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Bilder aus Syrien Die Kamera als Waffe

 ·  In Syrien entstehen täglich Hunderte von Handy-Filmen. Sie sind Teil einer Medienschlacht mit neuen Ausmaßen. Aber welche sind echt, und woran erkennt man das?

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (6)

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 22.08.2012 15:20 Uhr

Einen Eingriff von Außen rechtfertigt

im Völkerrecht der Nachweis "enthnischer Säuberungen". Joschka Fischer hat diese Säube-
rungen im Fall Bosnien solange herbei geredet, bis die Schröder-Regierung mobil machte.
Die US-Außenministerin Albrigt hatte das zudem von Schröder gefordert. So war die Weige- rung Westerwelles, in Libyen mit tätig zu werden, völlig rechtens und hat uns dazu noch sehr viel Geld gespart. Im Grunde sollen die Fotos aus zweifelhaften Quellen den Eindruck erzeu- gen, es lägen ethnische Säuberungen vor. Die UNO müsse dann militärisch gg. Assad ein- greifen, solange der Sicherheitsrat zustimmt. Tut er aber nicht, Dank Chinesen und Russen.
Der Syrienkrieg wird in einem Blutbad enden, weil die Alternative heisst: Leben oder Tod.

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Klaus Mueller
Klaus Mueller (Jeeves3) - 21.08.2012 11:13 Uhr

... nunja...

"Doch nie zuvor gab es eine solche Flut von Bildern und Filmen..."

Hab ich das nicht schon des öfteren gelesen, in den letzten Jahren, in den Gazetten, im Radio, aus dem TV...?

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Siegfried  Weber

nichts Neues

Das erste Opfer des Krieges ist ...
... die Wahrheit

Das ist wirklich nichts Neues.

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Eugen Burljaev

Gut gegen Böse?

Das Foto zeigt mir persönlich, dass die Rebellen ihre Gefechte von privaten Wohnungen aus führen, denn nach einem flüchtig eingerichteten Unterschlupf sieht dieses voll eingerichtete Zimmer nicht gerade aus. Ferner besteht also zumindest der Verdacht, dass dabei mit Absicht zivile Opfer in Kauf genommen werden.
Aus den Ausführungen in diesem Artikel wird klar, dass die Propagandamaschinerie auf vollen Touren läuft, und das auf beiden Seiten. Dieser Umstand macht deutlich, dass die Dominanz der Oppositionsquellen in der Berichterstattung und die von Anfang an klare Parteiergreifung unserer Politiker und Medien absolut unverantwortlich ist.

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Edelbert Hackenberg

Uniformen der Assad-Gegner?

In dem Beitrag ist mehrmals die Rede von Uniformen der Assad Gegner. Ich kann keine Uniformen erkennen, die die Gegner von Assad eindeutig als Combatanten, entsprechend der Genfer Konvention, aussehen lassen. Noch schlimmer, sie verschanzen sich in von Zivilisten bewohnten Haeusern/Gebaeuden, benutzen also die Zivilisten als menschliche Schutzschilde und wenn die Gefahr besteht, das sie ueberrannt werden, verstecken sie offensichtlich ihre Waffen/Mordinstrumente und spielen sich als lamentierende, "unschuldige" Zivilisten auf. Uebriegens, weglassen von Informationen ist auch eine Form von Nachrichtenfaelschung, zB wo war in ARD, ZDF etwas zu sehen ueber die oeffentliche Erhaegung eines 4-jaehrigen Jungen durch die "Rebellen" in Seyede Zainab Quartier / Damaskus, wie es das Schweizmagazin und irakische Menschenrechtler berichteten? Oder die Sendung eines nachtraeglich manipulierten Videos ueber Homs, welches im Original aus Afghanistan stammte.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.08.2012 12:48 Uhr
Stephan Münzberg

Guerillia-Taktik

Sehen Sie es wie Sie wollen, aber es herrscht Krieg zwischen zwei ungleich großen "Armeen". Da ist eine Guerillia-Taktik das einzige Mittel um zu überleben. Ob das ethisch korrekt ist darf bezweifelt werden, aber was sollen die Kämpfer tun? Wenn das Assad-Regime unterlegen wäre, beispielsweise durch massenweise Desertation oder nach internationaler Intervention, würde es genauso handeln.

Ähliches konnte ja auch in Lybien beobachtet werden, wo Zivilisten an strategisch wichtigen Orten zusammengebracht wurden damit diese nicht bombardiert werden konnten.

That's war...

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Jahrgang 1975. Redakteurin im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin.

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