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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Hilflos Die Sprache der Kanzlerin

 ·  Angela Merkels jüngste Reden strotzen nur so von blutleerer Abstraktheit. Fast schon wünscht man sich die üblichen Verschleierungs- und Beschönigungstaktiken herbei. „Wege beschreiten“, „Zukunft gestalten“: Die Bundeskanzlerin findet keine Worte mehr.

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Gregor Keuschnig

Zutreffend

Zutreffende Sprachkritik, die zeigt: Diese Frau ist längst erstarrt in ihrer Floskelhaftigkeit. Wie weiland Kohl, der ab ungefähr 1995 endgültig verbrannt war und dankbar darum, dass die SPD im Bundesrat seine zaghaften Politiksimulationen boykottierte.
Schaut man genauer hin, hatte Merkel allerdings nach der fast verlorenen Bundestagswahl 2005 schon keine Sprache mehr. Aus lauter Angst, noch irgendjemandem wehzutun, verschanzte sie sich hinter der selbstgewählten Moderatorenrolle in einer Grossen Koalition. Der SPD, die sich auch permanent selbst zerfleischte, schanzte sie diverse Schwarze Peter zu und stand - verblüffend genug - als grosse Staatsfrau da. Das war jedoch ein grosses Missverständnis. Der Wähler reibt sich die Augen und bläst verstört in seine Vuvuzeela.

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Hans Meier

Danke für den Artikel

Schöner Artikel, tolle Zitate.
Der letzte Absatz war der beste: Die öffentlich-rechtlichen Anstalten sind längst zu steuerfinanzierten Regierungssendern degeneriert.
.
Aber dass der Berliner Schlossneubau auf Eis gelegt wurde, finde ich gut. Die alte Stasi-Zentrale in der Normannenstrasse steht leer, so sagt man. Vielleicht könnte man da einfach die Stuckfassade aussen drankleben?

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Rüdiger Schütz

Welcome, Mr. Chance

Das ist der Titel eines Filmes, in dem Peter Sellers einen naiven Gärtner spielt, der mit seinem Dummschwatz zu einem Berater der hohen Politik wird.

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Claudia P.
Claudia P. (Perrole) - 13.06.2010 09:09 Uhr

Frau Merkel und ihre verbalen Furzkissen...

Immerhin ist diese Bundeskanzlerin als Chemikerin ja im Umgang mit heißer Luft geschult: einfach weiter atmen und die Situation nicht bis zur endgültigen Eskalation stören! Schon jede kleinste Lautäusserung könnte dem Experiment nicht zubringlich sein und die bestimmt guten und zukunftsweisenden,ja herausragenden Ergebnisse beeinträchtigen. Aber was für ein Ergebnis aus dieser Reaktion erwartet wird, weiß Frau Merkel als wissenschaftliche Mitarbeiterin natürlich jetzt noch nicht. Auf jeden Fall wird es aber ein Gesamtpaket sein, dass ausgewogen ist. Und nach 17 Stunden harter Arbeit auch gut überlegt. Und jeder trägt ein bisschen dazu bei, ganz bestimmt. Außer denen, die sich schon aus dem Staub gemacht haben. Trotzdem muss man bei einem Experiment Ruhe bewahren, auch wenn die größte Bedrohung ausgerechnet von den eigenen Laboranten ausgeht: die Elemente Würde und Anstand sind in ständiger Verpuffungsgefahr, die Äußerungen des Außenministers und den übrigen wissenschaftlichen Mitarbeitern sind so übertemperiert - die brauchen kein externes Furzkissen mehr.
Also bloss nichts sagen, sonst könnte die verbale Kälte die heiße Luft des Experimentes stören und zu einem vorzeiten Abbruch führen! Was bliebe dann? Ein frischer Wind!

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Matthias Weiss
Matthias Weiss (Weiss13) - 13.06.2010 05:17 Uhr

Europaeische Loesung

Ein genialer Artikel des Stefan Niggemeier. Vor Jahren wurde sie wegen der Auslaenderkriminalitaet angesprochen. Sie schwafelte etwas von "europaeischer Loesung". Das tut sie immer dann, wenn es keine Loesung gibt. Und sie sagte spaeter dann , "....jedes dieser Talente [Auslaender] brauchen wir...."
Angela Merkel ist lebendiges Kabarett. Aber sie ist auch deutscher CDU Waehler. Wenn man Vertriebene oder fluchende dt. Rentner fragt, warum sie denn CDU waehlen und nicht Deutschlands unbeliebteste Partei, bekommt man Antworten, wie von Merkel. Die Sprache der Kanzlerin ist nur noch Verwaltung, nicht Antwort. .....Hilflos.

