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„Die Geschichte des Menschen“ (Vox) Alles fing auf dem Weg nach Norden an

 ·  Ein monumentales Fernsehereignis: An zwei Abenden und über acht Stunden hinweg widmet sich der Privatsender Vox der „Geschichte des Menschen“. Ist das Größenwahn? Keineswegs. Es ist großartig.

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© Vox/BBC Wir sind im Jar 1324: Aus der Wüste taucht Mansa Musa auf, der König und Kaiser von Mali. Mit seinem Gefolge ist er auf Pilgerreise nach Mekka

Fünfundzwanzig Jahre lang, von 1312 bis 1337, war Mansa Musa König und Kaiser von Mali: unermesslich reich, grenzenlos großzügig. Das heute bitterarme und vom Krieg gegen islamistische Rebellen geschüttelte Land im westlichen Afrika muss vor siebenhundert Jahren einem irdischen Paradies gleichgekommen sein. Die Verhältnisse waren stabil, das Volk lebte in Wohlstand. In Timbuktu, Gao, Sankore und Djenné ließ der friedvolle Herrscher prächtige Schulen, Universitäten und Moscheen errichten, der grandiose Audienzsaal der damaligen Kapitale Niani galt als Weltwunder.

1324 brach Mansa Musa zu einer Pilgerreise ins gut fünftausend Kilometer entfernte Mekka auf, begleitet von sechzigtausend Gefolgsleuten, darunter fünfhundert Sklaven, von denen jeder ein goldenes Zepter zu tragen hatte. Auch achtzig Kamele gehörten zum riesigen Tross, jedes beladen mit Säcken voller Goldstaub.

Die meisten seiner Schätze verschenkte der Kaiser unterwegs oder tauschte sie ganz bewusst zu seinen Ungunsten gegen weit wertlosere Andenken und Souvenirs. Dank seiner spendablen Natur verdiente sich so mancher die sprichwörtliche goldene Nase, dank seines Uneigennutzes gefährdete er aber zugleich die Ökonomie: Der malischen Gabenfülle wegen brach etwa in Kairo der Goldmarkt fast ganz zusammen.

Drum schonet Menschen nicht und nicht Maschinen

Dem Pilgerzug des Mansa Musa widmet sich nun eine von gut sechzig Spielszenen, die zusammen ein höchst aufwendiges und auf den ersten Blick ganz größenwahnsinnig anmutendes Fernsehunternehmen bilden: Das achtstündige „Doku-Event“ mit dem Titel „Die Geschichte des Menschen“, das am 1. und 2. Februar zur jeweils besten Sendezeit im Privatsender Vox beginnt, erst kurz nach Mitternacht endet und angesichts des enormen Aufwands an Menschen, Material und Maschinen auch nicht auf einen marktschreierischen Untertitel verzichten will: „70.000 Jahre Überleben, Erobern, Kämpfen“. Weit mehr als tausend Schauspieler sind dafür im Einsatz.

Wer angesichts solcher Hybris aber nichts als Allotria, Kitsch und Klamauk erwartet, wird auf das angenehmste enttäuscht und auf das trefflichste überrascht. Denn dieses Geschichtsspektakel aus fünf Dutzend wohldurchdacht miteinander verknüpften filmischen Kurzgeschichten ist richtig gut, mehr noch: Es erzeugt schon binnen kurzem eine derart überzeugende Wort-, Bild- und also Erzählevidenz, dass man fortan keine Minute versäumen will.

Hier waren, das wird rasch klar, richtige Profis am Werk - an ihrer Spitze der englische Autor Chris Granlund, dessen meist im Auftrag der BBC entstandene Dokumentationen und Doku-Dramen etwa über den Künstler Robert Rauschenberg, die britische Geschichte oder das „Zeitalter des Terrors“ vielfach mit Preisen ausgezeichnet wurden.

Dieter Moors unaufdringliche Moderation

Die BBC gehört zusammen mit dem amerikanischen Discovery Channel auch zu den Produzenten der „Geschichte des Menschen“, auf deutscher Seite hat sich Vox mit Alexander Kluges Film- und Fernsehfirma dctp verbunden, mit jenem Anbieter von Qualitätsprogrammen also, der meist zu nachmitternächtlicher Stunde die Unterhaltungsware des Privatfernsehens um anspruchsvolle und experimentierfreudige Nischen ergänzt.

Die deutsche Fassung moderiert der inzwischen fernsehubiquitäre Dieter Moor in der Kulisse des Berliner Bode Museums - und auch seine Moderation spiegelt die Atmosphäre des ganzen Unternehmens wider, denn sie ist unaufdringlich und knapp, informativ und unterhaltsam zugleich.

