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Gegenwartskunst : Figge von Rosen: Gründung einer Galerie in Köln

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Philipp Figge und Philipp von Rosen haben die Räume des nach Berlin umgezogenen Kollegen André Buchmann renoviert und eröffnen dort am 17. März ihre Galerie unter dem Namen Figge von Rosen.

          Köln hat doch auch Neuzugänge zu vermelden: Philipp Figge und Philipp von Rosen - beide arbeiteten bislang für die Galerie Kewenig, der eine in Mallorca, der andere in Köln - haben die Räume des nach Berlin umgezogenen Kollegen André Buchmann renoviert und eröffnen dort am 17. März - unter dem Namen Figge von Rosen - ihre Galerie mit einer Ausstellung von Skulpturen und Gemälden des in Berlin lebenden Christian Hoischen.

          Daß die Galeristen Künstler schätzen, die „medienreflexiv“ arbeiten und sich für „soziologisch-politische Zusammenhänge interessieren“, findet seinen Ausdruck in einem Programm, das den belgischen Maler Koen van den Broek, der seine Landschaftsfotos aus Amerika in Gemälde übersetzt, genauso einschließt wie den Fotografen Ed Templeton oder die schwedische Videokünstlerin Nathalie Djurberg. Zusätzlich gibt es mit „Raum für Video“ nicht nur eine Veranstaltungsreihe in Zusammenarbeit mit der Bonner Videonale, sondern einen festen Ort im Untergeschoß der Galerie für internationale Videokunst.

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