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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Der „Wanderhure“ dritter Teil Hui Buh, ich bin die Adlerfrau

 ·  Sat.1 zeigt Teil drei der „Wanderhuren“-Saga. Danach ist bitte Schluss! Denn mehr Unsinn auf einmal lässt sich gar nicht verbreiten. Noch nie war das Mittelalter so dunkel wie hier.

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Markus Hahn

DIe Quote macht's...

Was heißt hier "unbegreiflich erfolgreichen"? Man bedenke: ca. 6.000 Bürgerinnen und Bürger haben eine Quoten-Blackbox, mit der die selbige "ermittelt" wird... 6.000 Menschen sollen also die Meinung von über 80 Mio. Bürgern repräsentieren? DAS ist hanebüchen...! Deshalb:

WEG MIT DER QUOTE!
WEG MIT DER GEZ!
WEG MIT DER DEGETO!
ES LEBEN DAS FREIE TV!

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Lina Krück

...

Achso.. und übrigens... der Ehemann von Marie (der Wanderhure) heißt Michel!

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Lina Krück

Interessant.. -.-

Ich habe Teil 1 und 2 des genannten Filmes (Die Wanderhure) kürzlich gesehen! Ich fand beide gut (der 1. ist besser). Ich bezweifle, dass diese hoch intellektuellen Kommentare, die hier veröffentlicht wurden, von Menschen stammen, die die beiden Filme, oder auch nur einen Teil davon, geguckt haben! Es ist jetzt nicht mein Lieblingsfilm, aber wenn man darüber spricht, sollte man ihn zumindest geguckt haben!

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Berthold Merkle

Soooooo guuuuuuut!!!

Liebe Frau Adorján,
das war wirklich allererste Sahne. Ich habe Ihren herrlichen Artikel am Abend gelesen und am Schluss die Info gesehen, dass der Film gerade läuft. Den Fernseher habe ich dann nicht eingeschaltet, sind der ganzen Familie Ihre Geschichte laut vorgelesen. Ein wirklich schöner Abend. So lustig. Sooooooooo guuuuuuuuut!

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Tartar Tatar

Hackfleisch-Artikel

Hi Frau Adorján, nette Artikel-Idee, aber "Tartar" ist Gehacktes und irgendwie geht's in Ihrem ganzen Artikel nur um "Tartar", nie um "Tataren". Ist ja ganz witzig, aber die FAZ scheint wohl bei der Schlußredaktion zu sparen. Und wenn man schon so drauf haut, sollte man wenigstens selbst alles richtig machen – und den gleichen Fehler nicht immer immer immer wieder wieder wiederholen

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Ulrike Woerner
Ulrike Woerner (UWOE) - 14.11.2012 15:45 Uhr

Merci

für diesen wunderbaren Verriss. So habe ich schon lange nicht mehr über eine Fernsehkritik gelacht!

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Christian Bergisch

Geierwally trifft Dschinghis Khan

vielen Dank Frau Adorján, ich habe mich köstlich amüsiert. Das kommt dabei heraus, wenn Privatfernsehen sich an Historienfilmen versucht. Eine Mischung aus Schloß Hubertus und GZSZ.

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maximilian währinger

sehr gut.

liebe frau adorján, man soll den morgenstern nicht zu früh ins korn werfen . ich erwarte unbedingt noch eine folge, in der die adler-frau (formerly know as wanderhure) ins kloster geht. und am besten, hulda gleich mit. kein authentischer film übers mittelalter, wo die büßerinnen am schluss nicht ins kloster gehen. soviel aufklärung muss sein.

p.s. ganz toller text. liest sich, als hätten sie ihn ihren lesern beim einkauf auf dem wochenmarkt erzählt.

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George Rauscher

Danke, Frau Adjorán

dank Ihnes und eines anderen Verrisses (einer bloggenden Freundin) bin ich nun wieder völlig auf der Höhe der Zeit. Dieser Zeit der gehirnzellenmeuchelnden Massenunterhaltung. Völlig ohne neuralen Schaden kann ich nun am "haste gestern ... gesehen?" Smalltalk teilnehmen.
Nochmals danke.

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Rainer Daeschler
Rainer Daeschler (rdae) - 14.11.2012 10:31 Uhr

Freuen auf die nächste Folge, weil ...

Ich freue mich schon auf das Erscheinen der nächsten Folge der "Wanderhure"... und dann der Kritik von Johanna Adorján dazu in der FAZ.

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Sebastian Jacobs

Wunderbar

Vielen Dank für diesen einmaligen Verriss. Das war wirklich eine helle Freude, so etwas bösartiges zu lesen. Ich habe laut gelacht und überlege mir den Film jetzt trotz Warnungen mal anzuschauen. Trash hat ja auch seinen Reiz.