Auf Interviews mit Experten wird ganz verzichtet, kein Historiker, Biologe oder Anthropologe kommt je ins Bild. Stattdessen hat man sich mit den Texten auf der Tonspur erkennbar Mühe gegeben und, wo immer möglich und nötig, den neuesten Stand der Forschung in sehr verständlicher Diktion zusammengefasst. Die musikalische Untermalung ist zurückhaltend und dezent - Tonspur und Musik erklären und ergänzen die Spielszenen, ohne je von ihnen abzulenken.

Ohne Personalisierung geht es nicht

Besonders klug, besonders weise waren die Entscheidung und der Mut zum Verzicht. Granlund und seine Mitautoren denken gar nicht daran, die siebzigtausend Jahre Menschheitsgeschichte, die sie an uns vorüberziehen lassen, mit dem Anspruch der Vollständigkeit zu befrachten. Nationalgeschichte interessiert sie überhaupt nicht - selbst das britische Empire muss sich mit einer Nebenrolle in den Oberkapiteln „Industrieller Fortschritt“ und „Das 20. Jahrhundert“ begnügen.

Das deutsche, ja das europäische Mittelalter kommt nur am Rande vor, also nie um seiner selbst willen, dafür immer dann, wenn es sich mit der globalen Entwicklung kooperierend oder konfliktvoll in Bezug setzt - etwa bei der Ausbreitung des Islams nach Spanien oder beim Fall von Konstantinopel.

Auch die Dramaturgie der einzelnen Spielszenen ist wohlüberlegt. Natürlich ist sie auf Personalisierung angewiesen, natürlich muss ein wie stets ganz unbekannter, aber keineswegs amateurhafter Schauspieler Mansa Musa darstellen und mit einem Statistenheer im üppigen Ornat aus der Wüste auftauchen, natürlich wird an dekorativem Aufwand nicht gespart, wenn es auf den Markt von Kairo geht oder in die Moschee von Djenné.

Immer aber stimmt die Verbindung von bildlicher Opulenz und sachlicher Information. Dass sich diese „Geschichte des Menschen“ jeder geschichtsphilosophischen Spekulation enthält, dass sie weder einer Ideologie der großen geschichtsmächtigen Männer huldigt noch irgendeiner strukturgeschichtlichen Abstraktion, ist Teil ihrer Professionalität.

Das große „Wir“ hebt an

Großartig ist gleich der Beginn. Etwa siebzigtausend Jahre vor Christus ziehen afrikanische Stämme nach Norden. Das große „Wir“ hebt an, denn der eine Stamm, dem es gelingt, auf die arabische Halbinsel zu gelangen, ist derjenige, „von dem wir alle abstammen“, wir, die Gattung homo sapiens. Das ist (zurecht) etwas pathetisch inszeniert, in der Sache folgt es überdies sehr genau jener „Out of Africa“-Theorie, die sich erst vor einigen Jahren durchsetzte, aber nun als Stand der Wissenschaft gilt.

Nachdem er das zwanzigste Jahrhundert durchschritten hat und dem Computer ein vorletztes Kapitel widmet, kehrt dieser Spielfilm zur Menschheitsgeschichte ganz zum Schluss wieder zu den Urmenschen zurück - zu einem der letzten indigenen Stämme im brasilianischen Regenwald.

Ein romantisches Finale, gewiss. Aber die Fülle an Szenen zwischen Anfang und Ende, zwischen all den Aufbrüchen und Fortschritten, zwischen all den blutigen Diktaturen und mordbrennenden Eroberungen, zwischen all den großartigen Errungenschaften und problematischen Verstrickungen erlaubt ein solches Ende durchaus.

Grausamkeiten säumen den Menschenweg

Jeder Zuschauer wird unter den mehr als sechzig Szenen Passagen finden, die ihm besonders nahegehen, ihn schockieren oder faszinieren. Selbstverständlich kommen alle zentralen Haupt- und Staatsaktionen unserer Geschichte vor. Sie zeigen auch, dass Grausamkeit, Terror und Mord stets den Menschenweg säumten.

689 v. Chr. zerstört der Assyrerkönig Sanherib Babylon mit größtem Vernichtungswillen. Für Ying Zhéng, Chinas ersten Kaiser und Erbauer der Großen Mauer, zählt ein fremdes Menschenleben nichts, die eigene Unsterblichkeit aber alles: In seiner Regierungszeit von 247 bis 210 v. Chr. kommen weit über zwei Millionen Menschen durch Hinrichtung, Mord oder Zwangsarbeit ums Leben, 210 vor Chr. lässt er Bücher verbrennen, für sich selbst aber ein von der berühmten Terrakotta-Armee symbolisch bewachtes Riesen-Mausoleum errichten.

Gewalt und Gemetzel sind allemal an der Tagesordnung, besonders erfinderisch ist unsere Gattung im Erfinden neuer, immer effizienter werdender Waffen: Bis zur Atombombe, die 1945 auf Hiroshima und Nagasaki fällt, verfolgt Granlunds Geschichtsdrama auch diese Spur.

