13.09.2010 · Das ZDF weiß, was in Ostdeutschland schiefgegangen ist. Und will seinen Zuschauern die wirtschaftspolitischen Entscheidungen von 1990 als „größtes Betrugskapitel in der Wirtschaftsgeschichte Deutschlands“ verkaufen.
Von Andreas PlatthausRichtlinien für Lesermeinungen
Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.
Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.
Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.
Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.
Anbieten hat ja wohl etwas mit Marktwirtschaft zu tun und der Punkt ist ja gerade, dass man erkennen muss, dass die Wiedervereinigungskonditionen nicht auf marktwirtschaftlicher Basis verhandelt wurden, sondern auf einer sozialen, ethischen Basis.
Die Realität ist, dass die von Ihnen beschriebenen Konditionen, gefünftelte Löhne, doppelte Preise in allen ehemaligen sozialistischen Bruderstaaten umgehend Realität wurden. Dort standen die Frauen dann am Strassenrand. Das wäre mit einem "dritten Weg" der DDR also verbunden gewesen. Nachdem meine Familie in den letzten 20 Jahren ein Haus an Steuern in den Aufbau-Ost investiert hat, ist meine Bereitschaft ostdeutschem Gejammere gerne zuzuhören, äußerst gering.
Dass es viel Betrug in den Jahren nach der Einheit gegeben hat, ist sicher wahr. Ich bin froh über die Einheit. Als deutscher Patriot zahlt man seine Steuern, wenn auch nicht besonders gerne. Nur, dummes Zeug reden, PDS wählen und sich die Kohle rüberschieben lassen, das nervt diejenigen, die es bezahlen.
Unfassbar, zu was für einem polemischen und tendenziösen Bericht das öffentlich-rechtliche Fernsehen zur besten Sendezeit fähig ist. Eindeutig erkennbar, dass dem Zeitgeist entsprechend vollkommen unreflektiert auf Unternehmer, Banker, eben die „Wirtschaft“ eingedroschen werden und wem das politisch nützen soll.
Der gesamte ZDF-Beitrag ist purer Geschichtsrevisionismus. Die Verantwortlichen von damals mussten mutig und entschlossen handeln. Dass dabei Fehler gemacht wurden ist jedem klar und diese leugnet auch niemand. Dieses entschlossene Handeln im Nachhinein zu diskreditieren und die Verantwortlichen fast pauschal Verbrechern gleichzustellen ist arrogant und feige. Wer die positiven Entwicklungen dieses Handelns in Ostdeutschland in der extrem kurzen Frist von 20 Jahren nicht sehen will ist entweder ideologisch vollkommen verblendet, verfolgt politische Ziele oder gehört wohl zu den 25%, die sich als Verlierer der Einheit fühlen. Womöglich zurecht: Denn ca. 4 Millionen gehörten schon zu den Profiteuren des Mauermörder-Regimes in Partei, Armee, Gewerkschaft, Polizei, Stasi und in deren Familien. Meinen Glückwunsch an die Autoren. Ein Beitrag im besten DDR-80er Jahre Stil. Sudel-Ede hätte seine wahre Freude gehabt!
Der Titel trifft es eigentlich schon sehr passend, denn auf beiden Seiten wurde das Volk verraten, verkauft und ausgebeutet.
Für die Westwirtschaft war der Anschlußost sicherlich gut und hat zur Erhaltung von Arbeitsplätzen beigetragen, dafür liegen nun die Kommunen brach. Im Osten ist das gegenteilige Phänomen zu sehen, hohe Arbeitslosenquote, dafür die Innenstädte wie aus dem Ei gepellt.
Was nun besser oder schlechter ist sei mal dahingestellt.
Ich finde es schade, dass sich die Masse immer noch von solchen Berichten gegeneinander aufwiegeln lässt. Ich kann mir gut vorstellen, dass das sogar gewollt ist, oder warum läuft so ein Bericht auf einem "öffentlich rechtlichen" Sender ? Vielleicht um vom politischen Tagegeschäfft abzulenken ? Allgemeine Volksverdummung ? Wer weiß
Meiner Meinung nach sollten Medien, speziell auch die staatlichen kritischer betrachtet werden.
Wir sind das Volk !