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Martin Bremer

Profilierungsversuch kaum zu übersehen

Sehr geehrter Herr Niggemann,
ein Journalist, dem im positiven Sinne ein kritischer Geist nachgesagt wird, sucht mit jedem seiner Berichte die Qualität der Kritik. Qualität meint einerseits, seinen Gegenüber zu respektieren, also dessen Qualitäten wiederum in seine kritische Betrachtung einzubeziehen und andererseits, für seine Kritik das angemessene Maß zu finden und in dem Prozess des feinen Abwägens auch das eigene Ego kritisch zu hinterfragen.
Sie kritisieren Frau Merkel in Ihrem Artikel intensiv und heftig, tun dies aber leider auf Kosten der Kritikqualität. Es hat beinahe den Anschein, Frau Merkel habe Ihnen einen Interviewtermin abgesagt und Sie revanchieren sich auf diesem Wege mit unter die Gürtellinie zielender Kritik.
Opfer solcher unwürdiger Machtspielchen sind die Leser, die sich Satz für Satz des "Dreck werfens" klarer werden. Der ein oder andere mag damit in seinem Element sein und steigt munter ein, aber ich vermute, dass ich längst nicht der Einzige bin, der hinter einem respektlosen und hier sogar vernichtenden an den Pranger stellen von Politikern seitens der Journalisten den Profilierungsversuch kaum übersehen kann.

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Karl Hammer

Bildungsrepublik

eigentlich enthält der Artikel ja schon genug Gemecker, aber wer soll da in Zukunft gebildet werden? Abgetriebene Kinder und Migranten ohne Schulabschluß?
Braucht Deutschland in Zukunft eigentlich noch eine Wende zu irgendeiner Energiepolitik? Wir können doch auch Kuhdung verbrennen.

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Peter Welter

Wir brauchen unangenehme Entscheidungen

Von Frau Merkel war ich schon in der grossen Koalition enttaeuscht. Diese permanente Suche nach dem 'easy way out' und diese endlosen Kompromisse - schrecklich.
Frau Merkel soll doch endlich zuruecktreten, und der SPD beitreten oder gleich den Linken.
Und dann brauchen wir eine wirklich konservative, gelb-schwarze Regierung, die sich endlich traut, dem Volk und den Lobbies die Wahrheit zu sagen, anstelle ihnen nach dem Maul zu reden. Eine Regierung, die sich traut, die richtigen Entscheidungen zu machen, auch wenn sie unangenehm sind und wenn das einen vielleicht die naechste Wahl kostet. Besser abgewaehlt werden mit dem Gewissen, das Richtige getan zu haben, als jetzt einer nach dem anderen den Schwanz einziehen muessen und zuruecktreten, weil man gegen 'seine' Kanzlerin nicht angehen moechte.
Schade nur, dass viele 'gute' schon weg sind. Hoffentlich findet man in den eigenen Reihen noch ein paar andere 'gute' und vielleicht juengere, wie Herrn Roesler oder Herrn zu Guttenberg. Denn neue Ideen und politische Zivilcourage, das ist was wir brauchen.

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Martin Hörig
Martin Hörig (hoerig) - 13.06.2010 02:49 Uhr

Sehr bald wird man lesen: Schwerste Regierungskrise in der Bundesrepublik.

Doch wer hat Schuld? Frau Merkel weiß als Physikerin genau, für jedes Phänomen gibt es Ursache, Vermittlung und Wirkung. Die Wirkung ist das Trauerspiel, dass sich schwarz-gelb nennt: Hoffnungsvoll versucht zu starten, aber auf Grund zu hoher Masse nicht vom Rollfeld abgehoben. Ins Auto umgestiegen und im Stau steckengeblieben. Die Vermittlung mag die Art und Weise zu sein, wie Angela Merkel führt. Sie ist mir da jedoch tausend mal lieber als ein testosteronübersteuerter West-CDU-Mann vom Schlage eine Günther Ö., Jürgen R. oder gar der bayerischen Variante Horst S.. Die Ursache für diese atemberaubende Erosion einer Regierung liegt jedoch eine Ebene tiefer: Das Geschäftsmodell der Verschuldung, die einzig und allein den Zweck hatte, anstehende Verteilungskonflikte in die Zukunft zu vertagen statt sie heute auszutragen platzt zunehmend. Es müssen jetzt die aktuellen Konflikte gelöst werden und das angestaute aus den letzten 40-Jahren Schuldenrepublik, andernfalls droht der Bundesrepublik das Griechische Schicksal. Doch wer soll dann helfen? China? Es sind schwere Zeiten, wir erleben gerade den Anfang vom Ende des bekannten Staatsmodells, die Parteien haben es versäumt, Alternativen zu entwickeln, das rächt sich jetzt ganz bitter.

