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Facebook als Datensammler Für eine Handvoll Daten mehr

 ·  Nur Informatiker können wirklich verstehen, was Facebook mit den persönlichen Daten treibt. Gesichtserkennung, Zwangsadresse, Gruppenverhalten: die Intransparenz hat System.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (11)

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Sabine Gröner
Sabine Gröner (sabbse) - 11.08.2012 00:31 Uhr

Ich hab Facebook so satt.

Ich habs so satt. Überall geht es nur noch um Facebook.
Man lernt Leute kennen und das erste, wo nach gefragt wird, ist der Facebook-Name. Und wenn man antwortet, dass man dort nicht registriert ist, wird man wie ein Alien angeschaut.
Überall heißt es "Wir sind auch auf Facebook!" oder "Besuch doch auch mal unsere Facebook-Seite!". Herr Gott noch mal. Es gibt so wie es aussieht kaum noch Menschen, die nicht von Facebook abhängig sind. Selbst wenn man sich mit Freunden trifft sind diese mindestens ein Mal die Stunde auf Facebook.

Ich wünsche mir wieder die Zeit ohne Facebook.

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Martin Hoffmann

Ich nutze kein Facebook

Aber wie halte ich alle Freunde und Bekannte davon ab, Fotos von oder mit mir und Informationen über mich auf dieses Netzwerk zu laden? Das ist mir viel zu anstrengend, so bin ich einer von vielen unfreiwilligen "Facebook"-Nutzern.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.08.2012 16:28 Uhr
Sven Meier
Sven Meier (RSix) - 10.08.2012 16:28 Uhr

Dito.

Die User sind immerhin auch selber schuld, nicht nur das Unternehmen. Mal Freunde beim Essen, Terasse, Kneipe, Cafe oder Kino zu treffen scheint mir gesünder.

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Pit Petersen

Ich bin auf Entzug

Erst macht sich Facebook seinen Nutzern unentbehrlich, dann verschärft er seine Spionagemethoden und gebärdet sich als Big Brother. Viele Facebooker sind bereits so abhängig, dass sie in den sauern Apfel beißen und bei diesem dubiosen Netzwerk bleiben, obwohl sie wissen, wie ihre Daten missbraucht werden. Ich habe mich entschlossen mein Account löschen zu lassen. Wissend um die Gesichtserkennung (die übrigens nicht nur Facebook nutzt) hatte ich dort sowieso nie ein Foto von mir veröffentlicht. (Mein Portraitbild habe ich übrigens von Konterfrei.de zeichnen lassen. Die sind so gezeichnet, das Bilderkennungsprogramme die nicht automatisch anderen Fotos zuordnen können).
Und siehe da, nach einigen Tagen Entzugerscheinungen lebte es sich besser ohne Facebook.
Ich kann nur allen empfehlen, ebenfalls auszusteigen oder noch besser, gar nicht erst Mitglied zu werden.

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Harald Ott

FB Button

Ich teile den Artikel dann mal über den Facebook-Button unten links......

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.08.2012 09:57 Uhr
Nicolas Neuß
Nicolas Neuß (nneuss) - 11.08.2012 09:57 Uhr

FB-Button 2. Teil

Insbesondere sollte man wissen, dass diese Buttons so funktionieren, dass sie schon beim einfachen Besuchen der Artikelseite Facebook darüber informieren (indem das Bild von Facebook heruntergeladen wird). Man braucht nicht einmal darauf zu klicken!
Insofern sollten kritische Artikelschreiber vielleicht tatsächlich auch im eigenen Hause aufklären...

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reto kaufmann

Desinformation

Die Datensammler vor allem die Besitzer von solchen Daten sind die Gefahr von morgen.

Dies ist nicht nur bei Facebook so. Ich meide meine Identität, Vorlieben usw. Preis zu geben. Ich denke, man kann sich dagegen nicht mit Erfolg wehren, daher finde ich, wie mehr Menschen solche Informationen manipulieren, wie eher erkennen die Sammler auf was für einem faulen Haufen unbrauchbaren Daten sie ihr Geld, Energie und Wissen verschleudert haben.

Schlecht wird mir dabei, wie die meisten Menschen kleine Nutzen mit versteckten Grosse latente Nachteile in Kauf nehmen. Der nächste grosse Hammer ist das Cloud Computing, wer seine Daten in die Wolke schickt, ist so was von vernebelt, dass er auch nicht mehr wahr nimmt, wie abhängig, manipulierbar und verletzbar er eigentlich geworden ist und seine Freiheit selber auf den Scheiterhaufen trägt.

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Reinhold Maier
Reinhold Maier (Reinmai) - 10.08.2012 10:13 Uhr

Es reicht schon...

...eine kleine Portion gesunder Menschenverstand, um diese Daten-Abgreif-Mafia zu ignorieren. Es wundert mich ohnehin, daß selbst große Konzerne auf ein Profil in FB nicht verzichten können. Es ist die Gier, überall aus Profitgründen seine "Duftmarken" zu hinterlassen.

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Michael Meier
Michael Meier (never1) - 10.08.2012 09:35 Uhr

Man lebt auch ohne Facebook recht gut....

...auch ohne Xing und ähnliche Business-Plattformen. Zum Gefundenwerden reicht ein Profil mit knappsten Informationen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.08.2012 10:27 Uhr
Paula Pilcher

Respekt!

"Zum Gefundenwerden reicht ein Profil mit knappsten Informationen" - auch, wenn man Michael Meier heißt? Respekt! Wie machen Sie das?

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Klaus Letis

Wer seine Daten auf einen ausländischen Server speichert..

muss damit rechnen, dass diese auf extensive Art weiterverarbeitet werden.

Die Menschen werden nicht genügen über die Möglichkeiten der Weiterverarbeitung und verknüpfung aufgeklährt.

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