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Florian Baumann
Florian Baumann (flups) - 14.11.2012 09:58 Uhr

Ich fürchte, wie kommen um eine Fortsetzung nicht herum...

Immerhin haben Klocke & Wolrath noch mindestens drei weitere Bücher der Wanderhuren-Reihe geschrieben. Und die wollen auch verfilmt werden.

Aber das hat auch was positives, immerhin dürfen wir uns dann auf Ihren Kommentar zu "Die Rache der Wanderhure" freuen...

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Christoph Schwiers

Wenigstens wurde dies nicht mit Gebühren finanziert. Allein Bild Nummer 3 macht mich völlig fertig!

Diesen Artikel habe ich sofort verschlungen, nachdem, die FAZ_Kritik zum 2. Teil schon so schön war. Mein Respekt für Frau Adorjan: härter kann Ihr Job nicht werden.
Auch wenn das eine ganz andere Liga ist: Bei der Serie "Tudors" wurde halbwegs korrekt gezeigte Geschichte bei üppiger Ausstattung und tollen Darstellern mit Action und viel nackter Haut kombiniert. Das ersetzt zwar kein Studium der Geschichte, aber so kann Fernsehen auch aussehen.

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A. Malliki
A. Malliki (a.malliki) - 14.11.2012 09:11 Uhr

Sind die Intrige so abwegig

Ich würde mal sagen, in den USA hieße diese Story: "Vom Tellerwäscher zum Millionär" oder ganz einfach "pretty Women".

Mittelalterliche Intrigen sind heute noch wichtiger Bestandteil der Politik. Ein US-General stürzt über seine Geliebte und der IWF-Chef über Vergewaltigungsvorwürfe.

Ich würde sagen wir leben noch im Mittelalter, allerdings benutzen wir keine Ochsenkarren mehr, sondern Autos. Frauen huren heute nicht mehr im klassischen Sinne, sondern gehen für Geld in die Fabriken. Kinderbekommen gilt immer noch als hohe Tugend der Elite.

Es hat sich nichts geändert oder bezeichnen sie elektrischen Strom als Zivilisation?

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Armin Geißler
Armin Geißler (navras) - 14.11.2012 03:14 Uhr

was habe ich gelacht

! :)

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Dounia Moon

Selten etwas besseres ...

... gelesen, als diese Kritik! Absolut großartig. Danke, Frau Adorján.

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Bernd Lehmann

Sie sind zu bewundern

dass Sie sich das offensichtlich bis zum Ende angeschaut haben, ich musste ja schon bei Ihrem Text nach der Hälfte aufhören, weil ich das nicht mehr aushielt. Trotzdem Danke für die Dekonstruktion dieser Sendungen. Deswegen sollten wir natürlich keinesfalls schlecht über die ganzen Zuschauer reden, denen so etwas wohl gefällt und die dadurch ihre Erbauung ziehen. Wer weiß, wie die Zukunft aussieht :).

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Renate Simon
Renate Simon (-simon-) - 13.11.2012 21:38 Uhr

Herzlichen Dank für diesen Artikel,

ich liege flach vor Lachen. Habe ich die ersten beiden Teile schon nicht gesehen, bin ich doch nun voll im Bilde und nein, ich tu mir die Wanderhure, Teil 3 ganz bestimmt nicht an ;-)

Krieg mich gar nicht wieder ein und bedauere Sie aufrichtig, Frau Adorján, dass Sie sich für uns geopfert haben, die das nicht sehen können (wollen) *lol*.

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K. Peter Luecke

Für sooo einen schlechten Film ...

... ist das hier aber ein verdammt langer Beitrag auf FAZ.NET. Dazu noch opulent bebildert. Wie passt das zusammen !? Da wird man ja geradezu neugierig!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.11.2012 09:19 Uhr
A. Malliki
A. Malliki (a.malliki) - 14.11.2012 09:19 Uhr

Tja - wenn die FAZ über Film motzt

... sollte man sie gesehen haben. So könnte man diesen Artikel tatsächlich verstehen. Doch keine Angst, der Durchschnittszuschauer bejubelt "Pretty Woman" als Kultfilm und die "Wanderhure" als Schund.

Es fehlen die berühmten Namen der Hollywoodstars. "Hurerei" ist heute immer noch der Straßenstrich. Die allgegenwärtige Hurerei der Ökonomie wird nur als schmutzige Korruption der Elite empfunden.

Der Pöbel hat immer noch eine mittelalterliche, christlich geprägte Seele, mit der notwendigen Tugend und Moral, die der Elite nie gefährlich wird.

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Jahrgang 1971, Redakteurin im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin.

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