequent in Werbeblöcke eingebettet. Die Quotendame war auch keine aufstrebende Jungunternehmerin sondern eine Angestellte im Holtzbrinck-Imperium. Der nächste "Bürger" ist wohl eine Dame von Bild. Typisch ist, dass die kommerzielle Werbung wesentlich besser gemacht ist als die Anbiederungsversuche der Politiker.

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peter myer

schlimmer als gez-parteisendungen kann es auch nicht gewesen sein.

ich habe die sendung mangels interesse nicht gesehen-
aber schlimmer als die öffentlich rechtlichen - mittels gez-zwangsabzocke finanzierten- schwatzrunden- kann es auch nicht gewesen sein.

und - wie gesagt der große pluspunkt: niemand wird dafür gez-zwangsabgezockt.

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Closed via SSO

Endlosschleife?

Erstaunlich, dass es noch einer Demaskierung der Inhaltsleere von Polittalkshows bedurfte, wie Herr Jungen und einige Foristen meinen. Gab es tatsächlich noch irgendeinen Zuschauer, der nicht bemerkt hatte, dass diese Sendungen völlig inhaltsleer sind? Hier wird Karikatur karikiert, ein Spiel, das man natürlich endlos weitertreiben kann, wenn man denn seine Zeit mit so etwas verbringen möchte.

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Reinhard Kropp

Wäre Niveauvolles gekommen...

...hätte mich das doch sehr gewundert von einem ungehobelten Butcher.

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Herold Binsack
Herold Binsack (Devin08) - 12.11.2012 10:10 Uhr

Frech daherkommende Ironie

Wenn es so ist, wie beschrieben – und ich zweifele nicht daran (ich habe die Sendung nicht gesehen, ich hatte besseres zu tun) –, dann stellt sich doch nur die eine Frage: Wie beenden – dieses Spektakel? Den Raab finanzieren wir über die Werbung, also letztlich über die Konsumpreise (und die dort eingesparten Steuern), also über das offenbar unhintergehbare („alternativlose“?) ökonomische System. Und das politische System? Nicht nur am US-amerikanischen Wahlkampf ließe sich erkennen, wie das eben genau so funktioniert. Dort wettert man bis zur Wahl gegen einen Goldman-Sachs, dann – nach der Wahl – akquiriert man seinen gesamten Beraterstab aus dem Hause Goldman. Und wie macht’s jetzt der Steinbrück? Dreist leugnet er seine Financiers. Und das, obwohl er weiß, dass die ganze Nation zugesehen hat, wie er sich von diesen die Taschen hat stopfen lassen. Real-Satire? Nein: Frech daherkommende Ironie! Wird doch auch der bundesdeutsche Kanzler vermutlich nach „Sympathie“ gewählt.

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12.11.2012, 07:31 Uhr

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