Einige hinreißende Szenen

Ganz zu sich selbst kommt der Film aber immer dann, wenn er jenseits der Politik auf elementare Geschehnisse und Erfindungen blickt - auf die Nähnadel etwa, die um 25.000 vor Chr. in Gebrauch kommt, auf die erste Regulierung des Gelben Flusses in China im zweiten vorchristlichen Jahrtausend oder die erste Pockenimpfung durch den englischen Landarzt Edward Jenner im Jahr 1796.

Um 7000 vor Christus gelangt Granlunds Epos ins türkische Çatalhöyük. Dort entstand die erste Stadt und mit ihr für kurze Zeit wohl auch ein erstes gleichberechtiges Miteinander der Geschlechter und der verschiedenen sozialen Schichten.

Hinreißend ist die Amsterdamer Tulpenszene von 1637, die zur ersten großen Spekuationsblase und zum ersten Börsencrash führt, hinreißend auch, wie sich Arthur Phillip, der englische Gouverneur von New South Wales, und der australische Ureinwohner Bennelong 1789 erstmals begegnen.

An Höhepunkten reich, ja überreich ist diese höchst anregende Zeitreise. Sie zu versäumen, wäre ein Verlust.

Die Szenenfolge der „Geschichte des Menschen“

Episode 1: Die ersten Menschen (70.000 - 1.600 v. Chr.)

- Die ersten Menschen der Gattung Homo sapiens verlassen den afrikanischen Kontinent, um sich auf der ganzen Erde zu verbreiten
- Der Kampf der Homo sapiens gegen die Neandertaler
- Die Erfindung der Nähnadel sichert das Überleben
- Die Anfänge der Kunst entstehen mit Höhlenmalereien
- Die agrarwirtschaftliche Revolution verändert die Welt für immer
- Formen des heutigen Familienlebens in Häusern entstehen
- Der Mensch entwickelt kulturelle Rituale wie Bestattungen
- In China verwüsten Überschwemmungen durch den Gelben Fluss das Land - moderner Kanalbau entsteht daraufhin
- Auf Kreta lebt eine der ersten großen Zivilisationen - die Minoer
- Das alltägliche Leben der größten antiken Zivilisation - der Ägypter - wird durch die Verbreitung der Schrift nachvollziehbar

Episode 2: Die großen Eroberer (701 - 342 v. Chr.)

- Im heutigen Irak regiert der grausame Herrscher der Assyrer – Sanherib
- Der persische König Kyros erobert Lydien und will dessen König Krösus töten
- Von den Lydern stammt die Idee einer standardisierten Währung, die durch die Perser auf der ganzen Welt verbreitet wird
- Siddhartha Gautama (Buddha) wird der Begründer des Buddhismus
- In Athen erhebt sich das Volk gegen seine Tyrannen und gründet die Demokratie
- Die Perser verlieren die Schlacht bei Marathon gegen die Griechen
- In China postuliert der Philosoph Konfuzius neue Denkansätze von Respekt und Miteinander
- Alexander der Große herrscht vom Nahen Osten bis Nordafrika und träumt von der Zusammenführung verschiedener Völker
- Sokrates, Vater der westlichen Philosophie, fordert die Mächte Athens heraus und bezahlt dies mit seinem Leben

Episode 3: Kämpfen für den Glauben ( 273 v. Chr. - 600 n. Chr.)

- Die sagenumwobene Terrakotta-Armee bewacht den ersten Kaiser von China
- In Indien schwört der Herrscher Ashoka der Gewalt ab und postuliert die erste Deklarierung der Menschenrechte
- Die ägyptische Königin Kleopatra will die Macht ihres Landes bewahren und verbündet sich mit Roms Herrscher Julius Caesar, der ihr verfällt
- Der jüdische Kaufmann Saulus wandelt sich zum Missionar und verhilft dem Christentums zum Siegeszug
- Der Islam verbreitet sich nach dem Tod des Propheten Mohammed von Zentralasien bis nach Spanien

Episode 4: Zeitalter der Entdeckungen (700 - 1460 n. Chr.)

- Der Wikinger Oleg aus dem Geschlecht der Rjurikiden übernimmt die Herrschaft über das spätere Großfürstentum Kiew
- Der Islam feiert sein goldenes Zeitalter und verbreitet wissenschaftliche Erkenntnisse in der ganzen Welt. Eine Gruppe islamischer Mathematiker entwickelt eine genaue Karte der Erde
- Dschingis Khan vereint mongolische Stämme und erobert weite Teile Zentralasiens und Nordchinas
- Mansa Musa, der reiche König von Mali, verteilt auf seiner Pilgerfahrt nach Mekka so viel Gold, dass der Goldmarkt in Ägypten fast zusammenbricht
- Marco Polo bereist Asien und bringt ungeahntes Wissen nach Europa
- Höhepunkt des Konflikts zwischen Islam und Christentum. Mehmed II erobert Konstantinopel, das Oströmische Reich fällt
- Leonardo da Vinci vollendet das Wandgemälde „Das Abendmahl“ und setzt damit einen Meilenstein der Renaissance

Episode 5: Raubzüge und Plünderungen (1492 - 1637 n. Chr.)