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Gerhard Dünnhaupt

Abgemerkelte Worthülsen sammeln !

Hoffentlich sammelt jemand bereits diese köstlichen Banalitäten und
abgedroschenen Klischees. Man könnte sie wie Versatzstücke hin- und her verschieben und jede beliebige Merkelrede daraus zusammenbasteln. Ich habe Tränen gelacht.

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Thomas Ahrens

Abgründe

Dafür, daß Frau Merkel in den letzten 2 Jahren wahrscheinlich in tiefere Abgründe gesehen hat, als wir sie uns vorstellen können, hält sie sich doch noch ganz gut. Wer möchte in ihrer Haut stecken, oder DEN Job? Ich bewundere ihre Nervenkraft. Just my 2 cents...

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Friedrich W. Krämer

Hilflos. Die Sprache der Kanzlerin. Stefan Niggemeier

Bemerkenswert guter Kommentar, klare Sprache, Problem auf den Punkt analysiert, Glückwunsch.
Eigener Kommentar: Sowohl CDU als auch sehr viele Menschen dieses Landes werden es eines Tages - hoffentlich bald - sehr begrüßen, wenn diese Kanzlerin nicht mehr Kanzlerin sein wird.
Friedrich W. Krämer, Frankfurt am Main

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Holger Muschal
Holger Muschal (Holly01) - 12.06.2010 23:50 Uhr

Beste SED Tradition

Das ist der alte SED Marathon, 12 Stunden Debatte ohne ein Argument oder eine greifbare Formulierung.
Wenn man schon schlittert, dann würdevoll und ohne panisches quiecken.

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Eberhard Gläser

Mamsell von der traurigen Gestalt...

nannte ich einen Artikel vor fünf Jahren (-> googeln) und sandte ihn an alle Parteien.................
Merz, Kirchhoff, Köhler, Koch, die Guten sind fast alle geflüchtet. Bald darf Merkel das Licht ausmachen.

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Erwin von der Weppen
E. von der Weppen (winus) - 12.06.2010 22:52 Uhr

An ihrer Sprache werdet ihr sie erkennen...

Wenn man sich aus Interesse einmal ein wenig mit der linguistischen Analyse öffentlich-politischer Kommunikation beschäftigt und "Merkel-Speak" unter diesem Aspekt untersucht, findet man interessanterweise die Bestätigung dafür, dass man es mit einer Politikerin zu tun hat, in deren inhaltsleeren Äußerungen sich die ganze Führungsschwäche, Konzeptionslosigkeit und abgrundtiefe Inkompetenz dieser völlig überschätzten und von den Medien mit viel heißer Luft aufgeblasenen Bundeskanzlerin wiederspiegeln.

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angelika bayer

Srache der Kanzlerin

Wann tritt Frauz Merkel endlich zurück ?? .Es wird Zeit.Wir brauchen Politiker ,die wagen,etwas zu sagen,was wir schon längst wissen- ohne irgendwelche Luftblasen oder Gesten,die nicht mehr ernst zu nehmen sind. Das Volk wird schon wissen oder begreifen,daß sich vieles ändern muss- auf unsere Kosten und vor allem deren Kosten, die dieses Dilemma verursacht haben.Wir sollten auf die Strasse gehen und am besten- ehe es zu spät ist und wir nur noch von Luschen umgeben sind,weil die " besseren" das Handtuch werfen,da sie die Nase voll haben von schwarz-gelb.

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Horst Trummler

Herr Zinser - Die Physikerin

Die Dame versteht nicht einmal die Grundlagen ihres Berufs. Die Dame sprach von "Erneuerbaren Energien" Es gibt keine erneuerbaren Energien. Der Dame dürften Sachfragen vollkommen egal sein, ob die Sonne im Westen, oder im Süden aufgeht spielt keine Rolle. Ihre Fähigkeit ist die Intrige.
Vandale

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Harry LeRoy
Harry LeRoy (Cimon) - 12.06.2010 22:00 Uhr

Falsche Begrifflichkeiten in deutschen Medien!

