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Ein neuer Rahmen für das Netz? Die Großmächte kämpfen ums Internet

 ·  Die Zukunft des Internets wird in Dubai entschieden. Aus einer internationalen Konferenz in dem Emirat könnten die ICANN, Amerika und die Meinungsfreiheit als Verlierer hervorgehen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (29)

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Karsten Krug
Karsten Krug (kkrug) - 30.08.2012 15:11 Uhr

Viel Spaß mit der "Beute"

wenn die Großmächte und Konzerne das Internet "besitzen", dann werden sie merken, dass die Benutzer abwandern und sich anderen zuwenden, als sich dem Diktat der Mächtigen zu beugen.

Dies ist eine Lehre der Geschichte, die wohl jede Generation von Machthabern lernen muß.

Ein übermäßig reguliertes Internet findet ohne mich statt - auf jeden Fall ohne mein Geld.

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Lüko Willms
Lüko Willms (l.willms) - 30.08.2012 14:15 Uhr

Soll das Internet letztenendes vom US-Militär reguliert werden, oder jedes Land selbständig sein?

Sorum sollte man die Frage mal stellen.

Darf sich jemand der Zensur durch Googel und Facebook entziehen, darf sich ein Land wie Iran gegen den Cyber-Krieg seitens USA und Israel abschotten?

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Michael Posthoff

DIe amerikanische Logik verstehe..

..wer da kann: wenn mehrere Länder oder gar die UNO an der Kontrolle des Internets teilhaben, dann wird das Internet undemokratischer?

Wenn ich mir die Reden von Wahlparteitag der Republikaner anhöre und mir vorstelle, daß diese Leute bald das Internet kontrollieren, finde ich das auch beängstigend.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.09.2012 04:39 Uhr
Dietmar Blum

Wo und wie

ist die UNO demoktatisch legitimiert?

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Michael Posthoff

So scheinen das die Amerikaner zumindest zu sehen:

"Dass die Amerikaner kein Interesse haben, zentrale Instanzen der Internetverwaltung den Vereinten Nationen zu übergeben, versteht sich von selbst - sie verlören massiv an Einfluss."

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Lothar Wölfel

die UNO an der Kontrolle des Internets teilhaben, dann wird das Internet undemokratischer?

Genau! Schauen Sie sich mal die Zusammensetzung der UN-Staaten an. Diktatorisch, autoritär und undemokratisch, sind die meisten Mitgliedsstaaten. Von einer Demokratie wie in den USA weit entfernt. Aber den Linken, den Losern der Geschichte, gehts ja nur um eins: Hauptsache anti-amerikanisch.

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Holger Schreck
Holger Schreck (Osztrak) - 30.08.2012 13:09 Uhr

Die Schere im Kopf ersetzt die Zensur

"Durch die Sperrung der westlichen Plattformen geht der Staat sicher, dass die einheimischen Nutzer auf chinesischen Servern surfen und nicht etwa auf denen aus dem zensurfreien Ausland." Zensurfreies Ausland - der war gut, haha!

Günter Grass sprach von einer gleichgeschalteten Presse in Deutschland. Da ist allerdings staatliche Zensur nicht mehr nötig.

ARD und ZDF berichteten etwa über den Überfall auf Libyen in einer Weise, dass ich glaubte, ich hätte versehentlich die Pressestelle der NATO oder des Pentagon eingeschaltet. Mit Syrien dasselbe Spiel. Fast alle Printmedien folgten diesem Beispiel.

Die Hofberichterstattung über den Euro ...

Der Umgang mit Manning und Assange zeigt, wieviel Freiheit im zensurfreien Ausland herrscht, sobald die eigenen Verbrechen schonungslos aufgedeckt werden.

Das Leistungsschutzrecht der Regierung und Verlage versuchte neulich erst, die Bloggerszene in Deutschland per Zivilrecht auszuschalten.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.08.2012 15:01 Uhr
Philipp Sandmann

Zensurfreies Ausland

Sehr geehrter Herr Schreck,

Sie nehmen Print und Fernsehmedien als Beispiel, dabei geht es hier um das Netz.