- Kolumbus entdeckt den amerikanischen Kontinent - die Gier nach Gold und Rohstoffen führt zu Raubzügen und Plünderungen
- In Europa betreibt die Kirche Ablasshandel: Martin Luther kämpft dagegen und bewirkt mit seinen berühmten Thesen die Reformation der Kirche
- In Russland erlangt Iwan der Schreckliche durch Pelzhandel Reichtum und Macht
- Die Europäer kämpfen für ihre Ostindischen Kompanien um die indonesischen Banda-Inseln, da nur dort die begehrte Muskatnuss wächst, die als Allheilmittel und wertvolles Handelsobjekt gilt
- Die Engländer tauschen die Insel Run der Banda-Inseln gegen Manhattan
- Der Handel mit holländischen Tulpen führt in Amsterdam zu einem ersten Börsencrash - der Kapitalismus entwickelt sich

Episode 6: Revolution! (1633 - 1796 n. Chr.)

- Galileo Galilei wird von der Katholischen Kirche zum Schweigen gebracht, aber die revolutionären Erkenntnisse seiner Entdeckungen in der Astronomie sind nicht aufzuhalten
- In Indien lässt Shah Jahan den Taj Mahal errichten, ein Monument der Liebe für seine Frau Mumtaz Mahal
- In Boston lehnen sich die Bürger gegen die Britische Krone auf und läuten mit der „Boston Tea Party“ die amerikanische Unabhängigkeit ein
- Die Französische Revolution 1789 beendet die Absolute Herrschaft der Monarchie in Frankreich
- Die Haitianische Revolution: Sklaven revoltieren in der französischen Kolonie Saint-Domingue
- James Cook ist der erste Europäer, der Australien entdeckt und es für das Britische Imperium beansprucht
- Der Landarzt Edward Jenner entwickelt die Schutzimpfung gegen Pocken

Episode 7: Industrieller Fortschritt (1812 - 1918)

- Der Kaiser von China lässt Opium gesetzlich verbieten - die Briten kämpfen dagegen an und Hong Kong fällt an England
- Industrielle Errungenschaften verändern die Welt: die Dampfmaschine, die Lokomotive, Stahlbrücken
- Die zunehmende Urbanisierung lässt Großstädte wachsen
- Der Amerikanische Bürgerkrieg führt zur Befreiung der Sklaven
- Russland bleibt ein agrarwirtschaftliches Land, da die Zarenfamilie sich gegen den industriellen Fortschritt stellt
- Japan isoliert sich und schlägt ein Handelsabkommen mit den USA aus
- Leopold II. von Belgien annektiert den Kongo und erweitert so seine Macht
- Die Industrialisierung ermöglicht neue Formen der Kriegsführung: der Erste Weltkrieg wird zum blutigen Beweis dafür

Episode 8: Das 20. Jahrhundert (1918 - 2011)

- Hitler gelingt es, im Schatten der Weltwirtschaftskrise vom einfachen Gefreiten im Ersten Weltkrieg zum Diktator zu werden
- In den USA kämpfen Frauen für ihr Wahlrecht und selbstbestimmte Geburtenkontrolle
- In Indien widersetzt sich Mahatma Gandhi gewaltlos der englischen Kolonialmacht und erwirkt so die Unabhängigkeit Indiens
- Der Nationalsozialismus mit seiner menschenverachtenden, rassistischen Ideologie herrscht in Deutschland. Millionen Juden, Sinti und Roma und Homosexuelle werden ermordet
- Deutschland ergibt sich 1945 den Siegermächten USA, Großbritannien und der Sowjetunion
Japan kapituliert nicht. Die USA antworten mit Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki
- Nachkriegszeit: Wirtschaftswunder in den USA
- Die Amerikaner landen auf dem Mond
- Wettrüsten der Großmächte USA und Russland im Kalten Krieg
- Mao Zedong regiert die kommunistische Volkrepublik China
- Mensch gegen Maschine: Schachgenie Garri Kasparow verliert gegen den Supercomputer „Deep Blue“
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„Die Geschichte des Menschen: 70.000 Jahre Überleben, Erobern, Kämpfen“ läuft am 1. und 2. Februar jeweils von 20.15 Uhr an bei Vox.

Quelle: F.A.Z.
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Jahrgang 1951, Redakteur im Feuilleton.

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