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Die Methoden der GEZ Wie im Krimi

27.08.2007 ·  Seit kurzem wissen wir: Die Gebühreneinzugszentrale will nicht, dass man von „GEZ-Gebühren“ spricht. Die Gebühren an sich aber will sie schon. Wie die Methoden aussehen können, deren sich „Gebührenbeauftragte“ bedienen.

Von Thomas Thiel
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Dass die Gebühreneinzugszentrale nicht will, dass man von „GEZ-Gebühren“ spricht, wissen wir erst seit kurzem . Zum Wochenende kam heraus, dass sie einem Onlinedienst die Benennung verbieten lässt. „Gesetzliche Rundfunkgebühren“ habe es zu lauten (siehe auch: Abmahnung). Inzwischen rudert man zurück. Es gehe eher um „die Korrektur falscher Tatsachenbehauptungen“, sagte ein ARD-Sprecher.

Die Gebühren an sich aber will die GEZ schon. Wie die Methoden aussehen können, deren sich „Gebührenbeauftragte“ bedienen, und dass die GEZ sich in einer Grauzone bewegt, schildert FAZ.NET an dieser Stelle.

Die Fallsammlung wird fortgesetzt.

Quelle: F.A.Z., 27.08.2007, Nr. 198 / Seite 38
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Jahrgang 1975, Redakteur im Feuilleton.

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