Das Internet in Deutschland, das muss man doch anerkennen, wird nicht zensiert. Wir hätten sonst gar nicht die Möglichkeit über ein solches Thema zu diskutieren. Es wird immer Versuche geben, unangenehme Themen unter den Tisch zu kehren. Ich stimme Ihnen zu, der Umgang mit Manning und Assange ist grenzwertig, aber letztlich hat doch das unzensierte Netz dafür gesorgt, dass man an diese brisanten Informationen gelangen konnte. Das wäre in China nicht möglich gewesen.

MFG

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Jürgen Vogel
Jürgen Vogel (pascht) - 30.08.2012 12:39 Uhr

Damit ist doch alles gesagt

"Dass die Amerikaner kein Interesse haben, zentrale Instanzen der Internetverwaltung den Vereinten Nationen zu übergeben, versteht sich von selbst - sie verlören massiv an Einfluss. Aber es gibt gute Gründe, den Vereinten Nationen ob der dort widerstreitenden politischen Kräfte als möglicher Online-Welteregierung mit Skepsis zu begegnen."

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Ottfried Meyer
Ottfried Meyer (Gladium) - 30.08.2012 11:39 Uhr

Anarchie im Netz führt zu menschenverachtender Hetze.

Nichts gegen das Internet als Informationsmedium und als Vertriebskanal. Ein großes Problem ist jedoch das Internet als Verabredungsort zu gemeingefährlichen Straftaten, zum Terrorismus und zur Stimmungsmache. Die Attentäter des 11. September missbrauchten das Internet, ebenso die Revoluzzer und Aufständischen in Ägypten, Lybien und Syrien, die gegen ihre rechtmäßigen Regierungen vorgingen.

Aber auch in Deutschland droht Gefahr: Christian Wulff wäre noch Bundespräsident, Freiherr Karl-Theodor von und zu Guttenberg immer noch Bundesminister der Verteidigung und Stefan Mappus immer noch Ministerpräsident in Baden-Württemberg, hätten sich nicht Blogger und andere Schmierfinken im Netz zusammengeschlossen und den Mob aufgeheizt. Auf die genannten wird immer noch gehetzt, obwohl sie sich nichts haben zu Schulden kommen lassen, außer daß sie für bürgerliche, werteorientierte konservative Politik stehen.
Das Internet muss reguliert werden, um Menschenverachtung keinen Raum zu geben.

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Antworten (8) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.09.2012 04:44 Uhr
Dietmar Blum

Überbewerten Sie das Internet nicht!

So wie sich Göbbels damals dem "neuen" Medium Rundfunk bedient hat, würde er gleiches mit dem Internet!

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Klaus Letis

Sehr geerhter Herr Ottfried Meyer, die von Ihnen genannten Fälle sind zumeist

.. durch die Meinungsfreiheit gedeckt.

Möglicherweise sind aber viele Beleidigungen und Verleumdungen
im heutigen unregulierten Internet kaum zu verfolgen.
Dass muss natürlich irgendwie gerebgelt werden.
Es kann nicht jeder über anderen anonym herziehen und Lügen verbreiten.

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Hartmut Albrecht

Der Assad-Clan herrscht in Syrien seit 1971

erst der Vater, seit 2000 der Sohn Bashir. Sowas nennen Sie "rechtmäßige Regierungen"? Gaddhafi in Lybien wäre ein mindestens genau so bizarres Beispiel. Hätte es das Internet schon zu Zeiten der Diktatoren Hitler, Stalin, Mussolini, Franco, Salazar und vieler anderer gegeben, der Welt wäre viel erspart geblieben.
Aber Sie wolten sicher eine besonders scharfe Satire verfassen.

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George Rauscher

Herr Meyer,

es ist offensichtlich, wie sehr Sie die sogenannten Schmierfinken verachten, die die Wahrheit ans Licht gebracht haben. Menschenverachtung ist überall, vorwiegend jedoch in der "wirklichen Welt", und da müsste man zuerst dagegen angehen. Dort tut sie nämlich wirklich weh, im Gegensatz zum Netz, wo viele auch nur aus Lust an Provokation ihre Tiraden ablassen.

Zu den "rechtmäßigen Regierungen" und dem Freiherrn den Sie hier erwähnen möchte ich mir jede verächtliche Bemerkung verkneifen, sonst werfen Sie mich noch aus dem Netz...