So blind konnten nur Politiker sein
um nicht zu sehen, daß die Infrastruktur (Verkehrswege, Kommunikation) und der Großteil der Industrie in der DDR zum Zeitpunkt des Beitritts vollständig heruntergewirtschaftet und damit wertlos war. Jeder, der die Gelegenheit hatte, um 1990 einen DDR-Industriebetrieb zu sehen, mußte Mitleid empfinden mit den Menschen, die dort versuchten eine Produktion aufrecht zu halten. Damit sind die krassen Fehler der Treuhandanstalt ebensowenig entschuldigt wie der 1:1 Umtausch oder das sinnlose Verbot der Rückübereignung privater Vermögen an die rechtmäßigen Besitzer, verbrämt mit der frechen Lüge, sonst hätte Gorbatschow der Wiedervereinigung nicht zugestimmt.
Die 1989/90 gebotene Chance zu ergreifen, war die Großtat von Helmut Kohl, aber die Umsetzung war und ist bis heute die teuerstmögliche der angeboteten Versionen. Prof. Sinn und andere hatten das alles gewußt und Besseres vorgeschlagen. Wir werden auch in weiteren zwanzig Jahren noch nicht fertig sein mit dieser Aufgabe.
Beutezug West zur Sanierung des sozialistischen Schrotthaufens „DDR“!
Die DDR-Wirtschaft war nach 40 Jahren vollkommen am Ende – die Industrieanlagen (viele stammten aus dem „Dritten Reich“ oder gar aus der Kaiserzeit) waren verschlissen und völlig überaltert! Die gesamte Produktpalette war nicht konkurrenzfähig – nicht einmal der fanatischste SED – bzw. später PDS-Anhänger hätte nach der Wende einen „Trabi“ zum Preis eines VW-Golf gekauft. Die Infrastruktur war in einem jammervollen Zustand, die Umwelt ruiniert und der Wohnungsbestand völlig heruntergekommen – aber unsere Juso-Bübchen waren voll des Lobes über die niedrigen DDR-Mieten! Der westdeutsche Steuerzahler mußte mehr als 1 Billion (=1000 Milliarden) Euro zahlen, um diesen sozialistischen Schrotthaufen zu sanieren und Infrastruktur, Industrie und Wohnungsbestand auf ein zeitgemäßes Niveau zu bringen, ein Beutezug West von historisch einmaligem Ausmaß!
Wenn jetzt in einer ZDF-„Dokumentation“ krude Thesen von einem „Beutezug Ost“ verbreitet werden, beweist das eindrucksvoll, daß der wirtschaftliche und historische Sachverstand in diesem Sender offenkundig gegen Null tendiert. Oder hat dieser Wahnsinn etwa Methode? Dann ist die Sendung ein ganz besonders krasser Fall von Volkverdummung durch die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten!
Hier soll wohl wieder das Gejaule der DDR-Bürger bestätigt werden, dass ihnen mit der Wende das westdeutsche Politiksystem übergestülpt und die wirtschaftliche Ausbeutung stattgefunden hat. Solch ein Beitrag ist in erster Linie Sache des DDR- Glorifizierungssenders Mitteldeutscher Rundfunk. Die ZDF-Beiträge scheints , werden auch immer blöder...
Der Umtauschkurs lag nur bis maximal 6000 Mark (abhängig vom Alter) bei 1:1, alles darüber wurde 2:1 getauscht. Und dass die Löhne 1:1 umgestellt wurden, war ja nunmal notwendig, denn die Preise für Miete, Strom und Lebensmittel wurden praktisch auch 1:1 umgestellt.
Welcher Umtauschkurs wäre denn Ihrer Meinung nach gerechtfertigt gewesen? 5:1, 10:1? Glauben Sie wirklich, Sie hätten den ostdeutschen Bürgern einen Lohn von 200 D-Mark statt 1000 Mark anbieten können bei gleichzeitig starkem Preisanstieg aufgrund des Subventionswegfalls für viele Gebrauchsgüter und Lebensmittel?
Hier war die ideologische Aussage des Filmes schon fest umrissen, bevor man
das "Recherchieren" und Filmen begann.
