27.08.2007 · Seit kurzem wissen wir: Die Gebühreneinzugszentrale will nicht, dass man von „GEZ-Gebühren“ spricht. Die Gebühren an sich aber will sie schon. Wie die Methoden aussehen können, deren sich „Gebührenbeauftragte“ bedienen.
Von Thomas ThielDass die Gebühreneinzugszentrale nicht will, dass man von „GEZ-Gebühren“ spricht, wissen wir erst seit kurzem . Zum Wochenende kam heraus, dass sie einem Onlinedienst die Benennung verbieten lässt. „Gesetzliche Rundfunkgebühren“ habe es zu lauten (siehe auch: Abmahnung). Inzwischen rudert man zurück. Es gehe eher um „die Korrektur falscher Tatsachenbehauptungen“, sagte ein ARD-Sprecher.
Die Gebühren an sich aber will die GEZ schon. Wie die Methoden aussehen können, deren sich „Gebührenbeauftragte“ bedienen, und dass die GEZ sich in einer Grauzone bewegt, schildert FAZ.NET an dieser Stelle.
GEZ
Jürgen Lummerich (TeufelNett)
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Stasi-Methoden
Stefan Kröger (coach_pilot)
- 27.08.2007, 15:20 Uhr
Ministerpräsidenten
Bernhard Sporkmann (bsfaz)
- 27.08.2007, 15:40 Uhr
Vorbild Premiere
Mirko Schneider (fritzelstl)
- 27.08.2007, 15:56 Uhr
Die Methoden der GEZ - wie im Kabarett
Edgar Timm (duet)
- 27.08.2007, 16:22 Uhr