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Carsten Zimmermann

Menschenverachtung gibt es auch

am Stammtisch oder im Büro. Am besten wir postieren überall,wo mehr als zwei Menschen zusammen kommen, einen "Anstands Wauwau"! Und natürlich ist es furchtbar wenn Gesetzesübertretungen der Führungselite aufgedeckt werden! So etwas darf nicht sein,oder? Die Führung hat immer Recht,und wenn sie mal nicht Recht hat....nun Sie kennen das Sprichwort wohl selbst. Sollte Ihr Beitrag sarkastisch gemeint sein,ist er gut. Ansonsten willkommen "willkommen im Überwachungsstaat"!

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Weitere Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Thomas Berger
Thomas Berger (tberger) - 30.08.2012 12:02 Uhr

"Trüge ich einen Hut, ich lüftete ihn.

Hätte ich einen Degen, ich senkte ihn. Aber ich trage keinen Hut, ich habe keinen Degen. So bleibt mir nur übrig, mich zu verneigen."
- Marcel Reich-Ranicki

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Philipp Sandmann

Regulation als Mittel um Politiker zu schützen?

Sehr geehrter Herr Meyer,

sollte das Internet nicht auch ein Medium sein (und bleiben), dass die Politik genau überprüfen kann? Es ist doch keine Menschenverachtung, wenn man ganz deutliche Fehler unsere Politiker aufdeckt.

MFG

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Robin Bollmann

Ironie?

Mir fällt es gerade schwer zu erkennen, ob Sie das ironisch meinen oder tatsächlich an das glauben, was Sie da schreiben. Klären Sie mich bitte auf!

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Carsten Zimmermann

Kontrollwahn

Es muss vielen Menschen ja erhebliche Bauchschmerzen bereiten,sobald sie etwas nicht kontrollieren können. Das Internet war der letzte Bereich,indem man zumindest einen Hauch von Freiheit bemerken konnte. Nun soll wieder bestimmt werden was ich lesen darf und was nicht.Meine Interessen sollen staatlich kontrolliert und somit auch gelenkt werden. Das Wort Freiheit hat nun keine Bedeutung mehr und kann meines Erachtens aus dem Wortschatz gestrichen werden. Denn wir sind lediglich Untertanen an der langen Leine. Leider begreifen viel zu wenige,dass es um das Prinzip geht. Wer nach Schutz ruft wird automatisch seiner Freiheit beraubt,denn er gibt viel seiner Persönlichkeit preis. Dies wird dann zur Kontrolle genutzt. Einfach zu sehen an den Gesetzen unseres Landes. Man kann durchaus vor Missbrauch warnen,aber überall wo es Licht gibt,ist auch Schatten. Regulierung= Kontrolle und somit Freiheitsberaubung!

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Anton Pree
Anton Pree (Antonymus) - 30.08.2012 10:08 Uhr

Internet Kontrolle

Was soll dieses ganze Gerede um die Sicherheit. Wenn Staaten von Sicherheit sprechen, meinen sie meist etwas anderes. Kriegsministerien haben sich den Deckmantel der Sicherheit umgeworfen und Probaganda wird heute getwittert.

Das Internet bietet uns die Möglichkeit die Demokratie auf einen nichtstaatlichen Bereich zu erweitern. Die Angst vor solch einem Schritt ist unbegründet, zudem unterstellen wir damit dem Internet User indirekt Dummheit.

Die Argumente, dass das Netz zu einer anarchistischen Zone verkommen würde sind gewagt. Vielleicht ist die ungezügelte Menschheit -allen Unkenrufen zum Trotz- in der Lage auch im Internet gängige soziale Strukturen beizubehalten, sowie Recht von Unrecht zu trennen.

Wenn Despoten und totalitäre Systeme denken, sie könnten den Zugang zu den angestrebten Informationen sperren, beweist dies mangelnden technischen Sachverstand. Am interessantesten ist jedoch, dass die Konferenz nicht in den USA stattfindet und dies stimmt mich optimistisch.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.08.2012 10:24 Uhr
Amal Younis

So unabhaengig sind die Emirate ja auch wieder nicht.

Der Einfluss der Amerikaner auf die Golf-Staaten ist enorm. Will sagen, dass es fuer die Amis gleichgueltig sein kann, ob die Konferenz nun in den USA oder am arabischen Golf statt findet.