Die Realität gilt hier nur als Werkzeug der "RICHTIGEN" Ideologie, die darüber untermauert wird. Das Reale ist wurscht, nur der heilige platonische Himmel zählt!
So manipulieren eben Gnostiker, platonische Humanisten, Sozialisten und sonstige nomadischen Sternenanbeter!
Die DDR hat selbst auf dem unrealistischen Umtauschkurs ...
... von 1:1 bestanden. Kurz vor der Wiedervereinigung besuchte ich 1990 im Rahmen einer von der deutschen Finanzanalystenorganisation organisierten Informationsreise eine ganze Reihe von DDR-Betrieben, besonders in Ost-Berlin und Umgebung. Dabei wurde nicht nur mit den 'Werktätigen', sondern auch mit den Betriebsleitungen, Wirtschaftsfunktionären und Politikern gesprochen. Die Gespräche kamen immer wieder auf das in der Öffentlichkeit diskutierte Umtauschverhältnis von D-Mark zu Ostmark zurück. Aus den Reihen der Finanzanalysten wurde dabei immer wieder warnend auf die verheerenden Wettbewerbsfolgen eines zu hohen Umtauschkurses hingewiesen. Aber zur Verblüffung aller wurde das Umtauschverhältnis von 1:1 von der DDR(!!)-Seite wie ein Dogma verteidigt und geradezu als eine Bedingung für die Wiedervereinigung hingestellt. Prestigeüberlegungen standen dabei wohl primär im Vordergrund. Auch Gesichtspunkte der Vermögensbewertung spielten eine Rolle. Jedenfalls: das Desaster aus dem falsch gewählten Umtauschkurs war damals klar erkennbar. Die politisch Verantwortlichen wollten es aber nicht anders. Vielleicht hat die Bundesregierung da auch nur deshalb wider besseres Wissen nachgegeben, um den Vereinigungsprozess nicht zu behindern !?
Dass die Umstellung der DDR-Mark in die D-Mark ein Riesengeschenk war, dem praktisch keine wirtschaftlichen Werte gegenüberstanden, muss eigentlich jedem klar sein. Es gab keine DDR-Weltkonzerne und ein neuer Trabbi war weniger beliebt als ein gebrauchter Escort. Aber die Abstimmung mit den Füßen ließ doch Kohl keine andere Wahl. Hätte er eine langsame Umstellung angekündigt, hätte er die Mauer doch noch ebensolange stehen lassen müssen. Das war mit diesem Idealisten nicht zu machen und - wir haben den Krieg gemeinsam verloren.
Und für diese Art von grottenschlechten und zudem noch .....
.... manipulativem Journalismus erdreistet sich der Staat ZWANGSGEBÜHREN zu erheben. O tempora, o Mores!
werde ich solange sein, solange ich dauerhaft wesentlich länger für wesentlich weniger Geld mit erwiesener besserer Leistung im Osten arbeiten muss, nur weil ich (noch) nicht umziehen will. Fraglich an oben genannte Artikel ist nur die Prozentzahl derer, die sich als Verlierer der Einheit sehen. Damit wird vielleicht schon wieder Missbrauch getrieben. Die Wahl-und Nichtwahlergebnisse sprechen eine andere Sprache. Selbstverständich war die Einheit von der Mehrheit gewünscht, insbesondere natürlich die D-Mark. Aber es war ja auch nicht vorauszusehen, dass Herr Kohl die bis dahin soziale Stabilität des Westens mit Kräftegleichgewicht zwischen Unternehmer und Gewerkschaft bzw. Betriebsrat aufgeben will. Eine weitere Wahrheit wird vielleicht 2013 kommen, wenn veröffentlicht werden muss, woher das Geld für den Marshallplan kam, mit dem Westeuropa technologisch nach vorn geschossen wurde, während Ostdeutschland die meisten Reparationen bezahlte. Aber Trauer und Ostalgie helfen nicht weiter, es muss in ganz Deutschland wieder ein soziales Gleichgewicht hergestellt werden, die derzeitige Regierung ist dafür unfähig, und wenn das ZDF mit falschen Zahlen hantiert, hilft es der derzeitigen Regierung.
