http://www.faz.net/-gqz-84lso
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, JÜRGEN KAUBE, BERTHOLD KOHLER, HOLGER STELTZNER
F+ Icon
F.A.Z. PLUS
abonnieren

Veröffentlicht: 17.06.2015, 12:39 Uhr

Drohnen und Journalismus Die Nachrichtenmaschinen

CNN hat es vorgemacht. Jetzt wollen auch andere Medienunternehmen ausprobieren, welche Möglichkeiten der Einsatz von Drohnen für den Journalismus eröffnet.

© dpa Welche Möglichkeiten eröffnet der Einsatz von Drohnen für Journalisten?

Die Bundesluftfahrtbehörde Amerikas (FAA) arbeitet bereits seit Januar dieses Jahres mit CNN zusammen, um das eigene Drohnenprogramm zu verbessern. Jetzt wollen weitere Medienunternehmen von den wissenschaftlichen Erkenntnissen der FAA profitieren. Besonders Bildaufnahmen von schwer zugänglichen Orten könnten für Journalisten interessant sein. An gefährlichen oder nur schwer zugänglichen Orten soll die Drohne das menschliche Auge ersetzen. An diesem Dienstag haben die ersten Tests begonnen.

Zu der Gruppe interessierter Medienunternehmen gehören unter anderem die Nachrichtenagentur Reuters, die New York Times, die Washington Post, Getty Images, Gannett (USA Today), NBC Universal und Univision. In Zusammenarbeit mit der Vereinigung der nationalen Pressefotografen wollen sie gemeinsame Richtlinien für die Probeläufe entwickeln. Mit den Tests, die an der Virginia Tech Universität in Bealeton stattfinden, wollen sie die Möglichkeit von Drohneneinsätzen in verschiedenen Gebieten und Situationen untersuchen. 

Mehr zum Thema

Glosse

In einer sterilen Welt des Überflusses

Von Julia Bähr

Die im Dunkeln sieht man nicht: Ein Highlighter soll das weibliche Genital besser präsentieren. Das ist der endgültige Sieg der Welt aus „Fifty Shades of Grey“. Mehr 14

Zur Homepage