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Klaus Letis

Regulierung notwendig

Länder und Regionen mit unterschiedlichen kulturellen und gesetzlichen Vorstellungn müssen sich besser gegenüber den globalen Internet abschirmen. Die große Mauer in China ist ein gutes Beispiel. Definierte Übergangspunkte mit Filter, Sperren und staatliche kontrollierte Verschlüsselungen sind die logische Konsequenz der Entwicklung des Internets.
Wenn der Staat nicht mehr auf bestimmte Inhalte und Server irgendwo in der Welt zugreifen kann, müssen diese Inhalte an der Grenze geblockt werden können-

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Antworten (7) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.08.2012 12:28 Uhr
Klaus Letis

@Carsten Zimmermann

"Völlig was anderes"

Das sagen Sie jetzt einfach so. Bei Straßenverkehr geht es auch um Sachwerte.

Die Gesundheit der Jugend wird durch extremistische, pornografische oder andere Inhalte schon gefährdet. Hier gibt es in anderen Regionen der Welt andere Regeln.
Es kann nicht sein, dass die geringst niedrigen Regeln für die ganze Welt gelten.
Dann kann man die Gesetze und Staaten gleich abschaffen,
jeder kann machen was er will. Das fasziniert zunächst,
viele denken aber nicht über die Folgen nach.
Möglicherweise verblenden moderne Benutzeroberflächen die Menschen auch etwas in ihrer Wahrnehmung der Realität.

Es geht auch nicht um eine allumfassende Kontrolle des internen Intranets in Deutschland.
Anbieter, die sich physikalisch im Rechtsraum des Staates befinden, werden weder geblockt noch überwacht. Auf diese Intranetanbieter kann ja auch schnell per Polizei und Gerichtsbeschluß zugegriffen werden. Es geht um das Extranet.

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Klaus Letis

@George Rauscher

Wie die Konsequenzen und puntiven Maßnahme nach einem Verstoß gegen die Gesetze dieses Landes, wie das Urheberrecht aussehen, obliegt dem demokratisch gewählten Gesetzgeber.

Es sollte zumndest so hart ausfallen, dass wetere Verstöße nicht wieder vorkommne.

Dazu gehört natürlich auch, dass der Staat die technischen Möglichkeiten hat, die Personen ausfindig zu machen.

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Klaus Letis

@Amal Younis

Was in Ägypten los ist, ist deren Problem.
Wir müssen unsere Probleme lösen.
Und dazu gehört auch das Gewaltmonopol des Staates.
Wen der Staat nicht mehr physisch mit der Polizei auf einen Server per Haussuchung unmittelbar zugreifen kann, müssen Techniken her, die diese gesetzeswidrigen Inhalte von dem Staatsgebiet fernhalten.

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Amal Younis

Bitte keine Kontrolle.

Das Internet ist der letzte Fluchtort vieler, die ihrer Meinung sonst nie aeussern duerfen. Dank dem freien Internet ist der arabische Fruehling zustande gekommen. Was waere passiert, wenn Aegypten, Facebook, Twitter und die verschiedenen E-Mail-Dienste voll kontrolliert und gesperrt haette? Dann haetten wir den ueblen Diktator Mubarak immer noch an der Macht, oder etwa nicht?
Auch Wikileaks waere ohne freies Internet nicht denkbar.

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Carsten Zimmermann

Völlig was anderes

Straßenverkehr mit dem Internet zu vergleichen ist Nonsens. Im Straßenverkehr würde die Gesundheit der Menschen gefährdet ohne Regeln. Das wird wohl kaum passieren,wenn ich im Internet surfe. Wir hatten die allumfassende Kontrolle schon im dritten Reich und der DDR,dass sollte wohl reichen!

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George Rauscher

Ja sonst noch was?

Staatiche Kontrollen über das Netz? Geblockt wird schon genug, der Begriff World Wide Web ist eigentlich blanker Hohn. Fehlt nur noch die Androhung, bei Verstößen zur digitalen Persona Non Grata erklärt zu werden.

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Klaus Letis

Reflexe und unangebrachte Vergleiche

Der Staat hat die Pflicht dafür zu sorgen, dass auf seinen Staatsgebiet die Gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden.
Er kontrolliert ja auch den Strassenverkehr.

Was Sie wollen.ist das abmontieren aller Autokennzeichnen und das ungebremste Vertoßen gegen Regeln und Gesetze.

Der PC und das Internet sind aber keine neue Rechtsordnung und schon gar nicht einen neue Religion.

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