... ob in der heutigen Abhandlung auch Vertreter von Elf-Aquitaine oder BASF oder anderen Namhaften Vetretern der internationalen Wirtschaft zu Wort kommen, die könnten bestimmt sagen ob sie zuerst ihren Spenden an Kohls CDU oder direkt an die Ost-Schwester überwiesen haben oder was glauben sie wovon die kleine Blockpartei im Osten ihren Wahlkapf bezahlt hat?
Unterm Strich bleibt es aber gleich denn "nur was hinten raus kommt zählt" und das ist nicht viel ausser für die zuvor genannten Multinationalen Konzerne.
Nicht nur das ZDF weiss das. ABer wem nützt dieses Wissen zum jetzigen Zeitpunkt?
Besteht etwa Hoffnung auf Rückübereignung oder gar Annulierung des Anschluss nach Artikel 23?
Und allen Leser die jetzt aufschreien "Aber der Soli...." möchte ich folgende Frage zuwerfen. Bei wem glauben sie ist es denn gelandet das ganze Geld? Bei HochTief und Bilfinger Berger.
Viel Neues erwarte ich nicht von der ZDF-Sendung aber ich schaus mir trotzdem an, vielleicht kommt ja der Dicke auch noch zu Wort obwohl ich eher glaube dass er diese Geheimnisse mit ins Grab nimmt.
Schon klar; Westdeutschland ist 20 Jahre lang von Ostdeutschland ausgebeutet
worden! Das es a conto genau umgekehrt gewesen ist, kann das ZDF nur jemandem erzählen der auch glaubt, dass Katzen Gänseeier legen!
Aber bitte, wer sich solch einen Schwachsinn ansehen möchte, ich jedenfalls ...
nicht. Der Zusammenbruch des Ostblock und auch der DDR ist eine Tatsache, die aufgrund einer verheerenden Wirtschaftspolitik unabwendbar war. Und obwohl es bei der Wiedervereinigung einen westdeutschen Wirtschaftsminister von der FDP gab, der glaubte aufgrund der Tatsache, daß die DDR die Nr. 9 der Weltwirtschaft sei, könne man die Wiedervereinigung aus der Portokasse bezahlen. Auch der letzte klardenkende Bürger weiss zwischenzeitlich, daß wir den Soli immer noch zahlen und daß die alten Bundesländer immer noch schwer an der Last tragen. Immerhin hatte der Westen für den Aufbau 50 Jahre und mehr gebraucht, aber die DDR musste in nur 20 Jahren wie Phoenix aus der Asche erstehen. Im Osten wurde niemand ausgebeutet, aber im Westen schon. Und bei allen politischen Fehlern, die die Politik gemacht hatte halte ich derartige Aufrechnungen für schlicht und ergreifend dumm, aber unser ö.r. Fernsehen hat offenbar nichts besseres zu tun. Niemand bestreitet, daß es in der DDR leistungswillige und -fähige Menschen gab, aber die Industriestruktur konnte man nur auf den Müll werfen, da sie völlig veraltet und unwirtschaftlich war.
So einen Unsinn habe ich ja mein Lebtag lang noch nicht gelesen!
Westdeutschland ist doch betrogen worden, denn in der DDR war alles noch um ein Vielfaches schlechter, als selbst Pessimisten angenommen hatten! Es gibt für den damaligen Zustand der DDR nur einen Ausdruck: ...selbst geschenkt viel zu teuer!
Das sich vermutlich außerdem auch noch knapp 100% der Wessies...
...ausgebeutet fühlen, würde diesen ZDF-Beitrag für jedermann nachvollziehbar zu dem machen, was er tatsächlich ist: Ein schlechter Witz.
Was man mit den oft auf merkwürdige Weise erhobenen Zwangsgebühren so alles anstellen kann ....
Die politischen Magazine im ÖR
wären selbst als "Volksverarschung" noch harmlos betitelt. Was dort seit Jahrzenten an Lügen und Halbwahrheiten verbreitet wird, ist m.E. nicht weniger als ein Skandal. Überhaupt gehört der gesamte Rot-, Schwarz- und Grünfunk ersatzlos gestrichen.
Andreas Platthaus Jahrgang 1966, Redakteur im Feuilleton, zuständig für „Bilder und Zeiten“.
Jüngste Beiträge