Home
http://www.faz.net/-gsb-vb45
Mehr Angebote
| Abo|Hilfe
Mittwoch, 15. Februar 2012
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Am Ende nach dem Ende „Musikantin“ Marianne: Nervenkollaps nach letzter Show

13.08.2007 ·  Marianne Hartl, weiblicher Teil des Schlagerduos „Marianne und Michael“, brach nach der letzten Show von „Lustige Musikanten“ zusammen. Ihr Mann macht dafür die Absetzung der Sendung durch das ZDF verantwortlich. Der Sender sieht den Grund im Wetter.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (3)

Volksmusikerin Marianne Hartl vom Schlager-Duo Marianne und Michael hat nach der letzten Ausgabe ihrer Fernseh-Show „Lustige Musikanten“ einen Nervenzusammenbruch erlitten. Wie bild.de am Montag aus dem niederösterreichischen Gars am Kamp berichtete, musste die 54 Jahre alte Sängerin und Moderatorin nach dem letzten Auftritt am Wochenende ins Krankenhaus gebracht und mit starken Medikamenten behandelt werden.

Ihr Mann Michael vermutet demnach, dass der Kollaps auch auf die Absetzung der ZDF-Sendung zurückzuführen sei. Beim ZDF glaube man, der Zusammenbruch habe mit den sommerlichen Temperaturen zu tun.

„Über Kopfweh geklagt“

„Nach unserem Abschiedslied hatte Marianne über Kopfweh geklagt“, sagte Michael Hartl bild.de. Er habe dann „einen tiefen Schmerz in ihren Augen“ gesehen; seine Frau habe sich kaum noch auf den Beinen halten können.

Das Duo, das als „Traumpaar der Volksmusik“ auftritt, hatte am Samstag und Sonntag im österreichischen Renaissanceschloss Rosenburg die letzte Sendung der „Lustigen Musikanten“ nach mehr als 14 Jahren aufgezeichnet. „Der Abschied von unserer Show hat Marianne das Herz gebrochen“, sagte Michael Hartl.

„Wir fühlten uns, als hätte man uns den Boden unter den Füßen weggezogen.“ ZDF-Sprecher Peter Gruhne sagte bild.de, der öffentlich-rechtliche Sender verhandle weiter mit Marianne und Michael über eine Fortsetzung der Zusammenarbeit.

Weitersagen Kommentieren Merken Drucken
Weitersagen

Kein Skandal um Christian Kracht

Von Felicitas von Lovenberg

Christian Kracht wird im „Spiegel“ als faschistischer Provokateur bezeichnet. Dabei geht der Journalist dem schweizerischen Schriftsteller voll auf den Leim. Mehr 6