Würde man bitte einmal den Artikel 65 des herzallerliebsten Grundgesetzes lesen, bevor man die märkische Pfarrerstochter als „Kanzlerin“ bezeichnet? Denn dieser bestimmt: „Der Bundeskanzler bestimmt die Richtlinien der Politik und trägt dafür die Verantwortung. Innerhalb dieser Richtlinien leitet jeder Bundesminister seinen Geschäftsbereich selbständig und unter eigener Verantwortung. Über Meinungsverschiedenheiten zwischen den Bundesministern entscheidet die Bundesregierung. Der Bundeskanzler leitet ihre Geschäfte nach einer von der Bundesregierung beschlossenen und vom Bundespräsidenten genehmigten Geschäftsordnung.“ – und wer ist so dreist und behauptet, dass die märkische Pfarrerstochter Richtlinien hätte oder gar irgendeine Politik bestimmen würde? Wer will bezeugen, dass diese die Geschäfte der Bundesregierung bestimme? Er rede, denn ich habe ihn beleidigt! – wenn dies aber nicht der Fall ist, so bitte ich damit aufzuhören, diese Person als Kanzlerin zu bezeichnen, denn wohl mag man sie dazu gewählt und auch vereidigt haben, doch ausüben kann und will sie dieses Amt eben nicht entsprechend der Verfassung; also kann sie auch nicht Kanzlerin genannt werden!

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K Zinser

So schlecht war Frau Merkel bisher auch nicht - 1 Urlaub/neue Ökonomie

Die letzten Jahre hat Frau Merkel gute Arbeit geleistet. Gegenüber ihrem Vorgänger war das Ansehen Deutschlands im Ausland bedeutend gestiegen.Auch das Bankenfiasko hat sie einigermaßen gut gemeistert. Wobei der Verteilung von billigem Geld an die Banken für Nicht Kredite an Unternehmen sicherlich ein Fehler war. In diesem Zeitraum hätte sich aber auch Horst Köhler besser bei ihr bemerkbar machen sollen.
Ob die Verlängerung des Amtes für Herrn Barroso im Vorfeld eine gute Entscheidung war ist sehr fraglich.
Die Fehlentscheidungen kamen als schnell mal was für Griechenland und den Euro zusammengezimmert wurde.Spätestens da hatte Fraum Merkel 'Land unter' und es wäre sinnvoll gewesen etwas langsamer zu treten. Dann kamen die Probleme richtig was sich für alle am Rücktritt Köhlers zeigte. Wurde dann, unter Stress die Methode Kohl ausgegraben?
Viele der Mitstreiter sind definitiv nicht besser (mit eines der Probleme).
Als Physikerin hat sie die Grundlagen um ökonomische Zusammenhänge gut zu begreifen.Speziell deshalb weil viele der Volkswirtschaftlichem Modelle von heute auf morgen überholt waren und es um grundlegendes geht.
Am besten mal 1 Woche weg vom Blickfeld. Vor Nassim Nicholas Taleb könnte Sie lernen (Black Swan,Power Laws).

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Thomas Gehrenberg

ich fahre oft mit dem Auto,

und ich habe nicht die Angewohnheit, oft den Sender zu wechseln. Aber jedesmal, wenn Frau Merkel im Radio zu hören ist, schalte ich reflexartig zu einem anderen Sender, da man ihr nicht zuhören kann. Sie redet, aber sie sagt nichts. Sie kennt keine Leidenschaft. Sie meint, wie ein starker Mann erscheinen zu müssen.
Sie hat keine guten Trainer. Einen guten Frisör hat sie ja gefunden. Aber was soll der beste Rhetoriktrainer erreichen, wenn gar keine Botschaft herübergebracht werden soll? Wenn man sich zwar äussern will, aber nie festlegen. Wenn man in allererster Linie keine Fehler machen will. Wenn man nie konkret sein will und das gesagte hinterher noch die maximal mögliche Interpretation zulassen soll, möglichst in alle Richtungen. Frieda Hannemann vom Aldi ist charismatischer, weil: wenn sie was sagt, dann will sie es auch. Frieda ist echt, Merkel ist künstlich und hohl und hoffentlich muß ich bald nicht mehr umschalten.

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